Frische Bratwurst mit Püree und Zwiebeln mit Äpfeln
| 2 Stück | Bratwurst, frische |
| 6 m.-große | Kartoffel(n), zu Püree gekocht |
| 4 | Äpfel (Elstar) |
| 4 | Zwiebel(n) |
| Margarine |
Zubereitung
Bratwurst braten.
Währenddessen die Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Äpfel schälen und in 0,5-1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese in einer beschichteten Pfanne anbraten. Ruhig etwas mehr Margarine nehmen - bindet sich nachher. Wenn die Apfelscheiben die Flüssigkeit verloren haben und langsam rösten, die Zwiebelringe dazu geben und beides gut braten. Die Zwiebeln sollten auf jeden Fall nicht labbrig sein. Heißt, die Masse kann ruhig dunkel sein.
Bratwurst auf den Teller, Kartoffelpüree anrichten und auf das Püree die gebratenen Zwiebeln und Äpfel.
Währenddessen die Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Äpfel schälen und in 0,5-1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese in einer beschichteten Pfanne anbraten. Ruhig etwas mehr Margarine nehmen - bindet sich nachher. Wenn die Apfelscheiben die Flüssigkeit verloren haben und langsam rösten, die Zwiebelringe dazu geben und beides gut braten. Die Zwiebeln sollten auf jeden Fall nicht labbrig sein. Heißt, die Masse kann ruhig dunkel sein.
Bratwurst auf den Teller, Kartoffelpüree anrichten und auf das Püree die gebratenen Zwiebeln und Äpfel.
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Kommentare anderer Nutzer
18.11.2007 14:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
So ein Zufall!! Dieses einfache,aber doch schmackhafte Gericht gab es gestern Mittag.
Eventuell sollte man die Milch für das Püree erwähnen .(Für die ,die noch kein Kartoffelpüree selbst hergestellt haben)
Ein Klecks Butter darf auch in das Püree gerührt werden.
Ansonsten schließe ich mich dem Kommentar von Susanne an.
Mit freundlichen Grüßen
Jochelbeere
So ein Zufall!! Dieses einfache,aber doch schmackhafte Gericht gab es gestern Mittag.
Eventuell sollte man die Milch für das Püree erwähnen .(Für die ,die noch kein Kartoffelpüree selbst hergestellt haben)
Ein Klecks Butter darf auch in das Püree gerührt werden.
Ansonsten schließe ich mich dem Kommentar von Susanne an.
Mit freundlichen Grüßen
Jochelbeere
meggidom
sagt:
sagt: 21.11.2007 23:05
Hallo Jochelbeere,
na klar. Butter, Salz, Pfeffer, Muskat und Milch für das Pürree. Ich habe nicht daran gedacht, das ausführlich aufzuzählen :-)
Und für Pürree besser vorwiegend festkochende oder mehlig kochende Kartoffeln.
Ich merke, ich muss beim Einstellen eines Rezeptes noch viel lernen
LG
na klar. Butter, Salz, Pfeffer, Muskat und Milch für das Pürree. Ich habe nicht daran gedacht, das ausführlich aufzuzählen :-)
Und für Pürree besser vorwiegend festkochende oder mehlig kochende Kartoffeln.
Ich merke, ich muss beim Einstellen eines Rezeptes noch viel lernen
LG
22.11.2007 20:36
Hallo meggidom,
mein Kommentar war wirklich keine Kritik an deinem Rezept.
Es ist in der Tat so,dass man bestimmte Grundrezepte voraussetzt und sie nicht im Detail aufzählt.
Ich hatte da mehr an meine Tochter gedacht ,die beim Herstellen des Kartoffelpürees sicherlich überfordert wäre.
LG aus Thüringen
Jochelbeere
mein Kommentar war wirklich keine Kritik an deinem Rezept.
Es ist in der Tat so,dass man bestimmte Grundrezepte voraussetzt und sie nicht im Detail aufzählt.
Ich hatte da mehr an meine Tochter gedacht ,die beim Herstellen des Kartoffelpürees sicherlich überfordert wäre.
LG aus Thüringen
Jochelbeere
Hal_Jam
sagt:
sagt: 18.11.2007 14:18
Hilfreicher Kommentar:
Ich als Frankfurter lösche Zwiebeln und Äpfel, wenn sie karamellisieren, mit Apfelwein und einem Schuss Sahne. Gibt eine leckere Sauce.
19.11.2007 08:14
Hilfreicher Kommentar:
Da nach meiner Erfahrung Zwiebeln eine längere Garzeit als Äpfel haben, insbesondere, wenn sie gebräunt sein sollen, würde ich zuerst die Zwiebeln anbraten und wenn diese dann anfangen Farbe zu nehmen, die Äpfel dazugeben und dann beides zu Ende garen bzw. karamelisieren.
