Ente nach der Niedrigtemperatur - Methode

(oder: Die Chat-Ente à la jb62 und Salomee)

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Zutaten für Portionen

Ente, am besten Barbarie, mit Hals und Innereien
Äpfel
4 Scheibe/n Weißbrot
Zwiebel(n)
  Petersilie
  Beifuß
2 Zehe/n Knoblauch
Ei(er)
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

In dem Chat von GeraldHoeffl hier aus dem CK, in dem wir beide uns fast jeden Abend trafen, entstand die Idee: Wir bereiten eine Ente zu… zeitgleich und mit gegenseitiger Unterstützung im Chat. Es sollte unbedingt nach der Niedrigtemperatur-Methode sein, also machten wir bei der Rezept-Erstellung die ein oder andere „Anleihe“ bei mattis legendärer NT-Gans aus dem CK. Ergänzt mit unseren gemeinsamen Ideen ergab sich dann folgendes Rezept:

Unsere Enten wogen (jeder für sich) etwa 2700g
Die Innereien der Ente entfernen. Auswaschen, innen und außen salzen und pfeffern.

Nun die Entscheidung treffen: Welche Füllung? Wir haben 2 Varianten:

Entweder:
2 kleinere Äpfel, 4 Scheiben Weißbrot oder Toastbrot, 1 Zwiebel, 1 Bund Petersilie, 2 Zehen Knoblauch, 1 Ei.
Alle Zutaten ganz klein schneiden, mit dem Ei mischen, mit Beifuss, Salz, Pfeffer würzen und in die Ente füllen (bis es ihr zum Hals wieder rauskommt *ggg*)

Oder:
Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Stückchen schneiden. würfeln.
Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Die Entenleber, oder zusätzlich gekaufte Geflügelleber, in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Mit Beifuss, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und in die Ente füllen. Entenöffnung schließen.

Den Hals und die Flügelspitzen abschneiden und alles neben die auf die Brust gelegte Ente auf die Fettpfanne legen. Superwichtig für den Geschmack der Sauce später!

Ente nun in den vorgeheizten Backofen zusammen mit dem Hals und den Flügelspitzen bei 220° ca. 1/2 Stunde braten: „dannn gucken wir nach ner halben stunden wie sie aussieht, und die beinchen schön mit alufolie umwickeln“ (Zitat jb62)

Dann mindestens 7 Stunden bei Niedrigtemperatur (80°) weiter schmoren lassen.
Wenn die Garzeit der Ente ihrem Ende entgegengeht, die Ente auf den Rost legen, und zwar nun auf den Rücken, damit die Brustseite, die bisher unten lag, auch noch die Chance bekommt, schön knusprig zu werden! Nun also nochmals eine halbe Stunde bei 225° - das wars!

Die ausgetretene Flüssigkeit aus der Fettpfanne ist unsere Saucengrundsubstanz und wird in eine Fettabscheidekanne gegeben.
Aus dem, was sich vom Fett trennt und den Resten aus der Fettpfanne lassen sich wunderbare Saucenvarianten zaubern!
Welche Saucenvarianten genau - bleibt der Phantasie und dem Geschmack überlassen!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.11.06
Rezept-Statistiken: 285.792 (816)* gelesen
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Verfasser:

Salomee  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Salomee  Chefkoch sagt:  
23.11.2006 07:15
Eine kurze nochmalige Erwähnung: Die Verfasserinnen und Testerinnen dieses Rezeptes sind sowohl jb62 als auch ich.
Es ist ein wirkliches Gemeinschafts-Werk, einte echte Chat-Ente eben *gg*
Salomee

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Bienchen69  Suppenkoch sagt:  
12.12.2006 11:46
hallöchen,

nachdem ich das tier ,-) nun mehrfach so zubereitet habe (füllung 1) kann ich sie weiterempfehlen und sagen, dass es wirklich ein einfach nachzukochendes und leckeres rezept ist.

lg
bienchen

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katzitatzi Hendlgriller sagt:  
25.12.2006 21:10
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Hallo......

