Gefüllte Tauben mit Ingwersauerkraut und Parmesantalern
| 3 | Taube(n) (franz. Mastauben), küchenfertig |
| 1 | Brötchen, altbacken |
| 150 g | Leber von Enten oder Gänsen |
| 200 ml | Milch |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Bund | Petersilie, glatte |
| ¼ TL | Ingwerpulver |
| ½ TL | Rosmarin |
| Salz und Pfeffer | |
| 500 g | Sauerkraut |
| 6 EL | Apfelmus |
| 3 Stück | Ingwer in Sirup (Asienabteilung) |
| Ingwerpulver zum Abschmecken | |
| 600 g | Kartoffel(n), überwiegend mehligkochend |
| 100 g | Parmesan, gerieben |
| 1 | Ei(er), davon das Eigelb |
| Mehl | |
| Salz |
Zubereitung
Die Karkasse aus den Tauben entfernen, ohne die Haut zu verletzen. Die Unterschenkel- und die Flügelknochen belassen.
Das Brötchen in Würfel schneiden mit der kochendheißen Milch übergießen. Petersilie und Rosmarin fein hacken.
Die Lebern der Tauben und die Entenleber mit der Mulinette (oder einem Pürierstab) pürieren. Sollten die Lebern der Tauben nicht beigegeben sein, 50 g mehr Entenleber benutzen. Aus den eingeweichten Brötchen, den gehackten Kräutern, den Lebern und dem Ei einen Teig rühren, pfeffern und salzen, mit Ingwer abrunden. Die Tauben damit füllen, die Öffnungen zustecken. Die Tauben dürfen nicht zu prall gefüllt werden, da die Füllung beim Braten noch aufgeht!
Eine feuerfeste Form mit Butterschmalz einfetten, die Tauben dicht an dicht, mit der Brustseite nach oben, darauf setzen. Auf den Tauben einige Flöckchen Butterschmalz verteilen.
Im Backofen ca. 30 – 40 Min. bei 190 Grad braten
Sauerkraut gut ausdrücken, in einen flachen Topf geben und auf mittlerer Flamme ohne Fett braten. Kleinwürflig geschnittenen Ingwer zugeben, Apfelmus unterrühren. Eventuell einen El von dem Ingwersirup zugeben. Sauerkraut leicht karamellisieren lassen.
Die Kartoffeln in Alufolie wickeln und im Backofen garen. Abkühlen lassen und pellen.
Durch die Kartoffelpresse drücken (oder stampfen), Eigelb und Parmesan unterrühren, ggf. Mehl zugeben, es soll ein fester Gnocciteig entstehen. Den Teig zu einer Rolle von ca. 4 cm Durchmesser rollen. Von der Rolle etwa 1 cm dicke Scheiben abschneiden und in Butter kurz von beiden Seiten knusprig braten.
Das Rezept reicht in einem mehrgängigen Menü für 6 Personen (je eine halbe Taube), als Hauptgericht für 3 Personen.
Das Brötchen in Würfel schneiden mit der kochendheißen Milch übergießen. Petersilie und Rosmarin fein hacken.
Die Lebern der Tauben und die Entenleber mit der Mulinette (oder einem Pürierstab) pürieren. Sollten die Lebern der Tauben nicht beigegeben sein, 50 g mehr Entenleber benutzen. Aus den eingeweichten Brötchen, den gehackten Kräutern, den Lebern und dem Ei einen Teig rühren, pfeffern und salzen, mit Ingwer abrunden. Die Tauben damit füllen, die Öffnungen zustecken. Die Tauben dürfen nicht zu prall gefüllt werden, da die Füllung beim Braten noch aufgeht!
Eine feuerfeste Form mit Butterschmalz einfetten, die Tauben dicht an dicht, mit der Brustseite nach oben, darauf setzen. Auf den Tauben einige Flöckchen Butterschmalz verteilen.
Im Backofen ca. 30 – 40 Min. bei 190 Grad braten
Sauerkraut gut ausdrücken, in einen flachen Topf geben und auf mittlerer Flamme ohne Fett braten. Kleinwürflig geschnittenen Ingwer zugeben, Apfelmus unterrühren. Eventuell einen El von dem Ingwersirup zugeben. Sauerkraut leicht karamellisieren lassen.
Die Kartoffeln in Alufolie wickeln und im Backofen garen. Abkühlen lassen und pellen.
Durch die Kartoffelpresse drücken (oder stampfen), Eigelb und Parmesan unterrühren, ggf. Mehl zugeben, es soll ein fester Gnocciteig entstehen. Den Teig zu einer Rolle von ca. 4 cm Durchmesser rollen. Von der Rolle etwa 1 cm dicke Scheiben abschneiden und in Butter kurz von beiden Seiten knusprig braten.
Das Rezept reicht in einem mehrgängigen Menü für 6 Personen (je eine halbe Taube), als Hauptgericht für 3 Personen.
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Kommentare anderer Nutzer
25.01.2004 21:23
Apfelmus? oder Apfelkraut?
Ich hab es mit Birnenkraut gemacht (hatte kein Apfelkraut da) und es war saugut.
;-))
Ich hab es mit Birnenkraut gemacht (hatte kein Apfelkraut da) und es war saugut.
;-))
26.01.2004 16:54
Ich meinte schon Apfelmus, nicht Apfelkraut.
Gut zu wissen, daß es auch mit Birnenkraut geht und bei näherer Überlegung müßte das ja supergut karamelisieren. Werde ich auch mal ausprobieren!
Gut zu wissen, daß es auch mit Birnenkraut geht und bei näherer Überlegung müßte das ja supergut karamelisieren. Werde ich auch mal ausprobieren!
momokatze3
sagt:
sagt: 16.04.2005 08:32
Mit "Karkasse entfernen" ist doch sicherlich das Gerippe gemeint. Wir bekomme ich das raus, ohne das ich den Vogel zerstöre?? Ich würde das Rezept nämlich gerne ausprobieren.
Gruß
Gruß
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Jetzt wird man fast schief angesehen...
Danke für's wunderbare Rezept! Mauti
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