Tiramisu - Trifle
im Glas portioniert| 2 | Ei(er) |
| 2 ½ EL | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker (mit Bourbon - Vanille) |
| 250 g | Mascarpone |
| 4 cl | Amaretto für die Creme |
| 2 Pck. | Sahnesteif bei Bedarf |
| 100 g | Löffelbiskuits |
| 250 ml | Kaffee gekochter, starker (alternativ Espresso), Instantpulver |
| 2 cl | Amaretto für den Kaffee |
| Kakaopulver, dunkles |
Zubereitung
Etwa 2 Stunden vor der eigentlichen Zubereitung den Kaffee zubereiten. Ich nehm immer einen großen Kaffeebecher (ca. 200 – 250 ml) mit 2 Löffeln Instant-Kaffeepulver. Den Becher dann einfach an die Seite stellen, damit er abkühlt. Wenn er abgekühlt ist, füllt man ihn praktischerweise in eine Flasche oder etwas anderes um, womit man ihn gut dosiert verspritzen kann. Ich nehme dazu z.B. eine leere und ausgespülte Bierflasche.
Die Eier sauber trennen und Eigelbe und Eiweiße jeweils in eine Schüssel geben. Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und (wenn gewünscht) Amaretto mit dem Handmixer schaumig und cremig rühren.
Falls sich in der Mascarpone viel Flüssigkeit abgesetzt hat, diese etwas abgießen. Dann Mascarpone mit in die Eigelb-Masse geben und weiterrühren. Unter dem Rühren soll die Masse an Festigkeit zunehmen. Falls das nicht gelingt, nach Bedarf Sahne-Steif zugeben. Die Creme ist gut, wenn sie beim Rausnehmen des Mixers zäh von den Schneebesen tropft. Sie soll nicht flüssig sein.
Jetzt ruhig mal probieren. Wenn die Masse einen Hauch zuviel nach Amaretto und Zucker schmeckt ist sie perfekt. Sie soll nämlich noch das Eiweiß mitwürzen bzw. mitzuckern.
Jetzt in der zweiten Schüssel das Eiweiß steif schlagen. Dann Eiweiß und Eigelbmischung zusammengeben und unterheben.
Wichtig: Dazu nicht den Mixer nehmen, sondern einen Löffel! Die Creme ist somit fertig.
Jetzt die Gläser in Reichweite stellen.
Dann eine Schüssel mit einem etwas größeren Durchmesser nehmen, die Löffelbiskuits zerbrechen und hineingeben. Die Stücke sollen so groß sein, dass man sie beim Essen bequem mit einem Dessertlöffel nehmen kann.
Den Kaffee auf Wunsch nochmal mit etwas Amaretto (ich nehm etwa ein Schnapsglas) aromatisieren und mit dem Daumen auf der Flaschenöffnung über die Biskuitstücke träufeln, ab und zu dabei umrühren. Die Biskuits sind dann richtig, wenn keine hellen Stellen mehr sichtbar sind, sich aber auch kein Kaffee unten in der Schüssel abgesetzt hat. Es kann ruhig Kaffee übrig bleiben.
Nun immer abwechselnd eine Schicht Biskuitstücke und Creme übereinander in die Gläser schichten. Dabei darauf achten, dass der obere Rand sauber bleibt. Je nach Größe der Gläser gibt es jeweils etwa 2 – 3 Schichten. Zuletzt Creme obenauf geben. Dann das Ganze bis zum Verzehr für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Erst kurz vor dem Servieren eine dünne Schicht Kakaopulver darüber stäuben.
Hinweis: Ich bereite die Gläser morgens oder mittags zu, wenn ich sie abends serviere. Das Tolle bei dieser Darreichungsform - es lässt sich auch prima mit woanders hinnehmen und man hat keinen Ärger mit dem Portionieren bei Tisch. Selbst wenn das Tiramisu doch mal etwas zu feucht geworden ist, kann man es prima servieren – deshalb ist dieses Dessert auch stressfrei.
Die Eier sauber trennen und Eigelbe und Eiweiße jeweils in eine Schüssel geben. Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und (wenn gewünscht) Amaretto mit dem Handmixer schaumig und cremig rühren.
Falls sich in der Mascarpone viel Flüssigkeit abgesetzt hat, diese etwas abgießen. Dann Mascarpone mit in die Eigelb-Masse geben und weiterrühren. Unter dem Rühren soll die Masse an Festigkeit zunehmen. Falls das nicht gelingt, nach Bedarf Sahne-Steif zugeben. Die Creme ist gut, wenn sie beim Rausnehmen des Mixers zäh von den Schneebesen tropft. Sie soll nicht flüssig sein.
Jetzt ruhig mal probieren. Wenn die Masse einen Hauch zuviel nach Amaretto und Zucker schmeckt ist sie perfekt. Sie soll nämlich noch das Eiweiß mitwürzen bzw. mitzuckern.
Jetzt in der zweiten Schüssel das Eiweiß steif schlagen. Dann Eiweiß und Eigelbmischung zusammengeben und unterheben.
Wichtig: Dazu nicht den Mixer nehmen, sondern einen Löffel! Die Creme ist somit fertig.
Jetzt die Gläser in Reichweite stellen.
Dann eine Schüssel mit einem etwas größeren Durchmesser nehmen, die Löffelbiskuits zerbrechen und hineingeben. Die Stücke sollen so groß sein, dass man sie beim Essen bequem mit einem Dessertlöffel nehmen kann.
Den Kaffee auf Wunsch nochmal mit etwas Amaretto (ich nehm etwa ein Schnapsglas) aromatisieren und mit dem Daumen auf der Flaschenöffnung über die Biskuitstücke träufeln, ab und zu dabei umrühren. Die Biskuits sind dann richtig, wenn keine hellen Stellen mehr sichtbar sind, sich aber auch kein Kaffee unten in der Schüssel abgesetzt hat. Es kann ruhig Kaffee übrig bleiben.
Nun immer abwechselnd eine Schicht Biskuitstücke und Creme übereinander in die Gläser schichten. Dabei darauf achten, dass der obere Rand sauber bleibt. Je nach Größe der Gläser gibt es jeweils etwa 2 – 3 Schichten. Zuletzt Creme obenauf geben. Dann das Ganze bis zum Verzehr für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Erst kurz vor dem Servieren eine dünne Schicht Kakaopulver darüber stäuben.
Hinweis: Ich bereite die Gläser morgens oder mittags zu, wenn ich sie abends serviere. Das Tolle bei dieser Darreichungsform - es lässt sich auch prima mit woanders hinnehmen und man hat keinen Ärger mit dem Portionieren bei Tisch. Selbst wenn das Tiramisu doch mal etwas zu feucht geworden ist, kann man es prima servieren – deshalb ist dieses Dessert auch stressfrei.
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