Kürbis - Quinoa - Topf
| 3 große | Zwiebel(n) (oder 4 mittelgroße) |
| 3 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 kg | Kürbis(se) (Hokkaido) |
| 3 | Möhre(n) |
| 4 | Kartoffel(n) |
| 4 | Lorbeerblätter |
| Öl (Sonnenblumenöl) zum Anbraten | |
| 2 Msp. | Anis, gemahlen |
| 3 | Chilischote(n) |
| 3 Tasse/n | Quinoa |
| 200 ml | Orangensaft |
| 2 EL | Gemüsebrühe, gekörnte |
| 1 Dose | Tomate(n), geschälte (ca. 9 Stück) |
| Kräutersalz | |
| Petersilie zum Garnieren |
Zubereitung
Den Kürbis in grobe Stücke teilen. In einen Topf geben und mit etwa ¾-1 l Wasser aufgießen und bissfest kochen. Das dauert zwischen 5 und 8 Min. Da er später nochmals 5 Min. gekocht wird, muss er unbedingt bissfest bleiben!
Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Chilischoten von Kernen und Stielansatz befreien und fein hacken. Kartoffeln schälen. Möhren und Kartoffeln würfeln.
Den Kürbis durch ein Sieb abgießen. Dabei das Kürbiswasser auffangen.
Öl erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblätter, Anis und Chilischoten 2-3 Min. anbraten. Möhren- und Kartoffelwürfel zu geben und kürz mitdünsten.
Inzwischen den Quinoa in ein Sieb geben und gut abspülen, um ihn von Bitterstoffen zu befreien.
Quinoa, Orangensaft, Gemüsebrühe und ca. ¾ l vom Kürbiswasser zum Gemüse geben und alles bei geringer Hitze 10 Min. dünsten. Der Quinoa saugt sich beim Ausquellen mit Wasser voll. Daher bei Bedarf noch (Kürbis-)Wasser zugießen.
Inzwischen die gehäuteten Tomaten fein würfeln. Die abgekühlten groben Kürbisstücke in Würfel schneiden. Kürbiswürfel und Tomaten zum Gemüse geben und alles zusammen weitere 5 Min. kochen lassen, bis das Gemüse weich und der Quinoa vollständig ausgequollen ist.
Inzwischen die Petersilie hacken.
Das Gericht mit Kräutersalz abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.
Hinweis: Es eignen sich auch andere Kürbissorten, die aber zumeist geschält werden müssen!
Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Chilischoten von Kernen und Stielansatz befreien und fein hacken. Kartoffeln schälen. Möhren und Kartoffeln würfeln.
Den Kürbis durch ein Sieb abgießen. Dabei das Kürbiswasser auffangen.
Öl erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblätter, Anis und Chilischoten 2-3 Min. anbraten. Möhren- und Kartoffelwürfel zu geben und kürz mitdünsten.
Inzwischen den Quinoa in ein Sieb geben und gut abspülen, um ihn von Bitterstoffen zu befreien.
Quinoa, Orangensaft, Gemüsebrühe und ca. ¾ l vom Kürbiswasser zum Gemüse geben und alles bei geringer Hitze 10 Min. dünsten. Der Quinoa saugt sich beim Ausquellen mit Wasser voll. Daher bei Bedarf noch (Kürbis-)Wasser zugießen.
Inzwischen die gehäuteten Tomaten fein würfeln. Die abgekühlten groben Kürbisstücke in Würfel schneiden. Kürbiswürfel und Tomaten zum Gemüse geben und alles zusammen weitere 5 Min. kochen lassen, bis das Gemüse weich und der Quinoa vollständig ausgequollen ist.
Inzwischen die Petersilie hacken.
Das Gericht mit Kräutersalz abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.
Hinweis: Es eignen sich auch andere Kürbissorten, die aber zumeist geschält werden müssen!
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Kommentare anderer Nutzer
finnin_06
sagt:
sagt: 21.10.2011 10:19
Hallo!
Gestern habe ich dein Rezept gekocht, allerdings habe ich den Kürbis direkt in kleine Stückchen geschnitten und zusammen mit den Kartoffeln und Mohrrüben in den Eintopf geschmissen. Mit der angegebenen Kochzeit bin ich leider nicht hingekomen, obwohl ich alles in Würfelchen kleiner als 1 cm geschnitten hatte. So hat das ganze bestimmt eine halbe Stunde vor sich hingeköchelt. Am Ende musste ich noch einmal nachwürzen, weil ich eine ganze Menge Wasser zugeben musste, um zu verhindern, dass die Quinoa das ganze in einen Brei verwandelt.
