Rahmsulz
von geräucherter Forelle
Zutaten
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500 ml |
Brühe
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9 Blatt |
Gelatine
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1 |
Forelle(n), geräucherte (besonders schön ist eine Lachsforelle)
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1 |
Zitrone(n)
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500 ml |
Sahne, (geschlagen)
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1 Bund |
Dill, (je nach Geschmack)
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Salz und Pfeffer
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Cayennepfeffer
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 45 Min.
Ruhezeit:
ca. 3 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Die Brühe aufkochen.
Die Forelle filetieren. Es sollte etwa 300 g Filet ergeben. Die Fischhaut in die Brühe geben und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Die Gelatine einweichen.
Die Haut aus der Brühe entfernen, gegebenenfalls die Brühe durch ein Sieb geben und die gut ausgedrückte Gelatine darin auflösen.
Alternativ zur Brühe kann auch selbst zubereiteter Sülzenstand verwendet werden, dann wird die Gelatine überflüssig.
Etwas Fischfilet (etwa 50 Gramm) in mundgerechte Stücke schneiden und zur Seite stellen, das restliche Fischfilet mit 125 ml Brühe pürieren, mit vor allem Pfeffer und etwas Zitronensaft und Salz pikant abschmecken. Etwa ein Drittel der geschlagenen Sahne untermischen. Falls erwünscht, den gewaschenen und gehackten Dill unterheben.
125 ml Brühe unter die restliche Sahne mischen. Dazu einen großen Löffel Sahne in die Brühe geben und diese Mischung unter die Sahne heben.
Eine gekühlte Form (Terrinenform oder auch eine Kastenbackform, Inhalt 2 Liter) mit kaltem Wasser ausspülen.
Den Boden mit etwas Brühe bedecken und im Kühlschrank fest werden lassen. Die Fischstücke darauf legen und mit der restlichen Brühe übergießen. Wieder gekühlt fest werden lassen.
Die Fischsahne vorsichtig auf die Sülze geben und glatt streichen. Noch mal kühlen.
Zuletzt die Brühensahne darauf verteilen und für mindestens zwei Stunden kühlen.
Zum Servieren die Form kurz in heißes Wasser tauchen und die Sülze stürzen, in Scheiben schneiden und servieren.
Dazu passt sehr gut dunkles Vollkornbrot und etwas Salat.
Variationsmöglichkeiten sind, andere geräucherte Süßwasserfische zu verwenden, mehr Schichten zu bilden, oder diese mit Brotbröseln farblich zu trennen. Bei der letzten Variante entfällt die reine Brühenschicht zu Beginn, dafür werden die Brösel mit jeweils etwas Brühe begossen.
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