Croissants
| 500 g | Mehl |
| 30 g | Hefe, zerbröckelt |
| 250 ml | Milch, lauwarme |
| 50 g | Margarine |
| 1 | Ei(er) |
| 1 TL | Jodsalz |
| 50 g | Mehl |
| 200 g | Margarine |
Zubereitung
Mehl, Hefe, Milch, 50g Margarine und Jodsalz in eine Schüssel geben, mit den Knethaken des Handrührgerätes in 3-5 Min. zu einem glatten Teig verkneten. 200g Margarine mit 50g Mehl verkneten und auf Pergamentpapier zu einer Platte von 15x18 cm ausstreichen. Hefeteig und Fettplatte am besten über Nacht im Kühlschrank lagern, dann weiterverarbeiten.
Den gut gekühlten Teig mit der “Fettplatte“ verkneten und zu einer Platte von 50x50 cm ausrollen, halbieren und 16 lange Dreiecke ausschneiden. Zur Spitze hin aufrollen, zu Hörnchen formen, nochmals gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 225°C ca. 20-25 Min. backen.
Den gut gekühlten Teig mit der “Fettplatte“ verkneten und zu einer Platte von 50x50 cm ausrollen, halbieren und 16 lange Dreiecke ausschneiden. Zur Spitze hin aufrollen, zu Hörnchen formen, nochmals gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 225°C ca. 20-25 Min. backen.
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Kommentare anderer Nutzer
floflo2011
sagt:
sagt: 11.10.2010 21:21
Hallo Claudia und die anderen!
Zu deiner Frage, warum man das Fett auf Größe bringen muss, kann ich dir mit sicherheit sagen, dass der Autor dieses Rezeptes einen Fehler gemacht hat! vermutlich handelt es sich um einen Teig der touriert werden soll (wie Blätterteig) und Er/Sie hat das einfach nur abgeändert, weil er/sie es nicht kann?!? Aber als Konditorgeselle kann ich dir versichern, dass es total unwichtig ist wie groß das Fett ist, wenn du es mit dem Teig verknetest! Wenn es bei dir geklappt hat mit Fett in den Teig einarbeiten, denn mach es so, ohne es voher auf größe zu bringen! Wenn ich das rezept probiere werde ich den Teig mit dem Fett tourieren!
Zu deiner Frage, warum man das Fett auf Größe bringen muss, kann ich dir mit sicherheit sagen, dass der Autor dieses Rezeptes einen Fehler gemacht hat! vermutlich handelt es sich um einen Teig der touriert werden soll (wie Blätterteig) und Er/Sie hat das einfach nur abgeändert, weil er/sie es nicht kann?!? Aber als Konditorgeselle kann ich dir versichern, dass es total unwichtig ist wie groß das Fett ist, wenn du es mit dem Teig verknetest! Wenn es bei dir geklappt hat mit Fett in den Teig einarbeiten, denn mach es so, ohne es voher auf größe zu bringen! Wenn ich das rezept probiere werde ich den Teig mit dem Fett tourieren!
lars75
sagt:
sagt: 15.02.2004 10:25
Hallo
Gibt es eigentlich auch einen Croissants-Teig der keine 2 Tage Zubereitung braucht ????
Gibt es eigentlich auch einen Croissants-Teig der keine 2 Tage Zubereitung braucht ????
Pietra22
sagt:
sagt: 14.08.2007 18:18
floflo2011
sagt:
sagt: 11.10.2010 21:23
gichi
sagt:
sagt: 15.03.2004 07:20
Normalerweise wird die Fettplatte nicht in den Teig reingeknetet, sondern zwischen zwei Teigplatten gelegt und ausgerollt und danach gefaltet und wieder gerollt und nochmal gefaltet und wieder gerollt.
Ich habe ein Rezept gefunden, wo die Teigplatte mit zerlassener Butter bestrichen wird und nach jeder Faltung nochmal bestrichen wird.
Ich denke, wenn ich das Fett reinknete kann ich das gleich von Anfang an tun und mir die Fettplatte sparen.
Viele grüße von Jutta
Ich habe ein Rezept gefunden, wo die Teigplatte mit zerlassener Butter bestrichen wird und nach jeder Faltung nochmal bestrichen wird.