LG
Monika
LG
Monika
janefrosch
sagt:
sagt: 19.11.2007 17:44
ich habe es eben gekocht. mit kleinen abwandlungen:
es ist besser, die äpfel in würfel zu schneiden, da verbinden sie sich besser mit den zwiebeln. etwas zucker und salz hinzugeben. und nicht zu scharf anbraten, lieber auf mittlerer hitze langsam braun werden lassen, so daß sie goldbraun sind. nicht zu dunkel (acrylamidgefahr!).
und auf keinen fall margarine, schmeckt nicht, butter nehmen. ansonsten ist es echt lecker! danke für das schöne rezept.
für 2 personen reichen 2 äpfel und 2 zwiebeln.
das frankfurter rezept ist bestimmt auch gut, habe lange in ffm gewohnt.
es ist besser, die äpfel in würfel zu schneiden, da verbinden sie sich besser mit den zwiebeln. etwas zucker und salz hinzugeben. und nicht zu scharf anbraten, lieber auf mittlerer hitze langsam braun werden lassen, so daß sie goldbraun sind. nicht zu dunkel (acrylamidgefahr!).
und auf keinen fall margarine, schmeckt nicht, butter nehmen. ansonsten ist es echt lecker! danke für das schöne rezept.
für 2 personen reichen 2 äpfel und 2 zwiebeln.
das frankfurter rezept ist bestimmt auch gut, habe lange in ffm gewohnt.
meggidom
sagt:
sagt: 21.11.2007 22:51
Hallo Janefrosch,
ich schneide die Äpfel in Scheiben, weil es, im Gegensatz zur würzigen Bratwurst und dem Pürree, das Süßliche ausmacht.
Ich brate immer mit Margarine an und gebe dann, muss ich zugeben, je nach Geschmack - Äpfel und Zwiebeln sind ja auch nicht immer gleich - auch Butter dazu. Oder ich verwende von Vornhinein Butterschmalz.
Mit scharf anbraten war auch nicht verbrannt gemeint :-) Trotzdem mögen wir es lieber etwas angebratener als labbelig.
Auch ist es von Pfanne zu Pfanne und Menge abhängig.
Man muss ein wenig probieren, bis es einem genau so schmeckt, wie man haben möchte. Irgendwann ist es genau richtig
Liebe Grüße und guten Hunger
ich schneide die Äpfel in Scheiben, weil es, im Gegensatz zur würzigen Bratwurst und dem Pürree, das Süßliche ausmacht.
Ich brate immer mit Margarine an und gebe dann, muss ich zugeben, je nach Geschmack - Äpfel und Zwiebeln sind ja auch nicht immer gleich - auch Butter dazu. Oder ich verwende von Vornhinein Butterschmalz.
Mit scharf anbraten war auch nicht verbrannt gemeint :-) Trotzdem mögen wir es lieber etwas angebratener als labbelig.
Auch ist es von Pfanne zu Pfanne und Menge abhängig.
Man muss ein wenig probieren, bis es einem genau so schmeckt, wie man haben möchte. Irgendwann ist es genau richtig
Liebe Grüße und guten Hunger
janefrosch
sagt:
sagt: 21.11.2007 22:59
uns hatte es ja super geschmeckt. es war schön kross und auch etwas süß. es ist dabei eigentlich nicht so von belang, ob die äpfel in scheiben geschnitten sind oder nicht, es macht nur etwas wegen der konsistenz aus. und margarine muß man mögen. wir essen lieber butter.
aber wie gesagt, danke für das schöne rezept, für die mischung äpfel mit zwiebeln, das finde ich hervorragend.
aber wie gesagt, danke für das schöne rezept, für die mischung äpfel mit zwiebeln, das finde ich hervorragend.
minilujo
sagt:
sagt: 30.11.2007 21:52
Hallo! Mein Mann und ich haben neulich das Rezept ausprobiert und und haben es wirklich genossen. Unser 6-jähriger Sohn war total begeistert und so müssen wir das nächste mal eine größere Menge machen. Besten Dank für das Rezept. Gruß Minilujo
18.02.2009 19:48
Hallo,
Danke für das einfache und schnelle Rezept. Es hat uns sehr gut geschmeckt und ein richtiges Schmanckerl in dieser kalten Jahreszeit.
Foto kommt später!
LG
Goldjuwel
Danke für das einfache und schnelle Rezept. Es hat uns sehr gut geschmeckt und ein richtiges Schmanckerl in dieser kalten Jahreszeit.
Foto kommt später!
LG
Goldjuwel
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ich habe noch eine Anregung: Noch feiner schmeckt es meiner Ansicht nach, wenn man Butter statt Margarine zum Braten der Äpfel und der Zwiebel verwendet. Außerdem sollten die Äpfel und Zwiebeln durchaus gesalzen und gepfeffert werden. Sehr lecker ist dazu auch Majoran und kleine Speckwürfelchen.
Und: das Gleiche passt auch hervorragend zu Rinder- oder Kalbsleber! Natürlich auch mit Kartoffelpüree.
Viele Grüße
Susanne
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