.......äußerst lecker und sehr empfehlenswert! Ich habe Füllung 1 genommen, war besser, als alles, was ich bisher probiert hatte. Statt Petersilie (hatte keine mehr bekommen) habe ich getrockneten Liebstöckel verwendet (sparsam!!!), das war ein durchaus würdiger Ersatz.
Nur ein Problem hatte ich: die Ente war mit der Brusthaut angeklebt, Wenden somit nicht möglich. Wisst Ihr, was da schiefgelaufen sein könnte? Ich hatte eine Barbarieente mit 2,8 kg verwendet. Aber, wie gesagt, das geschmackliche Ergebnis war unvergleichlich, und meine Familie war der Meinung :lieber eine Ente, die so zart ist, daß sie klebenbleibt, als ein zähes Exemplar!

Vielen Dank und liebe Grüße

Katzitatzi

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Chinadoll Tellerwäscher sagt:  
12.05.2010 19:05
ich kann mir vorstellen, dass die Hitze noch zu hoch war... wirklich bei 80 Grad gegart? Denn wenn z.B. in ner Metallpfanne ohne Beschichtung was anbrät muss man die Pfanne ca. eine halbe Minute von der heißen Platte nehmen. Das Bratgut lässt sich dann leicht lösen... sonst keine Idee... meine Ente hat nicht fest gebabbt... ich hatte sie auch nur ca. 3h im Ofen da war sie schon gut. Habe eine Bratenthermometer verwendet...

LG

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Aschenbuddel Tellerwäscher sagt:  
12.11.2011 18:36
ich hatte die ente die erste halbe std drin wollte dann die beine in alufolie wickeln und bei mir war sie auch fest geklebt. hatte aber einen Pfannenwender zur hilfe genommen und sie somit abbekommen.
Mal schauen wie es in ner std ist,wenn ich sie aufs rost packen muss.
lg melanie

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leckerhuhn Tellerwäscher sagt:  
26.12.2006 10:33
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Hallo und frohe Weihnachten!

Im Moment garen zwei Enten im Ofen und ich habe vorsichtshalber ein Bratenthermometer daneben gelegt, da ich bei "Mattis Gans" des öfteren lesen konnte, daß viele Gänse auch nach acht Stunden noch Roh waren. Es ist kaum zu glauben, wir besitzen einen "guten" Ofen, der jetzt erst fünf Jahre alt ist. Eine Innentemperatur von 80° wird erst erreicht, wenn ich den Regler auf 125° drehe!
Also für alle die nachkochen, eín Bratenthermometer zusätzlich kann bestimmt nicht schaden....., bevor ihr eine rohe Ente serviert.

Ich werd vom Ergebnis berichten.

Schönen Feiertag.

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Salomee  Chefkoch sagt:  
26.12.2006 17:59
Und, leckerhuhn???
nun würd ich ja schon gerne wissen, wie es geworden ist, das tierchen ;-)
übrigens, hier eine nette kleine anekdote zum rezept:
ein sehr guter freund von mir hat vorgestern eine ente zubereitet...
er hatte kein rezept... wollte gern mal die niedrigtemperatur ausprobieren und hat bei google gesucht.
nun rate, welches rezept er gefunden und nachgekocht hat :-)
*gg* und zwar, OHNE zu wissen, von wem es ist ;-)
lg
Miriam

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hexenengel Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2006 22:15
Juchu, ich hab meine erste Ente geschafft - und echt lecker war sie auch!
Allerdings mußte ich den letzten "Turbo" nach ca. 7 Min. wieder runterfahren - es wurde etwas zuuu braun. Und dann wars perfekt.
Danke

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hexenengel Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2006 22:17
Hab noch was vergessen:
wie ist das denn mit der Sauce? hat jemand konkrete Tipps?

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JWB1 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2009 20:55
Probiers mal mit einigen geviertelten Kumquats.
Grüße
Jürgen

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irina Hendlgriller sagt:  
27.12.2006 12:01
Von mir gibt es 5 Sterne. Das war die beste Ente die ich je gegessen habe. Hatte die Ente aber nur 6 Stunden im Ofen. Perfekt

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Carlinchen Kaltmamsell sagt:  
27.12.2006 14:56
Hallöchen,

auch wenn ich eine etwas andere Füllung hatte (Äpfel, Maronen und Entenleber) war sie nach der Methode super lecker.
Mir ist allerdings auch die Haut kleben geblieben....

Und nächstes Weihnachten wird es die wieder geben.