Ich denke, wenn ich das Fett reinknete kann ich das gleich von Anfang an tun und mir die Fettplatte sparen.
Viele grüße von Jutta
gerardino1
sagt:
sagt: 01.05.2004 04:35
Hallo, hier ist Gerry aus Mauritius,
Leider weiß ich nicht, was eine Fettplatte ist, dies ist auch nicht im Rezept beschrieben! Bitte um Hilfe!
Ich muß immer so weit zum Bäcker fahren....(10km)
Viele Grüsse
aus M.
Leider weiß ich nicht, was eine Fettplatte ist, dies ist auch nicht im Rezept beschrieben! Bitte um Hilfe!
Ich muß immer so weit zum Bäcker fahren....(10km)
Viele Grüsse
aus M.
Pietra22
sagt:
sagt: 14.08.2007 18:12
Hallo Gerry aus Mauritius,im Rezept steht doch:"200g Margarine mit 50g Mehl verkneten und auf Pergamentpapier zu einer Platte von 15x18 cm ausstreichen"das ist die Fettplatte.Man kann das Fett nicht einfach unterkneten, die Fettplatte wirkt in dünnen Schichten wie Trennscheibe, beim Erhitzen treibt das Fett quasi Spalten in den Teig, daher die blättrige Strukur. Gleich untergeknetet entsteht nur ein (recht fetthaltiger) Hefeteig.Liebe Grüße von Pietra
spacemouse9999
sagt:
sagt: 09.05.2004 06:35
Hallo Gerry,
die Fettplatte, ist die im Rezept beschriebene mit Mehl verknetete Magarine, die auf Backpapier verstrichen und gekühlt wird. Ich habe aber die Erfahrung, dass man auf die Herstellung der Fettplatte verzichten kann, wenn man den Teig vorm Falten und erneuten Ausrollen immer mit etwas weicher Butter bestreicht und mit einem Hauch Mehl bestreut.
Gutes Gelingen!
Liebe Grüße
Dany
die Fettplatte, ist die im Rezept beschriebene mit Mehl verknetete Magarine, die auf Backpapier verstrichen und gekühlt wird. Ich habe aber die Erfahrung, dass man auf die Herstellung der Fettplatte verzichten kann, wenn man den Teig vorm Falten und erneuten Ausrollen immer mit etwas weicher Butter bestreicht und mit einem Hauch Mehl bestreut.
Gutes Gelingen!
Liebe Grüße
Dany
bernsteinfieber
sagt:
sagt: 27.10.2004 13:34
Meine Tochter war total begeistert. Mache ich bestimmt nochmal.
LG
bernsteinfieber
LG
bernsteinfieber
Anna-Katharina
sagt:
sagt: 12.01.2005 17:28
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
Also ich denke, dass man die Fettplatte in die Mitte von dem Teig legen muss, dann zusammenfaltet und ausrollt, dann wieder faltet und ausrollt und das ganze ein paar mal, denn dadurch enstehen die einzelnen "Blätter" vom Croissant - ihr wisst was ich meine , oder?!
Ich werde sie gleich am Wochenende ausprobieren.
Liebe Grüße
*Anna
Also ich denke, dass man die Fettplatte in die Mitte von dem Teig legen muss, dann zusammenfaltet und ausrollt, dann wieder faltet und ausrollt und das ganze ein paar mal, denn dadurch enstehen die einzelnen "Blätter" vom Croissant - ihr wisst was ich meine , oder?!
Ich werde sie gleich am Wochenende ausprobieren.
Liebe Grüße
*Anna
Grunimaus
sagt:
sagt: 15.03.2005 17:47
Ich habe das Rezept genau nach Anleitung ausprobiert und muß sagen: Echt köstlich!
Also für alle Nachahmer, es ist ganz leicht und funktioniert so, wie es im Text beschrieben wurde. Nur an der Anzahl der Teilchen muß ich noch etwas üben. Ich habe nämlich nur 12 Stück antatt 16 herausbekommen. Aber zum Üben habe ich Gelegenheit, denn diese Croissants gibt es jetzt öfters bei uns. Wir haben keinen Bäcker in der Nähe, können darauf auch verzichten. Selbst ist die Frau!
