Salat nach Nizza - Art
Salade Nicoise - in der Region Béziers zubereitet| 10 m.-große | Tomate(n) |
| 3 | Ei(er), hart gekocht |
| 12 | Sardellenfilet(s), in Öl eingelegt |
| 12 | Sardellenfilet(s), gerollt, mit Kapern gefüllt |
| 300 g | Thunfisch, naturell |
| 1 | Salatgurke(n) |
| 2 | Paprikaschote(n), grüne |
| 1 große | Zwiebel(n), mild |
| 200 g | Bohnen, grüne, junge |
| 100 g | Oliven, schwarze |
| 6 EL | Olivenöl |
| 2 EL | Essig (Rotweinessig) |
| 6 Blätter | Basilikum, frische, gehackte |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen |
Zubereitung
Die grünen Bohnen waschen, putzen und in Stücke brechen. In wenig Salzwasser bissfest kochen. Die Tomaten waschen, vierteln und ein erstes Mal auf dem Schneidebrett salzen. Die Eier schälen und in Viertel schneiden. Die Sardellenfilets in 3 bis 4 Stücke teilen, die Sardellenfiletrollen nur abtropfen lassen, den Thunfisch mit einer Gabel zerpflücken. Die Salatgurke schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in dünne Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe schälen, halbieren und mit den Hälften eine flache Schale ausreiben.
Alle Zutaten mit Ausnahme der Tomaten und Eier in die Schale geben.
Aus Olivenöl, gehacktem Basilikum, wenig Essig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren und über den Salat verteilen. Die Tomaten nochmals salzen und mit den Eiern auf den Salat legen.
Vor dem Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.
Mit frischem Baguette an Sommerabenden eine komplette Mahlzeit.
Alle Zutaten mit Ausnahme der Tomaten und Eier in die Schale geben.
Aus Olivenöl, gehacktem Basilikum, wenig Essig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren und über den Salat verteilen. Die Tomaten nochmals salzen und mit den Eiern auf den Salat legen.
Vor dem Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.
Mit frischem Baguette an Sommerabenden eine komplette Mahlzeit.
Kommentare anderer Nutzer
27.01.2007 04:24
Jetzt sind auch die Bilder eingestellt hierzu einige Kommentare:
Bild 1: Falls man die Gelegenheit dazu hat und man diesen Salat im Sommerurlaub in der Nähe von Beziers zubereiten kann, empfehle ich folgende Zutaten: ein regionales Olivenöl, z.B. das L'Olibou-Olivenöl aus Bizes-Minervois, Meersalz aus südfranzösischen Salinen, frische Landgurken ( ungefähr halb so groß wie die holländischen Salatgurken), zarte und superfrische, grüne Bohnen sowie sonnenverwöhnte Tomaten frisch vom Markt, in Salz eingelegte, schwarze Oliven (sind würziger), einen traditionellen, ggf. auch länger im Fass gereiften Rotweinessig, frisches Basilikum aus dem Topf mit kleinen, spitzen Blättern (sehr aromatisch) und..... frische Zwiebeln aus Lézignan. Meine abgebildete, winterliche Auswahl sieht zwar schön aus, schmeckte aber nicht nach Südfrankreich.
Bild 2: Zum Salzen der Tomaten kann man sehr gut auch Salz aus der Mühle nehmen, und nicht irritieren lassen, eine Paprika hat die Farbe gewechselt, das gelbe Exemplar sah von außen zwar makellos aus, erwies sich aber von innen betrachtet, als ungenießbar.
Bild 3: Die Tomaten werden nochmals gesalzen, die Vinaigrette mit einem zweckentfremdeten Cappucchino-Aufschäumer sehr schön emulgiert und unter den Salat gemischt.
Bild 4: Die sehr salzigen Zutaten des Salates (Oliven, Sardellen) kann man gerne extra auf dem Salat anrichten, so bewahrt man den Kontrast zwischen den Tomaten und dem Gemüsesalat. Das Geheimnis des Salates besteht also darin, die in einem südfranzösischen Sommer möglichen Aromen auf einem Teller zu vereinigen, aber durch getrenntes Anrichten noch Kontraste zu ermöglichen. Der Experimentierlaune sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Es gibt nur eine Regel, die auch ich nicht mehr brechen werde: beste Zutaten und den Salat wirklich nur im Sommer und möglichst in Südfrankreich zubereiten.
