Gefüllter Gänsebraten mit Serviettenknödeln
| 1 | Gans |
| 3 | Äpfel |
| 10 | Backpflaumen |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| 3 Zweig/e | Thymian |
| 2 EL | Walnüsse |
| 1 Bund | Suppengemüse |
| 2 | Orange(n) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 EL | Butter |
| 2 EL | Preiselbeeren |
| 100 ml | Sauce, braune Grundsauce |
| 50 ml | Sahne |
| 500 g | Brot / Brötchen |
| 100 g | Speck |
| 2 kleine | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Kräuter |
| 6 | Ei(er) |
| 400 ml | Milch |
| 1 Dose/n | Rotkohl |
| Honig, zum Einreiben | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Zucker | |
| Muskat |
Zubereitung
Die Gans putzen, waschen und würzen. Äpfel putzen, gegebenenfalls schälen, entkernen und klein schneiden. Zwiebel pellen, grob klein schneiden und zusammen mit den Äpfeln, Pflaumen, Thymian und den Nüssen in einer Pfanne anbraten. Damit die Gans füllen, mit einem Holzspieß verschließen in Öl rundherum anbraten.
Suppengemüse, Zwiebel und Orangen grob klein schneiden und im Bräter anbraten. Die Gans darauf setzen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 2,5 bis 3 Std. garen. Dabei die Gans ab und zu mit Honig einpinseln und nach der Hälfte einmal wenden.
Später den Fond auffangen, Fett entfernen und etwas einkochen lassen. Preiselbeeren und Sahne zufügen.
Speck und Zwiebeln in Würfel schneiden und in einer Pfanne braten. Die Kräuter klein schneiden und mit dazu geben. Brot in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel füllen. Mit Salz und Muskat würzen. Nun Eier und Speck-Zwiebelmasse zufügen.
Die Milch erhitzen, über die Masse verteilen und durchmischen. Feuchte Küchentücher ausbreiten, Masse darauf verteilen, einrollen, binden und in einem Topf mit siedendem Wasser max. 10 Minuten garen.
Den Rotkohl erhitzen.
Suppengemüse, Zwiebel und Orangen grob klein schneiden und im Bräter anbraten. Die Gans darauf setzen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 2,5 bis 3 Std. garen. Dabei die Gans ab und zu mit Honig einpinseln und nach der Hälfte einmal wenden.
Später den Fond auffangen, Fett entfernen und etwas einkochen lassen. Preiselbeeren und Sahne zufügen.
Speck und Zwiebeln in Würfel schneiden und in einer Pfanne braten. Die Kräuter klein schneiden und mit dazu geben. Brot in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel füllen. Mit Salz und Muskat würzen. Nun Eier und Speck-Zwiebelmasse zufügen.
Die Milch erhitzen, über die Masse verteilen und durchmischen. Feuchte Küchentücher ausbreiten, Masse darauf verteilen, einrollen, binden und in einem Topf mit siedendem Wasser max. 10 Minuten garen.
Den Rotkohl erhitzen.
Kommentare anderer Nutzer
291175
sagt:
sagt: 19.12.2006 20:18
das problem ist das ich für 10-12 leute kochen muss.kann man das auch mit einer pute machen,die ist doch grösser,oder?
heart600
sagt:
sagt: 22.12.2006 15:25
Hallo,
es hört sich sehr lecker an und ich wollte es auch ausprobieren. Leider ist mir bei dem ganzen Einkaufstrubel eine Ente in die Hände gekommen. Jetzt wollte ich fragen ob ich dieses Rezept auch mit einer Ente machen kann, denn die Zutaten hab ich alle schon daheim.
LG
es hört sich sehr lecker an und ich wollte es auch ausprobieren. Leider ist mir bei dem ganzen Einkaufstrubel eine Ente in die Hände gekommen. Jetzt wollte ich fragen ob ich dieses Rezept auch mit einer Ente machen kann, denn die Zutaten hab ich alle schon daheim.
