Coq au Vin
Hühnchen in Rotwein| 1000 g | Hähnchen oder Hähnchenteile |
| 9 kleine | Zwiebel(n) |
| etwas | Butter |
| 1 EL | Mehl |
| ½ Liter | Wein, rot |
| 5 cl | Cognac |
| Kräuter, frische, (auch Kräuter der Provence) | |
| 100 g | Speck, geräuchert |
| 1 Msp. | Muskat |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 150 g | Champignons |
Zubereitung
Das Hühnchen bzw. die Hühnerteile waschen und zerteilen, Zwiebeln schälen und in Ringe oder grobe Stücke schneiden. Speck würfeln.
In einem Schmortopf die Butter zerlassen, Speck, Zwiebeln und Pilze anbraten, aus der Butter nehmen und an die Seite stellen. Die Hähnchenteile in der Butter anbraten und dann das Mehl darüber stäuben. Den Wein und den Weinbrand in den Topf geben und auch die Kräuter nicht vergessen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer Würzen. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 30 Min. garen. Die Pilze, Zwiebeln und Speck zugeben und noch mal etwa 10 Min. garen. Dazu Weißbrot. In Frankreich mit sehr großem Appetit gegessen!
In einem Schmortopf die Butter zerlassen, Speck, Zwiebeln und Pilze anbraten, aus der Butter nehmen und an die Seite stellen. Die Hähnchenteile in der Butter anbraten und dann das Mehl darüber stäuben. Den Wein und den Weinbrand in den Topf geben und auch die Kräuter nicht vergessen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer Würzen. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 30 Min. garen. Die Pilze, Zwiebeln und Speck zugeben und noch mal etwa 10 Min. garen. Dazu Weißbrot. In Frankreich mit sehr großem Appetit gegessen!
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Kommentare anderer Nutzer
Johnny_Yen
sagt:
sagt: 19.01.2006 20:21
Hilfreicher Kommentar:
Eines der besten Coq au vin-Rezepte, die ich probiert habe. Man muß keinen Burgunder nehmen, meinem Geschmack nach tut's auch jeder andere trockene Franzose. Die Qualität des Cognacs ist jedoch eminent. Die Zubereitungszeit finde ich etwas zu kurz bemessen. Ich lasse das ganze etwa 50 min nach Schritt 1 langsam einkochen, dann für Schritt 2 noch etwa 15 min. Schalotten schmecken, finde ich, noch intensiver, auch sollte der Knoblauch frisch sein, nicht diese bestrahlten Schrumpelecken aus dem Supermarkt. Als Beilage kann man zum Beispiel auch Blumenkohl (mit viel Kurkuma) oder leicht frittierte Zucchinischeiben anbieten...
imperialpearl
sagt:
sagt: 19.03.2011 18:16
Laby
sagt:
sagt: 27.07.2011 23:23
patita
sagt:
sagt: 29.01.2006 23:16
Habe heute Coq au vin nach diesem Rezept gekocht.
Am Anfang war ich ja noch etwas skeptisch, wegen des Aussehens und so ;-)
Aber ich muss sagen, es hat sehr sehr lecker geschmeckt.
Klasse Rezept !!!
Am Anfang war ich ja noch etwas skeptisch, wegen des Aussehens und so ;-)
Aber ich muss sagen, es hat sehr sehr lecker geschmeckt.
Klasse Rezept !!!
springgerte
sagt:
sagt: 07.02.2010 14:02
britta512
sagt:
sagt: 27.02.2006 14:15
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
mein nach diesem Rezept zubereitetes Hähnchen (hab ein Hähnchen komplett beim Geflügelhändler gekauft und mir gleich zerlegen lassen) vorgestern war suuuuuperlecker und unglaublich zart.
Ich muß gestehen, ich habe einen französischen trockenen Rotwein von Aldi genommen, aber dazu einen sehr guten Cognac. Zu den (braunen) Champignons und (im ganzen geschmorten) Schalotten habe ich nach Johnny_Yens Tipp noch Möhren (grob gewürfelt) gegeben. Das Gemüse habe ich zusammen mit dem Speck in Butter gedünstet und hinterher zu dem fertigen Hähnhen in die Rotwein-Soße gegebn.
Zum Würzen hab ich ein Kräutersträußchen aus Thymian, Petersilie und 2 Lorbeerblättern verwendet (mit dem Hähnchen mitgeschmort und danach wieder rausgenommen), und Muskat habe ich weggelassen, weil ich es mir am Hühnchen nicht so recht vorstellen konnte.
Boooaahh, was war das Hähnchen nach 45 Minuten Schmorzeit lecker. Und zart, es fiel förmlich von den Knochen. Das beste Hähnchen, das ich je gegessen habe!
