Quark - Knöpfle mit Biss
leckere Variante der badischen Spezialität| 300 g | Mehl |
| 100 g | Grieß |
| 1 TL | Salz |
| 4 | Ei(er) |
| 200 g | Quark |
| 100 ml | Wasser |
| Kräuter und Gewürze nach Belieben |
Zubereitung
Mehl und Grieß mischen, die Eier und das Salz zugeben.
Mit einem Schneebesen die Eier mit einem Teil der Mehlmischung schlagen, bis die Masse blasen wirft. Dann nach und nach den Quark und das Wasser zugeben und alles zu einem breiigen Teig verschlagen. Mind 1 Stunde im Kühlschrank quellen lassen.
Danach durch das Knöpflesieb in kochendes Salzwasser streichen und darin gar ziehen lassen, bis sie obenauf schwimmen. Man könnte den Teig auch für Spätzle verwenden und vom Spätzlebrett schaben.
Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und sofort kalt abschrecken.
Bis zum Servieren in einer Schüssel warm halten.
Welche Gewürze und Kräuter man verwendet, kann man je nach Beilage und Verwendungszweck variieren. Man kann sie auch "färben", indem man z.B. ausgedrückten Spinat oder Tomatenmark mit in den Teig arbeitet oder anstatt dem Wasser beispielsweise Rotwein verwendet.
Die Knöpfle bzw. Spätzle können sowohl einfach mit Speck und Zwiebeln in Butter angebraten und mit Käse bestreut serviert werden, als auch als auch mit einer leckeren Sauce oder als Beilage z.B. zu herzhaften Fleischgerichten gereicht werden.
Mit einem Schneebesen die Eier mit einem Teil der Mehlmischung schlagen, bis die Masse blasen wirft. Dann nach und nach den Quark und das Wasser zugeben und alles zu einem breiigen Teig verschlagen. Mind 1 Stunde im Kühlschrank quellen lassen.
Danach durch das Knöpflesieb in kochendes Salzwasser streichen und darin gar ziehen lassen, bis sie obenauf schwimmen. Man könnte den Teig auch für Spätzle verwenden und vom Spätzlebrett schaben.
Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und sofort kalt abschrecken.
Bis zum Servieren in einer Schüssel warm halten.
Welche Gewürze und Kräuter man verwendet, kann man je nach Beilage und Verwendungszweck variieren. Man kann sie auch "färben", indem man z.B. ausgedrückten Spinat oder Tomatenmark mit in den Teig arbeitet oder anstatt dem Wasser beispielsweise Rotwein verwendet.
Die Knöpfle bzw. Spätzle können sowohl einfach mit Speck und Zwiebeln in Butter angebraten und mit Käse bestreut serviert werden, als auch als auch mit einer leckeren Sauce oder als Beilage z.B. zu herzhaften Fleischgerichten gereicht werden.
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Kommentare anderer Nutzer
absaufer
sagt:
sagt: 05.06.2009 15:10
Hallo,
ich würde dein Rezept gerne für Spinat-Spätzle verwenden. Wie viel Spinat gibst du pro Portion dazu?
Liebe Grüße
Nadine
ich würde dein Rezept gerne für Spinat-Spätzle verwenden. Wie viel Spinat gibst du pro Portion dazu?
Liebe Grüße
Nadine
alina1st
sagt:
sagt: 05.06.2009 15:44
Hallo Nadine
Hmm, da müsste mand as Rezept schon sehr stark abwandeln, weil der Spinat als Flüssigkeitsbestandteil wirkt und man dann ja Wasser UND Quark weglassen müsste...dann wären es ja keine Quark-Knöpfle mehr :-) Mach sie doch einfach nach diesem Rezept:
Spinatknöpfle mit Biss
400 g Mehl
200 g Grieß
3 Eier
600 g Rahmspinat
Salz, Pfeffer, Muskat
ca. 300 ml Wasser
Mehl und Grieß mischen, mit Eiern, Spinat, Gewürzen und dem Wasser zu einem breiigen Teig verrühren und im Kühlschrank mindestens 30 min quellen lassen.
Durch das Knöpflesieb in siedendes Salzwasser streichen und darin ziehen lassen, bis sie auf der Oberfläche schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausheben und kalt abschrecken.
Nach Belieben mit Sauce, mit Käse oder als Beilage servieren.
