Johannisbeerkuchen auf dem Blech
| 3 | Eigelb |
| 100 g | Zucker |
| 125 g | Margarine |
| 1 TL | Backpulver |
| 250 g | Mehl |
| ½ kl.Flasche/n | Öl (Zitronenöl) |
| 100 g | Nüsse für die Baisermasse |
| 150 g | Zucker |
| 500 g | Johannisbeeren |
| 3 | Eiweiß |
Zubereitung
Johannisbeeren waschen und abzupfen.
Aus den Zutaten bis zu den Nüssen einen Rührteig rühren. Masse auf ein Blech streichen.
Eiweiß mit 150 g Zucker steif schlagen und die Nüsse unterheben. Eischneemasse über den Rührteig geben.
Die Johannisbeeren gleichmäßig darüber verteilen.
Bei 180 - 200° (je nach Herd) ca. 20 Min. backen.
Aus den Zutaten bis zu den Nüssen einen Rührteig rühren. Masse auf ein Blech streichen.
Eiweiß mit 150 g Zucker steif schlagen und die Nüsse unterheben. Eischneemasse über den Rührteig geben.
Die Johannisbeeren gleichmäßig darüber verteilen.
Bei 180 - 200° (je nach Herd) ca. 20 Min. backen.
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Kommentare anderer Nutzer
silberroeschen
sagt:
sagt: 27.04.2007 09:17
Hallo Ina,
habe dieses Rezept schon sehr oft SO gemacht. Hat uns imer sehr lecker geschmeckt. Der Boden geht ja durch das Backpulver noch etwas auf.
Wenn er sich schwer aufs Blech streichen läßt, mach doch den Teigschaber einfach etwas naß, deann gehts leichter.
Vielleicht probierst du es nochmal aus.
Liebe Grüße
Roswitha
habe dieses Rezept schon sehr oft SO gemacht. Hat uns imer sehr lecker geschmeckt. Der Boden geht ja durch das Backpulver noch etwas auf.
Wenn er sich schwer aufs Blech streichen läßt, mach doch den Teigschaber einfach etwas naß, deann gehts leichter.
Vielleicht probierst du es nochmal aus.
Liebe Grüße
Roswitha
Rossi7
sagt:
sagt: 23.07.2007 15:12
Hallo
Sehr Lecker sieht er aus!
Das Rezept kam mir auch ganz gelegen, weil mein Sohn mir statt Brombeeren, Johannisbeeren mitgebracht hatte und ich eigendlich nicht mehr ganz viel Zeit hatte. Die kurze Backzeit hat mich letztendlich überzeugt dieses Rezept zu nehmen.
Wie auch Inalein beschreibt ist der Teig viel zu fest um als Rührteig durchzugehen. Ich habe deswegen noch einiges an Flüssigkeit und ein ganzes Ei dazugegeben.
Fehlt vielleicht noch eine Zutat in der Beschreibung?
Aussehen tut der Kuchen sehr gut. Wenn er so gut schmeckt wie er aussieht, muss er sehr lecker sein. Leider muss ich mit dem probieren noch etwas warten, bis mein Besuch kommt. Ich hoffe, bis da ist er kalt.
Gruß Iris
Sehr Lecker sieht er aus!
Das Rezept kam mir auch ganz gelegen, weil mein Sohn mir statt Brombeeren, Johannisbeeren mitgebracht hatte und ich eigendlich nicht mehr ganz viel Zeit hatte. Die kurze Backzeit hat mich letztendlich überzeugt dieses Rezept zu nehmen.
Wie auch Inalein beschreibt ist der Teig viel zu fest um als Rührteig durchzugehen. Ich habe deswegen noch einiges an Flüssigkeit und ein ganzes Ei dazugegeben.
Fehlt vielleicht noch eine Zutat in der Beschreibung?
Aussehen tut der Kuchen sehr gut. Wenn er so gut schmeckt wie er aussieht, muss er sehr lecker sein. Leider muss ich mit dem probieren noch etwas warten, bis mein Besuch kommt. Ich hoffe, bis da ist er kalt.
