Bayerischer Entenbraten



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Zutaten für Portionen

Ente, ca. 3 kg, frisch
Äpfel
Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie, glattblättrige
1 Bund Suppengrün
  Gemüsebrühwürfel
  Calvados
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ente waschen, Flügel, Gurgel und Bürzel abschneiden, Bürzel wegwerfen.
Ente trocken tupfen, innen und außen salzen und pfeffern.

Das Suppengrün würfeln, einen Teil davon beiseite stellen.
Die Flügel und die Gurgel zusammen mit einem Teil des Suppengrüns anbraten, mit Brühe aufgießen und eine geraume Zeit kochen. Dies dient dann - abgeseiht - als Soßenbasis.

In einer Schüssel Apfelstücke und Zwiebelstücke mit gehackter Petersilie mischen und dann in die Ente füllen und diese verschließen.
In einem Bräter (unbedingt mit Deckel) das restliche Suppengrün und Zwiebelwürfel anbraten mit einem Schuss Calvados ablöschen und mit der Entensoßenbasis aufgießen.

Ente mit der Brust nach unten in den Bräter setzen und zugedeckt bei ca. 180° C bei Ober- und Unterhitze garen, dabei einmal wenden.
Ca. 1/2 Stunde vor Ende der Garzeit Ente auf den Rücken legen und infrabraten (sofern möglich).

Dann Entenbraten rausnehmen, die Soße durchpassieren, entfetten und einreduzieren lassen.
Die Ente dann bei höherer Temperatur nochmals auf ein Blech oder in den Bräterdeckel legen und rundum Farbe bekommen lassen. Fertig!

Eine Ente dieser Größe braucht 3,5 bis 4 Stunden! Dann ist sie wirklich weich und trocknet, wegen des geschlossenen Bräters nicht aus!
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.02.07
Rezept-Statistiken: 344.088 (2.087)* gelesen
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20.333 (75)* gedruckt
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Verfasser:

Kasimir Smutje


Mitglied seit 21.03.2002
1.429 Beiträge (ø0,4/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
24.11.2008 08:38
Hallo Kasimir!

Bist du dir sicher, daß du die Gurgel mitkochst? Bei uns in Bayern hab ich das noch nie gehört. Da koch ich schon eher das Bürzl und die Innereien, aber ohne Leber mit

Gruß Herta

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Kasimir Smutje sagt:  
24.11.2008 17:16
Hallo Herta,

ich brate Gurgel und Flügel mit Wurzelgemüse als Sossenbasis an.
Den Bürzel werfe ich weg. Die Innereien nicht - die gibt es dann separat.

LG Christina

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angelika2603 Sternekoch sagt:  
27.11.2008 13:17
hallo

komme auch aus bayern und brate die gurgel mit. bin der "familienhund" und knabber gerne. die innereien kommen mit in den bräter.
außerdem kommen noch maronen in den vogel.

lg

angelika

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Renate1  Chefkoch sagt:  
28.11.2008 21:25
Hallo zusammen,

komme nicht aus Bayern,aber wir in Preußen braten die Gurgel auch mit.Die Innereien braten wir auch mit.

LG
Renate

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tini04 Küchenjunge sagt:  
29.11.2008 10:41
Hallo Kasimir,

endlich mal eine gute Beschreibung für den Entenbraten. Habe immer gerätselt, ob mit oder ohne Deckel in den Ofen. Die Variante mit den Kleinteilen kannte ich auch noch nicht, werde es so machen wie du es beschrieben hast. Toll! Allerdings schneide ich auch die Fettdrüsen heraus und der Bürzel bleibt dran. Sonst sieht der "Vogel" so geschändet aus.
Danke für das Rezept, ich bin begeistert.
Und, egal ob bayrisch oder preusisch => dem "Vogel" ist das egal !!!
LG
tini

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Tickerix  Hendlgriller sagt:  
29.11.2008 12:09
Hilfreicher Kommentar:

Mal für Nicht-Bayern... Was sind Bürzel/Bürzl/Pürzl?

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klauspapa Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 12:28
Hilfreiche Antwort:

pürzel =das hintere Ende eines Vogels daß heißt ,dort wo die Schwanzfedern angewachsen sind - in Österreisch unter anderen auch Bischof genannt

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hexlein99 Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 12:35
Halli hallo, also: die Drüsen sollte man ausschneiden aber der Bürzel bleibt dran, für
manche ist er eine Delikatesse. Die 4 Stunden sind OK aber nicht die 180 Grad, bei
4 Stunden für die Größe der Ente dann höchstens 150 Grad, da wird sie auch ganz
zart und bleibt saftig.