Dazu gabs übrigens Stangenbaguette und einen grünen Salat.
Super Rezept!
mein nach diesem Rezept zubereitetes Hähnchen (hab ein Hähnchen komplett beim Geflügelhändler gekauft und mir gleich zerlegen lassen) vorgestern war suuuuuperlecker und unglaublich zart.
Ich muß gestehen, ich habe einen französischen trockenen Rotwein von Aldi genommen, aber dazu einen sehr guten Cognac. Zu den (braunen) Champignons und (im ganzen geschmorten) Schalotten habe ich nach Johnny_Yens Tipp noch Möhren (grob gewürfelt) gegeben. Das Gemüse habe ich zusammen mit dem Speck in Butter gedünstet und hinterher zu dem fertigen Hähnhen in die Rotwein-Soße gegebn.
Zum Würzen hab ich ein Kräutersträußchen aus Thymian, Petersilie und 2 Lorbeerblättern verwendet (mit dem Hähnchen mitgeschmort und danach wieder rausgenommen), und Muskat habe ich weggelassen, weil ich es mir am Hühnchen nicht so recht vorstellen konnte.
Boooaahh, was war das Hähnchen nach 45 Minuten Schmorzeit lecker. Und zart, es fiel förmlich von den Knochen. Das beste Hähnchen, das ich je gegessen habe!
Dazu gabs übrigens Stangenbaguette und einen grünen Salat.
Super Rezept!
Heilbornc
sagt:
sagt: 11.03.2006 11:42
Danke für dieses wunderbare Rezept.Hab´s gestern für 6 Personen zubereitet und alle waren begeistert. Die Schmorzeit habe ich auch um ca. 25 Min. verlängert -auf ganz kleiner Flamme . SUPER LECKER. Dazu gab´s frisches Weissbrot
KatinkaD
sagt:
sagt: 15.07.2006 17:24
Hilfreicher Kommentar:
hab dieses essen zum wm-finale frankreich gegen italien serviert und habe viel lob eingeheimst. es war wirlich sehr köstlich.ich habe den cognac durch einen brandy (jeder franzose möge mir verzeihen) ersetzt und nastelle der zwiebeln schalotten genommen.leider gabs auch keine frischen chamis mehr, da hab ich die aus dem tk genommem.yammie. wird ab sofort öfters gekocht.
werde aber in zukunft den speck nach dem braten abtropfen lassen, war doch etwas viel fett in der soße. dazu gabs den lauwarmen ratatouillesalat und natürlich baguette.
sehr zu empfehlen!!!
werde aber in zukunft den speck nach dem braten abtropfen lassen, war doch etwas viel fett in der soße. dazu gabs den lauwarmen ratatouillesalat und natürlich baguette.
sehr zu empfehlen!!!
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 31.01.2008 10:33
Leckeres Rezept, aber durch was kann ich den Cognac ersetzen?
Danke Simone!
Danke Simone!
piccolomaxi
sagt:
sagt: 31.01.2008 13:06
Hilfreiche Antwort:
Hallo Simone,
soll es etwas Antialkoholisches sein? Wenn nicht, dann kannst Du Weinbrand nehmen (auch wenn schon gesagt wurde, dass es auf die Qualität des Cognacs ankommt). Es hat ja nicht jeder einfach so hochwertigen Cognac im Haus.
Das spanische Pendant zu Cognac ist übrigens Brandy. Auch sehr gut.
LG piccolomaxi
soll es etwas Antialkoholisches sein? Wenn nicht, dann kannst Du Weinbrand nehmen (auch wenn schon gesagt wurde, dass es auf die Qualität des Cognacs ankommt). Es hat ja nicht jeder einfach so hochwertigen Cognac im Haus.
Das spanische Pendant zu Cognac ist übrigens Brandy. Auch sehr gut.
LG piccolomaxi
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 31.01.2008 13:30
piccolomaxi
sagt:
sagt: 31.01.2008 15:29
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 31.01.2008 18:39
Bablue
sagt:
sagt: 01.02.2008 19:41
Hi Wetterfrosch,
Gibt doch auch alkoholfreien Wein. Ein sehr gutes Angebot hat da winzers.de, ich bin aufs Internet ausgewichen, weil es kaum Geschäfte gibt, die eine vernünftige Auswahl haben.
Das ist auch beim Kochen auf jeden Fall eine Alternative zu alkoholhaltigem Wein.
LG
BaBlue
Gibt doch auch alkoholfreien Wein. Ein sehr gutes Angebot hat da winzers.de, ich bin aufs Internet ausgewichen, weil es kaum Geschäfte gibt, die eine vernünftige Auswahl haben.
Das ist auch beim Kochen auf jeden Fall eine Alternative zu alkoholhaltigem Wein.
