Quittenlikör
Mühe, die sich lohnt!| 1 ½ kg | Quitte(n) |
| 300 g | Zucker |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 1 TL | Gewürznelken |
| ½ Liter | Schnaps (Korn oder Wodka) |
Zubereitung
Quitten mit einem Tuch gut abreiben, dann die ganzen Früchte kleinschneiden und im Mixer oder in der Küchenmaschine fein zerkleinern.
Die Masse in ein stabiles Tuch geben und gründlich auspressen. Es soll etwa 0,5 Liter Saft ergeben. Größere Mengen bekommt man in der Weinpresse.
Den Quittensaft mit dem Zucker, dem Zimt und den Nelken in einer Porzellan- oder Glasschüssel (Krug) mischen und etwa 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag mit dem Alkohol mischen und in ein verschließbares Glas füllen. Die Mischung 3-4 Wochen an einem hellen, warmen Platz (z. B. Fensterbrett) stehen lassen. Dabei gelegentlich schütteln. Ich fülle in Sprudelflaschen ab.
Den fertigen Likör durch eine Filtertüte in heiß ausgespülte Flaschen füllen. Die Flaschen gut verschließen.
Zutaten für 4 Flaschen von je etwa 0,25 l Inhalt.
Tipp: Im Herbst angesetzt, ist er pünktlich zu Weihnachten fertig!
Haltbarkeit: 1 Jahr.
Die Masse in ein stabiles Tuch geben und gründlich auspressen. Es soll etwa 0,5 Liter Saft ergeben. Größere Mengen bekommt man in der Weinpresse.
Den Quittensaft mit dem Zucker, dem Zimt und den Nelken in einer Porzellan- oder Glasschüssel (Krug) mischen und etwa 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag mit dem Alkohol mischen und in ein verschließbares Glas füllen. Die Mischung 3-4 Wochen an einem hellen, warmen Platz (z. B. Fensterbrett) stehen lassen. Dabei gelegentlich schütteln. Ich fülle in Sprudelflaschen ab.
Den fertigen Likör durch eine Filtertüte in heiß ausgespülte Flaschen füllen. Die Flaschen gut verschließen.
Zutaten für 4 Flaschen von je etwa 0,25 l Inhalt.
Tipp: Im Herbst angesetzt, ist er pünktlich zu Weihnachten fertig!
Haltbarkeit: 1 Jahr.
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Kommentare anderer Nutzer
04.10.2007 17:42
hallöchen
habe mich heute an die arbeit gemacht und die quitten kleingewürfelt und in den entsafter getan.
den trester habe ich noch in einem tuch ausgedrückt.
leider hat mein entsafter nach der hälfte den geist aufgegeben (ist nicht schlimm lol)
ich habe aus ca. 3,5 kg quitten 2 liter saft gewonnen, also ist die ausbeute mit einem entsafter groß.
wie der likör schmeckt schreibe ich später wenn die zeit gekommen ist.
ich hoffe das sich die mühe gelohnt hat.
lg
spiky
habe mich heute an die arbeit gemacht und die quitten kleingewürfelt und in den entsafter getan.
den trester habe ich noch in einem tuch ausgedrückt.
leider hat mein entsafter nach der hälfte den geist aufgegeben (ist nicht schlimm lol)
ich habe aus ca. 3,5 kg quitten 2 liter saft gewonnen, also ist die ausbeute mit einem entsafter groß.
wie der likör schmeckt schreibe ich später wenn die zeit gekommen ist.
ich hoffe das sich die mühe gelohnt hat.
lg
spiky
furi6
sagt:
sagt: 09.10.2007 20:06
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
hier noch ein kleiner Tipp:
Wenn ich den Likör nach 4 Wochen filtere, nehme ich eine Glaskanne mit Plastikfilter und gebe die Papierfiltertüten hinein.
Der Likör läuft sehr langsam durch und man sollte die Tüten öfters wechseln.
Viel Spaß bei der Arbeit
Gruß
furi6
hier noch ein kleiner Tipp:
Wenn ich den Likör nach 4 Wochen filtere, nehme ich eine Glaskanne mit Plastikfilter und gebe die Papierfiltertüten hinein.
Der Likör läuft sehr langsam durch und man sollte die Tüten öfters wechseln.
Viel Spaß bei der Arbeit
Gruß
furi6
24.10.2007 14:59
Hallo furi6,
ich habe heute Quittensaft im Entsafter hergestellt und davon werde ich morgen etwa 5 Liter als Likör ansetzen. Allerdings werde ich Wodka nehmen statt Korn, da er neutral ist im Geschmack.
Bin schon gespannt auf das Ergebnis! Ich werde zu gegebener Zeit meinen Kommentar abgeben...und Sternchen vergeben...
Danke für das Rezept und LG
PettyHa
ich habe heute Quittensaft im Entsafter hergestellt und davon werde ich morgen etwa 5 Liter als Likör ansetzen. Allerdings werde ich Wodka nehmen statt Korn, da er neutral ist im Geschmack.
