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Walnuss - Mürbchen

schmecken nicht nur Weihnachten, sondern das ganze Jahr über wunderbar zum Tee

Zutaten

200 g Butter
100 g Puderzucker
Eigelb
1 Prise Salz
1 wenig Vanillezucker
100 g Walnüsse, grob gehackte
300 g Mehl
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Butter wird mit dem gesiebten Staubzucker und dem Eigelb schön glatt gerührt. Mit Salz und Vanillezucker abschmecken. Nun gibt man die grob gehackten Walnüsse zu und siebt das Mehl darüber. Kurz durchkneten, bis eine einheitliche Masse entsteht. Danach werden Rollen geformt (Ø ca. 4 cm) und im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.
Danach Scheiben von ca. 1/2 cm Stärke abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im ca. 170°C heißen Backofen 25 - 30 Min. backen. Die Mürble sollen nicht dunkel werden sondern nur zart hellbraun.
Nach dem Auskühlen in Blechdosen lagern. Könnten sich zwar lange halten, tun sie aber nach meiner Erfahrung nicht, weil sie viel zu schnell aufgefuttert werden.

Kommentare anderer Nutzer


heimkat81

18.11.2007 09:28 Uhr

Hallöchen Weiwel,

die Mürbchen sind super im Geschmack. Der Teig ließ sich sehr gut verarbeiten.

Foto folgt

Lg heimkat81

weiwel

18.11.2007 13:49 Uhr

Hallo Heimkat81,
freut mich, dass Sie Dir schmecken. Danke !
Ich find sie aber auch klasse, weil man hier nicht auswellt, aussticht, wieder zusammenknetet, auswellt.....,
einfach easy zu handhaben.
Sonnige Grüsse
Gabi

megaturtle

24.11.2007 08:52 Uhr

Hallo

leider ist der Teig sehr klebrig. Rollen formen unmöglich. Noch steht der Teig im Kühlschrank. Was kann ich tun? Zum wegschmeissen ist er mitr eigentlich zu schade.

Gruss
Petra

weiwel

24.11.2007 19:14 Uhr

Hallo Petra, das hatte ich noch nie ! Müsste sich aber beim Kühlen geben. Evtl. würde ich dann Vanillezucker aufs Backbrett streuen und mit dessen Hilfe aus dem kalten Teig Rollen formen. Es ist aber ganz wichtig, dass der Teig längere Zeit gut durchkühlt, sonst gehen Dir die Scheiben "durch".
Man kann auch gut den Teig abends machen, ab in den Kühlschrank und am nächsten Abend erst backen.
Gutes Gelingen
Gabi

megaturtle

26.11.2007 08:50 Uhr

Moin

hatte den Teig erst im Kühlschrank und konnte daraufhin mit Mühe und Not Rollen formen. Leider haben sich die Scheiben beim abschneiden wieder zusammengedrückt.

Hatte den Teig dann über Nacht im Tiefkühler und ich muss sage: Einfach perfekt. Die Kekse schmecken einfach klasse.

Danke fürs Rezept.

LG
Petra

-motte-

25.11.2007 16:30 Uhr

Hallo,
Kekse waren superlecker. Ich habe das Rezept auch mal mit zerkleinerten, gerösteten Sonnenblumenkernen ausprobiert, war ein toller Geschmack.

lonchen

28.11.2007 15:37 Uhr

Hallo,

der Teig ließ sich problemlos verarbeiten,so waren die Plätzchen ruckzuck fertig.

LG Ilona

iobrecht

29.11.2007 19:09 Uhr

Hallo,

heute habe ich auch diese Plätzchen gebacken.
Leider sind sie mir etwas braun geworden, obwohl ich genau die Zeit und Temperatur eingehalten habe. Beim 2. Blech habe ich dann die Zeit um 5 Minuten reduziert, waren dann aber immer noch zu braun. Beim 3 Blech habe ich dann zusätzlich noch die Temperatur um 10 ° reduziert, dann hats gestimmt. Mein Ofen heizt wohl heißer als deiner.

Aber nichts desto trotz sind die Plätzchen sehr lecker. Ich werde sie bestimmt d. J. nochmal backen und sie dann bei 160 ° 15 Minuten backen, dann passts.