Geschmeckt hat es aber super, das werde ich gerne wieder kochen!
Gruß,
finnin_06
Gestern habe ich dein Rezept gekocht, allerdings habe ich den Kürbis direkt in kleine Stückchen geschnitten und zusammen mit den Kartoffeln und Mohrrüben in den Eintopf geschmissen. Mit der angegebenen Kochzeit bin ich leider nicht hingekomen, obwohl ich alles in Würfelchen kleiner als 1 cm geschnitten hatte. So hat das ganze bestimmt eine halbe Stunde vor sich hingeköchelt. Am Ende musste ich noch einmal nachwürzen, weil ich eine ganze Menge Wasser zugeben musste, um zu verhindern, dass die Quinoa das ganze in einen Brei verwandelt.
Geschmeckt hat es aber super, das werde ich gerne wieder kochen!
Gruß,
finnin_06
scholzbasar
sagt:
sagt: 23.10.2011 09:36
habe eine Frage was ist eine Quinoa
Lisi_Linguini
sagt:
sagt: 23.10.2011 10:14
Quinoa kannst du dir so ähnlich wie Hirse oder Couscous vorstellen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Quinoa
Gibt es zum Beispiel bei dm, in Bioläden, Reformhäusern und gut sortierten Supermärkten.
Rezept klingt sehr gut, genau das richtige zur Herbstzeit. Wird nachgekocht!
LG Lisi_Linguini
http://de.wikipedia.org/wiki/Quinoa
Gibt es zum Beispiel bei dm, in Bioläden, Reformhäusern und gut sortierten Supermärkten.
Rezept klingt sehr gut, genau das richtige zur Herbstzeit. Wird nachgekocht!
LG Lisi_Linguini
Blauhilde
sagt:
sagt: 05.01.2012 20:23
Quinoa sind die Samen einer Meldeart (gesprochen "Kienwa" ,i und e werden dabei einzeln gesprochen aber zusammengezogen).
Ein Anbau in warmen Regionen kann auch in Europa gelingen, wobei erst im Oktober/November geerntet werden kann.
Die Samen von Quinoa wurden von den Indianern Mittelamerikas als Grundnahrungsmittel neben Mais benutzt.
Die Eiweißzusammensetzung von Quinoa ähnelt der unserer Muttermilch.
Als die Spanier im 16./17. Jahrhundert die Macht über die Indianer erlangen wollten, vernichteten sie deren Mais, um sie gefügig zu machen. Quinoa kannten sie nicht und ließen ihn deshalb stehen. So konnten sich die Indianer lange Zeit trotzdem gut ernähren und blieben stark.
Der Geschmack von Quinoa ist leicht nussig. Man kann ihn anstatt Reis oder Hirse als Beilage oder in Rezepten verwenden. Seine Wasseraufnahme beim Kochen ähnelt der von Reis. Hirse quillt stärker und saugt daher mehr Wasser auf.
LG Blauhilde
Ein Anbau in warmen Regionen kann auch in Europa gelingen, wobei erst im Oktober/November geerntet werden kann.
Die Samen von Quinoa wurden von den Indianern Mittelamerikas als Grundnahrungsmittel neben Mais benutzt.
Die Eiweißzusammensetzung von Quinoa ähnelt der unserer Muttermilch.
Als die Spanier im 16./17. Jahrhundert die Macht über die Indianer erlangen wollten, vernichteten sie deren Mais, um sie gefügig zu machen. Quinoa kannten sie nicht und ließen ihn deshalb stehen. So konnten sich die Indianer lange Zeit trotzdem gut ernähren und blieben stark.
Der Geschmack von Quinoa ist leicht nussig. Man kann ihn anstatt Reis oder Hirse als Beilage oder in Rezepten verwenden. Seine Wasseraufnahme beim Kochen ähnelt der von Reis. Hirse quillt stärker und saugt daher mehr Wasser auf.
LG Blauhilde
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 23.10.2011 15:52
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
wir haben dieser Tage das Rezept ausprobiert. Das Quinoa habe ich (nach gruendlichem Spuelen = sonst sind ggf. noch die Bitterstoffe = Saponine vorhanden) 15 Minuten leise koecheln lassen, war dann perfekt.
An Kuerbis habe ich einen acorn squash genommen, hat ja ein feines, haselnussartiges Aroma und harmoniert ganz ausgezeichnet mit dem Quinoa.
Eine runde Sache.
Ach ja, auf grund der Saponine sollten Kinder unter 2 Jahren Quinoa nicht essen...
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
wir haben dieser Tage das Rezept ausprobiert. Das Quinoa habe ich (nach gruendlichem Spuelen = sonst sind ggf. noch die Bitterstoffe = Saponine vorhanden) 15 Minuten leise koecheln lassen, war dann perfekt.
