Schweinebraten im Einweckglas mit Kartoffeln und Gemüse
der etwas andere Schweinebraten| 500 g | Schweinenacken |
| 1 EL | Öl zum Anbraten |
| ½ Flasche | Bier, dunkles |
| 1 | Zwiebel(n) |
| etwas | Salz |
| etwas | Pfeffer aus der Mühle |
| ½ TL | Kümmel, ganzer |
| 1 | Karotte(n) |
| 1 Stück | Knollensellerie (kleines Stück) |
| 200 ml | Fond (Bratenfond) |
| 500 g | Kartoffel(n), kleine |
| n. B. | Petersilie, gehackte |
Zubereitung
Das Fleisch in 2 Teile schneiden. Jedes Teil mit Salz und Pfeffer einreiben und in heißem Öl schön braun anbraten. Das Gemüse schälen und in walnussgroße Stücke schneiden.
Die Kartoffeln schälen, waschen und auf 2 genügend große Einweckgläser verteilen. Das Gemüse mit der gehackten Petersilie vermischen und auf die Kartoffeln geben. Als nächstes das gebratene Fleisch dazugeben und mit Bier und Bratenfond übergießen. Mit Alufolie abdichten.
Im vorgeheizten Backofen bei 250°C für ca. 30 Min in den Backofen stellen.
Wenn der Braten in den beiden Weckgläsern fertig ist, einfach auf zwei Teller stürzen und servieren.
Die Kartoffeln schälen, waschen und auf 2 genügend große Einweckgläser verteilen. Das Gemüse mit der gehackten Petersilie vermischen und auf die Kartoffeln geben. Als nächstes das gebratene Fleisch dazugeben und mit Bier und Bratenfond übergießen. Mit Alufolie abdichten.
Im vorgeheizten Backofen bei 250°C für ca. 30 Min in den Backofen stellen.
Wenn der Braten in den beiden Weckgläsern fertig ist, einfach auf zwei Teller stürzen und servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Cooking-Passion
sagt:
sagt: 19.12.2006 21:51
Hallo Eorann,
du kannst das Rezept natürlich auch abgedeckt in einer Auflaufform oder Römertopf machen. Keine Frage! Ich habe mit diesem Rezept auch schon einen Caterer inspiriert der das Gericht auf einer großen Veranstaltung präsentiert hat. Kamm gut an. Vorteil mit den Weckgläsern ist es das man es individuell zubereiten kann. Mag einer kein Bier oder Sellerie oder was auch immer dann läßt man es eben bei dem einen weg aber man muß auf seinen Genuß nicht verzichten.
Viel Spaß beim nach kochen.
Kulinarische Grüße Mike
du kannst das Rezept natürlich auch abgedeckt in einer Auflaufform oder Römertopf machen. Keine Frage! Ich habe mit diesem Rezept auch schon einen Caterer inspiriert der das Gericht auf einer großen Veranstaltung präsentiert hat. Kamm gut an. Vorteil mit den Weckgläsern ist es das man es individuell zubereiten kann. Mag einer kein Bier oder Sellerie oder was auch immer dann läßt man es eben bei dem einen weg aber man muß auf seinen Genuß nicht verzichten.
Viel Spaß beim nach kochen.
Kulinarische Grüße Mike
Geriona
sagt:
sagt: 02.08.2007 11:49
Hallo,
das liest sich einfach & lecker, es stellt sich die Frage geht das auch mit Weckring & Deckel. Wir verbringen gerne unseren Urlaub meist in Mittelschweden (ca. 1500km = 2 Tage Anreise) und da wäre dies doch kein schlechter Vorrat... zumal es unsere Freunde dort lieben wenn ich mal "deutsch" koche.
Liebe Grüße Geriona
das liest sich einfach & lecker, es stellt sich die Frage geht das auch mit Weckring & Deckel. Wir verbringen gerne unseren Urlaub meist in Mittelschweden (ca. 1500km = 2 Tage Anreise) und da wäre dies doch kein schlechter Vorrat... zumal es unsere Freunde dort lieben wenn ich mal "deutsch" koche.
Liebe Grüße Geriona
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Das klingt sehr wohlschmeckend, und es scheint auch einfach zuzubereiten zu sein. Aber kann man das alles auch in einer Auflaufform machen, die man mit Folie abdeckt, oder haben die Einweckgläser abgesehen vom Stürzen eine bestimmte Funktion?
Liebe Grüße,
E.
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