Geflügelbrühe mit Gemüsestreifen und kleinen Klößchen



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Zutaten für Portionen

Huhn (Suppenhuhn)
3 Liter Wasser
10 Körner Pfeffer
Nelke(n)
Lorbeerblätter
1 große Knoblauchzehe(n)
Zwiebel(n)
1 Bund Suppengemüse
1 große Karotte(n)
1 Stange/n Lauch, kleine
 etwas Sellerie
  Salz
  Für die Klößchen:
200 g Geflügelfleisch (Brust)
200 g Sahne
1 EL Schnittlauch, fein geschnitten
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Huhn gründlich waschen und gegebenenfalls zerlegen. In einem großen Topf bedeckt mit kaltem Wasser schnell zum Kochen bringen. Hitze zurück schalten und den Schaum mit einer Kelle abschöpfen.
Gewürze und Gemüse, bis einschließlich Suppengemüse, zufügen. Gut 2 Stunden köcheln lassen. Geflügelfleisch aus dem Fond nehmen und die Brühe vorsichtig passieren. Gegebenenfalls noch etwas einkochen lassen, oder auch mit Salz nachwürzen.

Tipp: Der Fond im Einmachglas (Kühlschrank) hält sich gut 2 Wochen. Tiefgefroren gut 6 Monate.

Karotte, Lauch, Sellerie putzen bzw. schälen und in dünne Streifen schneiden. Diese später kurz vor dem Servieren in die Suppe geben und mitgaren.

Für die Klößchen Fleisch grob in Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Im Mixer zerkleinern, Sahne zufügen und zu einer Farce verarbeiten. Schnittlauch zufügen und gegebenenfalls noch etwas würzen. Mit zwei Löffeln Klößchen abstechen und in siedendem Salzwasser garen.
Als Einlage in die Brühe geben.

Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 13.02.07
Rezept-Statistiken: 38.303 (27)* gelesen
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Verfasser:

chefkoch Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

uevers Suppenkoch sagt:  
13.02.2007 16:36
Hilfreicher Kommentar:

Hallo...........

wenn ich mir eine Hühnersuppe oder Brühe koche gebe ich immer ein ungeschälte Zwiebel mit in den Topf damit die Brühe schön klar bleibt ( Das habe ich von meiner Großmutter so übernommen). Natürlich lasse auch ich das Fleisch ganz sanft vor sich hinköcheln.

Gruß Uschi

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larsenseafood Tellerwäscher sagt:  
16.02.2007 18:31
Hilfreicher Kommentar:

Im Rezept wird das Salz ja mal fett vergessen, im Video ist es "sooooo" wichtig, sorry, ein Newbie hat da echte Probleme mit !!

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mona7  Kaltmamsell sagt:  
08.03.2007 21:46
Super Anleitung. Ich habe das Video erst einmal gesehen und die Suppe mit Rezept nachgekocht. Hat alles wunderbar geklappt. Vorallem die Klößchen sind gut gelungen, hätte ich nicht gedacht.
Werde jedoch noch Eierstich und Spargel dazu geben. Schicke dann ein Bild davon.
Von der Brühe habe ich eine große Schüssel. Sie ist wunderbar klar und der Duft war schon super lecker.
Der Rest wird eingefroren.
Danke für die Anregung!

Gruß Mona

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eidechse69 Kaltmamsell sagt:  
30.12.2007 18:04
Klasse Anleitung! Meine erste Hühnersuppe und gleich ein Erfolg! Habe in die klare Brühe zudem noch kleine Blumenkohlröschen gegeben. Sehr lecker!

Herzlichen Dank!
Lg
eidechse

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Eicki  Chefkoch sagt:  
01.10.2009 23:15
Hallo,

eine sehr gute Video-Anleitung, geschmacklich und optisch sind die Brühe gut.

Mich hatten die Klößchen neugierig gemacht, sind auch gut gelungen, nur geschmacklich waren sie trotz nachwürzen mit Pfeffer und Salz so langweilg, daß ich auf sie verzichtet habe.
Frage an Chefkoch, wie sind sie geschmacklich intensiver zu bekommen?

LG Eicki

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lili26 Smutje sagt:  
02.10.2009 09:40
Hilfreiche Antwort:

Hallo Eiki,

da hilft nur würzen, würzen, würzen - entweder mit mehr Kräutern, Petersilie kann ich mir hier auch gut vorstellen und wäre intensiver als Schnittlauch oder, was an Gewürzen sicher noch passt: Muskatnuss.

Da Geflügelfleisch ein wirklich sehr zartes Aroma hat, welches durch die Sahne noch gemildert wird, ist nie eine so kräftige Würze wie bei z.B. Markbällchen zu erreichen, es wird immer feiner im Geschmack sein.