LG
BaBlue
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 01.02.2008 19:58
melanieklein
sagt:
sagt: 11.11.2010 21:39
piccolomaxi
sagt:
sagt: 31.01.2008 13:07
Hallo,
hat jemand den "Coq au Vin" auch schon mal mit Riesling gemacht? Finde ich auch lecker.
LG piccolomaxi
hat jemand den "Coq au Vin" auch schon mal mit Riesling gemacht? Finde ich auch lecker.
LG piccolomaxi
HENE1950
sagt:
sagt: 03.02.2008 22:47
Hoi pmaxi
Wie im Elsass. zB
http://home.balcab.ch/r.l.sperandio/rezept_388.html
http://www.oetker.de/wga/oetker/html/default/dnoh-5g2ld3.de.html
und andere
Schmeckt vorzueglich.
Nach meinem Empfinden schmecken viele Gerichte mit Weisswein besser als mit Rotwein, so zB auch Kaninchen.
E waehrschafti Chochete u e liebe Gruess
Hene
Wie im Elsass. zB
http://home.balcab.ch/r.l.sperandio/rezept_388.html
http://www.oetker.de/wga/oetker/html/default/dnoh-5g2ld3.de.html
und andere
Schmeckt vorzueglich.
Nach meinem Empfinden schmecken viele Gerichte mit Weisswein besser als mit Rotwein, so zB auch Kaninchen.
E waehrschafti Chochete u e liebe Gruess
Hene
oeliden
sagt:
sagt: 18.02.2008 12:59
piccolomaxi
sagt:
sagt: 31.01.2009 19:25
Danke für Eure Antworten!
Ich brate immer noch braune Champignons in Butter an und gebe sie am Schluss dazu. Außerdem viel frische Petersilie. Habe auch das Rezept dazu eingestellt (ist aber noch nich freigeschaltet). Eine wirklich leckere Alternative zum "Klassiker" - aber den gibt es heute Abend trotzdem! Und zwar genau der von Stefan59 mit dem Tipp von georgij!
Kommentar und Bild folgen!
LG piccolomaxi
Ich brate immer noch braune Champignons in Butter an und gebe sie am Schluss dazu. Außerdem viel frische Petersilie. Habe auch das Rezept dazu eingestellt (ist aber noch nich freigeschaltet). Eine wirklich leckere Alternative zum "Klassiker" - aber den gibt es heute Abend trotzdem! Und zwar genau der von Stefan59 mit dem Tipp von georgij!
Kommentar und Bild folgen!
LG piccolomaxi
diebeidea
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:10
Hallo Gemeinde,
eine frage hätte ich da noch.Wird das Hähnchen bzw.Teile gwürzt oder kommt es nach dem waschen dann in den Topf,also ungwürzt ???
eine frage hätte ich da noch.Wird das Hähnchen bzw.Teile gwürzt oder kommt es nach dem waschen dann in den Topf,also ungwürzt ???
piccolomaxi
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:21
Hallo diebeidea,
ich würde die Teile in jedem Fall vor dem Anbraten würzen. Das ist nie verkehrt.
LG piccolomaxi
ich würde die Teile in jedem Fall vor dem Anbraten würzen. Das ist nie verkehrt.
LG piccolomaxi
gephyra
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:34
Das Rezept ist total lecker; aber habt ihr schon mal probiert, den Cognac anzuzünden (flambieren) - das ist für mich das Tüpfelchen auf dem i!
Da ich immer wieder Probleme beim "Stauben" habe (mit Mehl überstreuen), binde ich die Soße gerne mit einer "Butterkugel" d.i. ganz wenig Butter mit der vorgesehenen Menge Mehl verbröseln und dann in die Soße einrühren/kurz aufkochen lassen. Gelingt immer!
Lieben Gruß
Gephyra
Da ich immer wieder Probleme beim "Stauben" habe (mit Mehl überstreuen), binde ich die Soße gerne mit einer "Butterkugel" d.i. ganz wenig Butter mit der vorgesehenen Menge Mehl verbröseln und dann in die Soße einrühren/kurz aufkochen lassen. Gelingt immer!
Lieben Gruß
Gephyra
monix
sagt:
sagt: 17.05.2008 13:53
Phalena
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:47
Dieses leckere Rezept ist mir schon lange bekannt..... habe es auch schon oft zubereitet...Aber: Den Cognac nehme ich zum Flambieren...... das Aroma kann sich dann viel besser entfalten....Solltet ihr auch mal probieren, ist noch eine Klasse besser.
