Krustenbraten vom Schwein mit Kartoffelpüree und Karamellsauerkraut



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Zutaten für Portionen

1,6 kg Schweinefleisch, mit Schwarte (Bauch oder Keule)
Karotte(n)
4 m.-große Zwiebel(n)
1 Stange/n Lauch, kleine
140 g Sellerie
2 EL Honig
Knoblauchzehe(n)
½ TL Kümmel
1 TL Paprikapulver, rosenscharf
100 ml Bier, dunkel
500 ml Brühe
650 g Kartoffel(n)
2 EL Butter
150 ml Milch
  Muskat
8 g Zucker
200 ml Wein, weiß
1 Dose/n Sauerkraut
1 Schuss Sahne
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Haut mit einem scharfen Messer kreuzweise vorsichtig einschneiden. Im Bräter das Fleisch mit der Fleischseite zuerst anbraten und dann wenden.
Gemüse in walnussgroße Stücke schneiden und zufügen. Etwas Brühe angießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C garen (ca. 2 Std.).
Honig, zerkleinerten Knoblauch, Paprika, Kümmel, Salz und Pfeffer vermengen. Mit etwas Bier verrühren.
Nach 30 Minuten Braten mit den Gewürzen einpinseln, wenden und auch auf der Hautseite einpinseln. Gegebenfalls wieder etwas Brühe angießen und etwas Bier über den Braten geben.
Angießen, übergießen und einpinseln alle 30 Minuten wiederholen.
Den Braten später mit einem langen Messer aufschneiden und noch mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Bratenfond und Gemüse in ein Küchenspitzsieb geben, gut ausdrücken und die Sauce auffangen. Wer mag, die Sauce noch mit etwas angerührter Stärke binden.

Kartoffeln waschen, schälen, gegebenenfalls etwas klein schneiden und in Salzwasser garen.
Butter, Milch, etwas Muskat und Salz in einem Topf erhitzen. Die gegarten Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken und zufügen, alles vorsichtig mit einem Löffel vermengen. Gegebenenfalls noch etwas nachwürzen.

Zucker in einem Topf karamellisieren, mit Wein ablöschen und das Sauerkraut zufügen. Etwas einkochen lassen und vor dem Servieren die Sahne zufügen.

Fleisch zusammen mit dem Kartoffelpüree und dem Sauerkraut servieren.

Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.02.07
Rezept-Statistiken: 106.953 (539)* gelesen
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Verfasser:

chefkoch Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

herz1971 Kaltmamsell sagt:  
13.02.2007 13:09
Hallo,

Gute Hausmannskost, aber es gibt interessante Arten Schweinbraten zuzubereiten ;o)
Aber die Sauce ist unheimlich lecker!

LG Herz

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schwerti Tellerwäscher sagt:  
13.02.2007 21:32
Hallo,

Welche Zeit gilt denn nun? Zwei Std. im Ofen oder s. u. Zubereitungszeit 1 Std.
gruss

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lumpei Smutje sagt:  
16.02.2007 20:52
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Hallo Schwerti,

die Zubereitungszeit ist die Zeit, die ein Rezept zur reinen Zubereitung, ohne das Kochen braucht.

Gruß
Lumpei

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Goodfeels Suppenkoch sagt:  
17.02.2007 12:16
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Sehr klassisch und sehr lecker....... so hat es meine Uroma schon gemacht ;-)

Als kleinen Tip am Rande: ich übergiesse das Fleisch zu Beginn mit einem Liter kochendem Wasser, weil sich die Schwarte dann leichter und gezielter einschneiden lässt.

Weiterhin guten Appetit wünscht
Bille

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Blirmchen Suppenkoch sagt:  
17.02.2007 16:31
Hallo Freunde des Kochens,
Habe den Braten heute gemacht. So brauche ich morgen nur die Scheiben in der Soße warm machen und hab am Sonntag etwas mehr Zeit für mich. Das mit dem heißen Wasser war ein guter Tip von Goodfeel. Und was ich schon probiert habe, ist sehr lecker!
Liebe "schweinische Grüße" aus Porta Westfalica

Blirmchen

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harito Tellerwäscher sagt:  
17.02.2007 19:54
oiso nix füa unguat, aber an Schweinsbrodn mit am karamellsauerkraut und am püree, naa danke, do drads an jedem Bayern schlichtweg an Mogn um - oiso nix füa unguat aber in Bayern konst mit sowos ned landn.
Gruß
Harito

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scamper Tellerwäscher sagt:  
18.02.2007 01:27
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Kam grad richtig, überfallartig rollten die Verwandten an... Zutaten leicht zu bekommen, easy in der Zubereitung