Das müsste ja etwa das sein, was du suchst- und erprobt ist e selbstverständlich auch.
lg alina
Hmm, da müsste mand as Rezept schon sehr stark abwandeln, weil der Spinat als Flüssigkeitsbestandteil wirkt und man dann ja Wasser UND Quark weglassen müsste...dann wären es ja keine Quark-Knöpfle mehr :-) Mach sie doch einfach nach diesem Rezept:
Spinatknöpfle mit Biss
400 g Mehl
200 g Grieß
3 Eier
600 g Rahmspinat
Salz, Pfeffer, Muskat
ca. 300 ml Wasser
Mehl und Grieß mischen, mit Eiern, Spinat, Gewürzen und dem Wasser zu einem breiigen Teig verrühren und im Kühlschrank mindestens 30 min quellen lassen.
Durch das Knöpflesieb in siedendes Salzwasser streichen und darin ziehen lassen, bis sie auf der Oberfläche schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausheben und kalt abschrecken.
Nach Belieben mit Sauce, mit Käse oder als Beilage servieren.
Das müsste ja etwa das sein, was du suchst- und erprobt ist e selbstverständlich auch.
lg alina
absaufer
sagt:
sagt: 05.06.2009 19:39
Vielen Dank, Alina.
Mir war nicht bewusst, dass ich dann den Quark weglassen muss. Ich hätte einfach den Spinat noch dazu gehauen. Gut dass du mich davor bewahrt hast ;-)
Ich werde die Quark-Knöpfle dann wohl nach dem Ursprungsrezept machen, denn ich habe sie ausgesucht, weil ich quark über habe. Für den Spinat muss ich mir dann wohl etwas anderes suchen.
Nochmal vielen Dank für deine Hilfe!
Liebe Grüße
Nadine
Mir war nicht bewusst, dass ich dann den Quark weglassen muss. Ich hätte einfach den Spinat noch dazu gehauen. Gut dass du mich davor bewahrt hast ;-)
Ich werde die Quark-Knöpfle dann wohl nach dem Ursprungsrezept machen, denn ich habe sie ausgesucht, weil ich quark über habe. Für den Spinat muss ich mir dann wohl etwas anderes suchen.
Nochmal vielen Dank für deine Hilfe!
Liebe Grüße
Nadine
absaufer
sagt:
sagt: 06.06.2009 14:33
So habe nun dein Rezept ausprobiert und daraus Kässpätzle gemacht. Aber irgendwie haben sie ziemlich fad geschmeckt, obwohl ich alles nach Angabe gemacht habe.
Hast du einen Tip, woran es gelegen haben könnte?
Liebe Grüße
Nadine
Hast du einen Tip, woran es gelegen haben könnte?
Liebe Grüße
Nadine
alina1st
sagt:
sagt: 06.06.2009 16:04
Hallo Nadine
"fader" Geschmack hat im Grunde immer den gleichen Grund: Zu wenig Geürz und in erster Linie mal zu wenig Salz. Ich weiß nicht, wie gehäuft dein Teelöffel war, aber wahrscheinlich hätten sie einfach etwas mehr vertragen. Auch wenn der Teig an sich dann nicht besonders würzig ist, kann man allerdings auch im Nachhinein mit sehr würzigem Käse, angebratenem Speck oder einfach nur Salz und Pfeffer aushelfen. Was das betrifft, kannst du die Angaben wirklich getrost ignorieren, dann gibt es auch kein fades Essen mehr.... mache ich auch immer so :-)
lg alina
"fader" Geschmack hat im Grunde immer den gleichen Grund: Zu wenig Geürz und in erster Linie mal zu wenig Salz. Ich weiß nicht, wie gehäuft dein Teelöffel war, aber wahrscheinlich hätten sie einfach etwas mehr vertragen. Auch wenn der Teig an sich dann nicht besonders würzig ist, kann man allerdings auch im Nachhinein mit sehr würzigem Käse, angebratenem Speck oder einfach nur Salz und Pfeffer aushelfen. Was das betrifft, kannst du die Angaben wirklich getrost ignorieren, dann gibt es auch kein fades Essen mehr.... mache ich auch immer so :-)
lg alina
absaufer
sagt:
sagt: 06.06.2009 16:34
bei salz bin ich immer zu vorsichtig, auch wenn ich mir während dem kochen immer denke, dass es diesmal mehr als genug war, stellt sich das am ende grundsätzlich als falsch heraus.
tja, mein grundproblem....
Aber ich werde die knöpfle mit sicherheit nochmal probieren, dann mit mehr salz (auch wenn ich dann denke, es wird sicher total versalzen)
tja, mein grundproblem....
Aber ich werde die knöpfle mit sicherheit nochmal probieren, dann mit mehr salz (auch wenn ich dann denke, es wird sicher total versalzen)
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danke für das schnelle und unkomplizierte Rezept.
Schmeckt wie im Allgäu-Urlaub ;)
Liebe Grüße
Fiorella
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