LG. Phalena
LG. Phalena
hieronimi
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:48
@ alle:
am besten die angeratenen haehnchenteile - oder besser - poulardenteile mit cognac flambieren. so verbrennt der alkohol, die aromatoffe bleiben.
dieses rezept kann man nicht besser machen, es sei, man lebt in frankreich. dort wird kein mehl gestaeubt, sondern die sauce zum schluss mit frischem gefluegelblut gebunden. das ist wirklich sehr lecker!
haehnchen mit riesling oder einem pinot blanc, ansonsten gleich zubereitet, nennt man poulet chasseur.
gruesse aus der sonne
wolfgang
am besten die angeratenen haehnchenteile - oder besser - poulardenteile mit cognac flambieren. so verbrennt der alkohol, die aromatoffe bleiben.
dieses rezept kann man nicht besser machen, es sei, man lebt in frankreich. dort wird kein mehl gestaeubt, sondern die sauce zum schluss mit frischem gefluegelblut gebunden. das ist wirklich sehr lecker!
haehnchen mit riesling oder einem pinot blanc, ansonsten gleich zubereitet, nennt man poulet chasseur.
gruesse aus der sonne
wolfgang
jessy70
sagt:
sagt: 02.02.2008 12:49
5 Sterne! Extrem lecker! Fleisch ist vom Knochen gefallen und auf der Zunge zergangen!
LG
LG
possaci
sagt:
sagt: 02.02.2008 15:55
Hallo,
nach diesem klassischen Rezept koche ich seit fast 30 Jahren.
Ich hatte es seinerzeit bei Wolfram Siebeck in seiner Kochschule für Anspruchsvolle gefunden (Heyne Taschenbuchausgabe von 1979) und war nach dem erstmaligen Ausprobieren auch sofort begeistert - wie viele andere hier.
Siebeck empfiehlt grundsätzlich bei Hühnern, die *geschmort* werden sollen, vorher die Haut zu entfernen. Ich finde diese Anregung sehr gut und wende sie daher immer an.
Zur Begründung Siebeck im Originalton:" Das wird leider viel zu selten gemacht, aus Unwissenheit, wie ich glaube; denn Schwierigkeiten macht das überhaupt nicht, wenn man einem Huhn die Haut abzieht. Es ist ganz einfach. Enthäutet wird das Huhn, weil seine Haut das meiste Fett und sehr viel Cholesterin enthält und in der Sauce aufgeweichte Hautstücke keine Empfehlung für den Koch sind! Nur wenn ein Huhn im Ganzen gebraten werden soll, also nicht mit der Sauce in Berührung kommt, belässt man ihm die Haut, die dann knusprig werden kann." (S. 133)
nach diesem klassischen Rezept koche ich seit fast 30 Jahren.
Ich hatte es seinerzeit bei Wolfram Siebeck in seiner Kochschule für Anspruchsvolle gefunden (Heyne Taschenbuchausgabe von 1979) und war nach dem erstmaligen Ausprobieren auch sofort begeistert - wie viele andere hier.
Siebeck empfiehlt grundsätzlich bei Hühnern, die *geschmort* werden sollen, vorher die Haut zu entfernen. Ich finde diese Anregung sehr gut und wende sie daher immer an.
Zur Begründung Siebeck im Originalton:" Das wird leider viel zu selten gemacht, aus Unwissenheit, wie ich glaube; denn Schwierigkeiten macht das überhaupt nicht, wenn man einem Huhn die Haut abzieht. Es ist ganz einfach. Enthäutet wird das Huhn, weil seine Haut das meiste Fett und sehr viel Cholesterin enthält und in der Sauce aufgeweichte Hautstücke keine Empfehlung für den Koch sind! Nur wenn ein Huhn im Ganzen gebraten werden soll, also nicht mit der Sauce in Berührung kommt, belässt man ihm die Haut, die dann knusprig werden kann." (S. 133)
AB59
sagt:
sagt: 02.02.2008 18:47
piccolomaxi
sagt:
sagt: 18.02.2008 13:20
FrolleinHaPunkt
sagt:
sagt: 02.02.2008 21:06
Ich hab mich grad zum 1. Mal in meiner jungen Kochkarriere an ein ganzes Hähnchen getraut und mit Schalotten hatte ich bisher auch noch nie gekocht. Die vorherigen Kommentare waren ja alle ganz vielversprechend, aber dass es so so lecker wird, hätte ich nicht gedacht! Auch ich hab Muskat weggelassen und die Garzeit verlängert, hab Weinbrand statt Cognac genommen (beim 1. Versuch günstiger rangehen :)) und Möhren dazugetan. War klasse, mein Freund ist begeistert. Und trotz der insgesamt langen Zeit ist das Rezept so enorm simpel!
backkatz
sagt:
sagt: 03.02.2008 15:44
Danke für das wunderbare Rezept!