An Kuerbis habe ich einen acorn squash genommen, hat ja ein feines, haselnussartiges Aroma und harmoniert ganz ausgezeichnet mit dem Quinoa.
Eine runde Sache.
Ach ja, auf grund der Saponine sollten Kinder unter 2 Jahren Quinoa nicht essen...
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
sirod1955
sagt:
sagt: 23.10.2011 18:59
Hallo,
ich habe demnächst Gäste zum Essen und wollte das Rezept ausprobieren. Kann man auch Couscous nehmen, falls ich Quinoa nicht bekomme?
Bin gespannt wie es schmeckt.
Gruß sirod
ich habe demnächst Gäste zum Essen und wollte das Rezept ausprobieren. Kann man auch Couscous nehmen, falls ich Quinoa nicht bekomme?
Bin gespannt wie es schmeckt.
Gruß sirod
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 23.10.2011 23:55
Hilfreiche Antwort:
Hallo sirod,
du bist mit Hirse besser bedient als mit Couscous. Dann aber weniger als 3 Tassen Hirse nehmen, Hirse quillt stark auf.
Wenn du kein Quinoa bekommen kannst, ist Hirse die bessere Alternative.
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA,USA
du bist mit Hirse besser bedient als mit Couscous. Dann aber weniger als 3 Tassen Hirse nehmen, Hirse quillt stark auf.
Wenn du kein Quinoa bekommen kannst, ist Hirse die bessere Alternative.
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA,USA
schnickschnack
sagt:
sagt: 24.10.2011 14:39
ich freue mich, dass mein rezept auf so reges interesse trifft und beantworte gern eure fragen:
kochzeit:
ist natürlich abhängig von der größe der zutaten. wenn man die zutaten nicht so winzig schneiden möchte, kocht man es eben etwas länger. der quinoa wird dabei sicherlich etwas weicher, aber das schmeckt genauso gut. vorsicht aber mit dem kürbis, denn der zerfällt schnell. also gebt ihn dann wirklich nur noch mal die letzten 5 minuten hinein.
quinoa:
ist ein gänsefußgewächs, dessen samen wir hier wie ein getreide zubereiten. er hat einen eigenen geschmack, der getreiden ähnelt. aber weiter gehen die ähnlichkeiten auch nicht. man kann nicht sagen: "schmeckt wie hirse". man kann für dieses gericht sicherlich auch hirse verwenden. aber es schmeckt natürlich anders als mit quinoa. ebenso könnte man reis verwenden oder anderes getreide.
hirse oder couscous statt quinoa:
hier kann ich natürlich keine genauen angaben machen, da ich es nicht probiert habe. aber ich möchte daraufhinweisen, dass
(1) man couscous nicht so lange kochen lässt, so dass er sicherlich matschig werden würde, wenn man das rezept sonst einfach übernimmt.
(2) man für quinoa mehr wasser zum ausquellen benötigt als für couscous oder hirse. zum vergleich: will man couscous als beilage machen, nimmt man die 1,5fache menge wasser, bei hirse die doppelte menge, bei quinoa die 2,5fache menge.
(3) hirse in etwa dieselbe zeit zum ausquellen benötigt und daher einfach statt des quinoas verwendet werden kann - wenn man die wassermenge etwas reduziert, oder das gericht etwas soßiger haben möchte.
konsistenz:
das gericht ist dick-soßig, die zutaten verbinden sich. also kein eintopf im klassigen sinn, sondern von der konsistenz her eher wie ratatouille.
so, ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen. ich freue mich jedenfalls sehr, dass es euch geschmeckt hat :-)
liebe grüße, schnickschnack
kochzeit:
ist natürlich abhängig von der größe der zutaten. wenn man die zutaten nicht so winzig schneiden möchte, kocht man es eben etwas länger. der quinoa wird dabei sicherlich etwas weicher, aber das schmeckt genauso gut. vorsicht aber mit dem kürbis, denn der zerfällt schnell. also gebt ihn dann wirklich nur noch mal die letzten 5 minuten hinein.
quinoa:
ist ein gänsefußgewächs, dessen samen wir hier wie ein getreide zubereiten. er hat einen eigenen geschmack, der getreiden ähnelt. aber weiter gehen die ähnlichkeiten auch nicht. man kann nicht sagen: "schmeckt wie hirse". man kann für dieses gericht sicherlich auch hirse verwenden. aber es schmeckt natürlich anders als mit quinoa. ebenso könnte man reis verwenden oder anderes getreide.
hirse oder couscous statt quinoa:
hier kann ich natürlich keine genauen angaben machen, da ich es nicht probiert habe. aber ich möchte daraufhinweisen, dass
(1) man couscous nicht so lange kochen lässt, so dass er sicherlich matschig werden würde, wenn man das rezept sonst einfach übernimmt.
