Currywurst

original saarländische Currywurst

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Zutaten für Portionen

¼ Liter Sauce (Bratensauce)
½ Liter Fleischbrühe
Handvoll Zwiebel(n), in Scheiben geschnittene
Handvoll Paprikaschote(n), in Scheiben geschnittene
0,4 Liter Ketchup (Curry - Gewürzketchup)
0,15 Liter Tomatenketchup
30 g Currypulver
Prise Pfeffer
Prise Cayennepfeffer
Bratwurst (Grillbratwurst), gebraten, klein geschnitten


Zubereitung

Bratensoße und Fleischbrühe miteinander vermengen. Zwiebelscheiben und Paprikascheiben in die Sauce geben und 10 Min. unter gelegentlichem Umrühren ziehen lassen, danach mit dem Sieb wieder abschöpfen. Nun den Curry-Gewürzketchup und den Tomatenketchup in die Brühe geben, zu einer Soße anrühren und diese dann nach Belieben würzen. Die gebratenen, klein geschnittenen Bratwürste in die Sauce geben. Noch einmal 10 Min. köcheln lassen. Heiß servieren.
Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.01.07
Rezept-Statistiken: 95300 (3029)* gelesen
250 (9)* gespeichert
2265 (79)* gedruckt
50 (1)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Valandreen Tellerwäscher


Mitglied seit 07.05.2006
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

milka59 Kaltmamsell sagt:  
22.01.2007 15:45
ich möchte mich herzlichst bedanken für dieses total leckere rezept.habe es heute ausprobiert u alle waren so richtig begeistert von dieser tollen soße.
herzlichen dank

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falafel  Kaltmamsell sagt:  
08.02.2007 10:04
Hallo,
Uns hat es gut geschmeckt,
ich habe allerdings das Gemüse in der Sauce gelassen, wir mögen das ganz gerne.


gruß falafel

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Valandreen Tellerwäscher sagt:  
08.02.2007 16:07
Moin, Freunde der Curry- Wurst!

!!!!!!!!!!! Ergänzung !!!!!!!!!!!!!

Hab da noch mal einen Nachtrag zu meinem Rezept. Die Zwiebeln und die Paprikaschoten solltet ihr ca. 15 bis 20 Minuten "nur" in der Fleischbrühe (am Besten nehmt ihr Rindsbouillon) bei geschlossenem Topf(Wichtig: sonst zu viel Flüssigkeitsverlust, zwischendurch auf die Flüssigkeitsmenge achten und dementsprechend Wasser nachgießen) ziehen lassen, danach erst die Rindsbrühe hinzu fügen. Außerdem hab ich mittlerweile herausgefunden, dass man noch etwas Tomatensaucen- Pulver dazu tun sollte, verbessert den Geschmack (süßlicher), es sei denn, dass ihr es lieber etwas kräftiger im Geschmack magt.

Hab das Rezept übrigens von einem saarländischen Curry- Wurst- Buden- Besitzer, hatte mir das Rezept damals versucht im Kopf zu behalten, hat auch im wesentlichen funktioniert. Bestimmtes Gemüse oder etwaige Gewürze hat er mir allerdings nicht verraten(Betriebsgeheimnis). Ihr könnt ja gerne mal etwas an der Formel ergänzen, würde mich freuen, wenn ihr mir gelungene Experimente übermittelt. Das nächste Mal versuche ich es mal mit etwas Ananas, die ich in der Brühe zusätzlich ziehen lassen werde.


P.S.: Sorry wegen den kleinen Anleitungsfehlern, hab das Rezept etwas voreilig geschrieben!

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bube2k Küchenjunge sagt:  
29.03.2008 01:09
Hallole,

irgendwie komm ich bei dem Rezept net ganz klar mit den Brühen!

Da steht:
Hab da noch mal einen Nachtrag zu meinem Rezept. Die Zwiebeln und die Paprikaschoten solltet ihr ca. 15 bis 20 Minuten "nur" in der Fleischbrühe (am Besten nehmt ihr Rindsbouillon) bei geschlossenem Topf(Wichtig: sonst zu viel Flüssigkeitsverlust, zwischendurch auf die Flüssigkeitsmenge achten und dementsprechend Wasser nachgießen) ziehen lassen, danach erst die Rindsbrühe hinzu fügen.

