Lammkeule von ursprünglicher Köstlichkeit
mit einfachen, mediterranen Zutaten langsam geköchelt| 1 | Lammschlegel, ohne Knochen |
| 2 TL | Thymian |
| 100 ml | Hühnerbrühe |
| 100 ml | Wein, rot, trocken |
| Rosmarin, gemahlen | |
| evtl. | Stärkemehl |
Zubereitung
Am besten gelingt dieses Rezept in einem altmodisch geformten bauchigen Topf, der auf die 16 cm Kochplatte/Kochfeld passt, sich nach oben aber auf 20 cm ausweitet.
Aufgrund der guten Wärmeleitfähigkeit ist ein dickwandiger Alutopf gut oder auch ein Gußeisentopf.
Lammkeule mit scharfem Messer gut vom Fett befreien.
Hühnerbrühe und Rotwein in den Topf geben, volle Hitze aufdrehen, aufkochen,
Lammkeule mit Rosmarin einstauben und in den Topf geben, 1 TL Thymian darüberstreuen, in den kochenden Sud geben, Deckel drauf, warten bis der Sud erneut kocht, ca. 1 - 2 min kochen,
Deckel runter, Keule wenden, erneut 1 TL Thymian auf die jetzt andere Seite der Keule geben, Deckel drauf, Sud erneut aufkochen.
Jetzt die Hitze zurückfahren, sodass der Sud ganz sanft köchelt. Das erfordert am Anfang, solange die Keule kalt ist, etwas mehr Hitze, dann immer weniger. Immer die Balance halten, dass Sud zwar leise köchelt, aber nie am Deckel Dampf austritt.
Nach 3 - 4 Stunden ist die Keule gar, wer will, kann die Sauce binden, indem er etwas Stärke in kaltem Wasser verrührt und in der Brühe aufkocht.
Schmeckt köstlich mit Bohnen und Kartoffelknödeln.
Aufgrund der guten Wärmeleitfähigkeit ist ein dickwandiger Alutopf gut oder auch ein Gußeisentopf.
Lammkeule mit scharfem Messer gut vom Fett befreien.
Hühnerbrühe und Rotwein in den Topf geben, volle Hitze aufdrehen, aufkochen,
Lammkeule mit Rosmarin einstauben und in den Topf geben, 1 TL Thymian darüberstreuen, in den kochenden Sud geben, Deckel drauf, warten bis der Sud erneut kocht, ca. 1 - 2 min kochen,
Deckel runter, Keule wenden, erneut 1 TL Thymian auf die jetzt andere Seite der Keule geben, Deckel drauf, Sud erneut aufkochen.
Jetzt die Hitze zurückfahren, sodass der Sud ganz sanft köchelt. Das erfordert am Anfang, solange die Keule kalt ist, etwas mehr Hitze, dann immer weniger. Immer die Balance halten, dass Sud zwar leise köchelt, aber nie am Deckel Dampf austritt.
Nach 3 - 4 Stunden ist die Keule gar, wer will, kann die Sauce binden, indem er etwas Stärke in kaltem Wasser verrührt und in der Brühe aufkocht.
Schmeckt köstlich mit Bohnen und Kartoffelknödeln.
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