Bin schon gespannt auf das Ergebnis! Ich werde zu gegebener Zeit meinen Kommentar abgeben...und Sternchen vergeben...
Danke für das Rezept und LG
PettyHa
17.11.2007 15:32
hallöchen zusammen
die mühe und der schrottreife entsafter haben sich gelohnt, der likör schmeckt super.
lg
spiky
die mühe und der schrottreife entsafter haben sich gelohnt, der likör schmeckt super.
lg
spiky
medofo
sagt:
sagt: 25.03.2008 22:01
Hallo,
wollt mich nochmal bedanken für diese Gaumenfreude, der Likör ist einfach perfekt, besser geht nicht!!!! Hab hier jeden Abend meine Winterfreuden.....hoffentlich ist bald wieder Herbst und es gibt neue Quitten!
Liebe Grüße
wollt mich nochmal bedanken für diese Gaumenfreude, der Likör ist einfach perfekt, besser geht nicht!!!! Hab hier jeden Abend meine Winterfreuden.....hoffentlich ist bald wieder Herbst und es gibt neue Quitten!
Liebe Grüße
furi6
sagt:
sagt: 03.04.2008 12:07
Hallo medofo,
es freut mich das der Likör gelungen ist. Ich habe vor Jahren mit diesem rezept "klein" angefangen und die zerkleinerten Quittenstücke mühsam durch ein Geschirrtuch gepreßt. Zwar war die Ausbeute gering, aber der Geschmack hat mich überzeugt. Von Jahr zu Jahr habe ich die Entsaftungsmenge gesteigert, bis ich jetzt jährlich 17 Flaschen mit je 0,75l an Weihnachten fertig habe.
Ich finde der Likör ist etwas besonderes und mit viel Liebe gemacht.
Weiterhin gutes Gelingen und möge es dieses Jahr viele Quitten geben.
Herzlichen Gruß
furi6
es freut mich das der Likör gelungen ist. Ich habe vor Jahren mit diesem rezept "klein" angefangen und die zerkleinerten Quittenstücke mühsam durch ein Geschirrtuch gepreßt. Zwar war die Ausbeute gering, aber der Geschmack hat mich überzeugt. Von Jahr zu Jahr habe ich die Entsaftungsmenge gesteigert, bis ich jetzt jährlich 17 Flaschen mit je 0,75l an Weihnachten fertig habe.
Ich finde der Likör ist etwas besonderes und mit viel Liebe gemacht.
Weiterhin gutes Gelingen und möge es dieses Jahr viele Quitten geben.
Herzlichen Gruß
furi6
Dechoch
sagt:
sagt: 02.10.2008 01:45
Hilfreiche Antwort:
Hi
Habe nun die die Quittenmaische durch ein Tuch gedrückt.
Ergeben hat es wieder die in etwa die gleiche Menge (sogar ein bisschen mehr) die ich untergemischt habe.
Farblich ist es sogar etwa Intensiver als das Rezept und Geschmacklich, das weiss ich noch nicht. Ich muss zuerst mal die Flaschen reifen lasse und dann den vergleich ziehen.
Mfg
DeChoch
Habe nun die die Quittenmaische durch ein Tuch gedrückt.
Ergeben hat es wieder die in etwa die gleiche Menge (sogar ein bisschen mehr) die ich untergemischt habe.
Farblich ist es sogar etwa Intensiver als das Rezept und Geschmacklich, das weiss ich noch nicht. Ich muss zuerst mal die Flaschen reifen lasse und dann den vergleich ziehen.
Mfg
DeChoch
Dechoch
sagt:
sagt: 23.09.2008 18:35
Hallo
Ich habe eine Frage?
Was macht ihr eigentlich mit den ausgedrückten Quittenresten?
Die haben ja auch noch Aroma drin.
Ich habe die Quittenreste mit Obstler und Zuckersirup vermengt und
lasse das ganze nun ne Wochen ziehen.
Mal gucken was daraus wird.
Mfg Dechoch
Ich habe eine Frage?
Was macht ihr eigentlich mit den ausgedrückten Quittenresten?
Die haben ja auch noch Aroma drin.
Ich habe die Quittenreste mit Obstler und Zuckersirup vermengt und
lasse das ganze nun ne Wochen ziehen.
Mal gucken was daraus wird.
Mfg Dechoch
furi6
sagt:
sagt: 24.09.2008 07:41
Hallo Dechoch,
bin gespannt was bei Deinem Versuch herauskommt. Die Idee ist nicht schlecht. Allerdings wird der Alkohol in die Quittenreste reinziehen, aber Du könntest später nochmals etwas Alkohol zugeben, damit sich das Extrakt hält.
Viel Erfolg und berichte mal.
Mfg furi6
bin gespannt was bei Deinem Versuch herauskommt. Die Idee ist nicht schlecht. Allerdings wird der Alkohol in die Quittenreste reinziehen, aber Du könntest später nochmals etwas Alkohol zugeben, damit sich das Extrakt hält.