Gruss
Hexlein

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mme49 Hendlgriller sagt:  
29.11.2008 13:25
Wir wollten uns einen Vogel kochen. Wir haben den Einkauf getätigt und wollten mit Kochen beginnen hatten aber rasch unsere Mühe mit den Mengenangaben der Bouillon. Brühe aufgiessen? Wie viel, 1 Liter, einen halben Liter???? Dann eine geraume Zeit kochen!! 1o Min, eine halbe Stunde? Wie lange?
Wenn ich nach einem Rezept koche, dann will ich verbindliche Angaben und nicht eine Quizfrage nach der anderen lösen.
Da wir Besuch erwarteten und unsere Ente den Abend krönen sollte, haben wir im Internet ein neues Rezept gesucht. Wir wurden fündig uned unsere Ente wurde ein Hit.

Ich finde Rezepte mit ungenauen oder ungenügenden Angaben, schlecht.

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Quarry9mm Tellerwäscher sagt:  
07.12.2008 12:06
Hilfreiche Antwort:

Abgesehen davon, daß ich den Ton des Postings völlig frech finde, eine gewissen Grundlage was das kochen angeht sollte man jedem zutrauen. Und wenn man null Plan hat, wird man auch mit einem Rezept nicht glücklich.

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mme49 Hendlgriller sagt:  
07.12.2008 17:15
Ich weiss nicht, aber ich vermute, dass ich der Postings bin. Dann sei es so. Aber für was suche ich ein Kochrezept. Damit ich zur Abwechslung einmal etwas neues kochen kann. Damit einmal etwas Abwechslung Einzug hält in meiner Küche. Dann muss ich mich doch auf das Rezept verlassen können.
Dann will ich nicht so ungenaue Angaben wie, jetzt giessen Sie Brühe an. Wie viel das weiss der liebe Gott. Jetzt backen Sie ca. 3 - 4 Std., Sie können essen wenn die Ente braun ist oder wenn Sie es vor lauter Hunger nicht mehr aushalten.
Da kann jeder schreiben so viel er will, das sind keine Rezepte nach den denen man kochen kann, das gut Tipps wie man sie unter Kollegen am Stammtisch austauscht.

mme

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rbenyouc Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 14:14
Hallo Ich bin aus der Schweiz und würde gerne einmal dieses Rezept ausprobieren, aber ich kann mir nichts unter Suppengrün vorstellen. Kann mir bitte jemand genau sagen was das ist ? Vielen Dank zum voraus und viele Grüsse Romana

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Kugelbake  Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 14:42
Hilfreiche Antwort:

Hallo rbenyouc,

eigentlich steht dem Einsteller dieser Rezeptur die Antwort zu. Da meine Antwort aber allgemein gehalten ist möge man mir verzeihen.

Suppengrün (Bouquet garni) kann sich wie folgt zusammen setzen.

Lauchstengel (Porree)
Sellerieknolle (Auch grünes Sellerie Laub oder Blattwerk)
Karotten (Möhren)
Liebstöckel

Alles das was man einer geschackvollen klaren Suppe/Brühe/Fond/Sud zukommen lassen möchte. Alles ist ein "kann" nach Möglichkeit, aber nicht unbedingt ein "muss"

Regional wird es manchmal unterschiedlich benannt.

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mme49 Hendlgriller sagt:  
29.11.2008 14:59
Hallo rbenyouc,

Kugelbake, meint mit (Möhren, Karotten) Rüebli!

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Kasimir Smutje sagt:  
29.11.2008 15:51
Suppengrün bei uns: Karotte, Knollensellerie, Lauch und Petersilie. Ich nehme noch Zwiebeln dazu.

Meine Ente wird prima, ich stelle nur Rezepte ein, von denen ich wirklich überzeugt bin. Ich denke, ich kann nciht schlecht kochen und jetzt fühle ich mich, wie wenn ich die größte Pfeife in der Küche wäre....

Zu den Zeit- und Mengenangaben: Ja, kann sein, dass dies etwas unrpräzise ist. Da bin ich halt in diesem Fall von gewissen Kochkenntnissne ausgegangen. Ich kann jetzt noch nicht sagen, wieviel Brühe ich nehme und auch nicht was in diesem Falle' geraume Zeit' ist. Das mache ich 'frei Schnauze' (das wird jetzt sicher auch wieder kommentiert!).