Die Möhren passen gut. Pilze können es ruhig ein paar mehr sein als im Rezept angegeben. Wir hatten die doppelte Menge. Das nächste mal (und ein nächstes Mal wird es bestimmt bald geben ;-)) werde ich noch etwas Knoblauch dazugeben und den Tipp mit dem Flammbieren ausprobieren. Ich würde auch zu Schalotten raten. Sonnige Grüsse, die Backkatz
Die Möhren passen gut. Pilze können es ruhig ein paar mehr sein als im Rezept angegeben. Wir hatten die doppelte Menge. Das nächste mal (und ein nächstes Mal wird es bestimmt bald geben ;-)) werde ich noch etwas Knoblauch dazugeben und den Tipp mit dem Flammbieren ausprobieren. Ich würde auch zu Schalotten raten. Sonnige Grüsse, die Backkatz
cspengler
sagt:
sagt: 04.02.2008 08:17
Ich habe eine Frage: Kann ma statt eines kompletten Hähnchens auch Hähnchenbrustfilets und einige Hühnerbeine verwenden?
Grüße, Christoph
Grüße, Christoph
libellulia
sagt:
sagt: 23.08.2008 22:59
silvi0400
sagt:
sagt: 10.02.2008 11:27
Hab dieses Gericht gestern als Dinner for two zubereitet und bin restlos begeistert. Ich war so richtig selig nach diesem gelungenen Mahl. Ein Gläschen Wein dazu. Einfach perfekt. Das nächste Mal lass ich auch Gäste daran teilhaben. Da werd ich ja dann mächtig glänzen.
Danke für das suuuuuper Rezept!!
Danke für das suuuuuper Rezept!!
78sandra
sagt:
sagt: 11.02.2008 14:24
Hallo,
hatte das Coq au vin am Wochenende und muss sagen es war wirklich sehr lecker. Habe ebenfalls beim anbraten der Hähnchenschenkel Möhren dazu gegeben und mit dem Cognac flambiert.
Werde es auf jeden Fall noch mal kochen.
Gruß
Sandra
hatte das Coq au vin am Wochenende und muss sagen es war wirklich sehr lecker. Habe ebenfalls beim anbraten der Hähnchenschenkel Möhren dazu gegeben und mit dem Cognac flambiert.
Werde es auf jeden Fall noch mal kochen.
Gruß
Sandra
oeliden
sagt:
sagt: 13.02.2008 15:44
Coq au vin ist das ideale Essen für viele Gäste, super vorzubereiten und sehr einfach. Ich koche es -etwas aufwändiger- nach Witzigmann "Meine hundert Hausrezepte", dabei wird die Poularde zwei Tage in einer Marinade aus Zwiebeln, Staudensellerie, Möhren, Wein und Gewürzen eingelegt und dann erst gebraten. Garniert wird es mit seperat gebratenen Speckstreifen, Frühlingszwiebeln und Steinpilzen und Champignons. Schon der Duft während des Kochens ist himmlisch!
LG Oeliden
LG Oeliden
Veronika24
sagt:
sagt: 25.02.2008 11:01
Kompliment! Super Rezept!
Habe es gestern gekocht und muss sagen es war echt klasse!
Habe es nur ein wenig abgewandelt:
3 Karotten fein gewürfelt mit rein ins Gemüse und 4 Coktailtomaten.
5min. vor Garende habe ich 1 Zuckerbirne kleingewürfelt mit rein getan.
Kräuter habe ich getrocknete genommen. Kräutermischung der Province - Lavendel, Salbei, Thymian, Bohnenkraut, Sellerie
Wir haben alles ganz klein gewürfelt und mit Nudeln serviert, alle waren restlos begeistert!
Weiter so.
Liebe grüße
Veronika
Habe es gestern gekocht und muss sagen es war echt klasse!
Habe es nur ein wenig abgewandelt:
3 Karotten fein gewürfelt mit rein ins Gemüse und 4 Coktailtomaten.
5min. vor Garende habe ich 1 Zuckerbirne kleingewürfelt mit rein getan.
Kräuter habe ich getrocknete genommen. Kräutermischung der Province - Lavendel, Salbei, Thymian, Bohnenkraut, Sellerie
Wir haben alles ganz klein gewürfelt und mit Nudeln serviert, alle waren restlos begeistert!
Weiter so.
Liebe grüße
Veronika
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 28.02.2008 11:44
Wie kann man das Gericht für Kinder abwandeln oder den alkoholischen Gehalt etwas reduzieren? Kann man hierfür auch Hähnchenbrustfilets nehmen?
lg simone
lg simone
Veronika24
sagt:
sagt: 29.02.2008 10:41
Hi, klar kann man auch Brustfilets nehmen - hat man keine pulerei *lach* :o)
Der Alkohol verdampf bei diesen Gericht vollständig.