Viel Erfolg und berichte mal.
Mfg furi6
AHeinzel
sagt:
sagt: 05.10.2008 13:05
Hallo Furi6,
ich habe mich heute daran gemacht, die Quitten in der Küchenmaschine zu zerkleinern und dann im Küchenhandtuch auszupressen, nach anfänglicher Skepsis war ich begeistert, aus der Rezeptmenge Quitten mittels einiger Kraftanstrengung tatsächlich etwas über einen Liter Saft zu erhalten, habe ihn dann wie im Rezept angegeben weiterverarbeitet für den Kühlschrank und fand den zusammengerührten Saft schon sehr lecker. Weiteres und Sternchen dann in einigen Wochen.
Bis dann
Angelika
ich habe mich heute daran gemacht, die Quitten in der Küchenmaschine zu zerkleinern und dann im Küchenhandtuch auszupressen, nach anfänglicher Skepsis war ich begeistert, aus der Rezeptmenge Quitten mittels einiger Kraftanstrengung tatsächlich etwas über einen Liter Saft zu erhalten, habe ihn dann wie im Rezept angegeben weiterverarbeitet für den Kühlschrank und fand den zusammengerührten Saft schon sehr lecker. Weiteres und Sternchen dann in einigen Wochen.
Bis dann
Angelika
AHeinzel
sagt:
sagt: 10.10.2008 17:26
Hatte keine Lust 4-5 Wochen zu warten für eine erste Probe, fand das drei Tage auch schon lang sind, finde den heute schon super super lecker, schmeckt sehr intensiv aromatisch, nur das der Likör noch nicht gefilteret war hat ein bischen gestört wegen der Nelken im Glas, aber das mach ich dann in vier Wochen.
Wer selber Likör machen möchte, mus unbedingt dieses Rezept machen, es ist wirklich köstlich. Der Aufwand lohnt allemal. Von mir schon heute gerne 5 Sterne.
LG
Angelika
Wer selber Likör machen möchte, mus unbedingt dieses Rezept machen, es ist wirklich köstlich. Der Aufwand lohnt allemal. Von mir schon heute gerne 5 Sterne.
LG
Angelika
mams
sagt:
sagt: 16.11.2008 14:34
Hallo,
ich mache regelmäßig Liköre aus Früchten meines Gartens, habe auch schon Quittenlikör gemacht. Aber dieser Likör ist einfach gigantisch. Das wird mein Hausrezept für Quittenlikör. Dankeschön.
Liebe Grüße von Mams
ich mache regelmäßig Liköre aus Früchten meines Gartens, habe auch schon Quittenlikör gemacht. Aber dieser Likör ist einfach gigantisch. Das wird mein Hausrezept für Quittenlikör. Dankeschön.
Liebe Grüße von Mams
01.12.2008 10:39
Hallo,
ich habe deinen Likör im Okt.07 angesetzt. Gestern habe ich den Likör aus dem Keller geholt und muss sagen er schmeckt uns ganz, ganz toll. Ich hatte damals die Früchte im TM zerkleinert und somit super viel Saft erhalten. Heute freue ich mich, dass ich so viel leckeren Likör zum geniesen habe. LG Gisela
ich habe deinen Likör im Okt.07 angesetzt. Gestern habe ich den Likör aus dem Keller geholt und muss sagen er schmeckt uns ganz, ganz toll. Ich hatte damals die Früchte im TM zerkleinert und somit super viel Saft erhalten. Heute freue ich mich, dass ich so viel leckeren Likör zum geniesen habe. LG Gisela
28.02.2009 18:31
lecker lecker - wir haben schon einige Bestellungen für nächstes Weihnachten.
Wir haben die Quitten in dem Raspel-Vorsatz der Kitchen-Aid zerkleinert (normal für z.B. Möhren grob geraspelt gedacht) - dann ausgepresst. Bei 1,5 kg Quitten geputzt war es 1 l Saft.
Grad der rohe Saft macht diesen Likör so ausgesprochen gut.
Klar - den gibt es wieder!
Gruß ma_himba
Wir haben die Quitten in dem Raspel-Vorsatz der Kitchen-Aid zerkleinert (normal für z.B. Möhren grob geraspelt gedacht) - dann ausgepresst. Bei 1,5 kg Quitten geputzt war es 1 l Saft.
Grad der rohe Saft macht diesen Likör so ausgesprochen gut.
Klar - den gibt es wieder!
Gruß ma_himba
28.07.2009 17:49
Hallo,
habe diesen Likör so oft schon gemacht und habe damit so vielen Menschen schon eine Freude gemacht, dass ich mir dachte, jetzt muss ich doch eine Bewertung abgeben :-)
Dafür gibt es nur eine Bewertung, nämlich 5 *****Sterne!
Danke für dieses wunderbare Rezept.