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bayerin Küchenjunge sagt:  
27.12.2006 21:48
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hallo, ratet mal, was es bei uns am 2. weihnachtsfeiertag zu essen gab :-).

als füllung habe ich die äpfel/zwiebel-variante mit leber gewählt. und weil der vogel über 3kg wog, (war eine bauernente) habe ich 7std. auf niedrigtemperatur gebraten. diese kochweise finde ich besonders interessant: man steht nicht den ganzen tag in der küche! während wir auf einem flohmarkt waren, wurde der braten alleine fertig! .... und lecker! gaaaanz zart das fleisch und die haut knusprig und nicht so fettig. die füllung war wohl etwas grosszügig von mir portioniert worden, darum habe ich den rest, ca. eine tasse voll, in der letzten stunde auf das blech gelegt als beilage gabs auch noch blaukraut und kartoffelknödel halb/halb. ..... und die reste in den nächsten tagen! als besondere beilage habe in einer pfanne puderzucker karamelisiert, orangenscheiben(natürlich unbehandelte!) kurz angedünstet und mit weisswein abgelöscht.
übrigend: bei mir ist die haut nicht kleben geblieben...
das war nicht unsere letzte ente!

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anacaonacita Tellerwäscher sagt:  
30.12.2006 11:09
Muss das Vieh nicht ab und zu begossen werden????

Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber meine Tochter war krank und das Essen fiel aus. Deshalb ist die Ente JETZT im Ofen. bin sehr gespannt. Gibt es Tipps für die Sauce?

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Salomee  Chefkoch sagt:  
30.12.2006 12:55
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Hallo anacaonacita!
Bloß nicht begießen, das Tierchen darf ganz ungestört vor sich hin schmurgeln.
Durch das Öffnen der backofentür würde die Temperatur nicht konstant bleiben, das ist niiiicht gut bei Niederigtemperatur!
Viel erfolg,
und berichte dann mal!
Miriam

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anacaonacita Tellerwäscher sagt:  
30.12.2006 13:58
ok, begossen habe ich nun schon. Hoffentlich wird es trotzdem was. Aber danke für die Info, wenn es schmeckt, dann gibt es ja bestimmt ein nächstes Mal!
Gruss
anacaonacita

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leckerhuhn Tellerwäscher sagt:  
05.01.2007 17:45
Hallo Miriam,
leider mein etwas verspätetes Kommentar! Die Enten waren göttlich. Die Füllung bestand aus Staudensellerie, Apfel, Gewürzen usw. Ich habe zwischendurch auch begossen und es hat den Enten nicht geschadet. Habe aber auch wie oben beschrieben zusätzlich mit Thermometer im Ofen gegart und konnte dadurch die Temperatur besser kontrollieren. Dazu gab es Klöße und Rotkohl natürlich selbst gemacht. Nachspeise war ein super Schokopudding mit einer Vanillesoße, auch aus chefkoch. Zu später Stunde bekamen meine Gäste zum Espresso noch einen Banoffee Pie, den ich schon am Vortag gemacht habe.
Übrigens hab ich sie morgens um 8 Uhr bei einer halben Stunde "Feuer" reingelegt, bis ca. 17 Uhr gegart und dann nochmal 45 min. "Feuer" gegeben.
Meine Gäste und ich waren sehr begeistert und ich möchte mich nochmal für dein tolles Rezept bedanken Miriam.
Liebe Grüße André

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Sitha Tellerwäscher sagt:  
08.04.2007 14:55
Frohe Ostern,

ja wir hatten heute die Ente nach diesem Rezept. Sie ist hervorragend geworden.
So zart und knusprig, richtig lecker. Ich habe sie mit Apfel und Zwiebel gefüllt.
Das Schönste ist, dass man sich gar nicht um die Ente kümmern muss, also kein immer
wiederkehrendes Begießen.
Ich werde dieses Rezept immer wieder nehmen.

LG
sitha

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johannmeier Tellerwäscher sagt:  
05.10.2007 09:26
Hallo,
ich war erst skeptisch wegen der langen Garzeit, da ich dachte das Fleisch wird bestimmt sehr trocken. War aber nicht der Fall. Die Ente war butterzart und außen knusprig.
Ab jetzt nur noch nach der Niedrigtemperatur Methode!

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ekieh64 Tellerwäscher sagt:  
07.10.2007 19:57
Habe mich heute auch an diese Zubereitungsart getraut und war begeistert von dem Ergebnis- und meine Familie mit mir. Superzart und die Haut war auch klasse.
Ich habe sie heute morgen in den Ofen geschoben, war in der Sauna, habe Mittagsschlaf gemacht, gelesen und hatte alle Zeit der Welt ohne Begießen und Stress.

