Naan Brot
Indisches Ofenbrot aus Weizenmehl| 20 g | Hefe (ein halber Würfel) |
| 1 TL | Zucker |
| 140 ml | Wasser, lauwarmes |
| 200 g | Mehl (Typ 505) |
| 1 EL | Joghurt |
| 1 EL | Ghee |
| 1 TL | Salz |
| 1 EL | Schwarzkümmel (Kalonjee Seeds, Zwiebelsamen) |
| Mehl für die Arbeitsfläche |
Zubereitung
Die Hefe mit dem Zucker in eine kleine Schüssel geben und mit dem lauwarmen Wasser verrühren. Wenn sich die Hefe komplett aufgelöst hat, einfach 10 Minuten stehen lassen. Es sollten sich nun Blasen gebildet haben. Ist das nicht der Fall, dann war die Hefe nicht frisch!
Das Mehl in eine Rührschüssel geben und für die flüssige Hefe eine Vertiefung in die Mitte hineindrücken. Nun Ghee, Salz, Joghurt und die flüssige Hefe hinzugeben. Alles solange rühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Ist der Teig zu flüssig, noch etwas Mehl zugeben. Wird er zu zäh, dann etwas Joghurt oder Wasser hinzufügen.
Im Anschluss den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mindestens fünf Minuten gut durchkneten. Lieber länger kneten als zu kurz!
Anschließend den Teig in einer abgedeckten Schüssel, an einem nicht zugigen Ort (z. B. im ausgeschalteten Backofen) 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen.
Danach den Teig nochmals gut durchkneten, diesmal mindestens zwei Minuten.
Nun schon mal den Backofen auf höchste Stufe vorheizen. Wenn ein Grill im Backofen vorhanden ist, diesen nutzen!
Den Teig in sechs Stücke teilen und Rollen oder Kugeln formen. Etwas Schwarzkümmel auf die Arbeitsfläche streuen, die Teigstücke zu etwa 1cm dicken Fladen flach drücken und im Schwarzkümmel wenden und dabei leicht andrücken, so dass Samen auf beiden Seiten in der Oberfläche haften bleiben.
Wenn Zeit ist, jetzt die Teigfladen noch einmal bis zu 30 min. gehen lassen.
Alufolie mit Ghee bestreichen und mit den Fladen darauf für 5-10 Minuten in den Ofen. Die Fladen wenden, wenn die Oberfläche leicht(!) braun wird. Nochmal wenden, wenn die jetzt oben liegende Seite die gewünschte Bräunung erreicht hat. Nach Laune zwischendurch nochmal mit Ghee bestreichen. Fertig ist das Naan Brot, wenn die jetzt obere Seite die gewünschte Bräunung erreicht hat.
Warm schmeckt es am besten.
Varianten:
Man kann Butter statt Ghee verwenden. Ghee bekommt man im Asia-Laden.
Man kann das Naan auch nach dem Backen mit Butter bestreichen statt während des Backens mit Ghee.
Da das Brot in Indien im Lehmofen gebacken wird, kann man es auch im Pizzaofen oder auf einem Brotstein backen. Viel Hitze ist wichtig, damit es gut gelingt.
Sonstiges:
Naan wird in Indien als Beilage serviert. Man kann es statt Reis verwenden. Es passt gut zu Gerichten bei denen nicht soviel Soße dabei ist, aber auch zu klassichem Curry. Auch so ist es ein leckerer Snack.
6 Brote reichen zu einem Hautgericht für 2-3 Personen.
Das Mehl in eine Rührschüssel geben und für die flüssige Hefe eine Vertiefung in die Mitte hineindrücken. Nun Ghee, Salz, Joghurt und die flüssige Hefe hinzugeben. Alles solange rühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Ist der Teig zu flüssig, noch etwas Mehl zugeben. Wird er zu zäh, dann etwas Joghurt oder Wasser hinzufügen.