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stumbeloh Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 20:28
Und noch ein Kommentar:

Ich hatte noch einen Ente im Gefrierer. Die habe ich heut' nach kasimirs Rezept gemacht, mit Gefühl und Wellenschlag . Ich koche gerne, aber nicht regelmäßig und als erfahren will ich mich auch nicht bezeichen, aber als experimentierfreudig. Die Ente ist wirklich gut geworden mit hoher Temperatur und langer Zeit. DAnke, Ksimir. Bitte weitere Rezepte! DAnke! Stumbeloh

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Jule-stodo Küchenjunge sagt:  
30.11.2008 10:22
kann mir mal jemand sagen, was "infrabraten" ist?

Danke! GRuß Jule

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susa_  Sternekoch sagt:  
02.12.2008 19:50
Infrabraten ist die temperaturgeregelte Grillbeheizung mit Lüfter. Einige Backöfen bieten diese Funktion an.

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Jule-stodo Küchenjunge sagt:  
02.12.2008 19:57
Danke, susa! Meiner kann das nicht! Aber egal! Dann muß es eben so was werden! Davon geht die Welt nicht unter!

Nochmal vielen Dank und liebe GRüße

Jule

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susa_  Sternekoch sagt:  
02.12.2008 19:51
Einige Kommentare wurden gelöscht.

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1997Kilian Smutje sagt:  
03.12.2008 09:05
Hallo Kasimir,
ich habe die Kommentare zu ihrem Rezept in den letzten Tagen verfolgt und ich bin froh, dass einige gelöscht wurden. Auch ich entferne vor dem Braten den Bürzel, finde ich irgendwie ekelig. Ihre Idee mit der Entensoßenbasis werde ich auf jeden Fall bei meinem nächsten Vogel ausprobieren, ich denke das passt auch bei Gänsebraten. Zum Schluss halbiere ich immer die Ente und lege die beiden Hälften mit der Hautseite nach oben auf den Rost und lasse das Ganze übergrillen. In der Zwischenzeit stelle ich die Soße fertig.
LG
1997kilian

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1997Kilian Smutje sagt:  
27.12.2008 09:33
Hallo Kasimir,
nachdem ich am 03.12. angekündigt habe, dass ich obiges Rezept als Gänsebraten probieren werde, muss ich noch meine Bewertung abgeben. Ich hatte 2 Bauerngänse, eine mit 3,5 kg und eine mit 6,5 kg. Die kleinere war nach 3,5 Std. und die größere nach 4,5 Std. bei 200 Grad fertig. Auch ich habe den Deckel ziemlich lange auf dem Bräter gehabt und das Ergebnis war ein wunderbar zartes Fleisch. Vor dem Servieren habe ich die bereits zerteilten Vögel noch kurz im Backrohr (auf dem Backblech mit Hautseite nach oben verteilt) übergrillt, damit die Haut knusprig wird. Die Idee mit dem Fonds war super. Zusätzlich zu den Flügeln und dem Hals hatte ich noch die Füße und den Kopf ausgekocht (mit Suppengrün, jedoch ohne Gemüsebrühe) und somit wurde es die leckerste Ganssoße die ich je hatte. Meine Gäste waren begeistert.
LG
1997kilian

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victoria74 Tellerwäscher sagt:  
29.12.2008 19:10
Hallo!!

Es war die erste Ente und dann auch noch zu Weihnachten!! Ich muß sagen, PERFEKT LECKER!!!! Vielen dank!!
Habe allerdins den Calvados rausgelassen......
Lecker und einfach!!!

LG

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Illepille  Sternekoch sagt:  
30.12.2008 16:02
Ein sehr gutes Rezept, was ich in diesem Jahr mal nach dieser Art zubereitet habe!
Dankeschön, Bilder werden hochgeladen!
LG Ille

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ufaudie58  Sternekoch sagt:  
25.01.2009 16:48
Hallo Kasimir,

ich hab deine Ente im Bräter zu Neujahr nachgebraten...auch den Bürzel und Hals und die Flügel abgeschnitten und für einen guten Soßenfond mit in den Bräter gelegt.
Muss schon sagen, die Ente war super zart und die Haut schön knusprig, allerdings hab ich sie wie bei meiner im CK veröffentl. Entenbrust mit Salz-Honig-Kruste, noch mit der Salz-Honig Mischung eingestrichen und zum Schluss goldbraun übergrillt.

