Ennstaler Apfelbrot

alternative zum Kletzen - oder Früchtebrot

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Zutaten für Portionen

500 g Mehl, Vollkornmehl
180 g Rohrzucker
1 Pkt. Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Nelke(n), gemahlen
½ TL Piment
1 kg Äpfel, geraspelt
80 g Feige(n), getrocknet, klein geschnitten
80 g Backpflaumen, klein geschnitten
150 g Rosinen
250 g Nüsse, gehackt
60 ml Rum
60 ml Schnaps, Obstler

Zubereitung

Alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem Teig verkneten. In zwei ausgefettete Kastenformen füllen und bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.01.07
Rezept-Statistiken: 19.459 (16)* gelesen
190 (0)* gespeichert
1.186 (0)* gedruckt
33 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Brigitteb  Suppenkoch


Mitglied seit 05.11.2005
548 Beiträge (ø0,23/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

bridget11  Hendlgriller sagt:  
18.01.2007 11:16
Hallo Brigitteb,

hab mir ein Rezept gespeichert, hört sich ja super an.

LG Bridget

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Brigitteb  Suppenkoch sagt:  
18.01.2007 18:02
Hallo bridget !

Danke für die Sternchen.
Dieses Apfelbrot ist saftig und hält sich lange frisch.
Du kannst es aber auch portionsweise einfrieren.

Wünsche dir ein gutes Gelingen !

LG Brigitte

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Tantemo  Suppenkoch sagt:  
20.01.2007 14:45
Hallo Brigitte,

habe am Vormittag das Apfelbrot gebacken. Es ist köstlich!!!

Leider hatte ich kein Vollkornmehl im Haus und mußte auf Weißmehl wechseln. Statt der Feigen hab ich Datteln hinein gegeben. (Feigen mag ich nicht so)
Die Früchte geben so viel Süße, daß ich beim nächsten Mal den Zucker reduzieren werde.

Lieben Gruß Tantemo

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christian8287 Kartoffelschäler sagt:  
29.09.2007 12:29
Hallo!

Ist der Rohrzucker wichtig damit das Brot aufgeht, oder kann man ihn ganz weglassen? Mir ist es auch ohne Zucker süß genug.

Danke!

lg,
Christian.

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Brigitteb  Suppenkoch sagt:  
30.09.2007 12:01
Hallo Christian!

Natürlich kannst du den Zucker weglassen.
Er ist nur zum süßen und hat nichts mit dem aufgehen zu tun.

LG Brigitte

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christian8287 Kartoffelschäler sagt:  
03.10.2007 13:13
Hallo!

Hab dieses Brot auch schon probiert und es schmeckt zu Hause jedem sehr gut! Viel besser als eines zu kaufen. Auch die Konsistenz ist sehr gut. Irgendwie ist es so eine Mischung zwischen Brot und Kuchen geworden. Habe statt Feigen Datteln verwendet, statt Rum Rumaroma und den Zucker weggelassen. Zucker wird meiner Meinung nicht gebraucht, da es so auch schon süß genug ist. Hab auch noch getrocknete Marillen verwendet. Die passen auch gut dazu. Bei Dinkelvollkornmehl würde ich aber die doppelte Dosis Backpulver nehmen, da es sonst nicht so schön aufgeht.

Werde es sicher noch öfters backen! Tolles Rezept.

lg,
Christian.

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Paukerin Kartoffelschäler sagt:  
10.11.2007 17:17
Habe jetzt alles eingekauft und überlege gerade, ob es wohl stimmt, dass da gar keine Eier in den Teig kommen???

Ich kenne bisher nur Früchtebrot mit Eiern drin.... wäre also schön, wenn ich schnell eine Antwort kriege, damit ich losbacken kann!

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Brigitteb  Suppenkoch sagt:  
10.11.2007 17:22
Hallo!
Ja es stimmt in den Teig kommen keine Eier.
Es ist ein süßes Brot. In der Art von Früchtebrot oder Kletzenbrot.

Wünsch dir ein gutes Gelingen
Vieleicht berichtest du mir wie es geschmeckt hat

Liebe Grüße
Brigitte

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Paukerin Kartoffelschäler sagt:  
10.11.2007 17:24
Cool! Vielen Dank für deine megaschnelle Antwort, klar wird hinterher berichtet!

ganz viele Grüße
Britta

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bergloeb Tellerwäscher sagt:  
13.11.2008 20:54
Hilfreicher Kommentar:

Also ich muss ein sagen, ein sehr leckeres Rezept. Allerdings habe ich Piment weggelassen, da ich es nicht zu Hause hatte und anstatt Obstler habe ich die doppelte Menge Rum genommen.
Allerdings habe ich die gesamte Menge in eine Kuchenkastenform gebracht. Super!!!!
Gespeichter und wird bestimmt bald wieder gemacht.
Danke.

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03.12.2008 21:04
Tolles Rezept! Sehr einfach und total lecker. Habe es allerdings wie bergloeb gemacht und einfach die doppete Menge Rum verwendet. Außerdem habe ich den Zucker ganz weggelassen. Ist auch so süß genug. Habe außerdem noch Kardamom hinzugefügt. Ich denke, ich werde zur "Wiederholungstäterin".

