Bayerischer Zwetschgendatschi



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Zutaten für Portionen

350 g Mehl
1 Prise Zucker
1 Pck. Hefe (7 g Trockenhefe)
125 ml Milch, lauwarme
Ei(er)
1 Prise Salz
50 g Butter, weiche
1 Pck. Zitrone(n), abgeriebene Schale
40 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Zimt
1 ½ kg Pflaumen (Zwetschgen)

Zubereitung

350 g Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. 1 Packung Trockenhefe (entspricht 15 g Frischhefe) in die Mulde geben. Dann die Butter in Flöckchen zum Mehl geben, 125 ml Milch, 1 Ei, 1 Prise Salz, einen TL Zucker und die geriebene Zitronenschale hinzugeben und alles mit einem Knethaken verrühren bis ein weicher, nicht mehr klebender Teig entsteht. Statt dem Knethaken kann auch ein großer Kochlöffel verwendet werden. Den Teig dann auf einem Teller im Backofen bei 50° warm halten, nach ca. 30 Minuten hat er die doppelte Größe erreicht. Den Teig vom Teller nehmen und nochmals durchkneten (mit den Händen), wobei er wieder ein wenig zusammenfällt.

Den Teig dünn ausrollen bis er die Größe eines Backblechs hat, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmal bis an den Rand und in die Ecken des Backblechs ziehen.

Ca. 1,5 kg gewaschene, entstielte Zwetschgen auseinanderklappen, entkernen und dicht und wie Dachziegel geschichtet (Fruchtfleisch nach oben) auf dem Teig verteilen.

Alternativ 3 Gläser eingelegte gezuckerte Pflaumen (Abtropfgewicht 375 ml) gut abtropfen lassen und ebenfalls auf dem Teig verteilen.

1 Packung Vanillezucker, 40 g Zucker und 3 EL Zimt vermischen und die Hälfte davon vor dem Backen über die Pflaumen streuen.

Bei ca. 190° (vorgeheizt) 35 Min. backen.

Abkühlen lassen und den Rest des Zucker-Zimt-Gemischs über die Zwetschgen geben (kann auch erst vor dem Servieren gemacht werden).
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Ruhezeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 28.07.07
Rezept-Statistiken: 114.795 (44)* gelesen
740 (1)* gespeichert
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Verfasser:

cauliflower Smutje


Mitglied seit 22.01.2006
4 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

herbert9413 Tellerwäscher sagt:  
28.07.2007 17:27
Liebe (r) cauliflower

Sind 3 EL Zimt wirklich richtig??? Mein Datschi sah nur braun aus, obwohl nur ca. die Hälfte Zimt geommenhabe (ca. 50 g) und ich den zweiten Schritt nicht mehr ausgeführt habe.

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cauliflower Smutje sagt:  
28.07.2007 19:38
Hallo Herbert,

Wieviel Zimt Du nimmst, ist Geschmackssache. Ich würde aber tatsächlich alles zusammenmischen (Vanillzucker, Zucker und Zimt) und zuerst nur eine Hälfte davon vor dem Backen drüberstreuen. Streust Du alles vor dem Backen drüber, könnte es sein, dass das Zuckergemisch zu sehr in die Zwetschgen 'einsackt', und die Zwetschgen nur braun und matschig aussehen.

Wenn Dir das alles zu viel Zimt ist, dann kannst Du ja einfach Zucker und Zimt getrennt auf den Datschi geben und nur soviel draufgeben dass er nicht 'braun' aussieht. Einen Teil davon würde ich aber auf jedenfall erst nach dem Abkühlen draufgeben, ich finde das schmeckt dann ganz anders, als wenn man so durchgezuckerte Zwetschgen hat.

Hoffe, Dir hilft diese Antwort, ansonsten freue ich mich über weitere Fragen und Feedback.

LG
Cauliflower (w)

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Trallala1221 Tellerwäscher sagt:  
04.09.2007 18:50
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
Also, immerhin hat dieses Rezept bewirkt, daß ich mich jetzt endlich auch offiziell angemeldet habe.
Ich muß nämlich gaaanz dringend darauf hinweisen, daß Herbert absolut recht hat!
3 EL Zimt sind viel zuviel!!!
Ich bin absolute Zimtliebhaberin, und habe daher auch fast soviel Zimt genommen, wie angegeben (2 EL), trotz Herberts Warnung.
Der Datschi schmeckt nun allerdings sehr zimtlastig.
Ansonsten kann ich das Nachbacken absolut empfehlen, vergesst nicht das eine Ei, das in den Teig muß (ich mache selten Hefeteig, und hatte es in der Beschreibung übersehen, in der Zutatenliste fehlt es leider).
Ein sehr leckerer Datschi, danke!