LG
eifelhof
sagt:
sagt: 24.12.2006 11:38
Hallo Heart600, natürlich kannst Du das Rezept auch mit einer ente zubereiten. Ente und Gans sind ja ziemlich ähnlich nur das die Gans etwas intensiver im Geschmack ist und auch etwas fettiger, ansonsten aber kein Problem.
Ich halte es nur für ein Gerücht das ich mit nur 2,5 - 3 Std. bei einer gans auskommen soll zumal ja nur bei 160°C gegart wird. Ist generell ja nichts gegen einzuwenden, da man mittlerweile doch etwas zu einer niedrigeren Temperatur übergeht und dafür länger im Ofen lässt.
Ansonsten hört sich das Rezept wirklich klasse an.
Gruß Dirk
Ich halte es nur für ein Gerücht das ich mit nur 2,5 - 3 Std. bei einer gans auskommen soll zumal ja nur bei 160°C gegart wird. Ist generell ja nichts gegen einzuwenden, da man mittlerweile doch etwas zu einer niedrigeren Temperatur übergeht und dafür länger im Ofen lässt.
Ansonsten hört sich das Rezept wirklich klasse an.
Gruß Dirk
Martyr
sagt:
sagt: 24.12.2006 12:15
Hilfreicher Kommentar:
So! Gerade fertig mit essen!
Fazit: Ein Gedicht!!! Meine ganze Familie war begeistert!
Sehr schnelle Zubereitung, aber kein Stress! Ich habe allerdings die Walnüsse weggelassen, da mir der Bitterstoff nicht bekommt!
Die Gans war 4,4 Kg schwer. Bei 160° Celsius hat das Ganze genau 2 Std. und 50 Minuten gebraucht!
Sehr gut war die Sauce: Durch die Apfelsinen und die Preiselbeeren super fruchtig und etwas süß, so das auch unser Sprößling (3) lecker gegessen hat!
Ich empfehle die Sauce beim Aufkochen noch etwas anzudicken!
Frohe Weihnachten
Fazit: Ein Gedicht!!! Meine ganze Familie war begeistert!
Sehr schnelle Zubereitung, aber kein Stress! Ich habe allerdings die Walnüsse weggelassen, da mir der Bitterstoff nicht bekommt!
Die Gans war 4,4 Kg schwer. Bei 160° Celsius hat das Ganze genau 2 Std. und 50 Minuten gebraucht!
Sehr gut war die Sauce: Durch die Apfelsinen und die Preiselbeeren super fruchtig und etwas süß, so das auch unser Sprößling (3) lecker gegessen hat!
Ich empfehle die Sauce beim Aufkochen noch etwas anzudicken!
Frohe Weihnachten
mailo3
sagt:
sagt: 16.10.2007 22:19
hallo,
die bratzeit kann ich bestätigen. meine letzte gans wog 5 kg und war auch gefüllt und nach 2 3/4 Std. ganz zart. vielleicht liegts auch daran, weil ich jede halbe stunde die gans mit der bratflüssigkeit übergieße.
mein mann meint jedoch, es liegt mit sicherheit auch an der aufzucht der gans. wir bestellen uns für das weihnachtsfest immer eine frische, freilaufende gans, die nicht gemästet wird. sie kostet zwar mehr als eine tk-gans, aber es lohnt sich wirklich.
dieses jahr möchte ich die hier gezeigte füllung ausprobieren. allerdings trau ich mich nicht an die zwiebel ran. muß die wirklich mit rein in die füllung?
diese serviettenknödel -variation kenne ich bisher nicht - aber das wird sich bald ändern.