Im Anschluss den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mindestens fünf Minuten gut durchkneten. Lieber länger kneten als zu kurz!
Anschließend den Teig in einer abgedeckten Schüssel, an einem nicht zugigen Ort (z. B. im ausgeschalteten Backofen) 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen.
Danach den Teig nochmals gut durchkneten, diesmal mindestens zwei Minuten.
Nun schon mal den Backofen auf höchste Stufe vorheizen. Wenn ein Grill im Backofen vorhanden ist, diesen nutzen!
Den Teig in sechs Stücke teilen und Rollen oder Kugeln formen. Etwas Schwarzkümmel auf die Arbeitsfläche streuen, die Teigstücke zu etwa 1cm dicken Fladen flach drücken und im Schwarzkümmel wenden und dabei leicht andrücken, so dass Samen auf beiden Seiten in der Oberfläche haften bleiben.
Wenn Zeit ist, jetzt die Teigfladen noch einmal bis zu 30 min. gehen lassen.
Alufolie mit Ghee bestreichen und mit den Fladen darauf für 5-10 Minuten in den Ofen. Die Fladen wenden, wenn die Oberfläche leicht(!) braun wird. Nochmal wenden, wenn die jetzt oben liegende Seite die gewünschte Bräunung erreicht hat. Nach Laune zwischendurch nochmal mit Ghee bestreichen. Fertig ist das Naan Brot, wenn die jetzt obere Seite die gewünschte Bräunung erreicht hat.
Warm schmeckt es am besten.
Varianten:
Man kann Butter statt Ghee verwenden. Ghee bekommt man im Asia-Laden.
Man kann das Naan auch nach dem Backen mit Butter bestreichen statt während des Backens mit Ghee.
Da das Brot in Indien im Lehmofen gebacken wird, kann man es auch im Pizzaofen oder auf einem Brotstein backen. Viel Hitze ist wichtig, damit es gut gelingt.
Sonstiges:
Naan wird in Indien als Beilage serviert. Man kann es statt Reis verwenden. Es passt gut zu Gerichten bei denen nicht soviel Soße dabei ist, aber auch zu klassichem Curry. Auch so ist es ein leckerer Snack.
6 Brote reichen zu einem Hautgericht für 2-3 Personen.
Kommentare anderer Nutzer
Higga
sagt:
sagt: 01.07.2007 07:22
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Ghee ist "clarified butter" oder in deutsch Butterschmalz. Dafuer braucht man in Deutschland hoffentlich nicht in Asia Laeden gehen. :)
LG
Higga
Ghee ist "clarified butter" oder in deutsch Butterschmalz. Dafuer braucht man in Deutschland hoffentlich nicht in Asia Laeden gehen. :)
LG
Higga
cookie2006
sagt:
sagt: 01.07.2007 08:52
Hilfreiche Antwort:
Hi Higga,
danke für den Hinweis.
Ja, Ghee ist geklärte Butter und eigentlich damit Butterschmalz.
Jedoch wird deutscher Butterschmalz "aufwendiger" hergestellt.
Es werden werden Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker in einer Zentrifuge abgetrennt. Das restliche, sich nun noch in der Butter befindliche Wasser wird durch erneutes Erhitzen im Vakuum auf ca. 60 °C fast vollständig verdampft. Um es weicher und geschmeidiger und somit leichter verarbeitbar zu machen, wird nach dem Abkühlen wird das Butterschmalz mit Luft aufgeschlagen. Zudem wird zumeist noch Stickstoff hinzugefügt, um es lagerstabil und weniger fest werden zu lassen. Zu guter letzt einer Rückwandlung von Butterschmalz in Butter und möglichem Subventionsbetrugs durch die Beigabe von Stigmasterin als Kennzeichnungsmittel vorgebeugt.