Gruß Iris
silberroeschen
sagt:
sagt: 03.08.2007 10:08
Also kann nur nochmals sagen, dass er SO bei uns(meiner Tochter, und einer Freundin)gebacken wird. Evt. je nach Größe der Eier, mal ein Ei mehr. Ansonsten stimmt das Rezept.
Wird IMMER sehr lecker.
Aber es spricht ja nichts dagegen, noch etwas Milch dazu zu geben. Warum nicht....
Liebe Grüße
Silberroeschen
Wird IMMER sehr lecker.
Aber es spricht ja nichts dagegen, noch etwas Milch dazu zu geben. Warum nicht....
Liebe Grüße
Silberroeschen
abra
sagt:
sagt: 27.06.2009 23:08
Gestern habe ich dein Rezept ausprobiert.
Ich habe die 11/2 fache Menge für den Kuchenboden genommen, weil wir gerne den Boden etwas dicker haben.
Auch bei mir ist kein streichfähiger Rührteig entstanden, sondern nur streuselähnliche Krümel.
Die habe ich kurzerhand auf dem Blech gleichmäßig verteilt und mit der Hand festgedrückt. Es hat super geklappt und wir lieben Mürbteig :-)
Die Johannisbeeren habe ich unter die Baisermasse gemischt, ich hatte leider zu spät bemerkt, dass die oben drauf verteilt werden sollen.
Mir ist im Nachhinein klar geworden, dass ich erst die Eier und die Margarine hätte schaumig rühren sollen und dann das Mehl zugeben. Ich hatte alles auf einmal in die Schüssel gegeben und dann mit dem Mixer verrührt.
Aber das Ergebnis fand ich so klasse, dass ich es nächstes Mal wieder so machen werde.
Von mir bekommst du deshalb volle Punktzahl für diesen tollen Kuchen.
Ich habe die 11/2 fache Menge für den Kuchenboden genommen, weil wir gerne den Boden etwas dicker haben.
Auch bei mir ist kein streichfähiger Rührteig entstanden, sondern nur streuselähnliche Krümel.
Die habe ich kurzerhand auf dem Blech gleichmäßig verteilt und mit der Hand festgedrückt. Es hat super geklappt und wir lieben Mürbteig :-)
Die Johannisbeeren habe ich unter die Baisermasse gemischt, ich hatte leider zu spät bemerkt, dass die oben drauf verteilt werden sollen.
Mir ist im Nachhinein klar geworden, dass ich erst die Eier und die Margarine hätte schaumig rühren sollen und dann das Mehl zugeben. Ich hatte alles auf einmal in die Schüssel gegeben und dann mit dem Mixer verrührt.
Aber das Ergebnis fand ich so klasse, dass ich es nächstes Mal wieder so machen werde.
Von mir bekommst du deshalb volle Punktzahl für diesen tollen Kuchen.
perlenrösle
sagt:
sagt: 18.03.2012 21:29
Schnell gemacht und lecker.
Der Teig war auch bei mir, trotz großer Eier sehr fest.
War etwas mühsam den Teig auf dem Blech zu verteilen.
Aber der Kuchen schmeckt prima.
Gruß
perlenrösle
Der Teig war auch bei mir, trotz großer Eier sehr fest.
War etwas mühsam den Teig auf dem Blech zu verteilen.
Aber der Kuchen schmeckt prima.
Gruß
perlenrösle

Henglein
Rama Cremefine
























ich habe heute ein einfaches,schnelles Johannisbeerkuchenrezept gesucht. Da kam mir dies hier sehr gelegen!
Der Teig war jedoch eher mürbteigmäßig und da ich Rührteig haben wollte habe ich dann etwas Milch zugegeben.
Außerdem habe ich kein Blech sondern eine runde Kuchenform genommen da die Masse fürs Blech viel zu wenig ist.
Von den Johannisbeeren habe ich dann auch weniger genommen.
Die Backzeit war dann aber ca. 50 Minuten.
Ich denke das Rezept ist so wie es dasteht nicht ganz praktikabel. So etwas umgewandelt ist es dann aber einfach und vorallem echt lecker!!!
LG,
Ina
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