Rotkohl mach ich in diesen mengen (für 10 personen) nicht mehr selbst. ich greife deshalb zum kühneglas. ist vor allem ohne stärke.
nachdem ich sandras kommentar gelesen habe, kommen mir jedoch gewisse zweifel.
danke für die hilfreichen tipps
mailo3
die bratzeit kann ich bestätigen. meine letzte gans wog 5 kg und war auch gefüllt und nach 2 3/4 Std. ganz zart. vielleicht liegts auch daran, weil ich jede halbe stunde die gans mit der bratflüssigkeit übergieße.
mein mann meint jedoch, es liegt mit sicherheit auch an der aufzucht der gans. wir bestellen uns für das weihnachtsfest immer eine frische, freilaufende gans, die nicht gemästet wird. sie kostet zwar mehr als eine tk-gans, aber es lohnt sich wirklich.
dieses jahr möchte ich die hier gezeigte füllung ausprobieren. allerdings trau ich mich nicht an die zwiebel ran. muß die wirklich mit rein in die füllung?
diese serviettenknödel -variation kenne ich bisher nicht - aber das wird sich bald ändern.
Rotkohl mach ich in diesen mengen (für 10 personen) nicht mehr selbst. ich greife deshalb zum kühneglas. ist vor allem ohne stärke.
nachdem ich sandras kommentar gelesen habe, kommen mir jedoch gewisse zweifel.
danke für die hilfreichen tipps
mailo3
Amichai
sagt:
sagt: 09.12.2007 23:21
Meine Gans wog 5,2 kg. Ich habe sie zusätzlich mit einer Hackfleichmischung gefüllt. Obwohl ich eine Frische Freilandgans besorgte ,war sie nach 5Std noch nicht ganz weich. Kann mir jemand sagen, woran das lag.
Bratzeit: 1 Std. auf 200 Grad
3 Std. auf 130 Grad
1 Std. auf 150 Grad
Bratzeit: 1 Std. auf 200 Grad
3 Std. auf 130 Grad
1 Std. auf 150 Grad
wutgang
sagt:
sagt: 18.12.2007 20:14
Hallo, ich habe jetzt 2 x Gans gemacht und immer war daß Fleisch zäh und trocken. Was mache ich falsch?
wutgang
wutgang
volker-e
sagt:
sagt: 18.12.2007 20:59
Hilfreicher Kommentar:
Bei uns gibt es Weihnachten natürlich auch wieder Gans. Macht Schwiegerväter glücklich. Tipp: Den Teig der Serviettenknödel als Füllung in die Gans geben. Evtl. kann man die Innereien mit dem Speck anschwitzen und dazu geben. Weitere erprobte Alternative sind Maronen, sehr lecker. Bei uns ist die Füllung dann begehrter als die Gans selbst. Den Rest des Knödelteigs dann wie gehabt zubereiten, gerne auch in Alufolie anstatt des Küchentuches (Sorry Österreicher)
Vorsicht Falle: Eine gefüllte Gans braucht wesentlich länger als eine normale Gans.
@ wutgang:
Gutes Rohprodukt, geringer temperatur und lieber eine Stunde zu lange als 5 Minuten zu kurz in den Ofen. Dabei immer wieder mit Bratfond, Wasser, Bier o.ä. übergießen Dann wird es schon-
Vorsicht Falle: Eine gefüllte Gans braucht wesentlich länger als eine normale Gans.
@ wutgang:
Gutes Rohprodukt, geringer temperatur und lieber eine Stunde zu lange als 5 Minuten zu kurz in den Ofen. Dabei immer wieder mit Bratfond, Wasser, Bier o.ä. übergießen Dann wird es schon-
cardigan
sagt:
sagt: 19.12.2007 22:51
Hallo,
möchte dieses Weihnachtsmenü mit Vor- und Nachspeise dieses Jahr zu Weihnachten kochen. Meine Gans hat 5kg auf den Rippen, kann mir jemand ungefähr sagen, wie lange diese bei 160°C im Ofen braucht? Wird dies mit Ober-Unterhitze gemacht oder mit Umluft oder der Grill-Einstellung? So ein besonderes und aufwendigen Gericht habe ich noch nie gekocht. Hoffe aber es klappt alles, da wir an diesem Tag 8 Gäste haben. Die Gans möchte ich auch lieber mit dem Teig von den Serviettenknödeln füllen. Nüsse, Backpflaumen usw. mag bei uns keiner. Kann ich dann auch schon den gesamten Teig für die Knödel (doppelte Menge - da ich ja auch genug für die Füllung brauche) nachmittags zubereiten und den restlichen Teig für die Knödel bis abends im Kühlschrank aufbewahren??? Oder muss ich diesen dann nachmittag für die Gans und abends nochmal frisch für die Knödel machen??