Mein Entenbrust-Rezept kann gerne auf meine Seite nachgelesen werden...

Den Calvados hab ich allerdings auch nicht genommen, da ich keinen im Hause hatte...aber dafür den Soßenfond mit etwas Sahne gebunden, hat auch sehr lecker geschmeckt..

Trotzdem danke ich dir nochmals für das gute Entenrezept...

LG Uschi

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Osterlämmchen Tellerwäscher sagt:  
05.04.2009 22:11
Hallöchen liebe Kochprofis !
habe per Zufall " chefkoch.de " gefunden und bin begeistert von den Tipps. Ich habe mich jetzt solange hier eingelesen und richtig appetit auf Ente oder Gans bekommen. Ich bin immer sehr unsicher mit dem Salzen und Pfeffern , deshalb gibt es auch kaum Geflügel bei mir. Es ärgert mich selbst und möchte es unbedingt wieder ausprobieren. Bitte , gibt es ein ca - Mass ? zB. pro Kilo, mit wieviel TL und EL Salz / Pfeffer man solch ein Tier ein- u. ausreibt. ?? Dank euch schon mal für eventuelle Hilfe. LG Karin

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Kasimir Smutje sagt:  
06.04.2009 06:39
...mich hatten andere ja schon wegen der ungenauen Angaben kritisiert, aber es ist tatsächlich so, dass ich sie nicht machen kann ;-) Einfach innen und aussen salzen und pfeffern, aussen verträgt der Vogel schon was. Ich mache das eigentlich immer ein paar Stunden vorher bzw. am Vorabend,
damit das Salz auch ein bischen 'einziehen' kann. Ansonsten ist das Rezept wirklich ganz leicht!

Viel Spass weiterhin im chefkoch!

LG Christina alias Kasimir

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kochchristine  Suppenkoch sagt:  
19.10.2009 09:52
Hallo,

die Ente war ein TRAUM!!!! Superzart und klasse Sauce! Obwohl ich sie leider zu Beginn versalzen habe.... ich konnte sie mit mitgekochten Kartoffelscheiben, Orangensaft und etwas Sahne aber wieder retten.

Dazu gabs Blaukraut, Semmel- und Kartoffelknödel und Feldsalat.

Wir waren begeistert und wollen Ente jetzt nur noch so essen!

Mit dem Würzen hatte ich keine Probleme. In einem anderen Rezept fand ich die Angabe 2 EL Salz und 1 EL Pfeffer, das hat gereicht. Bei der Sauce hab ich mich mit der Gemüsebrühe vertan, das war für die Flüssigkeit einfach viel zu viel Gemüsebrühe, und dann ist das Ganze ja auch noch eingekocht....

Christine aus München

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Eifelkraut Tellerwäscher sagt:  
27.08.2010 16:36
Ich stamme aus Nordrhein-Westfalen und das Wort 'Bürzel' ist mir in keiner Weise geläufig.
Könnte mich bitte jemand aufklären, was es mit dem o.a. Wort auf sich hat?
Danke im Voraus und liebe Grüße :-)

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Kasimir Smutje sagt:  
30.08.2010 15:24
...der 'Bürzel' ist das Hinterteil in dem sich der Talg befindet, mit dem
die Enten ihr Gefieder 'imprägnieren' :-)

Gruss Christina

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kurschu Tellerwäscher sagt:  
15.11.2010 01:19
Hallo Kasimir. Die Ente soll mit der Brust nach unten in den Bräter gelegt und einmal gewendet werden. Dann liegt sie auf dem Rücken. Richtig? Eine 1/2 Stunde vor Ende der Garzeit soll sie auf den Rücken gelegt werden. Liegt sie doch schon. Wie soll ich das verstehen. Gruß. kurschu

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kurschu Tellerwäscher sagt:  
19.11.2010 02:05
Hallo Kasimir. Bist du im Urlaub? Ich möchte diesen Entenbraten machen. Wie wäre es mit einer Antwort auf meine Frage. kurschu

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kurschu Tellerwäscher sagt:  
22.11.2010 00:56
hallo kasimir. dann muß ich ich mir ein anderes rezept suchen. tschüss. kurschu

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chrissi64  Kaltmamsell sagt:  
01.12.2010 08:41
ich habe dieses Rezept am WE gemacht....sehr sehr lecker!
Ich habe die Ente im Römertopf gemacht (1x gedreht) u. zum Schluß nochmal für 10-15 Min. auf einer Platte .....für die Farbe.
LG