Ich freue mich schon auf die Adventszeit!
Gruß
Gianna
habe diesen Likör so oft schon gemacht und habe damit so vielen Menschen schon eine Freude gemacht, dass ich mir dachte, jetzt muss ich doch eine Bewertung abgeben :-)
Dafür gibt es nur eine Bewertung, nämlich 5 *****Sterne!
Danke für dieses wunderbare Rezept.
Ich freue mich schon auf die Adventszeit!
Gruß
Gianna
04.10.2009 19:48
Hallo,
so - dieses Jahr haben wir Likör von 3 kg Quitten vorbereitet - wird trotzdem nicht reichen - der schmeckt einfach zu gut.
Danke nochmal für das Rezept!
Aus den ausgepressten Quitten mache ich Quittenbrot - ist grad im Herd zum Trocknen.
Viele Grüße
ma_himba
so - dieses Jahr haben wir Likör von 3 kg Quitten vorbereitet - wird trotzdem nicht reichen - der schmeckt einfach zu gut.
Danke nochmal für das Rezept!
Aus den ausgepressten Quitten mache ich Quittenbrot - ist grad im Herd zum Trocknen.
Viele Grüße
ma_himba
andy_b
sagt:
sagt: 24.10.2009 23:07
Hallo,
bin absoluter Anfänger und habe eine, hoffentlich nicht dumme, Frage.
Wenn ich die Mischung das erste Mal für 3-4 Wochen in Flaschen fülle, bleiben dann Zimt und Nelken noch drin oder werden die schon entfernt ?
Gruß
Andreas
bin absoluter Anfänger und habe eine, hoffentlich nicht dumme, Frage.
Wenn ich die Mischung das erste Mal für 3-4 Wochen in Flaschen fülle, bleiben dann Zimt und Nelken noch drin oder werden die schon entfernt ?
Gruß
Andreas
furi6
sagt:
sagt: 25.10.2009 07:51
Hilfreiche Antwort:
Hallo Andreas,
da das im Rezept nicht erwähnt wird, kann ich nur von mir aus gehen. Ich entferne die Zimtstange und die Nelken, in dem ich den Rohsaft durch ein grobes Sieb laufen lasse (geht natürlich auch von Hand bei kleinen Mengen). Wenn beide Gewürze 3-4 Wochen mitziehen, könnte der Quitteneigengeschmack überlagert werden.
Gruß
Gilda
da das im Rezept nicht erwähnt wird, kann ich nur von mir aus gehen. Ich entferne die Zimtstange und die Nelken, in dem ich den Rohsaft durch ein grobes Sieb laufen lasse (geht natürlich auch von Hand bei kleinen Mengen). Wenn beide Gewürze 3-4 Wochen mitziehen, könnte der Quitteneigengeschmack überlagert werden.
Gruß
Gilda
andy_b
sagt:
sagt: 25.10.2009 14:34
andy_b
sagt:
sagt: 20.12.2009 13:50
Hilfreiche Antwort:
Hallo Gilda,
so, hab jetzt die erste Ernte intus und sowohl ich selbst als auch alle die den Likör bisher getrunken haben sind voll des Lobes.
Insgesamt hab ich ca. 15 KG Quitten verarbeitet, sowohl die Vorbereitung als auch das Filtern waren durchaus mühsam, unterm Strich freue ich mich aber nun auch ein individuelles Mitbringsel zu haben.
Je eine Flasche habe ich auch mit Zimt bzw. mit Nelken reifen lassen und muß sagen, deine Vermutung diesbezüglich trifft 100% zu. Der Quittengeschmack wird zu stark überlagert.
Gruß
Andreas
so, hab jetzt die erste Ernte intus und sowohl ich selbst als auch alle die den Likör bisher getrunken haben sind voll des Lobes.
Insgesamt hab ich ca. 15 KG Quitten verarbeitet, sowohl die Vorbereitung als auch das Filtern waren durchaus mühsam, unterm Strich freue ich mich aber nun auch ein individuelles Mitbringsel zu haben.
Je eine Flasche habe ich auch mit Zimt bzw. mit Nelken reifen lassen und muß sagen, deine Vermutung diesbezüglich trifft 100% zu. Der Quittengeschmack wird zu stark überlagert.
Gruß
Andreas
furi6
sagt:
sagt: 25.12.2009 15:09
Hallo Andreas,
jetzt bist Du schon fast ein Experte für Quittenlikör. Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Korn verwendet und finde es hat einen leichten Alkoholbeigeschmack. Da ist Wodka einfach neutraler. Wir hatten insgesamt 15 Liter Rohsaft , davon habe ich 11 Liter Likör hergestellt. Rest friere ich in Plastikflaschen ein. Entweder noch mal Likör ansetzen oder mit Supergelierzucker von Dr. Oetker (3:1) zu Gelee verarbeiten. Mein Gelee und Likör sind schon an Frau und Mann gebracht.
Wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen mit den leckeren Quitten.
