Schweinefleischsülze
Hausrezept| ½ | Schweinekopf |
| 1 kg | Schweinefleisch, mageres |
| 4 | Schweineohr(en) |
| ½ Glas | Gewürzgurke(n) |
| 4 große | Zwiebel(n) |
| 2 große | Möhre(n) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Gurkenflüssigkeit, komplett aus dem Glas |
Zubereitung
Das Fleisch vom Schweinekopf abschälen und von eventuelle vorhandenen Drüsen befreien. Die Schweineohren und das Schweinefleisch in große Stücke teilen. Die Zwiebeln schälen und halbieren. Die Möhren schälen und in dicke Scheiben schneiden.
Alles in einen Topf geben und soweit mit Wasser füllen, dass das Fleisch noch nicht ganz bedeckt ist (lieber etwas weniger Wasser verwenden, damit die Sülze am Ende auch schön fest wird). Zur oberen Topfkante sollte dabei ebenfalls noch ausreichend Platz bleiben, da das Fleisch beim Kochen stark aufquillt. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Jetzt das Fleisch solange kochen, bis die Ohren- und Kopfstücke aufgedunsen, das restliche Schweinefleisch zart und die Zwiebeln zerkocht sind. Im Schnellkochtopf dauert dies ca. 35 Minuten (wobei hier die Gefahr besteht, dass das Fleisch vom Kopf und von den Ohren zu weich wird und zerfällt), ansonsten ungefähr 1 1/2 bis zwei 2 1/2 Stunden.
Achtung: Kochzeit variiert je nach Menge der Zutaten.
Nach dem Kochen das Fleisch entnehmen und in kleine Stücke schneiden. Geschnittenes Fleisch wieder in den Topf zurückgeben. Etwa die Hälfte der Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden und mit dem gesamten Gurkenwasser ebenfalls hinzugeben (die andere Hälfte der Gewürzgurken findet keine Verwendung mehr). Nach Geschmack noch salzen und pfeffern. Noch einmal kurz aufkochen, dann vom Herd nehmen.
Nun kann die noch flüssige Sülze in beliebig große, am besten nicht zu flache Gefäße abgefüllt werden. Beim Abfüllen sollte man darauf achten, dass in allen Gefäßen etwa gleichviel Fleisch und Brühe ist. Abkühlen lassen und danach 24 Stunden bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren. Diese Zeit benötigt die Sülze, um ihre gewohnte Härte und Schneidfähigkeit zu erhalten.
Anrichten: Die gehärtete Sülze von der gebildeten Fettschicht befreien, aus dem Gefäß lösen und umstülpen. In Scheiben geschnitten schmeckt sie sehr gut auf Schwarzbrot oder auf Brötchen.
Tipp: Zu Bratkartoffeln empfehle ich, dass die Sülze in kleine Würfel geschnitten und mit gehackter Zwiebel, ein wenig Essig und Öl angerichtet wird.
Alles in einen Topf geben und soweit mit Wasser füllen, dass das Fleisch noch nicht ganz bedeckt ist (lieber etwas weniger Wasser verwenden, damit die Sülze am Ende auch schön fest wird). Zur oberen Topfkante sollte dabei ebenfalls noch ausreichend Platz bleiben, da das Fleisch beim Kochen stark aufquillt. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Jetzt das Fleisch solange kochen, bis die Ohren- und Kopfstücke aufgedunsen, das restliche Schweinefleisch zart und die Zwiebeln zerkocht sind. Im Schnellkochtopf dauert dies ca. 35 Minuten (wobei hier die Gefahr besteht, dass das Fleisch vom Kopf und von den Ohren zu weich wird und zerfällt), ansonsten ungefähr 1 1/2 bis zwei 2 1/2 Stunden.
Achtung: Kochzeit variiert je nach Menge der Zutaten.
Nach dem Kochen das Fleisch entnehmen und in kleine Stücke schneiden. Geschnittenes Fleisch wieder in den Topf zurückgeben. Etwa die Hälfte der Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden und mit dem gesamten Gurkenwasser ebenfalls hinzugeben (die andere Hälfte der Gewürzgurken findet keine Verwendung mehr). Nach Geschmack noch salzen und pfeffern. Noch einmal kurz aufkochen, dann vom Herd nehmen.
Nun kann die noch flüssige Sülze in beliebig große, am besten nicht zu flache Gefäße abgefüllt werden. Beim Abfüllen sollte man darauf achten, dass in allen Gefäßen etwa gleichviel Fleisch und Brühe ist. Abkühlen lassen und danach 24 Stunden bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren. Diese Zeit benötigt die Sülze, um ihre gewohnte Härte und Schneidfähigkeit zu erhalten.
Anrichten: Die gehärtete Sülze von der gebildeten Fettschicht befreien, aus dem Gefäß lösen und umstülpen. In Scheiben geschnitten schmeckt sie sehr gut auf Schwarzbrot oder auf Brötchen.
Tipp: Zu Bratkartoffeln empfehle ich, dass die Sülze in kleine Würfel geschnitten und mit gehackter Zwiebel, ein wenig Essig und Öl angerichtet wird.
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ich mach es fast genau so, aber ich lasse die brühe gut auskühlen und gebe die erstarrte fettschicht gleich weg, ist einfacher als es von der fertigen sülze zu entfernen. und die essig/fleischbrühe sollte heiß in der nase kneifen, dann passt es im kalten zustand, gute appetit.
lg
angelika
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