Spätzle

mit orginal Spätzleteig aus der Gastronomie

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Zutaten für Portionen

1 kg Mehl
10  Ei(er)
1 TL Salz
1 Msp. Muskat
1 TL Fondor
100 ml Öl
100 ml Wasser

Zubereitung

Einen großen Topf Salzwasser mit einem Schuss Öl zum Kochen aufstellen.

Mehl in die Küchenmaschine füllen. Salz, Muskat und Fondor hinzufügen. Die Küchenmaschine auf kleinste bis mittlere Geschwindigkeit anstellen. Danach die Eier hinzufügen. Nach und nach das Öl und Wasser (am allerbesten ist Mineralwasser) dazugeben (Öl und Wasser sollten je nach Gefühl dazugegeben werden - ich selbst gebe immer etwas mehr Öl dazu, dann wird der Teig unheimlich geschmeidig und fluffig). Den Teig so lange rühren lassen, bis er sich ordentlich vom Rand löst - jedoch nicht zu einem Klumpen wird (beim Rühren sollte ein schmatzendes Geräusch entstehen. Der Teig sollte ca 5-7 Minuten gerührt werden. Es soll ein schöner und geschmeidiger Teig entstehen (ich mache den Teig jetzt schon 5 Jahre lang so und alle sind immer begeistert). Den Teig nun - egal ob mit der Presse, mit dem Hobel oder vom Brett - portionsweise ins kochende Wasser geben.. Die Spätzle ca. 3 1/2 bis 4 Minuten kochen lassen.
Die fertigen Spätzle im kalten Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Hinweis: Da die Spätzle gut durch gekocht sind, können größere Menge davon im Kühlschrank in einer sauberen Schüssel oder in einem sauberen 5-Liter-Eimer bis zu 7 Tage aufbewahrt werden. Die Spätzle sollten dabei gut geölt werden.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.01.07
Rezept-Statistiken: 140.013 (292)* gelesen
193 (0)* gespeichert
2.756 (1)* gedruckt
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

darkblueshadow Tellerwäscher


Mitglied seit 21.05.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Utee Sternekoch sagt:  
01.03.2007 14:28
Das ergibt wirklich EINE Portion? Ich habe ein Fünftel davon gemacht, sozusagen als Amuse Gueule ;o).

Jedenfalls: Viel zu wenig Salz und viel zu wenig Flüssigkeit. Je 100 g Mehl 1 Ei ist ok, aber mit nur 10 ml Wasser wird der Teig viel zu dick. Ich habe pro 100 g Mehl 50 ml Wasser genommen. Dann bekommt der Teig die richtige Konsistenz. Aber *Fondor*? Nee, das hat in Spätzle wirklich nichts zu suchen, ein absolutes nogo. Hab ich natürlich rausgelassen, aber wird das tatsächlich in der Gastronomie da reingetan?

Noch ein Frage: warum spülst du die Spätzle in kaltem Wasser ab?

LG von Utee

*weil ich so viel daran rumgeändert habe, verzichte ich lieber auf eine Bewertung, die sich ja nicht auf dein Originalrezept beziehen kann.

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darkblueshadow Tellerwäscher sagt:  
01.03.2007 20:06
das rezept bezieht sich auf ca 2 kg, war aber nicht anders einzutragen..

also fondor is nur ne ergänzung zum salz...
aber so als salzjunky kann man nätürlich nur salz rein tun.
naja, die spätzle spühlt man im kalten wasser ( abschrecken ) nennt sich das auch .. lol
damit sie nicht schlecht werden..

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
25.11.2007 13:56
Hallo,

Spätzle spült man nach dem Herausnehmen kurz mit kaltem Wasser ab, um den Garprozess zu unterbrechen.

Aber Fondor - nein, niemals!!! Salz genügt vollkommen m.E.

In der Gastronomie wird das wohl so gehandhabt - und deshalb schmeckt vieles verwürzt bzw. zu künstlich.


LG PettyHa

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hexefischer Suppenkoch sagt:  
04.04.2008 12:16
Hilfreicher Kommentar:

Ich bin schwabe und mit Spätzle groß geworden, mindestens 1x in der Woche gibt es die Dinger.
Ich habe dieses Rezept ausprobiert und muß sagen NO GO!!! Das Öl ist mehr als überflüssig und das Fondor hat im Teig absolut nichts zu suchen, das ist Geschmacksverstärker, das braucht man nicht! Man kann damit überleben, aber schmecken tut's nicht!

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fatzi Suppenkoch sagt:  
09.11.2008 11:49
Hallo,

niemals mit Fondor. Darum mache ich sie auch lieber selber.

Grüssle Gisela

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Datuk  Suppenkoch sagt:  
14.07.2011 09:41
Ich mache es auch mit Öl aber ohne Fondor.

Je nach Konsistenz jedoch weniger Öl und mehr Wasser.

Das Öl, so denke ich verhindert das Klumpen beim Abtropfen.

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