Guten Appetit
AnnaMaria
Bild 1: Falls man die Gelegenheit dazu hat und man diesen Salat im Sommerurlaub in der Nähe von Beziers zubereiten kann, empfehle ich folgende Zutaten: ein regionales Olivenöl, z.B. das L'Olibou-Olivenöl aus Bizes-Minervois, Meersalz aus südfranzösischen Salinen, frische Landgurken ( ungefähr halb so groß wie die holländischen Salatgurken), zarte und superfrische, grüne Bohnen sowie sonnenverwöhnte Tomaten frisch vom Markt, in Salz eingelegte, schwarze Oliven (sind würziger), einen traditionellen, ggf. auch länger im Fass gereiften Rotweinessig, frisches Basilikum aus dem Topf mit kleinen, spitzen Blättern (sehr aromatisch) und..... frische Zwiebeln aus Lézignan. Meine abgebildete, winterliche Auswahl sieht zwar schön aus, schmeckte aber nicht nach Südfrankreich.
Bild 2: Zum Salzen der Tomaten kann man sehr gut auch Salz aus der Mühle nehmen, und nicht irritieren lassen, eine Paprika hat die Farbe gewechselt, das gelbe Exemplar sah von außen zwar makellos aus, erwies sich aber von innen betrachtet, als ungenießbar.
Bild 3: Die Tomaten werden nochmals gesalzen, die Vinaigrette mit einem zweckentfremdeten Cappucchino-Aufschäumer sehr schön emulgiert und unter den Salat gemischt.
Bild 4: Die sehr salzigen Zutaten des Salates (Oliven, Sardellen) kann man gerne extra auf dem Salat anrichten, so bewahrt man den Kontrast zwischen den Tomaten und dem Gemüsesalat. Das Geheimnis des Salates besteht also darin, die in einem südfranzösischen Sommer möglichen Aromen auf einem Teller zu vereinigen, aber durch getrenntes Anrichten noch Kontraste zu ermöglichen. Der Experimentierlaune sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Es gibt nur eine Regel, die auch ich nicht mehr brechen werde: beste Zutaten und den Salat wirklich nur im Sommer und möglichst in Südfrankreich zubereiten.
Guten Appetit
AnnaMaria
27.01.2007 04:58
Sorry, es hat sich ein Fehlerteufel beim Olivenöl eingeschlichen. Das Olivenöl heißt L'Oulibo und kommt aus Bize-Minervois. Es wird aus der Olivensorte La Lucques hergestellt.
Die Olive ist der Diament einer jeden guten Tafel, sie beruhigt den Hunger und weckt den Appetit (Joel Robuchon)
AnnaMaria
Die Olive ist der Diament einer jeden guten Tafel, sie beruhigt den Hunger und weckt den Appetit (Joel Robuchon)
AnnaMaria
Lavendula_
sagt:
sagt: 03.08.2009 12:56
Ein wirklich leckerer Salat, der gut an einen schönen Sommerabend auf der Terasse passt. Baguette und ein schön beschlagenes Glas kalten Rose aus der Provence dazu und man fühlt sich wie Gott in Frankreich.
Allerdings habe ich noch einige Blätter grünen Blattsalat (z.B.Romana) untergelegt.
Prima Ergänzung: Tapenade - dann aber vielleicht die Oliven im Salat weglassen.
LG
Lavendula_
Allerdings habe ich noch einige Blätter grünen Blattsalat (z.B.Romana) untergelegt.
Prima Ergänzung: Tapenade - dann aber vielleicht die Oliven im Salat weglassen.
LG
Lavendula_
Obelixine
sagt:
sagt: 22.04.2010 09:59
Perfekt,
habe deinen Salat versucht und mir auch alle möglichen Anweisungen durchgelesen. Tatsächlich kommt er dem ORGINAL sehr nahe. Hatte natürlich das Glück frisches Gemüse von hier zu bekommen.
Liebe Grüße aus Süd-Frankreich
habe deinen Salat versucht und mir auch alle möglichen Anweisungen durchgelesen. Tatsächlich kommt er dem ORGINAL sehr nahe. Hatte natürlich das Glück frisches Gemüse von hier zu bekommen.
Liebe Grüße aus Süd-Frankreich
29.04.2010 13:35
krahkogel
sagt:
sagt: 20.08.2011 20:09
Habe heute den Salat gemacht. Er war total lecker, war einfach zuzubereiten und das Rezept war sehr gut ge- und beschrieben.
Den Salat werde ich jetzt wohl öfter für meine Familie machen "müssen" :-)
Danke für das Rezept!
Den Salat werde ich jetzt wohl öfter für meine Familie machen "müssen" :-)
Danke für das Rezept!
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