Bei Ghee hingegen wird die Butter zumeist nur erhitzt und abgeschöpft. Ghee wird i.d.R. in Dosen mit wiederverschließbarem Deckel verkauft und hat weder die gleiche geschmeidige Konsistenz noch das butterige Aussehen von deutschem Butterschmalz.
Daher empfehle ich, lieber in den Asialaden zu gehen, auch wenn das Rezept sicher auch mit Butterschmalz funktioniert.
Zudem kann man Ghee oder Butterschmalz auch selber herstellen, wenn man mag.
Beste Grüße
cookie.
danke für den Hinweis.
Ja, Ghee ist geklärte Butter und eigentlich damit Butterschmalz.
Jedoch wird deutscher Butterschmalz "aufwendiger" hergestellt.
Es werden werden Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker in einer Zentrifuge abgetrennt. Das restliche, sich nun noch in der Butter befindliche Wasser wird durch erneutes Erhitzen im Vakuum auf ca. 60 °C fast vollständig verdampft. Um es weicher und geschmeidiger und somit leichter verarbeitbar zu machen, wird nach dem Abkühlen wird das Butterschmalz mit Luft aufgeschlagen. Zudem wird zumeist noch Stickstoff hinzugefügt, um es lagerstabil und weniger fest werden zu lassen. Zu guter letzt einer Rückwandlung von Butterschmalz in Butter und möglichem Subventionsbetrugs durch die Beigabe von Stigmasterin als Kennzeichnungsmittel vorgebeugt.
Bei Ghee hingegen wird die Butter zumeist nur erhitzt und abgeschöpft. Ghee wird i.d.R. in Dosen mit wiederverschließbarem Deckel verkauft und hat weder die gleiche geschmeidige Konsistenz noch das butterige Aussehen von deutschem Butterschmalz.
Daher empfehle ich, lieber in den Asialaden zu gehen, auch wenn das Rezept sicher auch mit Butterschmalz funktioniert.
Zudem kann man Ghee oder Butterschmalz auch selber herstellen, wenn man mag.
Beste Grüße
cookie.
LadyCelissa
sagt:
sagt: 23.09.2007 02:24
Hallo,
habe das Rezept heute ausprobiert. Meinem Mann und mir hat es sehr gut geschmeckt! Schmeckt genauso wie beim Inder. Das wird es ab jetzt öfter geben...
Gruß
Celissa
habe das Rezept heute ausprobiert. Meinem Mann und mir hat es sehr gut geschmeckt! Schmeckt genauso wie beim Inder. Das wird es ab jetzt öfter geben...
Gruß
Celissa
maeuschen2710
sagt:
sagt: 20.12.2007 20:04
Nach langen ausprobieren und experimentieren habe ich endlich das richtige Rezept für mich gefunden, denn ich liebe dieses Brot und kann die Finger nicht mehr von lasssen, dank Dienes Rezeptes. Vielen, vielen Dank dafür.
LG
Mandy
LG
Mandy
Koelloe
sagt:
sagt: 18.06.2008 12:51
Könnte ich statt Weissmehl auch Vollkornmehl verwenden? Hat das eine Auswirkung auf die Konsistenz des Brotes?
LG
K
LG
K
cookie2006
sagt:
sagt: 30.03.2011 01:54
Bei der Verwendung von Vollkornmehl wird die Konsistenz sich verändern und u.U. seine Lockerheit verlieren.
Der Geschmack ist natürlich auch anders. Das Naan Brot lebt aus meiner Sicht vom geringen Eigengeschmack des Mehls und der anderen Komponenten. Ghee, Roestaromen und Schwarzkümmel geben diese Nuancen, die das Brot so lecker machen. Zudem ist es nicht dominant als Beilage zu Sossenreichen, geschmacksintensiven Gerichten.
Fuer alle, die aber einen kräftigeren Geschmack des Brotes mögen, ist es einen Versuch Wert. Ich würde raten, nur einen Teil Vollkornmehl zu nehmen und kein zu grob gemahlenes, so dass die Lockerheit erhalten bleiben kann.