LG Heike

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Erdbeerspinat Tellerwäscher sagt:  
20.10.2007 18:16
Hallo,

das klingt sehr lecker, würde es gerne ausprobieren.

Nehmt ihr Ober/Unterhitze, Heissluft oder Umluft??

Freue mich über einen Tip.

Liebe Grüße

Erdbeerspinat

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Salomee  Chefkoch sagt:  
20.10.2007 19:19
Hilfreiche Antwort:

Hallo erdbeerspiegel!
Ich hab mit Ober-und Unterhitze gearbeitet.
Viel Erfolg und Guten Appetut!

Salomee

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Erdbeerspinat Tellerwäscher sagt:  
21.10.2007 10:36
Dankeschön, Salomee.

Dann steht dem Versuch ja nichts mehr im Weg.

Freu mich schon, sabber..........

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Salomee  Chefkoch sagt:  
21.10.2007 11:12
erdbeerSPINAT....... sorry......SPINAT!!!!!
Das seh ich ja jetzt erst, was mir da passiert ist *rotwerd*

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Erdbeerspinat Tellerwäscher sagt:  
22.10.2007 08:48
Kicher,

ist doch nicht schlimm.

Einen schönen Tag noch.

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29nici04 Tellerwäscher sagt:  
25.10.2007 22:14
Hallo, habe das Rezept ausprobiert und kann nur sagen , das es super lecker geschmeckt hat. Habe Fuellung 1 genommen und werd beim naechsten mal, die 2 ausprobieren. Ente war super zart und die Haut schoen knusprig.

Vg Nicole

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Teufelsweib66 Kartoffelschäler sagt:  
05.11.2007 13:09
Hilfreicher Kommentar:

Eine Ente zu machen war bisher die reinste Katastrophe für mich .... habe mich nun aber auch mal an die NT-Methode gewagt. Einfach Spitze, mit dieser Methode bekommt selbst das zäheste Federvieh zart.

Zur Soße: Habe das gesamte Blech abgekratzt (samt den ganzen Schnodder) den Rest mit etwas Wasser abgelöst, das Fett entfernt, mit dem Zauberstab sämig gerührt, ein Glas Enten-Fond (man verzeihe mir dies) dazugegossen und leicht angedickt (mit Mehl-Wasser).

Es war ein Gedicht!!!!!!!!! Schade, dass es hier momentan noch so wenig NT-Rezepte gibt!

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ruthberga Tellerwäscher sagt:  
16.11.2007 15:22
Hallo miteinander!

Eine Ente, bei der Schwiegermütter vor Neid verstummen.
Einfach zum Darniederknien.....
....und so wenig Arbeit!

Genial!!!

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Mieze80 Küchenjunge sagt:  
12.01.2009 15:20
Verstummen die Schmiegermütter wirklich??? Dann probiere ich das sofort aus, obwohl Januar ist.

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NachteuleSandra Tellerwäscher sagt:  
18.11.2007 15:45
Hallo Ihr Lieben,

dieses Rezept klingt zu gut, um wahr zu sein! Ich habe bisher nur Gutes über diese Garmethode gehört und will es ausgerechnet Weihnachten testen! Mut zum Risiko! Aber nur teilweise, daher folgende Frage:

Ich möchte Weihnachten eine Pute von ca. 4 kg nach dieser Methode zubereiten. Wie lange ist dann die Backzeit? Und woran kann ich vor dem Aufschneiden erkennen, ob das liebe Vieh gar ist? Braucht man dazu unbedingt ein Bratthermometer? Und welche Gradzahl muß dieses dann anzeigen?

Für Eure Hilfe schon mal vielen Dank im voraus!!