Würd mich freuen, wenn mir jemand weiter helfen kann.
LG Cardigan
möchte dieses Weihnachtsmenü mit Vor- und Nachspeise dieses Jahr zu Weihnachten kochen. Meine Gans hat 5kg auf den Rippen, kann mir jemand ungefähr sagen, wie lange diese bei 160°C im Ofen braucht? Wird dies mit Ober-Unterhitze gemacht oder mit Umluft oder der Grill-Einstellung? So ein besonderes und aufwendigen Gericht habe ich noch nie gekocht. Hoffe aber es klappt alles, da wir an diesem Tag 8 Gäste haben. Die Gans möchte ich auch lieber mit dem Teig von den Serviettenknödeln füllen. Nüsse, Backpflaumen usw. mag bei uns keiner. Kann ich dann auch schon den gesamten Teig für die Knödel (doppelte Menge - da ich ja auch genug für die Füllung brauche) nachmittags zubereiten und den restlichen Teig für die Knödel bis abends im Kühlschrank aufbewahren??? Oder muss ich diesen dann nachmittag für die Gans und abends nochmal frisch für die Knödel machen??
Würd mich freuen, wenn mir jemand weiter helfen kann.
LG Cardigan
Tanzmaus21
sagt:
sagt: 26.12.2007 20:57
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
hab das Rezept heute ausprobiert.
War wirklich sehr lecker.
Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist die Haut.
Die wird leider nicht zu knusprig beim garen.
Hab auch eine 5 Kilo Gans gehabt und ruhig 3 1/2 Stunden bei 160 ° C, Ober/Unterhitze garen lassen. Fleisch war dafür aber super zart.
Fazit: Ein Geschmackserlebnis durch die fruchtige Füllung und der raffinierten Preiselbeersoße.
Liebe Grüße Tanzmaus21
hab das Rezept heute ausprobiert.
War wirklich sehr lecker.
Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist die Haut.
Die wird leider nicht zu knusprig beim garen.
Hab auch eine 5 Kilo Gans gehabt und ruhig 3 1/2 Stunden bei 160 ° C, Ober/Unterhitze garen lassen. Fleisch war dafür aber super zart.
Fazit: Ein Geschmackserlebnis durch die fruchtige Füllung und der raffinierten Preiselbeersoße.
Liebe Grüße Tanzmaus21
petraneubert
sagt:
sagt: 27.12.2007 10:25
Die Gans war einfach super lecker
Gruss petraneubert
Gruss petraneubert
nadin78
sagt:
sagt: 29.12.2007 17:40
Dieses Gericht gab es bei uns zu Weinachten, aber mit einer Ente.
Es war sehr lecker, das Fleisch war richtig schön zart nur die Haut hätte etwas knuspriger sein können.
Abgesehen von der Ente haben wir von den Serviettenknödeln geschwärmt. Die waren einfach ein Gedicht.
Vielen Dank für das Rezept.
Es war sehr lecker, das Fleisch war richtig schön zart nur die Haut hätte etwas knuspriger sein können.
Abgesehen von der Ente haben wir von den Serviettenknödeln geschwärmt. Die waren einfach ein Gedicht.
Vielen Dank für das Rezept.
alexsa
sagt:
sagt: 30.12.2007 17:39
Das war mein erstes selbstgemachtes Gericht, und es hat super geklappt, auch ganz gut geschmeckt.