LG
Jutta
Also für alle Nachahmer, es ist ganz leicht und funktioniert so, wie es im Text beschrieben wurde. Nur an der Anzahl der Teilchen muß ich noch etwas üben. Ich habe nämlich nur 12 Stück antatt 16 herausbekommen. Aber zum Üben habe ich Gelegenheit, denn diese Croissants gibt es jetzt öfters bei uns. Wir haben keinen Bäcker in der Nähe, können darauf auch verzichten. Selbst ist die Frau!
LG
Jutta
JuliaSchossner
sagt:
sagt: 06.05.2006 07:58
Hallo,
wie wäres es denn mit einer Schokoladen füllung?
Würde das gehen und welche Schokolade nimmt man dann am besten?
Viele liebe Grüße Jule
wie wäres es denn mit einer Schokoladen füllung?
Würde das gehen und welche Schokolade nimmt man dann am besten?
Viele liebe Grüße Jule
LenKenneth
sagt:
sagt: 24.02.2012 14:10
Ich hab mal in einer Großbäckerei gearbeitet, am Fließband, da hatten wir so Blätterteigtaschen, auf die vor dem Zusammenfalten Stäbchen aus schwarzer Schokolade gelegt wurden. Beim Backen wurden die dann weich und haben zwei dunkle Bahnen Schokolade in die Blätterteigtaschen gelegt.
Mir persönlich waren die zwei dünnen Bahnen aber zu wenig Schokolade. Für Croissants würd ich vermutlich erst die Dreiecke formen, und die entweder mit Nutella bestreichen, so in der Mitte, damit am Rand nichts ausläuft; oder geraspelte Kuvertüre legen und dann einrollen, formen, ab in den Ofen. Kann man ja einfach mal ausprobieren, wie man es am liebsten mag :)
Mir persönlich waren die zwei dünnen Bahnen aber zu wenig Schokolade. Für Croissants würd ich vermutlich erst die Dreiecke formen, und die entweder mit Nutella bestreichen, so in der Mitte, damit am Rand nichts ausläuft; oder geraspelte Kuvertüre legen und dann einrollen, formen, ab in den Ofen. Kann man ja einfach mal ausprobieren, wie man es am liebsten mag :)
memphisbelle
sagt:
sagt: 04.07.2006 00:32
Hilfreicher Kommentar:
Fettplatte: eigentlich nimmt man dazu Ziehfett, das gibt es aber nicht im Geschäft sondern nur beim Bäcker bzw. Bäckerfachgroßhandel. Man kann sich aber, wie im Rezept beschieben mit einer Fett/Mehlmischung als Zeihfett, behelfen.
Ein Croissant ist eigentlich ein Hefeplundergebäck. Die Fettplatte wird in den Hefeteig touriert, d. h. durch mehrmaliges ausrollen und zusammenfalten werden viele Fett-/Teigschichten erzeugt, beim Backen reagiert das Ziehfett mit dem Wasser im Hefeteig und bekanntlich stößt sich Wasser und Fett ab, ergo geht der Teig auf und bildet eine feine Blätterung.
Die Vorgehensweise ist wie folgt:
1. Fett-/Mehlmischung herstellen auf die entsprechende Größe bringen (steht im Rezept) und kalt stellen
2. Hefeteig herstellen
3. Hefeteig ausrollen (mindestens doppelte Fettplattengröße)
4. Fettplatte auf den ausgerollten Teig legen
5. Teig über die Fettplatte schlagen, so daß der Teig das Fett umschließt
6. dann alles auf einer kalten Unterlage (Marmorplatte?) länglich ausrollen
7. das Teigband 2 x einschlagen (falten wie ein Stück Papier) und 30 Minuten kalt stellen
8. erneut länglich ausrollen und jetzt 3 x einschlagen, wieder kalt stellen
9. erneut ausrollen und die Gebäckteile ausschneiden und formen
10. aufgehen lassen und dann im Ofen unter Wasserdampf backen
Wie gesagt mit Ziehfett geht es wesentlich besser als mit Fett-Mehlmischungen, aber für den Hausgebrauch ...
Für echte Croissants ist die Teigführung (Temperatur und Lagerzeiten) extrem wichtig auch der Ausmahlgrad des Mehles (mind. Typ 550) ist entscheidend für ein gutes Gelingen. das ist eigentlich eine Wissenschaft für sich und kann kaum daheim bewerkstelligt werden, faht nach Frankreich und sucht eine gute Bäckerei, die können das :-).