Sorry, die Frage hatte ich wohl vor langer Zeit schon überlesen und erst jetzt wieder gesehen.
Der Geschmack ist natürlich auch anders. Das Naan Brot lebt aus meiner Sicht vom geringen Eigengeschmack des Mehls und der anderen Komponenten. Ghee, Roestaromen und Schwarzkümmel geben diese Nuancen, die das Brot so lecker machen. Zudem ist es nicht dominant als Beilage zu Sossenreichen, geschmacksintensiven Gerichten.
Fuer alle, die aber einen kräftigeren Geschmack des Brotes mögen, ist es einen Versuch Wert. Ich würde raten, nur einen Teil Vollkornmehl zu nehmen und kein zu grob gemahlenes, so dass die Lockerheit erhalten bleiben kann.
Sorry, die Frage hatte ich wohl vor langer Zeit schon überlesen und erst jetzt wieder gesehen.
VeggieJaNina
sagt:
sagt: 15.03.2009 22:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe dein Naan jetzt schon mehrfach ausprobiert und bin immer wieder begeistert. So schmeckt das frische Fladenbrot bei unserem Lieblingstürken.
Besonders der Tipp mit dem Grill war Gold wert, nur der bekommt das Brot so super hin. Den Teig lasse ich übrigens immer der brotbackautomaten herstellen, das geht dann auch genial einfach.
Danke für das tolle Rezept, dafür gibt es von mit 5 Sterne!
Lg, Janina
ich habe dein Naan jetzt schon mehrfach ausprobiert und bin immer wieder begeistert. So schmeckt das frische Fladenbrot bei unserem Lieblingstürken.
Besonders der Tipp mit dem Grill war Gold wert, nur der bekommt das Brot so super hin. Den Teig lasse ich übrigens immer der brotbackautomaten herstellen, das geht dann auch genial einfach.
Danke für das tolle Rezept, dafür gibt es von mit 5 Sterne!
Lg, Janina
la_loca_m
sagt:
sagt: 11.04.2009 19:53
mhhh war seehr lecker! man wollte mir zuerst gar nicht glauben, dass die brötchen von mir waren :D
ich habe sie noch bisschen mit Kümmel bestreut :)
danke für das rezept!
lg
ich habe sie noch bisschen mit Kümmel bestreut :)
danke für das rezept!
lg
ashtray
sagt:
sagt: 28.05.2009 17:21
Also ich muss sagen, dass ich am Anfang nicht sicher war ob ich das Naan auch wirklich lecker hinbekomme. Aber das Rezept ist sowohl einfach als auch unglaublich lecker.
Wenn das Teig-Vorbereiten nicht so viel Arbeit und Wartezeit mit sich bringen würde, könnte man das wirklich oft machen.
Sehr lecker!
Wenn das Teig-Vorbereiten nicht so viel Arbeit und Wartezeit mit sich bringen würde, könnte man das wirklich oft machen.
Sehr lecker!
-naranja-
sagt:
sagt: 30.07.2009 15:58
Hilfreicher Kommentar:
Hallo.
Ghee ist im Grunde sehr einfach herzustellen und man muss deshalb nicht gleich in den Supermarkt rennen oder einen gut ausgestatteten Bioladen. Es hört sich vielleicht kompliziert an und manchmal klappt es nicht beim ersten Versuch, aber zum einen lohnt es sich, ist ein super Geschenk und man muss nicht gleich 8 € für ein kleines Glas ausgeben. Ghee eignet sich auch für Menschen mit Cholesterin-Problemen.
Dennoch gilt: es bleibt Butter, dünn macht es also nicht... ;)
Im Grunde gesehen muss man nur Butter kochen, wobei das in der Butter enthaltene Wasser verdampft.
Erhitzt man die Butter jedoch zu lange wird sie braun und verbrennt.