Steffi*4
sagt:
sagt: 02.01.2008 12:56
Hilfreicher Kommentar:
Wow.... ich habe die Gans und die Knödel meinen Eltern und Freunden zu Weihnachten serviert. Allerdings musste ich der Gans noch den Hals abschneiden und hinten ne ganze Menge Fett raus schneiden. So wurde auch aus meiner 5kg - Gans, ganz schnell eine leichtere Gans (Kostenpunkt übrigens 65€). Das mit der Füllung klappte Hervorragend, die Anbraterei war etwas mühsam, da mein Bräter doch noch etwas eng war am Anfang, aber dann hat man wirklich erstmal seine Ruhe und kann in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Ich habe übrigens die Niedriggar-Methode verwendet und den Vogel erst eine Stunde bei 220°C im Ofen braun werden lassen und dann die Temperatur für 7 Stunden auf ca. 90° runter geschaltet und die Gans bei dieser Temperatur schmoren lassen. Das Ergebnis konnte sich allerdings sehen lassen - das Fleisch war saftig und zart ohne Ende. Dafür war die Haut nicht ganz so knusprig. Das tranchieren war etwas mühsam. Bis der heisse Braten aus dem Bräter war, auf der Platte und dann zerlegt, das war schon eine kleine Sauerei. :) Aber der Anblick ist klasse! Allein das hat sich schon gelohnt! Allerdings bevorzuge ich für das nächste Jahr einfach nur Gänsekeulen oder eine Gänsebrust, da man tatsächlich ne Menge Abfall hat am Ende. Trotzdem waren es mir meine Lieben natürlich wert!!!!! Die Knödel habe ich runde gemacht und nicht in der Serviette gekocht, was dem Geschmack aber nichts abgetan hat - sie waren einfach wunderbar lecker! Dazu noch selbstgemachtes Rotkraut und das perfekte Weihnachtsessen stand auf dem Tisch. Die Komplimente die ich bekommen habe, waren natürlich Balsam für die Seele... ;) Fazit : ich kann wirklich nur jedem empfehlen dieses Gericht mal auf den Tisch zu bringen. Es ist wunderschön und tatsächlich auch für Kochanfänger wie mich geeignet. Dank der Videoanleitung war ich erstmal beruhigt und es hilft auch tatsächlich. Allerdings finde ich, dass Preis und Abfall und Aufwand so ganz im Verhältnis zueinander stehen, aber ich denke das muss jeder erstmal selbst entscheiden wenn er es nachgekocht hat. In diesem Sinne - guten Appetit!!!!!
Steffi
Steffi
Feline86
sagt:
sagt: 05.01.2008 18:23
Bei uns gab es das Gericht zu Weihnachten. Leider muss ich aber sagen, dass ich nicht so glücklich damit war. Ich hatte mich exakt an die Anleitung gehalten. Aber leider war von Soße nach dem Abschütten des Fettes nicht mehr viel zu sehen. Genauer gesagt, fast gar nichts. Also habe ich wie der Koch auch, das Suppengrün inkl Orangen in einem Sieb so gut wie möglich ausgepresst, was aber auch eher einen Brei hervorbrachte als irgendetwas anderes. Kann mir jemand von euch mir vielleicht sagen, wass ich falsch gemacht habe?
Lg,
Kerstin
Lg,
Kerstin
wonderful-dessous
sagt:
sagt: 16.12.2008 21:59
Hilfreicher Kommentar:
Also ich mache ziemlich oft Serviettenknödel, aber 10 Minuten reichen bei mir nie.
Bei 500g Brot braucht er mind. 50 Minuten.
Übrigens, bei mir stimmt meistens folgende Formel: Pro 500g Ente/Gans/Pute = 50 Minuten Garzeit.
Füllung verlängert die Garzeit.
Um das Geflügel knusprig zu bekommen, besprühe ich es mit Salzwasser und die letzte halbe Stunde wird die Temperatur erhöht. Und ich lege das Tier auf den Rost und darunter ein Bräter/Bratenpfanne.
Ein Tipp für sämige Soße: 2 Kartoffeln in Spalten mit in den Fond legen und die ganze Zeit mit garen.
Am Ende etwas Suppengemüse, ein Stück Zwiebel und die Kartoffeln in der Soße belassen, den Rest heraus nehmen (ggfs. Fett entfernen). Dann die Soße pürieren und ggfs. mit Wasser auffüllen und abschmecken.
