Maledivisches Fisch - Curry mit frischen Curryblättern
den Aufwand auf jeden Fall wert| 500 g | Fischfilet(s), weißfleischiges festkochendes |
| 6 cm | Ingwer |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 TL | Salz |
| 2 TL | Kurkuma, gemahlen |
| 2 TL | Limettensaft |
| 3 EL | Öl, geschmacksneutral |
| 10 | Kardamom - Kapseln |
| 1 TL | Senfsamen, braune (keine gelben ! Asialaden) |
| 1 TL | Kreuzkümmel |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 12 | Curryblätter, frische und 1 Stück Pandanblatt 30 cm (Asialaden) |
| 1 TL | Koriander, gemahlen |
| 1 große | Tomate(n) |
| 1 Dose/n | Kokosmilch (ca. 400 ml) |
| 150 g | Ananas, Stücke |
| 1 m.-große | Chilischote(n), grüne |
Zubereitung
Fischfilets würfeln. Ingwer und Knoblauch schälen, sehr fein hacken oder reiben und mit dem Salz zu einer geschmeidigen Paste zerstampfen. Die Hälfte davon in einer Schüssel oder einem Plastikbeutel mit Kurkuma und Limettensaft mischen, die Fischwürfel über Nacht darin marinieren.
Kardamomkapseln öffnen und die Samen auslösen. In einer Kasserolle das Öl erhitzen. Kardamom-, Senf- und Kümmelsamen darin anrösten, bis sie wie Popcorn springen. Die Hälfte der Öl-Gewürzmischung aus dem Topf nehmen, zur Seite stellen. Zwiebel in feine Scheiben schneiden, im verbliebenen Öl andünsten. Pandanblatt mit einer Gabel aufreißen, verknoten und zusammen mit den Curryblättern zur Zwiebel geben. Unter Rühren braten bis die Zwiebel leicht gebräunt ist. Restliche Ingwerpaste unterrühren, 2 Min. weiterbraten. Chili und Koriander mit 1 1/2 TL Wasser zu einer Paste verrühren und 2 Min. mitbraten, dabei ständig weiterrühren. Tomate in Scheiben schneiden und 5 Min. mitdünsten. Nach und nach die Kokosmilch unterrühren.
Fisch und Ananas hinzufügen, 6-7 Min. weitergaren. Abschmecken. Pandanblatt entfernen. Mit gehacktem grünem Chili und dem übrigen Würzöl garnieren.
Dazu: Reis
Es lohnt sich, für das Pandanblat und die Curryblätter in den Asialaden zu fahren. Ich friere die restlichen ein und so hat man immer Vorrat.
Currypulver ist kein Vergleich zu den frischen Blättern. Auch die Kardamomsamen sollte man keinesfalls weglassen. Sie geben erst den typischen Geschmack dieses Gerichts.
Kardamomkapseln öffnen und die Samen auslösen. In einer Kasserolle das Öl erhitzen. Kardamom-, Senf- und Kümmelsamen darin anrösten, bis sie wie Popcorn springen. Die Hälfte der Öl-Gewürzmischung aus dem Topf nehmen, zur Seite stellen. Zwiebel in feine Scheiben schneiden, im verbliebenen Öl andünsten. Pandanblatt mit einer Gabel aufreißen, verknoten und zusammen mit den Curryblättern zur Zwiebel geben. Unter Rühren braten bis die Zwiebel leicht gebräunt ist. Restliche Ingwerpaste unterrühren, 2 Min. weiterbraten. Chili und Koriander mit 1 1/2 TL Wasser zu einer Paste verrühren und 2 Min. mitbraten, dabei ständig weiterrühren. Tomate in Scheiben schneiden und 5 Min. mitdünsten. Nach und nach die Kokosmilch unterrühren.
Fisch und Ananas hinzufügen, 6-7 Min. weitergaren. Abschmecken. Pandanblatt entfernen. Mit gehacktem grünem Chili und dem übrigen Würzöl garnieren.
Dazu: Reis
Es lohnt sich, für das Pandanblat und die Curryblätter in den Asialaden zu fahren. Ich friere die restlichen ein und so hat man immer Vorrat.
Currypulver ist kein Vergleich zu den frischen Blättern. Auch die Kardamomsamen sollte man keinesfalls weglassen. Sie geben erst den typischen Geschmack dieses Gerichts.
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Kommentare anderer Nutzer
pony2
sagt:
sagt: 20.06.2008 18:32
Steffz
sagt:
sagt: 21.06.2008 08:59
Hallo Pony,
ich hab das Gericht zuletzt für ca 20 Personen gekocht mit Pangasius Filet, waren alle begeistert und manche wollten gleich das Rezept haben. Aber fast noch besser war es in Norwegen mit frisch gefangenem Leng und Seelachs (lag bestimmt daran, das er zwei Stunden zuvor noch im Wasser war). Scholle hab ich davor ausprobiert, auch sehr lecker, die ist aber sehr zart und neigt dazu zu zerfallen, aber das stört beim Geschmack überhaupt nicht.
Schöner Gruss Steffz
ich hab das Gericht zuletzt für ca 20 Personen gekocht mit Pangasius Filet, waren alle begeistert und manche wollten gleich das Rezept haben. Aber fast noch besser war es in Norwegen mit frisch gefangenem Leng und Seelachs (lag bestimmt daran, das er zwei Stunden zuvor noch im Wasser war). Scholle hab ich davor ausprobiert, auch sehr lecker, die ist aber sehr zart und neigt dazu zu zerfallen, aber das stört beim Geschmack überhaupt nicht.
Schöner Gruss Steffz
Mango-Struenkchen
sagt:
sagt: 13.11.2010 20:16
Obwohl ich das Marinieren auf 2 Stunden verkürzen mußte, war es sehr lecker.
Ich habe Tilapia genommen und statt des Pandanblattes ein paar Spritzer Pandanextrakt, das ich aus Thailand mitgebracht habe.
Wir sicher nochmal gemacht.
Christine
Ich habe Tilapia genommen und statt des Pandanblattes ein paar Spritzer Pandanextrakt, das ich aus Thailand mitgebracht habe.
Wir sicher nochmal gemacht.
Christine
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