Nachdem das Wasser verdampft ist, kann man die Butter durch ein Sieb oder eine Lage Küchenkrepp filtern, dann bleiben eventuell entstandene braune Stückchen draußen, und in ausgekochte Marmeladengläser füllen, umdrehen und ein paar Minuten so stehen lassen.
Wenn das Ghee dann abgekühlt ist hat es eine goldgelbene Farbe angenommen und ist nicht mehr durchsichtig und flüssig.
Ich denke es gibt hier bei chefkoch genug Rezepte für Ghee.
Auf die Qualität der Butter kommt es nicht an, es kann ruhig die günstigste sein, da es der Wassergehalt ist, der die Butter qualitativ hochwertig macht.
Und da das Wasser so oder so verdampft ist es egal.
Hoffe ich konnte helfen.
Lg -naranja-
Ghee ist im Grunde sehr einfach herzustellen und man muss deshalb nicht gleich in den Supermarkt rennen oder einen gut ausgestatteten Bioladen. Es hört sich vielleicht kompliziert an und manchmal klappt es nicht beim ersten Versuch, aber zum einen lohnt es sich, ist ein super Geschenk und man muss nicht gleich 8 € für ein kleines Glas ausgeben. Ghee eignet sich auch für Menschen mit Cholesterin-Problemen.
Dennoch gilt: es bleibt Butter, dünn macht es also nicht... ;)
Im Grunde gesehen muss man nur Butter kochen, wobei das in der Butter enthaltene Wasser verdampft.
Erhitzt man die Butter jedoch zu lange wird sie braun und verbrennt.
Nachdem das Wasser verdampft ist, kann man die Butter durch ein Sieb oder eine Lage Küchenkrepp filtern, dann bleiben eventuell entstandene braune Stückchen draußen, und in ausgekochte Marmeladengläser füllen, umdrehen und ein paar Minuten so stehen lassen.
Wenn das Ghee dann abgekühlt ist hat es eine goldgelbene Farbe angenommen und ist nicht mehr durchsichtig und flüssig.
Ich denke es gibt hier bei chefkoch genug Rezepte für Ghee.
Auf die Qualität der Butter kommt es nicht an, es kann ruhig die günstigste sein, da es der Wassergehalt ist, der die Butter qualitativ hochwertig macht.
Und da das Wasser so oder so verdampft ist es egal.
Hoffe ich konnte helfen.
Lg -naranja-
sp1904
sagt:
sagt: 27.10.2009 19:41
Perfektes Rezept! Besser als von jedem Inder, werde ich jetzt immer so machen. Fluffig, saftig, leichte Kruste..klasse!
LG =)
Sabrina
LG =)
Sabrina
schneemaennchen
sagt:
sagt: 23.01.2010 14:30
Hilfreicher Kommentar:
da ich mich spontan für die zubereitung entschieden hatte, hatte ich kein ghee und habe stattdessen rapsöl benutzt, da ich in einem indischen kochbuch gelesen hatte, dass die inder ghee heutzutage auch immer häufiger durch öl ersetzen.
das brot war sehr lecker und einfach her zu stellen. ich werde es sicher noch öfter machen!
das brot war sehr lecker und einfach her zu stellen. ich werde es sicher noch öfter machen!
flokiste2
sagt:
sagt: 19.03.2010 08:53
Hallo ich hab gestern Dein Rezept ausprobiert .. und es war richtig lecker .. daaaaaanke ich liebe Naan-Brot, grad wenn sie frisch vom Inder sind.. ich hab allerdings die Hälfte zum ausprobieren in der Pfanne mit Butter rausgegrillt .. die andere Hälfte im Ofen mit Grillfunktion so wie Du es beschrieben hast ..die in der Pfanne fand ich schmeckten noch mehr nach den Naans vom Inder .. vielen Dank für das leckere Rezept gibt es jetzt öfter bei mir.