Aber ich hoffe ich habe die Fragen bezüglich Fettplatte und Einarbeitung geklärt.
Grüße
Memephisbelle
Ein Croissant ist eigentlich ein Hefeplundergebäck. Die Fettplatte wird in den Hefeteig touriert, d. h. durch mehrmaliges ausrollen und zusammenfalten werden viele Fett-/Teigschichten erzeugt, beim Backen reagiert das Ziehfett mit dem Wasser im Hefeteig und bekanntlich stößt sich Wasser und Fett ab, ergo geht der Teig auf und bildet eine feine Blätterung.
Die Vorgehensweise ist wie folgt:
1. Fett-/Mehlmischung herstellen auf die entsprechende Größe bringen (steht im Rezept) und kalt stellen
2. Hefeteig herstellen
3. Hefeteig ausrollen (mindestens doppelte Fettplattengröße)
4. Fettplatte auf den ausgerollten Teig legen
5. Teig über die Fettplatte schlagen, so daß der Teig das Fett umschließt
6. dann alles auf einer kalten Unterlage (Marmorplatte?) länglich ausrollen
7. das Teigband 2 x einschlagen (falten wie ein Stück Papier) und 30 Minuten kalt stellen
8. erneut länglich ausrollen und jetzt 3 x einschlagen, wieder kalt stellen
9. erneut ausrollen und die Gebäckteile ausschneiden und formen
10. aufgehen lassen und dann im Ofen unter Wasserdampf backen
Wie gesagt mit Ziehfett geht es wesentlich besser als mit Fett-Mehlmischungen, aber für den Hausgebrauch ...
Für echte Croissants ist die Teigführung (Temperatur und Lagerzeiten) extrem wichtig auch der Ausmahlgrad des Mehles (mind. Typ 550) ist entscheidend für ein gutes Gelingen. das ist eigentlich eine Wissenschaft für sich und kann kaum daheim bewerkstelligt werden, faht nach Frankreich und sucht eine gute Bäckerei, die können das :-).
Aber ich hoffe ich habe die Fragen bezüglich Fettplatte und Einarbeitung geklärt.
Grüße
Memephisbelle
alf40
sagt:
sagt: 19.09.2011 17:03
missdelein
sagt:
sagt: 04.07.2008 13:38
Wo ist das eine Ei hin?????????????????
Mandragoras
sagt:
sagt: 14.09.2008 08:31
Das Ei kommt zum Schluss ,,,,,als Lasur auf die Croissant's !
bzw. nur das Eigelb ...entweder nur das Eigelb ,,,,oder Eigelb plus 2 El Wasser ,,,oder Eigelb plus 2 El Wasser plus 1 El Honig ,,das kann jeder halten wie er möchte !
Gruss Jürgen
bzw. nur das Eigelb ...entweder nur das Eigelb ,,,,oder Eigelb plus 2 El Wasser ,,,oder Eigelb plus 2 El Wasser plus 1 El Honig ,,das kann jeder halten wie er möchte !
Gruss Jürgen
nightbeen
sagt:
sagt: 14.01.2009 22:06
Leckere Hörnchen...nur muß ich die Sache mit der Fettplatte noch üben*g*War `ne ziemlich schmierige Angelegenheit:-)
Vielen Dank für`s Rezept!
Vielen Dank für`s Rezept!
Gießkanne
sagt:
sagt: 11.02.2009 20:50
Hallo,
weiß jemand ob es auch möglich ist, die Fettplatte mit Halfettbutter oder Halbfettmargariene herzustellen?
Finde das ist immer besonders viel Fett sonst. ICh mag die fettigen Hörnchen vom Bäcker auch nicht so gerne.
weiß jemand ob es auch möglich ist, die Fettplatte mit Halfettbutter oder Halbfettmargariene herzustellen?