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Brigitteb  Suppenkoch sagt:  
04.12.2008 06:55
Hallo Nachbäcker !

Freut mich das euch das Apfelbrot schmeckt.
Auch ich nehme meist viel weniger Zucker als in den Rezepten angegeben.
Da es aber doch einige gibt, die es süß lieben, habe ich das Originalrezept eingestellt.

Vielen Dank für die tollen Komentare und die " Sternchen "

wünsch euch einen schönen Tag
LG Brigitte

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erdäpflblattl Suppenkoch sagt:  
09.12.2009 11:38
Hallo Brigitte!!

Also dein Apfelbrot ist super!!! Vor allem gefällt mir, dass es auch fast ohne Zucker schmeckt und dadurch auch gesund ist!! Meine Kinder und Arbeitskollegen waren begeistert und ich habe das Rezept bereits weitergeben müssen. Ich werde heute wieder eines backen, denn meine Tochter will unbedingt für die Adventfeier in der Schule dieses köstliche Brot mitnehmen. Meinem Mann, der aus der Steiermark kommt, schmeckt es auch ausgezeichnet!!!

Liebe Grüße aus Salzburg
Christine

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killerkueken Tellerwäscher sagt:  
30.12.2009 09:36
Moin Moin!
Ich hab mit dem Rezept die Rest-Früchte (Äpfel, logischerweise) meines Likör-Ansatzes verarbeitet und das Früchtebrot schmeckte der ganzen Familie absolut super! Schön saftig, nicht zu süß und vor allem hielt es sich auch lange saftig und frisch. Die Menge reichte bei mir auch genau für eine Kastenform.

Ich habe leicht abgewandelt: 250g Weizenmehl und 250g Weizenvollkornmehl verwendet und noch einen EL Kakao in den Teig gegeben. Da ich so viele Likör-Äpfel zu verarbeiten hatte, habe ich lediglich noch Backpflaumen und ganze Mandeln verwendet. Statt des Alkohols habe ich die gleiche Menge Apfelsaft verwendet (die Früchte hatten ja noch genug "Bumms" *g* ). Ich fands genau richtig so :)
Schönes Rezept, 4 Sterne und im Rezeptordner abgeheftet :)
Grüße aus dem verschneiten Norden,
Maren

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Brigitteb  Suppenkoch sagt:  
30.12.2009 17:44
Hallo !

Allen denen mein Rezept gefällt :
Freue mich und bedanke mich für die Bewertung und den positiven Kommentar.

Liebe Grüße
Brigitte

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xPumpkinx Tellerwäscher sagt:  
10.12.2010 21:16
Habs vor ein paar Tagen gebacken; schmeckt sehr gut.

Da wir richtige Schleckermäuler sind habe ich es noch mit Schokoladenglasur überzogen. Der HAMMER!

Danke!

LG

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Gesche Smutje sagt:  
11.12.2010 18:04
Hallo, vor drei Tagen habe ich zwei dieser Apfelbrote gebacke. zunächst waren wir enttäuscht. Von der Konsistenz her sind die brote sehr feucht, nicht grad "matschig " ,doch deutlich feucht. Die Scheiben lassen sich aber gut trennen. -Heute, nach 3 Tagen "durchziehen " gefiel es uns schon erheblich besser . Wir haben es dünn mit Butter bestrichen gegessen. Die Konsistenz und der Geschmack erinnert an holländischen Honugkuchen, obwohl ja kein Honig drin ist. Ich habe lediglich 3 EL Zucker genommen, reicht völlig .Rum nahm ich wie angegeben , statt Schnaps tat es Rotwein. Ich bin nicht begeistert, aber ganz zufrieden mit dem Brot. Interessieren würde mich, ob es so feucht sein SOLL, oder ist es mir nicht richtig gelungen? Bei der Menge an geriebenen Äpfeln ist eine gewisse Feucht ja erklärlich. Der "Bremer Klaben" ist auch so feucht, aber da ist es das viele Fett .Allen Bäckern herzliche Adventsgrüsse von Gesche

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obsttell15 Tellerwäscher sagt:  
28.12.2010 20:35
Ich habe das Brot kurz vor Weihnachten gebacken. Zuerst war ich über die Menge Teig überrascht. Das hat die Größe meiner Schüsseln regelrecht gesprengt. Für eine Rührschüssel normaler Größe reicht die Häfte des Rezepts. Dann ist es eben auch nur eine Kastenform.

Zum Geschmack: je länger es lagert, umso besser schmeckt es. Ich habe es eingepackt (in Alufolie) im Schrank.
Ich habe außerdem keinen Zucker dazu genommen. Mein Sohn, der sich vegan ernährt, ist begeistert: Kein Fett, keine Eier.
Es schmeckt ganz gut - vor allem der Teig mit den Äpfel ist ungewöhnlich.

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raupfi Tellerwäscher sagt:  
26.11.2011 18:24
Hallo!
Habe heute das Apfelbrot gebacken und ich muß sagen es schmeckt einfach köstlich.
Leider hab ich das Rezept halbiert ich war sehr sehr skeptisch ob das auch was wird. Morgen mach ich noch einmal eins --aber das ganze Rezept.
Vielen Dank raupfi

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