Lamek
sagt:
sagt: 23.03.2010 08:10
Hallo,
mein erstes mal Naan-Brot und es wurde perfekt, hatte zwar kein Ghee, aber mit Butter hats auch funktioniert und es wurde in der Mitte wunderbar locker :-)
Danke für das Rezept!
Lamek
mein erstes mal Naan-Brot und es wurde perfekt, hatte zwar kein Ghee, aber mit Butter hats auch funktioniert und es wurde in der Mitte wunderbar locker :-)
Danke für das Rezept!
Lamek
stella29
sagt:
sagt: 09.10.2010 08:39
Also wirklich klasse !!! vielen dank für das super-einfache rezept!
habe auch noch sesam drauf und mit diesem brot kann kein bäcker mithalten! super , volle punktzahl.
mich würde das noch interessieren, wie ihr das im brotbackautomat gemacht habt? danke
habe auch noch sesam drauf und mit diesem brot kann kein bäcker mithalten! super , volle punktzahl.
mich würde das noch interessieren, wie ihr das im brotbackautomat gemacht habt? danke
Heidelbeerchen
sagt:
sagt: 16.12.2010 21:10
ALso dieses Rezept klappt wirklich super! Haben es mit schwarzen Zwiebelsamen gemacht, das gibt dem ganzen eine leckere Würznote.
Im Ofen mit Grill+Umluft und auf einem Pizzastein sind die Brote toll aufgegangen.
Dazu gabs Vindaloo Curry und selbstgemachtes Mangolassi. Das war ein perfekter Indischer Abend! Danke dafür!
Im Ofen mit Grill+Umluft und auf einem Pizzastein sind die Brote toll aufgegangen.
Dazu gabs Vindaloo Curry und selbstgemachtes Mangolassi. Das war ein perfekter Indischer Abend! Danke dafür!
17.03.2011 19:47
Das war super!
Wirklich einfach zu machen, und gut im Geschmack. Da ich keinen Schwarzkümmel hatte, hab ich Sesam genommen - das war auch sehr lecker!
Gruß, Ancilla
Wirklich einfach zu machen, und gut im Geschmack. Da ich keinen Schwarzkümmel hatte, hab ich Sesam genommen - das war auch sehr lecker!
Gruß, Ancilla
deadmau5
sagt:
sagt: 19.03.2011 22:28
das ist hamma geil!!! meine tante hatt noch dazu so was gemacht:
Mören zusammen gekocht mir rindfleich und mit gewürze und und und... und das alles dan in das Brötchen rein das war soooooo lecker.
Mören zusammen gekocht mir rindfleich und mit gewürze und und und... und das alles dan in das Brötchen rein das war soooooo lecker.
Kekka
sagt:
sagt: 28.03.2011 09:59
Hallo,
habe das Brot jetzt schon mehrmals nach diesem Rezept gebacken und warm zu "Indisch Hühnchen Curry" gereicht, .......einfach klasse!
LG Kekka
habe das Brot jetzt schon mehrmals nach diesem Rezept gebacken und warm zu "Indisch Hühnchen Curry" gereicht, .......einfach klasse!
LG Kekka
Sahajo
sagt:
sagt: 04.04.2011 14:44
Hallo zusammen,
mich würde interessieren, ob man den Teig auch in Teilen einfrieren kann. Dann könnte man ja den Teig für mehrere Portionen machen und bei Bedarf schnell mal ein Naan zubereiten. Mein Partner liebt dieses Brot als "Kohlehydratiker" nämlich sehr.
Hat hier jemand Erfahrung damit?
Bewerten werde ich das Rezept, sobald ich es einmal ausprobiert habe.
LG ~ Sahajo
mich würde interessieren, ob man den Teig auch in Teilen einfrieren kann. Dann könnte man ja den Teig für mehrere Portionen machen und bei Bedarf schnell mal ein Naan zubereiten. Mein Partner liebt dieses Brot als "Kohlehydratiker" nämlich sehr.