Alles Gute für das Jahr 2010 und Gruß
Gilda
jetzt bist Du schon fast ein Experte für Quittenlikör. Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Korn verwendet und finde es hat einen leichten Alkoholbeigeschmack. Da ist Wodka einfach neutraler. Wir hatten insgesamt 15 Liter Rohsaft , davon habe ich 11 Liter Likör hergestellt. Rest friere ich in Plastikflaschen ein. Entweder noch mal Likör ansetzen oder mit Supergelierzucker von Dr. Oetker (3:1) zu Gelee verarbeiten. Mein Gelee und Likör sind schon an Frau und Mann gebracht.
Wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen mit den leckeren Quitten.
Alles Gute für das Jahr 2010 und Gruß
Gilda
mellig
sagt:
sagt: 26.10.2009 20:39
Hallo zusammen,
habe den Likör gestern angesetzt. Ich kann behaupten, dass ich schon zig Liköre verschiedenster Art zubereitet habe, aber dieser, war mit Abstand der Aufwendigste.
Ich habe das erste Mal mit Quitten gearbeitet und war deswegen völlig unbedarft. Ich habe mit dem Entsafter den Saft gewonnen, was trotz gutem Gerät sehr langsam von statten ging.
Gefiltert habe ich den Saft gleich nach dem Auspressen, was auch wieder sehr lange gedauert hatte, weil ich mehrmals den Filter wechseln musste.
Generell, bin ich dazu übergegangen, Liköre die gefiltert werden müssen, vor dem Zuckern zu filtern, weil das schneller geht. Wenn der Likör gereift ist, mische ich eine Zuckerlösung (aus Wasser und Zucker oder Wein und Zucker) darunter. Der Vorteil ist wie gesagt, dass das Filtern schneller voran geht und man den Likör besser abschmecken kann.
Insgesamt war es echt eine Heidenarbeit und ich bin nun total gespannt, ob sie sich wirklich gelohnt hat. Werde auf jeden Fall Bericht erstatten und Bilder hochladen ( das Schlachtfeld in meiner Küche habe ich nicht fotografiert - es würde abschrecken);)
Übrigens lohnt es sich die Kerne der Quitten aufzuheben. Aus Ihnen lässt sich Tee oder sog. Quittenschleim zubereiten. Beides sehr heilsam - innerlich wie äusserlich angewendet. Googelt mal rum: "Quittentee" und "Quittenschleim". Die Quitte ist nicht nur lecker, sondern auch ein wahres Arzneiwunder.
LG Melanie
habe den Likör gestern angesetzt. Ich kann behaupten, dass ich schon zig Liköre verschiedenster Art zubereitet habe, aber dieser, war mit Abstand der Aufwendigste.
Ich habe das erste Mal mit Quitten gearbeitet und war deswegen völlig unbedarft. Ich habe mit dem Entsafter den Saft gewonnen, was trotz gutem Gerät sehr langsam von statten ging.
Gefiltert habe ich den Saft gleich nach dem Auspressen, was auch wieder sehr lange gedauert hatte, weil ich mehrmals den Filter wechseln musste.
Generell, bin ich dazu übergegangen, Liköre die gefiltert werden müssen, vor dem Zuckern zu filtern, weil das schneller geht. Wenn der Likör gereift ist, mische ich eine Zuckerlösung (aus Wasser und Zucker oder Wein und Zucker) darunter. Der Vorteil ist wie gesagt, dass das Filtern schneller voran geht und man den Likör besser abschmecken kann.
Insgesamt war es echt eine Heidenarbeit und ich bin nun total gespannt, ob sie sich wirklich gelohnt hat. Werde auf jeden Fall Bericht erstatten und Bilder hochladen ( das Schlachtfeld in meiner Küche habe ich nicht fotografiert - es würde abschrecken);)
Übrigens lohnt es sich die Kerne der Quitten aufzuheben. Aus Ihnen lässt sich Tee oder sog. Quittenschleim zubereiten. Beides sehr heilsam - innerlich wie äusserlich angewendet. Googelt mal rum: "Quittentee" und "Quittenschleim". Die Quitte ist nicht nur lecker, sondern auch ein wahres Arzneiwunder.
LG Melanie
Bäuchlein
sagt:
sagt: 27.10.2009 12:19
Hallo furi6, ich hab im letzten Herbst diesen Likör angesetzt und in diesem Herbst probiert, einfach klasse.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
Noch eine Bemerkung zum entsaften von rohen Quitten. Ich habe mir aus dem Weinbedarf ein Fläschchen Antigeliermittel besorgt und untergemischt, so ist die Ausbeute höher.
Grüße vom Bäuchlein
Vielen Dank für das schöne Rezept.
Noch eine Bemerkung zum entsaften von rohen Quitten. Ich habe mir aus dem Weinbedarf ein Fläschchen Antigeliermittel besorgt und untergemischt, so ist die Ausbeute höher.