Finde das ist immer besonders viel Fett sonst. ICh mag die fettigen Hörnchen vom Bäcker auch nicht so gerne.
cooky88
sagt:
sagt: 11.02.2009 21:29
Hallo,
habe bisher auch nur die "zusammenfalten -und-auswellen-Methode" gekannt. Im Rezept steht, dass der Hefeteig mit der Fettplatte VERKNETET wird. Funktioniert das wirklich, denn das würde ja Zeit sparen? Kann mir nicht so recht vorstellen, wie sich die harte Fettplatte mit dem Teig verkneten läßt.
Danke für nützliche Hinweise ;)
cooky88
habe bisher auch nur die "zusammenfalten -und-auswellen-Methode" gekannt. Im Rezept steht, dass der Hefeteig mit der Fettplatte VERKNETET wird. Funktioniert das wirklich, denn das würde ja Zeit sparen? Kann mir nicht so recht vorstellen, wie sich die harte Fettplatte mit dem Teig verkneten läßt.
Danke für nützliche Hinweise ;)
cooky88
knallhuber
sagt:
sagt: 12.02.2009 15:49
Hilfreiche Antwort:
Hallo cooky88,
lies mal die Antwort von spacemouse8888 weiter oben - sie macht es immer ohne Fettplatte (zur Not kannst du sie wegen Tipps auch direkt anmorsen).
Ich weiß nur, dass meine Chefin (Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft) sich die Fettplatte auch immer geschenkt hat. Sie hat das Fett (natürlich nicht als steinharte Platte sondern normal kühl) in den Teig gearbeitet. Dann hat sie den Teig kühl gestellt. Nach einiger Zeit ausgerollt, in der Mitte von oben bis unten mit Mehl bestreut, alles zusammengefaltet, wieder kühl ruhen gelassen. Wiederum nach einiger Zeit (immer wenn sie zwischendurch Zeit hatte) wieder ausrollen, mit Mehl bestreuen, zusammenfalten ect... Die Blätter entstanden dann durch die Abwechslung von Fettteig- und Mehlschichten. Sie stand nicht in der Küche und sagte:"SO! Jetzt mache ich Blätterteig!", sondern es lief einfach nebenher. Sie hat fast jeden Tag nebenher Blätterteig gemacht und ihn eingefroren - es machte gar keine Schwierigkeiten. Zwar wird das Ergebnis vielleicht nicht so zart-blättrig wie in Frankreich (siehe Komentar von memphisbelle), aber das Gebäck war immer sehr professionell und lecker.
Ich finde immer Gebäcke, die nach her von der Familie mit einem Haps verschlungen werden, sollten einen nicht grauhaarig machen :o)))....
Liebe Grüße von Nicole von den
Knallhubers
lies mal die Antwort von spacemouse8888 weiter oben - sie macht es immer ohne Fettplatte (zur Not kannst du sie wegen Tipps auch direkt anmorsen).
Ich weiß nur, dass meine Chefin (Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft) sich die Fettplatte auch immer geschenkt hat. Sie hat das Fett (natürlich nicht als steinharte Platte sondern normal kühl) in den Teig gearbeitet. Dann hat sie den Teig kühl gestellt. Nach einiger Zeit ausgerollt, in der Mitte von oben bis unten mit Mehl bestreut, alles zusammengefaltet, wieder kühl ruhen gelassen. Wiederum nach einiger Zeit (immer wenn sie zwischendurch Zeit hatte) wieder ausrollen, mit Mehl bestreuen, zusammenfalten ect... Die Blätter entstanden dann durch die Abwechslung von Fettteig- und Mehlschichten. Sie stand nicht in der Küche und sagte:"SO! Jetzt mache ich Blätterteig!", sondern es lief einfach nebenher. Sie hat fast jeden Tag nebenher Blätterteig gemacht und ihn eingefroren - es machte gar keine Schwierigkeiten. Zwar wird das Ergebnis vielleicht nicht so zart-blättrig wie in Frankreich (siehe Komentar von memphisbelle), aber das Gebäck war immer sehr professionell und lecker.
Ich finde immer Gebäcke, die nach her von der Familie mit einem Haps verschlungen werden, sollten einen nicht grauhaarig machen :o)))....
Liebe Grüße von Nicole von den
Knallhubers
MReinart
sagt:
sagt: 15.02.2009 14:30
Hallo
habe dieses Rezept mal ausprobiert und muss leider feststellen, dass das Ergebnis bis auf die Form nicht wirklich was mit guten Croissants zu tun hat. Die Bezeichnung Hörnchen trifft es dann schon eher.