@harito Und was die Bavaribaren angeht, der Leserkreis setzt sich halt nicht nur aus Landsmännern z´sammen. Lernt´s hoit lesan, dann kumma o schroibn und schwätzt nit so grasligs Zeiag.
Nix gegen die Küche aus eurer Ecke, aber das Kommentar... Ohne Worte

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CherryGarcia Tellerwäscher sagt:  
18.02.2007 03:39
Zu harito
Ich lebe seit kurzem in Bayern. So oft wie hier hat sich das Sprichwort "Was der Bauer net kennt, frißt er net" noch nirgends bewahrheitet :)

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carovinz Kartoffelschäler sagt:  
20.02.2007 17:02
Hallo

mit Honig den Gewürzen und Bier bekomme vielleicht sogar ich eine ordentliche und gaaaanz leckere Kruste hin

Vielen Dank
Caro

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Koralle66 Tellerwäscher sagt:  
25.02.2007 12:17
Also uns hat´s geschmeckt ! Gibts bestimmt nochmal !

Und zu Harito...naja, ich kann mich nur dem Kommentar von CherryGarcia anschließen...oder mit dem Zitat von Dieter Nuhr:

"Wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal die Fresse halten" :-)

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flaaschwoschd Smutje sagt:  
26.02.2007 12:20
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Gestern (Sonntag) habe ich meinem Freund diesen Braten gemacht!
Er ist totaler Verfechter des original Bayerischen Schweinsbraten.
Aber von diesem Braten war er so begeistert, dass ich den Auftrag habe, ihn bald wieder zu machen!

Der Braten hat wirklich superlecker geschmeckt und selbstgemachten Kartoffelstampf hatten wir beide seit Jahren nicht mehr!
und das Kraut? mmmmh! Super!!! Leider hatte ich kleinen Weißwein daheim, deshalb habe ich Apfelwein genommen, was auch sehr gut war! (auch ohne Sahne, weil ich sie vergessen hatte) Aber trotzdem:

PERFEKT!!!

Vielen Dank für dieses Rezept

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GisP Tellerwäscher sagt:  
27.02.2007 10:16
Hallo Chefkoch,

das Rezept klingt sehr lecker und ich möchte es bald ausprobieren.
Eine Frage nur zu dem Bier: Ist dunkles Bier in diesem Fall ein Bier wie Vitamalz oder eher eines wie Hövels Bitterbier?

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antje97 Tellerwäscher sagt:  
27.02.2007 13:06
Hallo Chefkoch,

ich habe das Rezept am Wochenende ausprobiert! Es war sehr lecker!
Muss das Karamellsauerkraut richtig "karamellig" schmecken? Ich denke, dass mir das nicht so richtig gelungen ist.

Tschüss,
antje97

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lili26 Smutje sagt:  
27.02.2007 20:53
@GisP
Die Wahl des Dunkelbieres obliegt ganz deinem Geschmack. Carsten Dohrs hat tatsächlich Malzbier verwendet, aber jedes würzige dunkle Gebräu erfüllt seinen Zweck und gibt ein bisschen seines eigenen Charakters dazu!

@antje97
Wenn das Sauerkraut richtig süß nach Karamell schmecken soll, muss man schon wirklich viiieeel Zucker karamellisieren lassen. Mit der angebenen Menge schmeckt es ganz leicht danach, schließlich soll der ursprüngliche Sauerkrautgeschmack nicht vollkommen überdeckt werden. Aber, wenn du es süßer möchtest, dann probiere es beim nächsten Mal mit mehr karamellisiertem Zucker!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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narit Kaltmamsell sagt:  
01.03.2007 09:27
Gab es bei uns am Wochenende, habe allerdings die Marinade zum Bestreichen noch zusätzlich mit Sojasauce, Pfeffer, Senfkörner, Lorbeer und Chillischote angereichert und püriert. Es war einfach nur superlecker und das Fleisch zerging auf der Zunge. Die Sauce war einfach der Hit. Auch das Karamellsauerkraut ist super angekommen. Wird es bei uns öfters geben.

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schnuck Tellerwäscher sagt:  
05.03.2007 14:18
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Hallo,
habe den Braten letztens gemacht und er ist gut geworden und hat auch gut geschmeckt. Habe nur an das Sauerkraut noch mehr Zucker dran gegeben, da es mir noch zu sauer war.

Vielen Dank für das leckere Rezept,
schnuck

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fatzi Suppenkoch sagt:  
09.03.2007 09:45
Hallo,

uns hat es auch sehr geschmeckt. Und im Vergleich zu "anderen" möchten wir unser Leben lang nicht immer das gleiche essen.