(2) man für quinoa mehr wasser zum ausquellen benötigt als für couscous oder hirse. zum vergleich: will man couscous als beilage machen, nimmt man die 1,5fache menge wasser, bei hirse die doppelte menge, bei quinoa die 2,5fache menge.
(3) hirse in etwa dieselbe zeit zum ausquellen benötigt und daher einfach statt des quinoas verwendet werden kann - wenn man die wassermenge etwas reduziert, oder das gericht etwas soßiger haben möchte.
konsistenz:
das gericht ist dick-soßig, die zutaten verbinden sich. also kein eintopf im klassigen sinn, sondern von der konsistenz her eher wie ratatouille.
so, ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen. ich freue mich jedenfalls sehr, dass es euch geschmeckt hat :-)
liebe grüße, schnickschnack
Kowalski007
sagt:
sagt: 28.10.2011 16:12
Hallo zusammen...
Habe heute das Rezept in abgewandelter Form genutzt, da ich noch einen Butternutkürbis mit 1,3Kg zur Verarbeitung hatte.
Quinoa habe ich hier (auf Mallorca) nicht gefunden und stattdessen 600g Langkornreis genommen. Habe auch statt 3 Möhren mal 6 genommen, da diese auch weg sollten.
Zum Kochen ein paar Tipps meinerseits:
Da mein Butternut (Kürbis) hier wächst und von der Einlagerung bei mir hier eine etwas festere Schale bekommen hat, einfach das Kochwasser normal wie bei Kartoffeln salzen und die Schale zum kochen möglichst nach unten ausrichten.
Falls die Schale beim ersten Kochgang noch viel zu hart ist..von dem Fruchfleisch filetieren und mit Mixstab pürieren.
Schnickschnack...du hast leider wohl deine Flüssigkeit von den Tomaten weggeschüttet? Habe für das Lösen der Brühe nur wenig heißes Wasser genommen und dann erst alles an Flüssigkeit inkl. des Tomatenwassers verwendet, was sich aus dem Zubereiten und den Zutaten ergab.
Erst ganz zum Schluß habe ich zum Auffüllen auf Wasser zurückgegriffen!
Noch ein Tipp:
Hier bekommt man viel glatte Petersilie mit langen Stielen (bis zu 20cm) im Bund.
Die Stiele von den Blättern grob trennen, Schnittstelle kürzen und die Stiele wie Schnittlauch schneiden. Im Anschluß nur die Petersilienröllchen mit zu den anschwitzenden Zwiebeln geben.
Gibt ein feines Aroma und spart extremes Würzen.
Guten Appetiet oder wie man bei Uns sagt:"Bon provecho"!
Lieben Gruß, TheKowalski007
Habe heute das Rezept in abgewandelter Form genutzt, da ich noch einen Butternutkürbis mit 1,3Kg zur Verarbeitung hatte.
Quinoa habe ich hier (auf Mallorca) nicht gefunden und stattdessen 600g Langkornreis genommen. Habe auch statt 3 Möhren mal 6 genommen, da diese auch weg sollten.
Zum Kochen ein paar Tipps meinerseits:
Da mein Butternut (Kürbis) hier wächst und von der Einlagerung bei mir hier eine etwas festere Schale bekommen hat, einfach das Kochwasser normal wie bei Kartoffeln salzen und die Schale zum kochen möglichst nach unten ausrichten.
Falls die Schale beim ersten Kochgang noch viel zu hart ist..von dem Fruchfleisch filetieren und mit Mixstab pürieren.
Schnickschnack...du hast leider wohl deine Flüssigkeit von den Tomaten weggeschüttet? Habe für das Lösen der Brühe nur wenig heißes Wasser genommen und dann erst alles an Flüssigkeit inkl. des Tomatenwassers verwendet, was sich aus dem Zubereiten und den Zutaten ergab.
Erst ganz zum Schluß habe ich zum Auffüllen auf Wasser zurückgegriffen!
Noch ein Tipp:
Hier bekommt man viel glatte Petersilie mit langen Stielen (bis zu 20cm) im Bund.
Die Stiele von den Blättern grob trennen, Schnittstelle kürzen und die Stiele wie Schnittlauch schneiden. Im Anschluß nur die Petersilienröllchen mit zu den anschwitzenden Zwiebeln geben.
Gibt ein feines Aroma und spart extremes Würzen.