Gruß Inge

traumwinde

01.12.2007 13:08 Uhr

hallo habe die plätzchen gestern ausprobiert mit frisch genackten und grob geriebenen Walnüssen und Erdnüssen. sind die lecker geworden... die gibt es auf jedenfall wieder.
danke für das leckere Rezept

traumwinde

gratin

21.11.2008 22:30 Uhr

hallo, auch für mich war die backzeit viel zu lang. für eine "zart hellbraune" färbung reichten 15 minuten absolut aus. die kekse sind wunderbar zart und haben einen schönen buttrig-nussigen geschmack. ich nehme an, dass dieser sich während der lagerung noch intensiviert. mal schauen, ob wir die erfahrung machen können...

danke für das tolle rezept.

freundliche grüße schickt

gratin

springenderpunkt

30.11.2008 12:06 Uhr

Hallo,
ich habe dieses Rezept mit meinen geistig behinderten Schülern gebacken. Wir haben Walnüsse verwendet, die wir selbst gesammelt, getrocknet und geknackt haben- ein voller Erfolg!
Alle waren sehr stolz auf das leckere Ergebnis.
Ein bischen dunkel sind die Kekse bei uns auch geworden, das stört aber keinen.
Vielen Dank für das tolle Rezept.

liebe Grüße von Springenderpunkt

preußin

05.03.2009 18:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Guten Abend ! Selten gebe ich 5 Sterne, aber diese Mürbchen verdienen es !!!!! Es ist tatsächlich so, daß sie nicht nur zur Weihnachtszeit schmecken, sondern auch im März, einhellige Meinung von großen und kleinen Familienmitgliedern usw.
Noch ein kleiner Tip : röstete die Walnüsse in einer nicht gefetten Pfanne leicht an, ergibt einen noch nussigeren Geschmack.
Danke für das tolle Rezept.
Johanna

Schokomaus01

16.12.2010 12:01 Uhr

Hallo Weiwel,

der Teig war gut zu handhaben und die Walnuss – Mürbchen schnell fertig. Ich habe den Teig schon am Abend vorher gemacht und in Rollen, in Alufolie gewickelt, in den Kühlschrank gelegt. Rausnehmen und 10 Minuten warten, kurz nochmal vorsichtig rollen und in Scheiben schneiden. Nach 25 Minuten waren meine Kekse fertig. Foto folgt.

LG
Schokomaus01

weiwel

16.12.2010 15:38 Uhr

Vielen Dank für Eure netten Bewertungen.
Bei uns ist das auch ein Ganzjahresgebäck zu Tee oder Kaffee am Nachmittag. Kommt immer an und sind noch niemals misslungen.
Das mit dem Anrösten, Johanna, hab ich jetzt auch ausprobiert. Das ist ein toller Tipp. Danke.
Adventsgrüsse von
Gabi

partybiene

19.12.2010 19:18 Uhr

Kann mich anschließen. Die Plätzchen sind wirklich mega lecker und noch dazu einfach gemacht. Der Teig hat bei mir ca. 100 Stk ergeben. Die gibt's nächstes Jahr wieder :))

zueckerfee

13.01.2011 17:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich LIEBE diese Mürbchen

jamjamjam.

Pitty2

07.12.2011 18:09 Uhr

Hallo,

die Mürbchen sind ja sows von lecker.

Der Teig ist schnell zubereitet und läßt sich auch gut formen.

Ich gebe die Rollen (auch z.B. bei dem Teig für Vanillekipferl) eine
knappe Stunde in Alufolie gewickelt, ins Tiefkühlfach.

Danach läßt sich der Teig gut schneiden.

Liebe Grüße
Pitty

Majandra71

17.12.2011 17:06 Uhr

Die Mürbchen waren wirklich sehr lecker, die wirds auf jeden Fall nochmal geben.

Bild lade ich hoch.

prickelbrause

07.01.2012 23:10 Uhr

Bin durch Zufall auf dein Rezept gestoßen und es ist haargenau das gleiche, wie meine Mama schon vor über 30 Jahren gebacken hat. Ich backe es nun auch schon viele Jahre in meinem Haushalt. Einfach großartig!! Leider kann man nicht mehr als 5 Sterne vergebe ;-)

beeatrize

30.01.2012 18:35 Uhr

Super Rezept. Den Teig habe ich in zwei Portionen geteilt, in Frischhaltefolie eingerollt und über Nacht im Kühlschrank gelassen, weil ich abends keine Zeit mehr hatte. Zum Backen hatte ich dann eine gut schneidbare feste Rolle.
Das übrig gebliebene Eiweiß wollte ich nicht wegschmeißen - und habe dann dieses ebenfalls großartige Rezept ausprobiert:
http://www.chefkoch.de/rezepte/312001112542758/Amarettini.html

Die Kekse haben ca 2 Tage überlebt, aber auch nur, weil mein Mann am ersten Tag nicht da war :-)

Leguminosa

13.12.2012 10:07 Uhr

Hallo,

die Mürbchen sind fantastisch, die Verarbeitung ging bei mir auch super. Ich habe den Teig direkt nach der Herstellung zu einer Rolle geformt, in Pergamentpapier gewickelt und über Nacht kühl gestellt. Noch kühlschrankkalt habe ich die Rolle in Scheiben geschnitten, war überhaupt kein Problem. Nur die Backzeit habe ich wie die anderen reduziert, bei 170°C ca. 17Minuten.
Das Endergebnis ist nun so gut, dass ich nicht weiß, ob jemand anderes in meiner family überhaupt noch zum Probieren kommt ( ich schreibe diesen Kommentar vor mich hin mampfend).

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