Werde es wohl noch mal probieren müssen :-)
Beste Grüße
Michael
habe dieses Rezept mal ausprobiert und muss leider feststellen, dass das Ergebnis bis auf die Form nicht wirklich was mit guten Croissants zu tun hat. Die Bezeichnung Hörnchen trifft es dann schon eher.
Werde es wohl noch mal probieren müssen :-)
Beste Grüße
Michael
23.02.2009 15:49
Hallo,
habe heute diese Croissants gemacht und muss sagen, sie schmecken sehr lecker. Sie waren eigentlich auch schnell gemacht.
Die werde ich jetzt öfter machen bevor ich sie beim Bäcker kaufe.
LG Tina
habe heute diese Croissants gemacht und muss sagen, sie schmecken sehr lecker. Sie waren eigentlich auch schnell gemacht.
Die werde ich jetzt öfter machen bevor ich sie beim Bäcker kaufe.
LG Tina
turbogeri
sagt:
sagt: 01.03.2009 11:33
Hallo,
ich habe immer das Problem, dass die Butter beim ausrollen aus den Ränder tritt! Damit schaffe ich es nicht zu einem Blätterteigergebnis. Kann mir jemand sagen, was ich falsch mache?
Danke Gruß Chrissi
ich habe immer das Problem, dass die Butter beim ausrollen aus den Ränder tritt! Damit schaffe ich es nicht zu einem Blätterteigergebnis. Kann mir jemand sagen, was ich falsch mache?
Danke Gruß Chrissi
omen2002
sagt:
sagt: 09.07.2009 16:45
hallo,
in der backstube haben wir den teig (nachdem die hälfte mit fett belegt war), in der hälfte umgeschlagen und dann noch einmal die ränder umgeklappt. danach wurde der teig mehrmal ausgerollt und gefalltet.
auch haben wir nicht diese fett-mehl mischung gemacht, sondern ganz normale magarine verwendet, die wir mit den händen zu flocken gequätscht und dicht auf den teig gelegt haben.
funktionierte einwandfrei.
in der backstube haben wir den teig (nachdem die hälfte mit fett belegt war), in der hälfte umgeschlagen und dann noch einmal die ränder umgeklappt. danach wurde der teig mehrmal ausgerollt und gefalltet.
auch haben wir nicht diese fett-mehl mischung gemacht, sondern ganz normale magarine verwendet, die wir mit den händen zu flocken gequätscht und dicht auf den teig gelegt haben.
funktionierte einwandfrei.
ayat-z
sagt:
sagt: 07.03.2009 16:28
zur frage von turbogeri :
ich weiß was du falsch machst . du musst den hefeteig dann noch größer machen und nicht so schark aufdrücken wenn du ausrollst.
meine meinung zum rezept:
also auch ich finde, dass das rezept wenig mit croissants zutun hat . ich habe sie mir etwas anders vorgestellt.
ich weiß was du falsch machst . du musst den hefeteig dann noch größer machen und nicht so schark aufdrücken wenn du ausrollst.
meine meinung zum rezept:
also auch ich finde, dass das rezept wenig mit croissants zutun hat . ich habe sie mir etwas anders vorgestellt.
cremona
sagt:
sagt: 13.03.2009 07:50
@Memephisbelle
Tolle Erläuterung; so werde ich das auch mal machen.
Gruß. cremona
Tolle Erläuterung; so werde ich das auch mal machen.
Gruß. cremona
LenKenneth
sagt:
sagt: 25.02.2012 13:10
Ist die "zerbröckelte" Hefe frische Hefe oder Trockenhefe? Aufgrund der Menge und dem "zerbröckelt" hätte ich jetzt auf Trockenhefe getippt, aber sicher ist sicher... :)
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Aber warum man vorher diese Fettplatte auf diese genauen Maße bringen soll, bleibt mir weiterhin ein Rätzel, da man sie am nächsten Tag doch sowiso mit dem anderen Teig verknetet...?
Naja, ich werde mir jetzt noch ein Rezept mit Blätterteig suchen, aber diese hier werde ich sicher noch öfter machen.
Sehr empfehlenswert.
Gruß
Claudia
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