Pharisäer
| 4 EL | Kaffee, gemahlen |
| 8 TL | Zucker |
| Rum | |
| Schlagsahne |
Zubereitung
Einen halben Liter Filterkaffee bereiten. In 4 Tassen je 2 TL Zucker geben, einen guten Schuss Rum darüber geben, anbrennen und mit dem heißen Kaffee auffüllen. Auf jede Tasse eine Dicke Haube Schlagsahne setzen.
Dann genießen!
Dann genießen!
Kommentare anderer Nutzer
Elli K.
sagt:
sagt: 22.01.2003 10:59
Mmmm,lecker. Genieße ich nachmittags gerne, besonders nach einem langen Spaziergang.
Elli K.
Elli K.
gruenewand
sagt:
sagt: 03.11.2003 18:29
wie macht ihr denn das mit dem anbrennen? würde mich interessieren - hört sich echt lecker an!
gruenewand
gruenewand
kerstinh
sagt:
sagt: 02.03.2004 14:29
Super lecker!!! Ich mochte eigentlich nie so gerne Pharisäer, aber nachdem ich das Rezept einmal ausprobiert hab', trink' ich den auch oft abends.
Das mit dem Anbrennen? Streichholz an und dranhalten, wie sonst? Es brennt bei mir allerdings auch nicht sonderlich doll. Manchmal geht die Flamme immer direkt wieder aus. Und, Gruenewand, du musst starken Rum (mindestens 45 Prozent) nehmen, sonst brennt da gar nichts.
Das mit dem Anbrennen? Streichholz an und dranhalten, wie sonst? Es brennt bei mir allerdings auch nicht sonderlich doll. Manchmal geht die Flamme immer direkt wieder aus. Und, Gruenewand, du musst starken Rum (mindestens 45 Prozent) nehmen, sonst brennt da gar nichts.
Chrissy79
sagt:
sagt: 17.04.2004 18:04
Ich kenne es etwas anders!
Pharisäer
Zutaten für eine Tasse
2 TL Zucker
2 cl Rum
heiße Milch
ca. 200 ml starker, heißer Kaffee
Schlagsahne
Eine große Tasse vorwärmen. Den Zucker und den Rum in die Tasse geben. Einen Schuss heißer Milch zugießen und mit dem Kaffee aufgießen. Die Sahne steif schlagen und als Häubchen auf den Kaffee setzen.
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Pharisäer
Zutaten für eine Tasse
2 TL Zucker
2 cl Rum
heiße Milch
ca. 200 ml starker, heißer Kaffee
Schlagsahne
Eine große Tasse vorwärmen. Den Zucker und den Rum in die Tasse geben. Einen Schuss heißer Milch zugießen und mit dem Kaffee aufgießen. Die Sahne steif schlagen und als Häubchen auf den Kaffee setzen.
Zubereitungszeit: 10 Minuten
sunnygoe
sagt:
sagt: 23.04.2004 09:49
Hi,
Das hört sich lecker an, werde ich mal ausprobieren.
Ich mag auch sehr gerne Irish Coffee, ich glaube, das wird mit Whisky gemacht. Hat jemand das Rezept für mich?
lg
sunnygoe
Das hört sich lecker an, werde ich mal ausprobieren.
Ich mag auch sehr gerne Irish Coffee, ich glaube, das wird mit Whisky gemacht. Hat jemand das Rezept für mich?
lg
sunnygoe
Metatron69
sagt:
sagt: 12.11.2006 20:22
Es wird zubereitet aus heißem Kaffee mit Rum und Schlagsahne.
Hierzu nimmt man starken Kaffee, süßt ihn mit Würfelzucker, gibt 4 cl braunen Rum hinzu (Jamaika oder Jamaika-Verschnitt 54 %) und danach Schlagsahne drüber. Der Pharisäer wird nicht gerührt, sondern durch die Sahne getrunken; wer sich nicht an diese Tradition hält und das Getränk dennoch umrührt, "darf" anschließend eine Lokalrunde spendieren.
Serviert wird in einem besonderen Pharisäer-Gedeck, einer hohen becherartigen Tasse mit Untertasse. Der Brauch will es, dass derjenige das Gedeck behalten kann, der acht Portionen schafft. Der Gastwirt kann dem natürlich durch rechtzeitige Erhöhung der Rumdosierung vorbeugen.
Hierzu nimmt man starken Kaffee, süßt ihn mit Würfelzucker, gibt 4 cl braunen Rum hinzu (Jamaika oder Jamaika-Verschnitt 54 %) und danach Schlagsahne drüber. Der Pharisäer wird nicht gerührt, sondern durch die Sahne getrunken; wer sich nicht an diese Tradition hält und das Getränk dennoch umrührt, "darf" anschließend eine Lokalrunde spendieren.
Serviert wird in einem besonderen Pharisäer-Gedeck, einer hohen becherartigen Tasse mit Untertasse. Der Brauch will es, dass derjenige das Gedeck behalten kann, der acht Portionen schafft. Der Gastwirt kann dem natürlich durch rechtzeitige Erhöhung der Rumdosierung vorbeugen.
Metatron69
sagt:
sagt: 12.11.2006 20:25
Hilfreicher Kommentar:
Entstanden ist der Pharisäer der Überlieferung nach auf der nordfriesischen Insel Nordstrand, und zwar im 19. Jahrhundert. Zu jener Zeit amtierte dort der besonders asketische Pastor Georg Bleyer. Bei den Friesen war es Brauch, in seiner Gegenwart nur Kaffee zu trinken. Bei der Taufe des sechsten oder siebten Kindes des Bauern Peter Johannsen (historisch nicht mehr nachweisbar), bedienten sie sich einer List und bereiteten das oben beschriebene Mischgetränk zu. Die Sahnehaube verhinderte dabei, dass der Rum im heißen Kaffee verdunstete und es nach Alkohol roch. Selbstverständlich bekam der Pastor stets einen "normalen" Kaffee mit Sahne.
Ob er aufgrund der immer heiterer werdenden Stimmung misstrauisch wurde oder aber versehentlich zum Pharisäer griff, ist nicht bekannt. Berühmt aber ist sein spontaner Vergleich mit Scheinheiligen früherer Zeiten: "Oh, ihr Pharisäer!" Und damit hatte das Nationalgetränk der Nordfriesen nicht nur seine Geschichte, sondern auch seinen Namen.
Ob er aufgrund der immer heiterer werdenden Stimmung misstrauisch wurde oder aber versehentlich zum Pharisäer griff, ist nicht bekannt. Berühmt aber ist sein spontaner Vergleich mit Scheinheiligen früherer Zeiten: "Oh, ihr Pharisäer!" Und damit hatte das Nationalgetränk der Nordfriesen nicht nur seine Geschichte, sondern auch seinen Namen.
Kaktusfeige1989
sagt:
sagt: 09.02.2009 21:01
Hallo,
mhh, herrlich, vor allem bei dem kalten Wetter :)
Liebe Grüße, Terry
mhh, herrlich, vor allem bei dem kalten Wetter :)
Liebe Grüße, Terry
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