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cauliflower Smutje sagt:  
05.09.2007 17:45
Hallo Trallala,

freut mich sehr zu hören, dass Dir der Datschi schmeckt! Anscheinend hast Du (und Herbert) Recht, dass die Zimtangabe zu viel ist, vermutlich habe ich letztes Mal beim Backen auch weniger genommen und hatte es falsch in Erinnerung (es waren wohl 3 TL;) Sorry!!! Danke dass Du den Datschi nachgebacken hast und den nächsten Usern diesen Tipp gibst!

LG
Cauliflower

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grasberger Tellerwäscher sagt:  
20.09.2007 17:07
Hallo,

danke für die Tipps mit dem Ei und dem Zimt. Hab es mit drei TL Zimt probiert, schmeckt ganz klasse für meinen ersten Zwetschgendatschi.

Gruß, Andrea

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cauliflower Smutje sagt:  
28.09.2007 12:15
Hallo!

Jetzt habe ich den Datschi letztes Wochenende selbst nochmal gemacht, und muss Euch vollkommen Recht geben: 1-1,5TL Zimt reichen vollkommen. Ich habe frische Zwetschgen vom Nachbarn bekommen und habe für das Blech gute 1,5kg gebraucht (die Zwetschgen waren dann schön dicht beieinander). Ein paar Bilder hab ich auch gemacht.

Danke, lg
Cauliflower

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TheresaSt Smutje sagt:  
30.07.2008 23:01
Nur ein Zwetschgendatschi mit Hefeteig ist ein echter und schmeckt unwiderstehlich!
Dieses Rezept für den Teig bzw die Fertigstellung des Kuchens ist perfekt, hab ihn am Wochenende mit Vollkornmehl und etwas mehr Flüssigkeit gebacken und ruck-zuck war davon nicht mehr viel übrig!!

Wenn Datschi, dann bitte nur so! :)

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Gerhardo Tellerwäscher sagt:  
27.08.2008 23:24
Wir fanden den Datschi auch sehr gut, vor allem der Teig ist der Hammer! Ungefähr 1TL Zimt reicht unserer Meinung nach vollkommen aus. mampfi mampfi.

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BlackCat70 Küchenjunge sagt:  
31.08.2008 21:01
Hmmmm, schmeckt wie bei Muttern. :-))

Allerdings habe ich auch weniger Zimt und mehr Milch genommen, aber sooo genau geht es ja auch nicht.

Viele Grüße und danke für das einfache Rezept,

BlackCat70

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fruehstuecksei Kartoffelschäler sagt:  
06.09.2008 08:41
Hilfreicher Kommentar:

Sehr leckeres Rezept!!!! Der Hefeteig war ein Traum
Ich habe statt dem Zimt-Zucker-Gemisch Streusel drübergegeben:
100g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
150g Zucker
150g Butter, zerlassen

Die trockenen Zutaten mischen, die zerlassene, nur noch lauwarme Butter mit einer Gabel untermengen bis Klümpchen entstehen. Diese dann über die Zwetschgen verteilen und dann ab in den Backofen. Bei meinem Ofen hat sich die Backzeit dadurch ein bisschen verlängert. Fertig ist er jedenfalls wenn die Streusel eine leicht goldbraune Färbung erreicht haben.

LG vom Ei

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ma_himba  Kaltmamsell sagt:  
21.08.2009 20:13
Hallo cauliflower,
das Ei hab´ ich dank dem Post von trallala zum Glück nicht vergessen.
Hab´ den Teig vom BBA (Brotbackautomat) zubereiten lassen und dann nach Rezept weitergearbeitet.
Auch die 1,5 kg Zwetschgen (fertig entsteint gewogen) haben bei mir genau gepaßt.
Danke auch, von uns 5* und Gruß
ma_himba

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dieRike Küchenjunge sagt:  
29.08.2009 15:14
Hi hi,
das Rezept hört sich echt gut an und ich werde es die Tage mal nachbacken! Endlich mal ne anständige Zeit- und Backangabe =)
Aber mal ne Frage: wieso "muß" in einen Hefeteig ein Ei rein? Seit Jahren mache ich Hefeteig ohne Ei, ohne Fett und Milch und bis jetzt ist er immer was geworden.

@Frühstücksei: Danke für die Streuselzutaten! Klasse! Danach habe ich schon ewig gesucht!