Hat hier jemand Erfahrung damit?
Bewerten werde ich das Rezept, sobald ich es einmal ausprobiert habe.
LG ~ Sahajo
SpongeStone
sagt:
sagt: 22.04.2011 20:43
Hi
Echt lecker die Brote.
Allerdings hab ich mich ein wenig erschrocken, als mein Backofen kurz nachdem ich die Brote reingeschoben habe in Flammen stand.
Nach etwa einer Minute wurden die Brote bereits braun und ich habe sie gewendet.
Nach einer Backzeit von etwa 3 Minuten waren die Brote fertig.
Ich habe die Grillfunktion benutzt und auf mit Ghee eingestrichener Alufolie gebaaaa...flämmt.
Schade, dass ich das nicht auf Video aufgenommen habe, wie panisch vorm lodernden Backofen aufspringe, zunächst den Rauchmelder von der Decke pflücke*, ins Bad laufe um festzustellen, dass ich dort kein Gefäß für den Wassertransport vorfinde. Uah! Was nun? Ich greife mir eine volle Mineralwasserflasche, laufe zum Ofen, öffne Ihn und puste die Flammen einfach aus. Das Wasser hätte mir ja die Brote versaut! :-D
*Rauchmelder sind eher kontraproduktiv, wenn sie einem bei den löscharbeiten aus nächster Nähe lautstark in's Ohr schreien.
p.s. Der Teig hat beim Kneten ja eine echt geile Konsistenz!
p.p.s Ich wollte schon immer mal einen Kamin haben! :-D
Werd das wohl öfter backen :-)
MfG
Schwamm
Echt lecker die Brote.
Allerdings hab ich mich ein wenig erschrocken, als mein Backofen kurz nachdem ich die Brote reingeschoben habe in Flammen stand.
Nach etwa einer Minute wurden die Brote bereits braun und ich habe sie gewendet.
Nach einer Backzeit von etwa 3 Minuten waren die Brote fertig.
Ich habe die Grillfunktion benutzt und auf mit Ghee eingestrichener Alufolie gebaaaa...flämmt.
Schade, dass ich das nicht auf Video aufgenommen habe, wie panisch vorm lodernden Backofen aufspringe, zunächst den Rauchmelder von der Decke pflücke*, ins Bad laufe um festzustellen, dass ich dort kein Gefäß für den Wassertransport vorfinde. Uah! Was nun? Ich greife mir eine volle Mineralwasserflasche, laufe zum Ofen, öffne Ihn und puste die Flammen einfach aus. Das Wasser hätte mir ja die Brote versaut! :-D
*Rauchmelder sind eher kontraproduktiv, wenn sie einem bei den löscharbeiten aus nächster Nähe lautstark in's Ohr schreien.
p.s. Der Teig hat beim Kneten ja eine echt geile Konsistenz!
p.p.s Ich wollte schon immer mal einen Kamin haben! :-D
Werd das wohl öfter backen :-)
MfG
Schwamm
Lilienwolf
sagt:
sagt: 11.06.2011 23:39
Nan-Brot wird Allgemein nur über offener Glut auch in Pakistan, Indien, etc. gebacken und daher kommt der typische Geschmack von Nan. Deswegen würde ich empfehlen es vor allem beim Grillen zu backen, neben Wurst und Fleisch oder danach, wenn die Glut halt noch da ist. Somit auch eine gute Verwertung der Resthitze.
Ich kenne das Rezept eigentlich so, dass man noch ca. 1-2 EL Milch hinzugibt und man es auch anstatt mit Ghee mit Pflanzenöl machen kann.
Nan-Fladenbrot mit dem Rezept hat ca. 247 kcal, nur zur Info.
Ich kenne das Rezept eigentlich so, dass man noch ca. 1-2 EL Milch hinzugibt und man es auch anstatt mit Ghee mit Pflanzenöl machen kann.