Bei den Zutaten steht aber nur Fleischbrühe. Verwirrend.

Was nun? Wo ist der Unterschied zwischen Fleischbrühe und (am besten Ihr nehmt Rindsbouillon) und danach Rindsbrühe hinzu fügen.

Sorry aber schreibt einfach bitte eindeutig was Ihr als Zutaten meint.

Ansonsten liebe Grüße Tom

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Valandreen Tellerwäscher sagt:  
06.04.2008 13:09
Hilfreicher Kommentar:

Hab das Rezept-Layout vollständig überarbeitet und als neues Rezept an Chefkoch versendet. Kann allerdings bis zu 3 Monate dauern, bis es veröffentlicht wird unter "Saarländische Currywurst". Sorry für die bisher schlechte Beschreibung des Rezepts. Daher stell ich euch das Rezept schon mal (vollständig überarbeitet und so ausführlich wie noch nie) im Kommentarfeld zur Verfügung:


Zutaten:
 Ca . 1 L Wasser
 „Delikatess Bratensoße“ von Maggi (1/2 Päckchen für 1/8 L Wasser)
 „Delikatess Tomatensoße“ von Maggi (1 Päckchen für 1/4 L Wasser)
 1-1 1/2 Teelöffel Rinds-Boullion (Fleischbrühe)
 2-3 Paprikaschoten, in Streifen geschnitten
 1 große Zwiebel, in Scheiben geschnitten
 Ca. 0,4 Liter „Curry-Gewürz-Ketchup“ von Hela
 Ein kleiner Schuss Tomatenketchup
 Currypulver
 Cayenne-Pfeffer
 10 – 12 Grillbratwürste oder entsprechend Frikadellen

Zubereitung:
Ihr gebt 1 Liter Wasser in einen großen Topf (ca. 3 Liter Fassungsvermögen) und bringt dieses zum Kochen. Während ihr das Wasser zum Kochen bringt, schneidet ihr die Paprikaschoten in dünne, ca. 0,5 x 0,5 x 4,0 cm³ lange Streifen - oder ihr nehmt einfach ne gute Handvoll gefrorene (geschnittene) Paprikaschoten aus der Tiefkühltruhe, spart ja auch Zeit und ist definitiv kostengünstiger und vitaminreicher. Desweiteren schneidet ihr die große Zwiebel in viele schmale Ring-Scheiben.
Sobald das Wasser kocht, gebt ihr die geschnittenen Zwiebeln und Paprikaschoten ins Wasser hinein und lasst alles bei geschlossenem Topf 20 – 25 Minuten köcheln.
Während euer Gesüpp auf der Herdplatte verharrt, bratet ihr schon einmal die Grillwürstchen/Frikadellen an.
Kleiner Tipp: Wenn ihr lieber Curry-Frikadelle esst, dann besorgt euch bitte keine abgepackten aus dem Supermarkt, das versaut das ganze Rezept. Macht eure Frikadellen lieber selber oder kauft sie bei ´nem anständigen Metzger.
Nachdem euer Gesüpp nun endlich lange genug gekocht hat, nehmt den Deckel vom Kochtopf und schöpft das Gemüse mit einem Sieb heraus (Ihr könnt das Gemüse natürlich auch drin lassen, falls euch das besser schmeckt oder ihr das so gewohnt seid). Achtet darauf, dass wirklich noch 1 Liter Flüssigkeit im Kochtopf vorhanden sind, ansonsten füllt einfach auf, so dass es wieder passt. Danach gebt ihr 1 bis 1 ½ Löffel Rinds-Boullion (Fleischbrühe) hinzu, rührt das Pulver „Delikatess Bratensoße“ von Maggi (max. 1/2 Päckchen für 1/8 L Wasser, könnt ihr aber auch ganz weglassen, wenn ihr auf den bombig tomatischen Geschmack steht) und das Pulver „Delikatess Tomatensoße“ von Maggi (1 Päckchen für 1/4 L Wasser) unter und schmeckt die Soße ab. Sollte diese zu sehr nach Bratensoße schmecken, rührt nochmal etwas Tomatensoßenpulver unter. Die wässrige Brühe sollte einen leicht tomatischen (ggf. mit einem leicht kräftigen Geschmack bzgl. der Bratensoße) Geschmack besitzen. Rührt nun die 0,4 L „Curry-Gewürz-Ketchup“ von Hela unter euer Gebräu, achtet allerdings darauf, dass ihr nicht alles auf einmal hinein schüttet, sondern dass ihr zwischendurch mal kurz abschmeckt (Hinterher ärgert man sich nämlich). Noch einen Schuss Tomatenketchup dazu, Currypulver und Cayenne-Pfeffer (natürlich optional, verleiht dem Ganzen allerdings etwas Bums) hinzu und die Soße ist zubereitet. Die Würstchen/Frikadellen müssten nun auch schon fertig sein, diese noch schnell fertig schnippeln (denn der Saarländer ist ein Gemütstier und zu faul seine Currywurst/-frikadelle selber am Tisch zu schneiden!!!), ab in die Soße und mindestens noch 10 Minuten bei geschlossenem Topf köcheln lassen (Hab die Erfahrung gemacht, dass die Currywurst/-frikadelle am nächsten Tag durch das Ziehen der Currywurst/-frikadelle im Kochtopf besser schmeckt, gleiches Prinzip wie beim Chilli – soll man ja auch ca. 8 Std ziehen/köcheln lassen). Sollte euch die Soße zu dünn sein, lasst sie einfach noch so lange kochen, bis die gewünschte Sämigkeit vorhanden ist. Guten Appetit!