LG - dieRike

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zwergenmuomi  Chefkoch sagt:  
30.08.2009 11:29
Halli-Hallo,

für uns war es einfach perfekt. (Mit Ei)
Um der diesjährigen Zwetschgenschwemme Herr zu werden, habe ich bisher vier Bleche gebacken und portionsweise eingefroren. Zwei werden es wohl noch werden....

Selbst meine Schwiegermama, die lt. eigener Aussage keinen Zwetschgenkuchen mehr sehen kann, war davon begeistert und hat doch glatt 2 Stückchen verputzt.... *ggg*

Liebe Grüsse

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cauliflower Smutje sagt:  
30.08.2009 19:02
Freut mich zu hören, dass es Euch schmeckt, und der Datschi gut nachzubacken istf :)

@ DieRike: das Ei muss sicher nicht rein, ich habe den Teig auch schon ohne gemacht. Vielleicht weiß ein anderer 'Chefkoch' hier, ob und welche Wirkung das Ei hat, interessant wäre es jedenfalls.

LG
Cauliflower

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marykatena Tellerwäscher sagt:  
05.09.2009 20:56
Zum Ei kann ich nur meine Oma zitieren, eine sehr sparsame Frau aber ausgezeichnete Germteig (hefeteig)-bäckerin: Für das Sonntagsfrühstück muss ein Ei in den Teig. Damit meinte sie folgendes:
Der Germteig mit Ei wird etwas feiner und flaumiger, wie es eben zu Kuchen, Buchteln, Zopf etc passt.
Germteig für Brot oder Pizza etc. wird im allgemeinen ohne Ei gemacht.

lg mary

PS - danke für das Rezept, ich wollte eigentlich heute Datschi machen, jetzt habe ich aber leider viel zu wenig Zwetschken. Vielleicht wird es noch ein "Datscherl" in der Springform.

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nixgutkoch Tellerwäscher sagt:  
02.09.2009 20:49
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Hallo, Ihr Superköche !

Ich hab heute zum ersten Mal überhaupt einen Zwetschgendatschi gebacken und fand dieses Rezept genial ! Der Teig ist sooo herrlich zu verarbeiten und schmecken tut er auch noch. Ich hätte etwas mehr Zwetschgen vertragen können für mein großes Blech. Auf das Backpapier hab ich verzichtet. Hab aber das Blech mit Butter gefettet. Dafür hat mir die Hälfte des angemixten Zuckers gereicht, nämlich der, der mitgebacken wurde. Wir haben fast das ganze Blech verdrückt zu zweit (!!!) Dafür wurde das Abendessen gestrichen.

Nochmal VIELEN VIELEN DANK FÜR DIESEN TOLLEN TEIG ! Achja, ich hab statt Trockenhefe einen halben Würfel frischer Hefe verwendet. Wenn man den TL Zucker in einem Glas mit der Hefe verrührt, braucht man auch nicht warten, weil der Zucker die Hefe bald verflüssigt und man kann den Teig auch gleich anrühren. Statt Zitronenschale hatte ich auch nur Orangeback, aber wie gesagt: Alles gut TOLL !!!

Liebe Grüße

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cauliflower Smutje sagt:  
03.09.2009 09:22
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Hallo! Nachdem ich auch dieses Jahr wieder den Datschi gemacht habe, habe ich festgestellt dass es wohl besser ist, den Zucker+Zimt erst nach dem Backen drüber zu streuen. Wenn man es davor macht und mitbackt, zieht es so viel Flüssigkeit aus den Zwetschgen und macht alles ein wenig matschig. Geschmacklich ändert sich daran jedoch nichts.

Nochmal danke für das positive Feedback.

LG
Cauliflower

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SHanai  Sternekoch sagt:  
05.09.2010 14:28
Hallöchen,
schmeckt lecker dein Rezept, was mich allerdings ein bisschen gestört hat, war der dicke Hefeboden. Vllt hätte ich auch 2 kg Zwetschgen drauf machen sollen, dann wäre der Kuchen ein bisschen saftiger geworden, aber sonst alles in allem ein echt leckerer Kuchen und vor allem nicht zu schwer :-)

lg

Shanai

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ThomasMünchen Tellerwäscher sagt:  
20.09.2010 09:12
Vorgestern ausprobiert, weil unser Familienrezept gerade nicht auffindbar war: Perfekt! Der Teig (mit Frischhefe, in der warmen Milch angerührt) lässt sich sehr gut verarbeiten und schmeckt köstlich.

Ich habe die Hälfte Zucker vor dem Backen dazugegeben, aber ohne Zimt, und nach dem Backen Zimtzucker darüber (wird beim Backen nicht so dunkel).