Wir legen immer noch zusätzlich Gemüse in den Bräter (Sellerie, Kartoffeln, gelbe Rüben) und reichen das als Beilage. Schmeckt sehr lecker.
Die Innereien, der Kragen und zusätzliche Leber kommen auch noch in den Bräter.
Wir lieben Ente!
Bei 500g Brot braucht er mind. 50 Minuten.
Übrigens, bei mir stimmt meistens folgende Formel: Pro 500g Ente/Gans/Pute = 50 Minuten Garzeit.
Füllung verlängert die Garzeit.
Um das Geflügel knusprig zu bekommen, besprühe ich es mit Salzwasser und die letzte halbe Stunde wird die Temperatur erhöht. Und ich lege das Tier auf den Rost und darunter ein Bräter/Bratenpfanne.
Ein Tipp für sämige Soße: 2 Kartoffeln in Spalten mit in den Fond legen und die ganze Zeit mit garen.
Am Ende etwas Suppengemüse, ein Stück Zwiebel und die Kartoffeln in der Soße belassen, den Rest heraus nehmen (ggfs. Fett entfernen). Dann die Soße pürieren und ggfs. mit Wasser auffüllen und abschmecken.
Wir legen immer noch zusätzlich Gemüse in den Bräter (Sellerie, Kartoffeln, gelbe Rüben) und reichen das als Beilage. Schmeckt sehr lecker.
Die Innereien, der Kragen und zusätzliche Leber kommen auch noch in den Bräter.
Wir lieben Ente!
Casch112
sagt:
sagt: 17.12.2008 10:42
Das Rezept ist ja ganz nett- allerdings recht aufwendig.
Ich muss mal Kritik üben:
Wie kann man denn in der heutigen Zeit, wo es in vielen Geschäften nur noch gequälte Stopf-/Mastgänse (vor allem aus den Stopfereien in Ungarn) zu kaufen gibt, ein solches Rezept anbieten ???
Ich kaufe dieses Jahr aus Protest gegen die schlechte Haltung und die Massenproduktion keine Gans, Ente oder Pute - werde das Rezept wenn ich es umsetze mit anderem Geflügel (wie z.B. Strauss) oder mit einem saftigen Filet zubereiten.
Das das Fleisch trocken und zäh wird (wie hier teilweise angefragt wird), könnte auch an der Fütterung liegen, da das Geflügel keine Zeit hat auf natürlichem Weg zu wachsen.
Ich muss mal Kritik üben:
Wie kann man denn in der heutigen Zeit, wo es in vielen Geschäften nur noch gequälte Stopf-/Mastgänse (vor allem aus den Stopfereien in Ungarn) zu kaufen gibt, ein solches Rezept anbieten ???
Ich kaufe dieses Jahr aus Protest gegen die schlechte Haltung und die Massenproduktion keine Gans, Ente oder Pute - werde das Rezept wenn ich es umsetze mit anderem Geflügel (wie z.B. Strauss) oder mit einem saftigen Filet zubereiten.
Das das Fleisch trocken und zäh wird (wie hier teilweise angefragt wird), könnte auch an der Fütterung liegen, da das Geflügel keine Zeit hat auf natürlichem Weg zu wachsen.
trop
sagt:
sagt: 21.12.2008 19:26
Hallo beisammen,
bei mir gibt es dieses Jahr auch Gans, allerdings gare ich nach der Methode von Fräulein Jensen ;)
Mal eine Frage zu den Knödeln, ich mach sonst immer nur böhmische Knödel, die brauchen aber dreimal so lange. Durch die Serviette kann man ja nicht "sehen" ob die gar sind - reichen die 10 Minuten also?
Schöne Grüße aus Karlsruhe!
bei mir gibt es dieses Jahr auch Gans, allerdings gare ich nach der Methode von Fräulein Jensen ;)
Mal eine Frage zu den Knödeln, ich mach sonst immer nur böhmische Knödel, die brauchen aber dreimal so lange. Durch die Serviette kann man ja nicht "sehen" ob die gar sind - reichen die 10 Minuten also?