Info: Ich selbst hab das Rezept etwa 15 Mal ausprobieren und dabei verbessern müssen, bis ich endlich den Dreh raus hatte, insbesondere hinsichtlich der richtigen Hinzugabe der Zutaten. Nicht verzweifeln, falls es nicht gleich auf Anhieb so klappt, wie ihr das möchtet, Übung macht den Meister, außerdem ist der Geschmack nun mal verschieden und außerdem gibt es kein wirkliches Originalrezept für saarländische Curry-Wurst. Falls ihr also Verbesserungsvorschläge habt, würd ich mich freuen, wenn ihr mir diese postet.
Übrigens verwenden die meisten Currywurst-Buden einen Eimer- Currygewürzketchup aus dem Globus. Hab´s bisher immer mit dem Ketchup von Hela ausprobiert, da man diesen in ganz Deutschland bekommt. Verwendet bitte bzgl. der Delikatess-Soßen unbedingt den angegebenen Hersteller … ich spreche aus eigener Erfahrung.
Tipp: Currywurst wird im Saarland immer mit einem lecker Brötchen gereicht. Tunken kann man die Spezialität aber auch sehr gut mit frisch aufgebackenem Brot (gibt´s eigentlich immer bei Real: Steinofenbrot zum 20-minütigen Aufbacken). Schmeckt mir persönlich noch besser.


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sebaldrian Kartoffelschäler sagt:  
02.02.2010 15:46
Jaaaa! Das ist es!!!! Schmeckt super-original und weckt in meinem Exil-Saarländerherzen heimatliche Gefühle :)
Ich hab die fertige Soße mit 4 Teelöffeln Mango Chutney verfeinert. Super lecker.

Grüße aus Hamburg.

Sebastian

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6588roswitha Tellerwäscher sagt:  
13.07.2008 11:28
Hallo, habe das Rezept ausprobiert, wirklich empfehlenswert. Danke

Gruß Roswitha

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rodermann Kartoffelschäler sagt:  
18.08.2008 16:18
genauso kennen wir die Currywurschd!!!! lecker!!!

glg aus saarbrücken
sabrina

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--Micha-- Tellerwäscher sagt:  
13.12.2008 14:12
Hilfreicher Kommentar:

Letzte Woche ausprobiert: schmeckt echt super, wenn man die richtige Mischung aus den Soßenbestandteilen hinbekommt!

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Piri Tellerwäscher sagt:  
13.03.2009 00:29
So muss eine Currysoße schmecken, genau so, wie von der Roschtwoschtbud.

Meine beiden Currywurst-Fans waren von der Soße begeistert.

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