Grüssle Gisela

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cober Tellerwäscher sagt:  
29.09.2007 13:00
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Hallo,

habe gestern Besuch bekommen und das erste Mal einen Krustenbraten gemacht. Er ist super angekommen und war sehr saftig. Ein Gast, der kein Fett mag, war von dem Geschmack und Zartheit des Fleisches begeistert. Nächstes Mal (das wird auf jeden Fall sein) werde ich mehr Fleisch kaufen. Hatte für 4 Personen 1,2 kg gekauft, gab für jeden nur 2 Stücke (wäre auch mehr gegessen worden!).
Als Beilagen habe ich Knöpfle(Spätzle) und Karotten gemacht, dazu war die leckere Soße bestens!
Habe zum ersten Mal entdeckt, dass es auch Kochvideos gibt und fand, die Kochvorführung wirklich sehr informativ und interessant.

Grüße cober

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uwewlk Tellerwäscher sagt:  
29.10.2008 04:22
Also, - wennst des Fleisch bei 180° zwoa Stund bratst, schaugts hinterher aus "wia a ausgezuzelter Radiergummi!" Versuachs a mal mit Niedrigbrattemperaturen. Und außerdem, - erst 1/4 Stund in Brühe auf der Fettseitn, dann einschneiden (aber nur einritzen) mit an Teppichmesser, da tuast di leichter. Aber net karoförmig sonder nur quer in einer Richtung.

Glab halt an Bayern was

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vviktoria Tellerwäscher sagt:  
12.11.2008 15:43
uns hat der Braten sehr gut geschmeckt. Ich musste allerdings hellesBier dazu geben, weil ich kein dunkeles hatte. Hat aber trotzdem geschmeckt.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, daß ich den Braten ohne das Karamellsauerkraut gemacht habe. Beim nächsten mal werde ich es aber ausprobieren.

Viele Grüße
Viktoria

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cocinera Kaltmamsell sagt:  
04.12.2008 11:40
Hallo

Im Rezept fuers Sauerkraut wurden 8 gramm Zuker angegeben, im Video sah die Menge wesentlich groesser aus,koennen Sie bitte eine genaue Angabe machen?
Der Schweinebraten ist schon im Ofen und auch bald fertig ,riecht umwerfend gut, obwohl ich helles Bier
nehmen musste wiel gerade kein anderes da war.Da ich wie im video angegeben die Zwiebeln mit Pelle
reingegeben habe gibt das auch eine schoene braune Sosse.
So wie der Braten jetzt aussieht wird es den mit sicherheit oefter geben.

MfG cocinera

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lili26 Smutje sagt:  
04.12.2008 12:22
Hallo Cocinera,

ich denke, die Angabe von 8 g Zucker ist schon sehr genau ;o)
Aber ich gebe dir recht, dass im Video evtl. mehr verwendet wurde, da Carsten Zucker zum Karamellisieren mehr so "us de la meng" dazu gibt. Wie schon gesagt, ist die Menge an Zucker, die hinzugegeben wird, vom persönlichen Geschmack abhängig, d.h. probier es doch einfach mal mit einem Esslöffel voll aus und ist dir das Kraut später nicht süß genug, dann gibst du noch etwas Zucker dazu!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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cocinera Kaltmamsell sagt:  
04.12.2008 15:21
Hallo lili26

Ich habe nach den Zucker nach Augenmas geschaetzt,ich habe 50 g genommen,fuer mich ideal.Es war nicht zu suess hat aber einen feinen ausgepraegten geschmack nach Karamel der sehr gut mit dem Sauerkraut undem Braten harmorniert.
Wir wohnen in der naehe von Madrid,fuer mich und meine spanische Familie ein voellig neues
Geschmackserlebnis.Die Familie war begeistert,ich allerdings auch.Das werden wir mit sicherheit noch oefters kochen.Schoenen Dank fuer das Rezept.

Viele Gruesse Gisela

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
01.11.2009 16:22
Hallo!

Ich habe das Gericht gestern nachgekocht und war leider sehr enttäuscht. Das Fleisch war trotz der Marinade ziemlich geschmacksarm, aber das ist Schweinefleisch meiner Meinung fast immer. Ich hatte mir extra einen schönen, leicht durchwachsenen Krustenbraten geben lassen, damit das Fett als Geschmacksträger für einen feinen Geschmack sorgt. Das Fleisch an sich war auch in Ordnung, nur eben leider wenig geschmacksintensiv. Die Soße hat geschmacklich ebenfalls zu wünschen übrig gelassen, obwohl ich reichlich Wurzelgemüse verwendet habe. Der Biergeschmack hat mir ebenfalls nicht behagt, weswegen ich dann lieber mehr Brühe verwendet habe.
Die Soße wird bei einem Schweinebraten leider nicht annähernd so schmackhaft und kräftig wie bei einem Kalbs- oder Schweinebraten.
Aus anderen Rezepten habe festgestellt, dass so ein Krustenbraten wesentlich besser schmeckt, wenn er gepökelt (u. ggf. leicht geräuchert) ist. Das ergibt auch eine kräftigere Soße.