Grüße vom Bäuchlein
b01rb1
sagt:
sagt: 04.11.2009 09:42
Hallo allen, bitte entschuldige mein schlechtes Deutsch, lesen ist leichter als schreiben!
Ich hatte noch nie likör gemacht aber dieses jahr habe ich soviel quitten dass ich es probiere möchte. Ich habe einige rezepte gefunden und mir ist noch nicht ganz klar wann man das glas im fensterbrett (also hell) stellen soll und wann gerade dunkel.
Hoffentlich weiss jemand die antwort.
Ich hatte noch nie likör gemacht aber dieses jahr habe ich soviel quitten dass ich es probiere möchte. Ich habe einige rezepte gefunden und mir ist noch nicht ganz klar wann man das glas im fensterbrett (also hell) stellen soll und wann gerade dunkel.
Hoffentlich weiss jemand die antwort.
foehn
sagt:
sagt: 14.11.2009 14:56
hallo furi6,
ich werde mir diese arbeit jetzt jedes jahr machen. dieser likör ist echt super lecker!!!!!!!!
vielen dank für das tolle rezept:
gruß marion
ich werde mir diese arbeit jetzt jedes jahr machen. dieser likör ist echt super lecker!!!!!!!!
vielen dank für das tolle rezept:
gruß marion
jeffmaester
sagt:
sagt: 01.12.2009 14:24
Habe jetzt die ersten Flaschen aufgemach und großzügig probiert. Erkenntnis: schmeckt hervorragend!
Haben Ihn auch noch mit Sekt zusammen probiert - gerade in der Weihnachtszeit ein toller Aperitif, schmeckt schön nach Weihnachten!
Haben Ihn auch noch mit Sekt zusammen probiert - gerade in der Weihnachtszeit ein toller Aperitif, schmeckt schön nach Weihnachten!
furi6
sagt:
sagt: 25.12.2009 15:19
Hallo Quittenfreunde,
schön das eine so schmackhafte Frucht wieder Verwendung findet.
Habe das Rezept vor einigen Jahren in einen Buch gefunden und ausprobiert. Warum der Liköransatz jetzt hell und warm stehen muss, sind Erfahrungswerte. Ich würde sagen, bei Wärme entfalten sich die Aromen besser und Licht wirkt sich günstig aus. Da der Alkohol schon zugegeben wurde, kann nichts passieren.
Dunkelheit schadet auch nicht, ist aber sicher nicht förderlich.
Viel Erfolg und Lob weiterhin für "die Quittenlikör-Hersteller/innen".
Eine föhliche Weihnachtszeit und die besten Wünsche für 2010.
Gruß
furi6
schön das eine so schmackhafte Frucht wieder Verwendung findet.
Habe das Rezept vor einigen Jahren in einen Buch gefunden und ausprobiert. Warum der Liköransatz jetzt hell und warm stehen muss, sind Erfahrungswerte. Ich würde sagen, bei Wärme entfalten sich die Aromen besser und Licht wirkt sich günstig aus. Da der Alkohol schon zugegeben wurde, kann nichts passieren.
Dunkelheit schadet auch nicht, ist aber sicher nicht förderlich.
Viel Erfolg und Lob weiterhin für "die Quittenlikör-Hersteller/innen".
Eine föhliche Weihnachtszeit und die besten Wünsche für 2010.
Gruß
furi6
18.01.2010 12:43
Hallo Gilda,
ich mache jetzt schon seit 2 Jahren "Deinen" Quittenlikör und bin einfach begeistert - und die anderen Verkoster und Beschenkten auch! Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!
Liebe Grüße und auch Dir noch ein gutes Jahr 2010
Petra
ich mache jetzt schon seit 2 Jahren "Deinen" Quittenlikör und bin einfach begeistert - und die anderen Verkoster und Beschenkten auch! Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!
Liebe Grüße und auch Dir noch ein gutes Jahr 2010
Petra
andynau
sagt:
sagt: 28.09.2010 20:47
Hallo furi6,
ich habe dieses Jahr zum ersten Mal den Quittenlikör angesetzt und zwar nach Deinem Rezept. Schließlich sprechen die Kommentare für sich !
Ich bin hierin aber absoluter Laie und habe jetzt nach einer Woche in der Ruhephase festgestellt, dass der Likör ziemlich stark geliert.
Es wäre toll, wenn mir jemand sagen könnte, ob das normal ist oder falls nein, was ich ggf. dagegen tun kann !
Herzlichen Dank schon mal !
Viele Grüße
ich habe dieses Jahr zum ersten Mal den Quittenlikör angesetzt und zwar nach Deinem Rezept. Schließlich sprechen die Kommentare für sich !
Ich bin hierin aber absoluter Laie und habe jetzt nach einer Woche in der Ruhephase festgestellt, dass der Likör ziemlich stark geliert.
Es wäre toll, wenn mir jemand sagen könnte, ob das normal ist oder falls nein, was ich ggf. dagegen tun kann !
Herzlichen Dank schon mal !
