Stachelbeersuppe

kalte und warme Süßspeise

Zutaten für Portionen

1 Liter Milch
1 Glas Stachelbeeren
Ei(er)
  Mehl
  Zucker

Zubereitung

Die Milch mit Zucker (so dass die Milch wie beim Puddingkochen angenehm süß ist) aufkochen und die Stachelbeeren hineingeben. Die Beeren etwas zerdrücken, damit die Milch gerinnt. Dann ein Ei in eine Schüssel geben und mit Mehl verrühren bis es einen festen Brei ergibt. Den Brei dann mit einem kleinen Löffel so abstechen und in die Milch geben, dass es schöne mundgerechte Klümpchen ergibt. Den Löffel mit dem Brei einfach in die kochende Milch halten, so löst sich die Masse von alleine vom Löffel. Nun noch etwa 3 Minuten kochen lassen und man kann die Suppe als warme oder auch als kalte Speise genießen.

Dieses Rezept ist noch von meiner Uroma aus Kriegszeiten. Sie hat sie damals immer als eine Art Kaltspeise im Sommer gemacht. Die Suppe schmeckt nicht jedem, besonders Männer nehmen Abstand, da sie auch nicht gerade lecker aussieht. Wer aber gern süß-sauer isst, wird sie lieben. Ein Versuch ist es wirklich wert. Also mir und meiner Familie schmeckt sie immer wieder super lecker und einfach ist sie auch. Viel Spaß wünsche ich euch mit diesem Rezept.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.01.07
Rezept-Statistiken: 5.578 (7)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

MaliaAmelie Tellerwäscher


Mitglied seit 27.04.2006
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Jaggie Tellerwäscher sagt:  
13.07.2008 16:54
Hallo! Also ich muss schon sagen, die Suppe an sich sieht auf den ersten Blick nicht gerade sehr lecker aus. Doch als ich kostete, konnte ich nicht wieder aufhören, ehe ich gleich zwei Teller verdrückt hatte. Probiert das Rezept wirklich aus! - Es schmeckt herrlich süß-sauer und ist sowohl warm als auch kalt ein Genuss!

Viele Grüße

Jaggie

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Midkiff Kaltmamsell sagt:  
14.09.2009 14:22
Ich hab es probiert. Ich war überrascht, das man von der Milch nachher nichts mehr sah, da sie gerinnt und wie Wasser wird. Aussehen tut sie wirklich nicht unbedingt sehr lecker, aber schmecken um so besser. Ein Kompliment an alle erfinderischen Omas und Uromas in Kriegszeiten was leckeres auf den Tisch zu bringen.
Zum Nachkochen wärmstens empfohlen
Gruß Midkiff

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