Guten Appetiet oder wie man bei Uns sagt:"Bon provecho"!
Lieben Gruß, TheKowalski007
Kowalski007
sagt:
sagt: 28.10.2011 16:20
milchmagd
sagt:
sagt: 06.11.2011 20:12
Habe das Rezept heute probiert, leider war das Gemüse sehr bissfest, nächstes Mal schneide ich alles etwas kleiner. Aber geschmacklich wirklich sehr gut. Danke für das Rezept!
Supertini
sagt:
sagt: 27.11.2011 00:38
Das Rezept war super lecker. Allerdings hab ich es länger kochen lassen, damit alles weich wurde. Und die Schnippelei der Dosentomaten hab ich mir gespart indem ich gleich eine Dose stückige Tomaten gekauft habe.
Die Mengenangabe ist übrigens sehr reichlich. Unbedingt einen sehr großen Topf nehmen (ca. 6 Liter). Wir haben zu dritt 2 Tage davon gegessen und noch die Nachbarin probieren lassen. Am zweiten Tag war keine Flüssigkeit mehr da, ich habe nochmal Gemüsebrühe mit Orangensaft zugegeben.
Die Mengenangabe ist übrigens sehr reichlich. Unbedingt einen sehr großen Topf nehmen (ca. 6 Liter). Wir haben zu dritt 2 Tage davon gegessen und noch die Nachbarin probieren lassen. Am zweiten Tag war keine Flüssigkeit mehr da, ich habe nochmal Gemüsebrühe mit Orangensaft zugegeben.
sp1904
sagt:
sagt: 18.12.2011 19:04
Ein toller Eintopf!
Wir haben noch getrocknete Pilze u frischen Thymian mitköcheln lassen und anstatt der Dosentomaten frische klein geschnitten. Außerdem haben wir nur ca. 200g Quinoa verwendet, hat auf jeden Fall ausgereicht.
Liebe Grüße =)
Sabrina
Wir haben noch getrocknete Pilze u frischen Thymian mitköcheln lassen und anstatt der Dosentomaten frische klein geschnitten. Außerdem haben wir nur ca. 200g Quinoa verwendet, hat auf jeden Fall ausgereicht.
Liebe Grüße =)
Sabrina
Delphina77
sagt:
sagt: 08.01.2012 22:45
Hallo,
habe heute Dein Rezept mit Bulgur gekocht. Ich hatte keinen Quinoa zu Hause. Zum Schluß habe noch gehackte Mandeln zugegeben, wie von Kowalski007 vorgeschlagen. Wirklich sehr lecker.
LG Delphina
habe heute Dein Rezept mit Bulgur gekocht. Ich hatte keinen Quinoa zu Hause. Zum Schluß habe noch gehackte Mandeln zugegeben, wie von Kowalski007 vorgeschlagen. Wirklich sehr lecker.
LG Delphina
lenamb_87
sagt:
sagt: 17.01.2012 23:18
HILFE!!! Nagut erst Einmal Danke für das schöne Rezept bzw die tolle Sauce =) ich hatte allerdings ein riesen Problem mit dem Quinoa. Ich hab es nach Anleitung zubereitet bzw später noch mehr Flüssigkeit zugegeben und es viel länger (ca 30) Minuten köcheln lassen, es wurde und wurde nicht weich, blieb körnig und in der Mitte blieb ein weisser Punkt. Auch ein zweiter Versuch (Reinzubereitung nur mit Wasser zum ausprobieren) brachte das gleiche Ergebnis. Da ich vollkommen Quinoa unerfahren bin hier meine Frage: Ist das immer so bei diesem Getreide? Nächstes Mal mache ich das Rezept auf jeden Fall mit Dinkel oder CousCous, damit die wunderbare Gemüse Zubereitung auch zur Geltung kommt.
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Ich habe dieses leckere Rezept jetzt auch gekocht, dabei aber etwas abgewandelt. Hier meine Erfahrungen:
1) Wenn man Quinoa gegen Hirse austauscht, sollte man weniger Hirse nehmen. Die drei Becher Hirse sind sehr stark aufgequollen, so dass ich einen riesigen Topf voll mit dem Gericht hatte.
2) Butternut-Kürbis schmeckt hervorragend! Aber da seine Kochzeit sehr gering ist, sollte man die weichgekochten Stücke erst in den Eintopf geben, wenn dieser fertig gekocht ist.
Ich habe noch einen Becher Schmand hineingetan, weil ich es cremig liebe. Aber eigentlich wäre das gar nicht nötig gewesen. Der Eintopf war auch so sehr gut.
Liebe Grüße
Nici_Nudel
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