Viele Grüße
furi6
sagt:
sagt: 29.09.2010 07:44
andynau
sagt:
sagt: 01.10.2010 09:25
Hallo Gilda,
der Likör ist dickflüssig geworden, also hat die Konsistenz eines dünnflüssigen Gelees.
Kann es vielleicht daran liegen, daß ich die Quitten nicht kalt sondern heiß entsaftet habe (im Schnellkochtopf) ? Ich dachte, daß es letztendlich egal ist auf welchem Weg ich den Quittensaft erhalte - vielleicht war das eine falsche Annahme ?
Herzlichen Dank für Deine Hilfe !
Liebe Grüße
Andrea
der Likör ist dickflüssig geworden, also hat die Konsistenz eines dünnflüssigen Gelees.
Kann es vielleicht daran liegen, daß ich die Quitten nicht kalt sondern heiß entsaftet habe (im Schnellkochtopf) ? Ich dachte, daß es letztendlich egal ist auf welchem Weg ich den Quittensaft erhalte - vielleicht war das eine falsche Annahme ?
Herzlichen Dank für Deine Hilfe !
Liebe Grüße
Andrea
12.10.2010 16:13
Hallo Andrea,
bin zwar nicht Gilda, aber antworte dir trotzdem mal. :-)
Glaube daran kann es nicht liegen, denn andere haben ja hier auch schon im Entsafter die Quitten entsaftet.
Welchen Zucker hast du denn verwendet?
Ich habe übrigens gerade meinen 1. Ansatz in den Kühlschrank gestellt und werde natürlich auch berichten wie er uns mundet wenn er fertig ist :-))
Herzliche Grüsse
Antje
bin zwar nicht Gilda, aber antworte dir trotzdem mal. :-)
Glaube daran kann es nicht liegen, denn andere haben ja hier auch schon im Entsafter die Quitten entsaftet.
Welchen Zucker hast du denn verwendet?
Ich habe übrigens gerade meinen 1. Ansatz in den Kühlschrank gestellt und werde natürlich auch berichten wie er uns mundet wenn er fertig ist :-))
Herzliche Grüsse
Antje
mokalaos
sagt:
sagt: 15.10.2010 16:28
Hilfreicher Kommentar:
hallo gilda,
ja du hast den fehler begangen und den alkohol in den noch warmen saft gemengt.
dabei ist dir der ansatz geliert.
kannst das ganze aber trotzdem verwenden. schmeckt über eis, pudding und dergleichen lecker. ansonsten aus dem glas löffeln.
hiermal für alle die sich ihre liköre von entsafteten früchten herstellen möchten:
bei quitten immer vor der weiteren verarbeitung mit einem trockenen tuch den flaumigen belag entfernen (das gild für quitten allgemein bei der verarbeitung dieser früchte), dann stielansatz und blütenkelch entfernen, waschen, abtropfen lassen.
als nächstes die früchte zerkleinern, wobei auch das kerngehäuse mit entsaftet werden kann. je kleiner die früchte zerschnippelt werden, desto mehr saft ausbeute.
diesen saft mit zucker und nach belieben gewürze aufkochen und dann ganz abkühlen, z.b. einen tag oder nee nacht stehen lassen und dann erst den alkohol zugeben. am besten wie vorher in den rezepten angegeben entweder prima sprit ab 69% oder wodka ab 38% vol.
sollte der geschmack dann noch süsser sein, dann eine zuckerlösung kochen - zucker in einen topf und etwas wasser darüber, alles einmal aufkochen lassen sodass der zucker restlos aufgelösst ist - dieses wieder recht kalt werden lassen und erst dann zu den fertigen likör geben, alles gut durch schütteln und wieder zurück in die flaschen.
übrigends: der naturtrübe satz untem am boden, welcher sich auch bei aprikosen und pfirsichlikör bildet, ist nicht schlecht. bei der hausherstellung von solchen likören bekommt man den auch nicht ganz weg und beeinflusst auch nicht den geschmack.
macht euch nicht solche arbeit damit. wenn ihr die selber gemachten liköre an freunde als mitbringsel weiter gebt, dann gebt den hinweis, dass der likör vorm einschenken in die gläser mal kräftig geschüttelt werden soll. der satz verteilt sich dann gleichmäßig und sieht auch nicht mehr so häßlich aus.
und noch was, wenn man z.b. aus 1 l saft, 500-700 gr zucker, gewürze nach geschmack und 0,7 l 40% wodka seinen likör herstellt, hat der keine 40% vol alkohol, sondern im höchstfall nur 10 - 14% vol alkohol.
den durch dampf entsafteten hergestellten likör kann man schon nach 2 tagen genießen!!!
ja du hast den fehler begangen und den alkohol in den noch warmen saft gemengt.
dabei ist dir der ansatz geliert.
kannst das ganze aber trotzdem verwenden. schmeckt über eis, pudding und dergleichen lecker. ansonsten aus dem glas löffeln.