Zum Sauerkraut:
Ich habe es genau nach Anweisung gemacht, allerdings habe ich anstelle des Weines Apfelsaft verwendet, das gibt eine fruchtigere Note. Trotzdem war ich auch davon enttäuscht. Keine Spur von Karamellgeschmack. Ein klassisch zubereitetes Sauerkraut schmeckt mir wesentlich besser!

Am besten war das Kartoffelpüree, aber das habe ich auch so gemacht, wie immer. ;-)

Viele Grüße
piccolomaxi

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reina Küchenjunge sagt:  
13.02.2010 23:31
Hilfreicher Kommentar:

Habe diesen Schweinebraten nachgekocht, allerdings, nach dem Lessen einiger Kommentare, das Fleisch nach dem Anbraten kräftig mit Salz und Pfeffer gewürtzt. Zum Wurzelgemüse habe ich noch 1 Scheibe zerbröselten Pumpernickel zugefügt, das gibt der Soße nen tollen Geschmackund Konsistenz, auch habe ich mehr Brühe verwendet, da wir große Soßenfans sind. Nach dem passieren die Soße einkochen lassen, durch den Pumpernickel ist sie eh schon leicht sämig, da ist jede Mehlschwitze oder Soßenbinder überflüssig.

LG
reina

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MetzgersTochter Küchenjunge sagt:  
22.06.2010 23:15
Ich habe den Braten ohne Beilagen ausprobiert (bei mir gabs Klöße mit Blaukraut), ist super geworden!
Die Schwarte ist zwar zu dunkel geworden, weil ich nciht richtig aufgepasst hab, aber es war trotzdem superlecker.

Die Soße ist phä-nö-me-nal! Allein dafür schon 5 Sterne.
Grüße aus Bayern

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Schneggie2511 Kartoffelschäler sagt:  
21.08.2010 22:04
habe den Kustenbraten heute fuer uns und gute freunde zubereitet dazu hatten wir bömische knödel und karamelisiertessauerkraut und es wahr so super gelungen das alles restlos verspeisst wurde
danke fuer dieses leckere Rezept

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
26.12.2010 15:05
Hallo und frohe Weihnachten !

Ich habe den Braten gestern zum Fest zubereitet.
Ich hatte eine goße Familie zu bewirten und habe ein 4 Kilo-Braten gekauft.
Dazu gab es bei uns Tiroler Knödel und Rotkohl.
Alle waren total begeistert.
Die Sosse war ein Gedicht. Auch ich brauchte sie nicht nachwürzen.
Sie war perfekt.

Vielen Dank für dieses tolle Festtagsgericht.
Von mir und allen Gästen die volle Punktzahl.
Foto folgt.

Liebe Grüße
Regine

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senestra Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 20:14
Hallo zusammen,

es war mein erster Krustenbraten und ich fand die Videoanleitung sehr hilfreich. Das Weihnachtsessen war somit einfach klasse!!!
Habe die Zutaten nach Geschmack etwas verändert, aber das Sauerkraut war echt super. Da meine Männer nicht so auf Kartoffelpüree stehen habe ich Herzoginnenkartoffeln (Rezept ist hier auch in der Datenbank) gemacht und mit in die Röhre geschoben. In der Sauce hab ich zusätzlich 1/2 Stunde vor Ende des Bratens halbierte Äpfel gelegt (süß-säuerlich), diese dann mit etwas Preiselbeermarmelade mit auf den Teller dekoriert.

ich werde bestimmt mal wieder Krustenbraten selber machen!!!

Danke fürs Rezept ... macht weiter so!!!

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CBR-Lutzi Suppenkoch sagt:  
19.06.2011 20:17
Leider war die Schwarte schon nach einer Stunde schwarz. Hab sie mit Alufolie abgedeckt und nachher abgeschnitten. Das Fleisch war aber klasse. Der Geschmack von Bier/Honig/Knoblauch war genial lecker.

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artistlike Küchenjunge sagt:  
07.10.2011 09:58
Das war mein erster Krustenbraten überhaupt und er ist supertoll gelungen! Vielen Dank für das klasse Rezept!

Frage: wie kriegt man sowas denn knusprig hin? Es hat zwar super geschmeckt, aber geknuspert hat da nix...

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Buchling2010Administrator - Chefkoch.de Team Küchenjunge sagt:  
07.10.2011 10:43
Hilfreiche Antwort:

Hallo artistlike,

schön, dass dir der Braten so gut geschmeckt hat! Wenn du die Kruste noch etwas krosser haben möchtest, kannst du den Braten nochmal für einige Minuten unter den Grill legen, während du aus dem Fond die Sauce zubereitest.

Viele Grüße,

Katja Grüschow / Chefkoch.de

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