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Mieka76 Tellerwäscher sagt:  
23.02.2011 10:53
Sehr leckeres Rezept!!!!
Sogar die Schwiegermama war begeistert.
Von mir gibts eine 1 mit STERN :-)

So und nun zu einigen Kommentaren hier:
Wenn man keine Ahnung vom kochen hat dann sollte man es lassen und sich lieber Fertiggerichte zubereiten oder beim Lieferservice bestellen.
Aber hier rumprovozieren finde ich das letzte.
Wenn man es nicht im Gefühl hat oder selber entscheiden kann wann und wie man sie wendet dann ist wohl Hopfen und Malz verloren... sorry!!!

Naja, uns hats geschmeckt und wir kamen auch mit den ganzen Herausforderungen zurecht ;-)

viele Grüße
Mieka

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Kasimir Smutje sagt:  
23.02.2011 12:17
Das is nett Mieka! Ich finde ja auch, dass es 'Mindesvoraussetzungen' gibt :-)

LG Kasimir

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willi_wiesel Küchenjunge sagt:  
17.04.2011 20:43
Ich gebe Dir (Mieka76) recht und auch unrecht. Es gibt Gerichte, bei denen die Zubereitung etwas aufwändiger ist und wiederum andere, bei denen es leichter von der Hand geht. Klar spielt oft aucht etwas Kocherfahrung mit rein. Ich behaupte jetzt aber mal, dass die Zubereitung einer Ente allgemein keine Schwierigkeiten macht - wenn das Rezept passt und die Schritte gut und detailliert beschrieben sind. Ich komme sehr wohl mit dem obigen Rezept klar, andere Hobbyköche mit weniger Erfahrung vielleicht nicht. Die brauchen halt eine genauere Anleitung.

Rezepte sollten daher so verfasst werden, dass sie auch für Laien möglichst gut verständlich sind, damit sie nachgekocht werden können. Sie müssen auch nicht immer auf Anhieb gleich absolut perfekt gelingen (z.B. zuviel Pfeffer/Salz), aber dafür ist man dann eben um eine Erfahrung reicher und macht's beim nächsten mal bisschen anders/besser. Jede/r von uns hat mal klein angefangen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Das wollte ich nur mal loswerden.

VG
willi

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polgara11  Kaltmamsell sagt:  
02.10.2011 19:22
Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben Ente selbst gemacht und habe dafür dieses Rezept benutzt!

Die Ente ist absolut perfekt geworden, das Fleisch ist butterzart gewesen und hat 1A geschmeckt. Auch mein Mann war hin und weg!

Daher von mir volle Punktzahl für dieses einfache und geniale Rezept!

Und mein Weihnachtsessen steht auch schon fest damit :-)

Liebe Grüsse
Sandra

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Kasimir Smutje sagt:  
03.10.2011 09:33
Das freut mich Sandra!

Gruss Christina alias katzekasimir

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simeda33 Kaltmamsell sagt:  
02.11.2011 13:16
Hab eine Ente geschenkt bekommen und nach diesem Rezept zubereitet!
War ein Genuß!
Danke vielmals!

Sim

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tutto_bene Tellerwäscher sagt:  
27.11.2011 15:03
Meine Ente ist zwar unglaublich zart geworden jedoch total zerkocht. Ich habe sie nach Anweisung 3 Stunden im Ofen bei ca. 120 C gelassen. Beim Umsetzen ist dann aus der Ente Entenklein geworden. Alles sehr lecker, aber mit knusprig bruzzeln war dann nicht mehr viel zu machen. Was hab ich falsch gemacht? Alle anderen schreiben hier, dass ihnen das Rezept super gelungen ist?!

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Betty4862  Suppenkoch sagt:  
27.12.2011 10:31
Hallo Kasimir!

Zu Weihnachten gab es nach Deinem Rezept 2 superleckere Enten. Das Fleisch war wunderbar zart, sehr saftig und die Haut schön kross. Wir hatten etwas viel Füllung und haben diese dann mit dem Suppengrün für die Soße mit angebraten. Dadurch hat die Soße einen sehr feinen Geschmack, mit einer süßlichen Note bekommen. Fazit: Ein tolles Rezept.

LG Betty

P.S.: Dazu gab es Semmelknödel und Rot- und Grünkohl.

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