hiermal für alle die sich ihre liköre von entsafteten früchten herstellen möchten:
bei quitten immer vor der weiteren verarbeitung mit einem trockenen tuch den flaumigen belag entfernen (das gild für quitten allgemein bei der verarbeitung dieser früchte), dann stielansatz und blütenkelch entfernen, waschen, abtropfen lassen.
als nächstes die früchte zerkleinern, wobei auch das kerngehäuse mit entsaftet werden kann. je kleiner die früchte zerschnippelt werden, desto mehr saft ausbeute.
diesen saft mit zucker und nach belieben gewürze aufkochen und dann ganz abkühlen, z.b. einen tag oder nee nacht stehen lassen und dann erst den alkohol zugeben. am besten wie vorher in den rezepten angegeben entweder prima sprit ab 69% oder wodka ab 38% vol.
sollte der geschmack dann noch süsser sein, dann eine zuckerlösung kochen - zucker in einen topf und etwas wasser darüber, alles einmal aufkochen lassen sodass der zucker restlos aufgelösst ist - dieses wieder recht kalt werden lassen und erst dann zu den fertigen likör geben, alles gut durch schütteln und wieder zurück in die flaschen.
übrigends: der naturtrübe satz untem am boden, welcher sich auch bei aprikosen und pfirsichlikör bildet, ist nicht schlecht. bei der hausherstellung von solchen likören bekommt man den auch nicht ganz weg und beeinflusst auch nicht den geschmack.
macht euch nicht solche arbeit damit. wenn ihr die selber gemachten liköre an freunde als mitbringsel weiter gebt, dann gebt den hinweis, dass der likör vorm einschenken in die gläser mal kräftig geschüttelt werden soll. der satz verteilt sich dann gleichmäßig und sieht auch nicht mehr so häßlich aus.
und noch was, wenn man z.b. aus 1 l saft, 500-700 gr zucker, gewürze nach geschmack und 0,7 l 40% wodka seinen likör herstellt, hat der keine 40% vol alkohol, sondern im höchstfall nur 10 - 14% vol alkohol.
den durch dampf entsafteten hergestellten likör kann man schon nach 2 tagen genießen!!!
atomic-a
sagt:
sagt: 20.10.2010 21:37
Hallo,
nachdem ich gestern nur 700g Quitten verraspeln konnte (Hab zuviel Druck aufgebracht und die Sollbruchstelle an meiner Achse des Schnitzelwerks ist gebrochen) konnte ich aus diesen heute dennoch 600ml duftenden Quittensaft pressen. Bin schwer begeistert. Werde nach der Lagerzeit berichten und bewerten. Herzlichen Dank schonmal für das wie ich finde nicht soooo aufwendige Rezept ;)
LG Anne
nachdem ich gestern nur 700g Quitten verraspeln konnte (Hab zuviel Druck aufgebracht und die Sollbruchstelle an meiner Achse des Schnitzelwerks ist gebrochen) konnte ich aus diesen heute dennoch 600ml duftenden Quittensaft pressen. Bin schwer begeistert. Werde nach der Lagerzeit berichten und bewerten. Herzlichen Dank schonmal für das wie ich finde nicht soooo aufwendige Rezept ;)
LG Anne
02.11.2010 12:11
Hallo mokalaos,
vielen Dank für die ausführliche Beschreibung und Hilfe! Man lernt nie aus, und wenn man weiß wie's richtig geht, macht die Likörherstellung richtig Spaß!
So, ich geh jetzt Quitten schneiden :-)
Liebe Grüße
Petra
vielen Dank für die ausführliche Beschreibung und Hilfe! Man lernt nie aus, und wenn man weiß wie's richtig geht, macht die Likörherstellung richtig Spaß!
So, ich geh jetzt Quitten schneiden :-)
Liebe Grüße
Petra
degra08
sagt:
sagt: 13.12.2011 12:19
5 Sterne für dieses suuuuuuperleckere Likör-Rezept! Der Duft ist großartig und das Aroma abgerundet und ausgewogen. Sehr, sehr fein, danke!
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wollte nur mitteilen, daß der Likör natürlich auch nach 2 Jahren noch genießbar ist, aber die Duftaromen sich verändern.
Wer es mag, kann auch noch eine Messerspitze gemahlen Ingwer dazugeben.
Wir zerhacken die Quitten (so wie sie sind mit Haaren) mit dem Beil und dann ab in die Küchenmaschine. Unsere kleine Weinpresse schafft die 4-fache Liter Rohsaftmenge. Übrigen Rohsaft friere ich ein und mache nach Bedarf daraus Quittengelee. So habe ich immer ein Mitbringsel!!
Außerdem bevorzuge ich Wodka, da dieser absolut geschmacksneutral ist.
Ein Apfelgratin oder ein Rotkohl mit einem Schuß Quittenlikör schmeckt superlecker!!!!
Viel Spaß bei der Arbeit, die sich lohnt.
furi6
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