Schöne Grüße aus Karlsruhe!
25.12.2008 09:09
gänsebraten zu heilig abend- was kann es schöneres geben? ich war im vorfeld auf der suche nach einer neuen variante und hab diese hier ausprobiert. allerdings habe ich vorher die gans innen und außen mit liebstöckel eingerieben und auch der füllmasse welches zugegeben. statt frischen thymian gabs ca 1 el streu... ein gedicht! wir hatten eine 4,7 kg gans ca 3,5 h bei 160 grad im backofen und dann nochmal 30 min bei 100 grad. ich musste sie dann aber nochmal ca 45 min. zum warmhalten bei 50 grad im ofen belassen... meine gäste waren total verzückt und lobten den vogel von allen seiten ;-) das wird in zukunft unser standartrezept zum weihnachtsfest. lg
64Rosita
sagt:
sagt: 30.12.2008 19:26
Hi,
wird die Gans eigentlich mit Heißluft oder Ober-und Unterhitze gebraten?
LG rosita
wird die Gans eigentlich mit Heißluft oder Ober-und Unterhitze gebraten?
LG rosita
25.12.2009 09:36
ich habe seit 2 Tagen meine Gans in Buttermilchbeize gelegt und werde sie mal heute nach rezept braten ........ berichte dann heute abend!
mikamaus
sagt:
sagt: 25.12.2009 16:22
Habe mich heute das erste Mal an eine Gans gewagt. Das Ergebnis war SUPER!!! Ich war wegen der Garzeit sehr skeptisch. Ich hatte eine Gans von 4,6 kg. Allerdings habe ich erstmal ca. 250 g Fett weggeschnitten und ausgelassen. Dann alles nach Anleitung gemacht und nach 3 Stunden war sie fertig. Hat super lecker ausgesehen und auch so geschmeckt. Ich glaube bei mir gibt es jetzt immer an Weihnachten Gans. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl - beides vom Al... und superlecker. Den Rotkohl habe ich mit 2 EL von dem ausgelassenen Gänsefett und etwas Zimt verfeinert. Meine Gäste haben nachgefragt, wie ich den Rotkohl so lecker hinbekommen habe.
VG
MikaMaus
VG
MikaMaus
26.12.2009 20:58
ich komme endlich mal dazu zu berichten: das ergebnis sehr sehr lecker(sagt mein Mann!) ich habe alles nach Rezept gemacht, Rotkohl mit etwas gansfett und äpfel abgeschmeckt, soße auch etwas gebunden. die Gans war nach 3std fertig(schön zart) habe sie aber 30min noch auf dem offengrill gelassen damit die Haut etwas knusprig wird ging zwar nicht überall aber es war besser als ich mir vorgestellt hab für das erste mal gans braten! ich habe auch hin und wieder mit honig bepinselt was mir am ende zu süss für mein geschmack vorkam aber mein Mann und sohn waren hin und weg und das ist eh die Hauptsache! also von mir 4 Sternen!!!!!!!!!!!
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das Rezept hört sich ja sehr lecker an, aber ein bisschen Kritik muss ich doch loswerden: Dieser leckere Braten, diese aufwändigen Serviettenknödel und dann wird das Ganze kombiniert mit aufgewärmtem Rotkohl aus der Dose??? Das ruiniert meiner Meinung nach das ganze Menü! Rotkohl aus der Dose - warum dann nicht auch Knödel aus dem Kochbeutel? Da sollte man zumindest noch einbringen, wie man Dosenrotkohl ganz schnell und einfach mit Nelken, Apfelstückchen, Gelee und ggf einer Prise Zimt verfeinern kann, schon schmeckt's nicht mehr nach Konserve! Und wenn man schon keinerleit Arbeit mit dem Rotkohl haben möchte, könnte man geschmacklich besser auf TK-Apfelrotkohl ausweichen, ist wie ich finde, dem Gericht angemessener!
LG aus Alabama (die hier keinen Dosenrotkohl bekommt und ihn immer selber machen muss!)
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