Für Kinder kann man das glaub ich nicht machen, da es ja auch huhn in rotwei heist. Vielleicht mit alkoholfreien Wein oder Trockenen Traubensaft, gibt es aber kaum, habe ich mal im Urlaub getrunken.
lg
Veronika
Der Alkohol verdampf bei diesen Gericht vollständig.
Für Kinder kann man das glaub ich nicht machen, da es ja auch huhn in rotwei heist. Vielleicht mit alkoholfreien Wein oder Trockenen Traubensaft, gibt es aber kaum, habe ich mal im Urlaub getrunken.
lg
Veronika
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 29.02.2008 11:37
suluni
sagt:
sagt: 25.03.2008 14:04
Hi!
Nachdem ich das Rezept schon längere Zeit gespeichert hatte, wurde es gestern zum ersten Mal ausprobiert. Da ich als "arme" Studentin keine Lust hatte, mir extra Cognac zu kaufen, wurde es in einer etwas abgewandelten Form ausprobiert: Statt Cognac kam einfach nur Rotwein (auch der bewegte sich eher auf einem gemäßigteren Preisniveau *schäm*) dazu, die Garzeit verlängerte sich (dank Verspätung meines Freundes) um weitere 30 min. Insgesamt köchelte das Hühnchen also gut eine Stunde vor sich hin, musste also noch etwas Brühe nachgießen - aber geschadet hat es definitiv nicht: Das Fleisch war extrem zart und saftig/aromatisch, sogar die Pulerei bei den Flügeln entfiel - wir brauchten nicht mal ein Messer, weil das Fleisch so vom Knochen fiel...
Nachdem jetzt feststeht, dass es das sicher nicht zum letzten Mal gegeben hat, werden wir wohl auch mal in einen guten Cognac investieren, lohnt sich bestimmt!
Danke für das klasse Rezept,
Jelena
Nachdem ich das Rezept schon längere Zeit gespeichert hatte, wurde es gestern zum ersten Mal ausprobiert. Da ich als "arme" Studentin keine Lust hatte, mir extra Cognac zu kaufen, wurde es in einer etwas abgewandelten Form ausprobiert: Statt Cognac kam einfach nur Rotwein (auch der bewegte sich eher auf einem gemäßigteren Preisniveau *schäm*) dazu, die Garzeit verlängerte sich (dank Verspätung meines Freundes) um weitere 30 min. Insgesamt köchelte das Hühnchen also gut eine Stunde vor sich hin, musste also noch etwas Brühe nachgießen - aber geschadet hat es definitiv nicht: Das Fleisch war extrem zart und saftig/aromatisch, sogar die Pulerei bei den Flügeln entfiel - wir brauchten nicht mal ein Messer, weil das Fleisch so vom Knochen fiel...
Nachdem jetzt feststeht, dass es das sicher nicht zum letzten Mal gegeben hat, werden wir wohl auch mal in einen guten Cognac investieren, lohnt sich bestimmt!
Danke für das klasse Rezept,
Jelena
Felice
sagt:
sagt: 28.03.2008 23:11
Vor kurzem habe ich das mit Besuch versucht.
Und: die vielen Kommentare waren zutreffend! Es war SUPERLECKER, gan z einfach und die Grazeit etwas knapp. Danke für das Rezeot und die vielen, vielen guten Anmekrkungen dazu!
Gruß vom Peter
Und: die vielen Kommentare waren zutreffend! Es war SUPERLECKER, gan z einfach und die Grazeit etwas knapp. Danke für das Rezeot und die vielen, vielen guten Anmekrkungen dazu!
Gruß vom Peter
rambojj
sagt:
sagt: 14.05.2008 13:45
Habe das mit dem Haut entfernen berücksichtigt. Allerdings ist es schon ein Weile her, als ich es probiert habe. Werde es beim nächstem Mal mit Putenbrust kochen.
Pedys
sagt:
sagt: 01.01.2009 11:16
Ganz hervorragend!! Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept, an das wir uns streng gehalten haben. Wir waren schlicht und einfach begeistert von dieser himmlischen Sauce.
oppenau
sagt:
sagt: 16.01.2009 13:55
einfach nur gut bin selbst ein Hänchen liebhaber aber das ist in dieser Art die Krönumg und vor allem schnell und ohne viel Aufwand zu machen (Hut ab) Gruß Herbert
piccolomaxi
sagt:
sagt: 01.02.2009 11:25
Wunderbar! Perfekt!
Das ist wohl das erste (oder höchstens das zweite) Mal, dass ich hier bei CK fünf Sterne für ein Rezept gebe. Aber das trifft hier absolut zu.
Ich habe anstelle des Cognac spanischen Brandy verwendet und die Hähnchenteile damit flambiert. Ansonsten habe ich mich strikt an das Rezept gehalten und nur, wie von georgij angeregt, ein Karotte in Würfeln mit dazu gegeben. Toll! Das nächste Mal lasse ich probeweise den Muskat mal weg - denn ein nächstes Mal gibt es ganz sicher!