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sahodzic Tellerwäscher sagt:  
26.09.2010 19:31
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Habe das Rezept vorgestern ausprobiert. Habe Vollkornmehl genommen und Frischhefe (auch in der Milch aufgelöst) und die Streusel vom Komentar von Frühstücksei drüber gestreut. Ich hatte leider zu wenige Zwetschgen und habe auf ein Viertel des Teiges Äpfel gegeben. War auch gut, wenn auch meiner Meinung nach nicht so gut wie Zwetschgen.

Sehr lecker! Nachdem ich bei manchen Kuchen von hier eher nicht so überzeugt war, war dies eine sehr sehr positive Erfahrung! Der Kuchen hat von allen, die ihn probiert haben, sehr viel Lob bekommen. Also, 5 Punkte von mir und vielen Dank für das tolle Rezept! Das wird wohl mein Standardzwetschgenkuchen.

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StHoney Tellerwäscher sagt:  
25.07.2011 18:39
Für meinen ersten selbstgemachten Zwetschgendatschi,
ist dieser ziemlich nah an der Perfektion :)
Die Gäste haben ihn geliebt :)

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s-fuechsle Sternekoch sagt:  
28.07.2011 22:14
Hallo cauliflower,

ein absulot oberleckerer Zwetschgendatschi.

Der Hefeteig hat sich super verarbeiten lassen.
Das Blech kam für 42 Minuten bei 170 Grad in den kalten Backofen (Ober-/Unterhitze).

Bei mir fallen täglich die Zwetschgen vom Baum, daher habe ich auch ein halbes Blech sofort nach dem Auskühlen eingefroren.

Vielen Dank für dein Rezept, *****chen von uns! ;-)

Liebe Grüße,

s-fuechsle

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himpelpimpel Tellerwäscher sagt:  
31.07.2011 12:00
Hallo!

Tolles Rezept! Hab die Zimt-Zucker-Mischung erst nach dem Backen auf die Zwetschgen gegeben. Sehr lecker!

Himpelpimpel

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flyy Smutje sagt:  
22.08.2011 20:46
hey,
eindeutig einer meiner Lieblingskuchen: 5 *!
Rezept ist super! Ich gebe allerdings 50g Zucker in Teig und lasse ihn dafür beim Belag weg. Auf die Zwetschgen kommen bei mir nur Zimt und Mandeln.
lg flyy

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Rookie111 Kartoffelschäler sagt:  
17.09.2011 18:40
Erstmal vielen vielen lieben Dank für das tolle Rezept!
Das war mein erster Zwetschgenkuchen mit Hefe und es war alles ganz einfach!
In den ersten Kommentaren zu diesem Rezept wurde (wie ich gerade kurz gelesen habe) auch über die 3 EL Zimt diskutiert... über diese 3 EL war ich auch erstaunt - zumal bei den Zutaten von 2 TL die Rede ist... Ich habe mich dann für die 2 TL entschieden, weil mir 3 EL dann doch zu viel erschienen!
Es hat super geschmeckt!!! Wir haben es allerdings auch dabei belassen, nur die Hälfte von dem Zucker-Zimt-Gemisch vor dem Backen auf den Kuchen zu geben. Nach dem Backen nochmals etwas davon drüberstreuen, wäre uns zu viel gewesen - aber das ist ja nunmal jedem selbst überlassen.

Also - nochmals vielen lieben Dank für das Rezept! So werde ich meine nächsten Zwetschgen-/Pflaumenkuchen gerne wieder backen!

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Hanka78 Suppenkoch sagt:  
24.09.2011 16:12
Es war mein erster Datschi und total einfach! Hat super geschmeckt, ich hab auch weniger Zucker-Zimt genommen (1 TL Zimt). Ich fands gut, dass er insgesamt nicht so süß schmeckt. Werde ich im nächsten Jahr sicher wieder backen :-) Bild lade ich hoch.

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Eliara71  Smutje sagt:  
25.09.2011 22:45
Hallo,

vielen Dank für das tolle Rezept!

Ich habe lediglich zwei kleine Änderungen durchgeführt:
ich habe zum Hefeteig etwas selbstgemachtes Vanillezucker genommen (knapp über 1 TL) und den Zimt habe ich weggelassen weil ihn meine bessere Hälfte nicht mag!

Er war voll des Lobes, meinte es sei der Weltbeste Zwetschgendatschi den er gegessen hätte, und das soll was heissen ;o))

Bild ist unterwegs!

Lg

Eliara71 & Chaoten

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
26.09.2011 03:58
Hallo,

dein Zwetschgendatschi ist sehr lecker gewesen und so sollte er doch auch schmecken. Ein sehr schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch schon unterwegs.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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