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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maeselchen Kaltmamsell sagt:  
26.12.2009 17:23
Wie schwer sollte denn das Suppenhuhn sein

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Fissy Tellerwäscher sagt:  
09.08.2010 19:57
Habe noch einen Fehler im Video entdeckt. Beim Kochen von Fonds nicht schon vorher salzen. Das stört die Diffusion der Geschmacksstoffe in die Brühe. Kocht man Tafelspitz, dann das Salz gleich dazu. Also genau andersrum als im Video gesagt.

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leckersche Tellerwäscher sagt:  
19.12.2010 12:20
Habe mir das Rezept angeschaut... tut mir leid, aber ich finde das Ganze einfach eine Lebensmittelverschwendung! Das Gemüse kochen und danach wegschmeißen, das Fleisch kochen und in der Suppe gar nicht verwenden?! Und das während auf der Welt so viele Menschen vor Hunger sterben!...
Sorry, ich bleibe lieber bei meinem alten Großmutterrezept, ist aber eher dann ein Hühnereintopf.

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lili26 Smutje sagt:  
20.12.2010 18:44
Hallo leckersche,

dass das Gemüse ausgekocht wird, ist das Opfer für einen guten Fond und defintiv keine Verschwendung, denn der Geschmack bleibt ja in der Brühe. Auch in einer Hühnersuppe wird das Gemüse ausgekocht und neues als Einlage dazu gegeben, da das ausgekochte Gemüse keinen Geschmack mehr hat und zerkocht ist. Beim Hühnerfleisch wird die Brust hier als Einlage, also in Form der Klösschen verwendet, da kann man selbstverständlich auch die ausgekochten Fleischreste klein schneiden und mit dazu geben!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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RWasner Kartoffelschäler sagt:  
11.04.2011 19:16
Hallo leckersche,
ich verstehe deine Einstellung. Auch ich bin in den 60zigern von meinen Eltern (Kriegskinder) zum vollständigen Aufessen erzogen worden.
Leider gibt es Rezepte, da kommst Du nicht drumherum, es muss was raus. Ist auch bei einem meiner Lieblingsrezepte Barszcz (http://www.chefkoch.de/rezepte/1382241243423678/Barszcz-polnisch.html) auch so.
Ich teile die "Reste" mit meiner Frau, Sie ißt das Gemüse und ich das Fleisch.
Die Argumentation von Mandy, ausgekocht, kann ich so nicht stehen lassen. In jedem Eintopf kocht das Gemüse über lange Zeit und wird trotzdem gegessen.

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kräuterchrisi Tellerwäscher sagt:  
28.10.2011 21:27
Würde auch dazu meinen dass es kaum um das Gemüse schade ist da es ohnehin ausgekocht wurde . Was das Fleisch betrifft mache ich es so dass ich es am nächsten Tag auslöse , in Streifen schneide und dann eine Art Jägerpfanne damit mache . Das heißt 2 Zwiebel in Streifen schneiden ... 1 Roter 1 grüner und 1 gelber Paprika in Streifen geschnitten und drei Tomaten in grobe Würfel geschnitten . Zwiebel anrösten dann die Paprikastreifen dazugeben und mitrösten danach die Hühnerstreifen mitrösten und das alles mit Salz Pfeffer und Knoblauch abschmecken .Die Tomatenstückerl dazugeben und nur noch mitwärmen .Dazu gebe ich dann Röstkartoffel die ich in einer Extrapfanne nebenher gebraten habe . Schmeckt superlecker und ist ein Restlessen vom Feinsten . Liebe Grüße :-)

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negomi60 Küchenjunge sagt:  
26.01.2011 20:54
Warum wird die Brühe nicht stärker konzentriert eingekocht ( laut rezept werden Huhn und Gemüse mit 3 liter Wasser aufgesetzt!)

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lili26 Smutje sagt:  
28.01.2011 16:28
Hallo negomi60,

im Zubereitungstext steht: Gegebenenfalls noch etwas einkochen lassen, oder auch mit Salz nachwürzen.

Der eine mag es eher kräftiger, der andere möchte einfach mehr Brühe. So kann jeder für sich entscheiden, ob er die Brühe noch reduzieren möchte, oder eher nicht!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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negomi60 Küchenjunge sagt:  
26.01.2011 21:05
Eicki: Zarte bzw vielleicht auch uninteressante Geschmäcker können sehr gut "verstärkt" werden mit feinst geriebenem Parmesan - sind dann allerdings in diesem Fall Huhn -Käseklösschen.

Wenn du fein geriebenen ingwer statt Schnittlauch , statt Salz Worcestersauce oder Soyasauce dazu tust - völlig andere Geschmacksrichtung, aber auch lecker.

negomi60

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