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
piccolomaxi
Das ist wohl das erste (oder höchstens das zweite) Mal, dass ich hier bei CK fünf Sterne für ein Rezept gebe. Aber das trifft hier absolut zu.
Ich habe anstelle des Cognac spanischen Brandy verwendet und die Hähnchenteile damit flambiert. Ansonsten habe ich mich strikt an das Rezept gehalten und nur, wie von georgij angeregt, ein Karotte in Würfeln mit dazu gegeben. Toll! Das nächste Mal lasse ich probeweise den Muskat mal weg - denn ein nächstes Mal gibt es ganz sicher!
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
piccolomaxi
Traumpferdchen
sagt:
sagt: 14.03.2009 11:39
Sehe lecker!
5 Sterne !
LG
5 Sterne !
LG
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:
trüffelchen23
sagt:
sagt: 08.09.2010 09:28
Einfach genial, Fleisch nach der angegebenen Zeit butterweich, ich hatte aber auch nur kleine Hähnchenschenkel, die sind sowieso schnell gar. Die Sauce ein Gedicht. Wird's bei uns bestimmt noch öfter geben. Kann ich mir auch gut vorstellen mit Reis und Broccoli, Pfifferlingen und und und ..
trüffelchen23
sagt:
sagt: 10.09.2010 16:23
Super einfach, super lecker :-))
Das Rezept ist einfach himmlisch. Habe kleine Hähnchenschenkel genommen, damit man nicht so viel Haut hat. Mit Cognac abgelöscht und mit einem leichten Burgunder aufgefüllt. Die Sauce ist ein Gedicht. Das Fleisch natürlich auch
Auch die Garzeit passte hervorragend. Das Fleisch war butterzart und löste sich problemlos vom Knochen.
LG
Das Rezept ist einfach himmlisch. Habe kleine Hähnchenschenkel genommen, damit man nicht so viel Haut hat. Mit Cognac abgelöscht und mit einem leichten Burgunder aufgefüllt. Die Sauce ist ein Gedicht. Das Fleisch natürlich auch
Auch die Garzeit passte hervorragend. Das Fleisch war butterzart und löste sich problemlos vom Knochen.
LG
03.11.2010 20:27
Hallo Stefan59, vielen Dank für dieses Rezept! Ich habe es nur mit Hähnchenschenkeln zubereitet. Insgesamt muss ich sagen, war es zu frischem Baguette sehr fein. Leider hatte ich bei der Weinwahl einen minderen Wein genommen - was insgesamt nur zu einer leicht lila Sauce führte. Beim nächsten mal werde ich auch wie oben schon von einigen vorgeschlagen die Haut von einem ganzen Hähnchen abziehen, das Hähnchen zerteilen und nach dem Anbraten mit dem Cognac flambieren. Und vor allem auf einen richtig guten schweren Rotwein zurückgreifen.
LG Lavendula_
LG Lavendula_
handleser
sagt:
sagt: 26.12.2010 16:53
habe das obige rezept,sowie die version mit weißwein gekocht(celestine).
das mit rotwein war nach meinung von acht mitessern das bessere!
soweit ich weiss ist es das lieblingsessen von napoleon gewesen...zu recht!
das mit rotwein war nach meinung von acht mitessern das bessere!
soweit ich weiss ist es das lieblingsessen von napoleon gewesen...zu recht!
Laby
sagt:
sagt: 27.07.2011 23:31
Das war das beste Coq au vin, das ich je gekocht habe!!!
Die Zutat Speck habe ich als geräucherten Schweinebauch interpretiert. Da es in meiner Küche keine Kräuter der Provence gab, kamen frischer Salbei, Rosmarin und Lorbeer hinein.
Warum unbedingt Muskat in das Gericht soll, ist mir unklar geblieben. Ein Hauch Chili dagegen macht sich gut.
LG, Laby
Die Zutat Speck habe ich als geräucherten Schweinebauch interpretiert. Da es in meiner Küche keine Kräuter der Provence gab, kamen frischer Salbei, Rosmarin und Lorbeer hinein.
Warum unbedingt Muskat in das Gericht soll, ist mir unklar geblieben. Ein Hauch Chili dagegen macht sich gut.
LG, Laby
rosiwittig
sagt:
sagt: 29.07.2011 15:58
Das Gericht besticht durch seine sehr, wie ich finde, einfache Zubereitung. Es ist einfach ein Traum, habe es jetzt schon 5X gekocht.
Meine Frau wollte es erst nicht probieren, weil eben so viel Alkohol rein kommt. Jetzt wünscht sie sich das Gericht schon von mir. Danke für dieses Gericht.