Nan-Fladenbrot mit dem Rezept hat ca. 247 kcal, nur zur Info.
martom2
sagt:
sagt: 26.07.2011 21:12
Was ist bitte "Ghee" ? Hab´s schonmal gehört - wieder vergessen! Und WO bekommt man es in einer winzigen Kleinstadt (Dorf) ?
Wir haben nur 1 Türkenhändler dort !
Wir haben nur 1 Türkenhändler dort !
cookie2006
sagt:
sagt: 27.07.2011 01:16
Hilfreiche Antwort:
Ghee ist geklärte Butter. Gucke mal in den dritten Kommentar zu diesem Rezept. ;-)
Kaufe es im Asia Shop irgendwo in einer mittelgrossen Stadt, wenn Du mal dahin kommst. Es haelt sich lange.
Prinzipiell kann man es auch selber machen. Butter ganz langsam erhitzen bis sich die Bestandteile trennen und dann abfiltern. Klappt aber bei vielen nicht. ;) Wenn Du Ghee in die Suche eingibst, gibt es dazu viele Beitraege.
Butterschmalz koenntest Du stattdessen probieren. Wobei es mir ein wenig graust. Aber das liegt wohl an meiner Verbindung von Butterschmalz mit ganz anderen Speisen.
Kaufe es im Asia Shop irgendwo in einer mittelgrossen Stadt, wenn Du mal dahin kommst. Es haelt sich lange.
Prinzipiell kann man es auch selber machen. Butter ganz langsam erhitzen bis sich die Bestandteile trennen und dann abfiltern. Klappt aber bei vielen nicht. ;) Wenn Du Ghee in die Suche eingibst, gibt es dazu viele Beitraege.
Butterschmalz koenntest Du stattdessen probieren. Wobei es mir ein wenig graust. Aber das liegt wohl an meiner Verbindung von Butterschmalz mit ganz anderen Speisen.
martom2
sagt:
sagt: 27.07.2011 14:34
Vielen Dank cookie2006, mit diesem Wissen werde ich mal auf die Suche gehen. Denke, wenn man erklärt um was genau es sich handelt, wissen manche Händler ev.schon eher was man meint ;-)
Stimmt - Butterschmalz ist auch nicht so mein Ding
martom2
Stimmt - Butterschmalz ist auch nicht so mein Ding
martom2
01.12.2011 09:08
Vielen Dank fuer dieses grossartige Rezept !
War eine perfekte Abwechslung !
LG, Ulrich
War eine perfekte Abwechslung !
LG, Ulrich
fristina
sagt:
sagt: 30.12.2011 19:39
Das war super lecker und viel fluffiger als die fertig gekauften Brote.
Wir hatten dazu Tandoorihühnchen und Joghurtsauce, ein wahrer Gaumenschmaus.
Einzige Abwandlung: Wir hatten nur Trockenhefe und haben uns somit das Einweichen erspart, hat sehr gut funktioniert.
Danke für das schöne Rezept.
Wir hatten dazu Tandoorihühnchen und Joghurtsauce, ein wahrer Gaumenschmaus.
Einzige Abwandlung: Wir hatten nur Trockenhefe und haben uns somit das Einweichen erspart, hat sehr gut funktioniert.
Danke für das schöne Rezept.
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nachdem ich schon seit längerer Zeit mit Naan experimentiere, es aber nie so richtig geklappt hat, habe ich es mal mit diesem Rezept versucht...und was soll ich sagen? Es war perfekt! Der Teig von der Konsistenz her nicht zu klebrig, aber schön weich und geschmeidig, und beim Backen sind die Fladen super aufgegangen, schön luftig, so wie Naan eben sein soll. Ich denke, ein Grund des Erfolgs war auch, dass ich die Grillfunktion benutzt habe. Auf jeden Fall hab ich jetzt ein Rezept mit Erfolgsgarantie. Danke!
LG,
summersunflower
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