Gruß Horst aus ARTA
Meine Frau wollte es erst nicht probieren, weil eben so viel Alkohol rein kommt. Jetzt wünscht sie sich das Gericht schon von mir. Danke für dieses Gericht.
Gruß Horst aus ARTA
Tibby
sagt:
sagt: 08.08.2011 13:30
Habe gestern das Coq au Vin gemacht.
Es hat uns sehr gut geschmeckt. Werde kein anderes Coq au Vin Rezept mehr ausprobieren, sondern nur dieses nehmen.
Danke für das tolle Rezept und die einfache und knackige Beschreibung der Zubereitung.
Ein Bild wird hochgeladen.
Viele Grüße
Tibby
Es hat uns sehr gut geschmeckt. Werde kein anderes Coq au Vin Rezept mehr ausprobieren, sondern nur dieses nehmen.
Danke für das tolle Rezept und die einfache und knackige Beschreibung der Zubereitung.
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Viele Grüße
Tibby
Nicoise
sagt:
sagt: 31.08.2011 14:14
Hallo Stefan,
vielen Dank, für das sehr gelungene Rezept. Wurde gestern Abend bis auf das letzte Tröpfchen Sauce aufgegessen.
Viele Grüße....Nicoise
vielen Dank, für das sehr gelungene Rezept. Wurde gestern Abend bis auf das letzte Tröpfchen Sauce aufgegessen.
Viele Grüße....Nicoise
Loralee
sagt:
sagt: 31.08.2011 15:29
mmh...das klingt ja lecker.... Ich esse zwar selbst kein Fleisch, aber für meine Gäste is das sicher super.
Kann ich doch sicher auch im Römertopf machen, oder? Also nach dem anbraten alles da reinschütten?
Lg Lora
Kann ich doch sicher auch im Römertopf machen, oder? Also nach dem anbraten alles da reinschütten?
Lg Lora
Schnupfhuhn
sagt:
sagt: 29.09.2011 23:47
Das ganze besticht natürlich durch seine Einfachheit, ich geb statt einem Cognac einen Sherry zu wenn nix anderes da ist und verwende eine halbtrockenen Wein.
Die Siebecksche Idee den Gockel zu häuten ist wirklich gut. Die Idee mit den gewürfelten gelbe Rüben ist auch nicht zu verachten.
Was Siebeck aber vergessen hat: Die Haut kommt nicht weg sonden wird ordentlich gewürzt in die Pfanne mit Butterschmalz geworfen und dann wenn sie braun und knusprig ist vom Koch selbst als Belohnung für seine Mühen verspeist...
Vorteil: Man kann die Fettschicht unter der Haut, besonders an Schenkeln und Keulen wegschneiden. Tut man das nicht hat man bei einem ausgewachsenen Hahn das Problem das der einen Haufen Fett ins Gericht "schwitzt" was manche Leute nicht mögen (oder auch nicht vertragen).
Als Beilage tut es eigentlich alles vom Stück Brot über die selber gemachten Nudeln. Ich hab sogar schon Semmelnknödeln dazu gemacht, klingt aufs erste komisch aber wenn die sich erstmal mit der Sauce ansaufen hat selbst der größte Skeptiker verloren.
Noch ein Wort zu den Pilzen: Selber gesuchte Braunkappen und Steinpilze verwenden, es ist unglaublich was das für einen Unterschied zu Champignons aus dem Laden macht.
Gruß,
das Schnupfhuhn
Die Siebecksche Idee den Gockel zu häuten ist wirklich gut. Die Idee mit den gewürfelten gelbe Rüben ist auch nicht zu verachten.
Was Siebeck aber vergessen hat: Die Haut kommt nicht weg sonden wird ordentlich gewürzt in die Pfanne mit Butterschmalz geworfen und dann wenn sie braun und knusprig ist vom Koch selbst als Belohnung für seine Mühen verspeist...
Vorteil: Man kann die Fettschicht unter der Haut, besonders an Schenkeln und Keulen wegschneiden. Tut man das nicht hat man bei einem ausgewachsenen Hahn das Problem das der einen Haufen Fett ins Gericht "schwitzt" was manche Leute nicht mögen (oder auch nicht vertragen).
Als Beilage tut es eigentlich alles vom Stück Brot über die selber gemachten Nudeln. Ich hab sogar schon Semmelnknödeln dazu gemacht, klingt aufs erste komisch aber wenn die sich erstmal mit der Sauce ansaufen hat selbst der größte Skeptiker verloren.
Noch ein Wort zu den Pilzen: Selber gesuchte Braunkappen und Steinpilze verwenden, es ist unglaublich was das für einen Unterschied zu Champignons aus dem Laden macht.
Gruß,
das Schnupfhuhn
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