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Salomee  Chefkoch sagt:  
18.11.2007 16:45
Hallo Nachteule :-)
Du wirst gelesen haben, dass es sich bei unserem Rezept um eine ENTE handelt.
Mit PUTEN hab ich leider gar keine Erfahrung, was Niedrigtemperatur angeht.
Tut mir leid!
Aber bevor ich hier falsche Ratschläge gebe, lass ichs lieber ;-)

Trotzdem gutes Gelingen!
Miriam

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Monster87 Suppenkoch sagt:  
26.11.2007 21:38
Hi! Also den Hals und die Flügelspitzen(wie viel ist das? Nur etwas Haut oder was mit Knochen?) neben die Ente auf die Fettpfanne legen und mit garen? Ohje. Hab meine Eltern für den 2. Weihnachtsfeiertag eingeladen. Ich würd so gern die Ente machen. Hoffentlich klappt es...Muss man die Fettpfanne nicht etwas einfetten oder Backalufolie drauflegen o.ä.? Bitte helfen :-D VLG Mona

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Irmel Tellerwäscher sagt:  
07.12.2007 19:56
Das Rezept will ich unbedingt an Weihnachten ausprobieren. Aber nun überlege ich mir schon laufend, wann ihr mit der Ente anfangt, damit sie zum Mittagessen fertig ist? Wärmt ihr sie auf, oder steht ihr mitten in der Nacht auf? Für eure Ideen wär ich dankbar.

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Salomee  Chefkoch sagt:  
07.12.2007 20:44
Geht beides.
Entweder mitten in der Nacht aufstehen *grusel*
Oder halt am Tag zuvor anfangen.... und den garprozess dann 2,3 Stunden vor dem Essen fortsetzen.
ich persönlich würd eine "Probe-Ente" empfeheln.. weil doch jeder Herd seine eigenen Eigenheiten hat.

Viel Erfolg!
Miriam

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iceman808 Tellerwäscher sagt:  
09.12.2007 09:42
Hallo zusammen,

ich möchte zu Weihnachten dieses Ente für 6 Personen zubereiten. Habe mich also für 2 Enten a 2kg entschieden. Leider hab ich keine Bräter, die zusammen in meinen Ofen passen.

Kann ich die 2 Vögel auch auf meinem tiefen (5cm) Backblech zubereiten oder müssen sie abgedeckt werden?

Danke Für einen Antwort im vorraus.

CU iceman

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jb62 Küchenjunge sagt:  
09.12.2007 10:25
Hilfreiche Antwort:

Hallo Iceman

Wir haben die Enten direkt auf dem Backblech gemacht. Das funktioniert gut, und abgedeckt müssen sie auch nicht werden.
Du solltest lediglich die Flügel und Beinchen der Ente mit Alufolie umwickeln, damit sie nicht schwarz werden.
Ich wünsche gutes Gelingen

LG

jb62, die vor einer Stunde eine Ente in den Backofen geschoben hat.

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Irmel Tellerwäscher sagt:  
21.12.2007 19:24
Hilfreicher Kommentar:

Also, ich habe dieses Wochenende die Ente getestet. Es waren 2 Enten mit je 2 kg. Ich habe sie Samstagnachmittag auf ein ganz normales niedriges Blech gelegt. 1/2 std bei 220° ,dann 5 Std auf 80 ° und dann ausgeschaltet. Dann am Sonntag die restlichen 2 std auf 80° und dann halbe std 220° Sie war suuuuuuuuuper! Man ist ja schon verführt immer wieder zu schaun ob man etwas machen muss, aber die brät so schön vor sich hin, dass wirklich nichts zu tun ist. Die Weihnachtsgäste können kommen.
Als Nachtisch hatte ich übrigens das leckere Bratapfeltiramisu, das auch superlecker war.

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Marijana81  Smutje sagt:  
24.12.2007 11:07
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

wo hast du die Ente für den nächsten Tag "zwischengelagert" im Kühlschrank oder im Backofen?

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Irmel Tellerwäscher sagt:  
24.12.2007 11:23
Hilfreiche Antwort:

@Marijana81
ich habe sie einfach im Backofen gelassen, ich denke für die kurze Zeit ist das kein Problem.

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JWB1 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2009 21:13
Ich Praktiziere ja auch die NT Methode und zwar Professionell. Allerdings hätte ich zwiespältige Gefühle einen Vogel so halbgegart über Nacht im abkühlenden Ofen zu lassen. Ein bisschen gewittriges Wetter und das Tier wird Dir Sauer. Die NT Methode ist nicht so ohne. Der Wirtschaftskontrolldienst sieht das bei uns Profies gar nicht so gerne. Man bewegt sich halt eng an der Temeraturgrenze.
Unsere Backöfen haben ein Programm hinterlegt welches auch Nachts um 3 Uhr seine Arbeit beginnt und Sorry Sorry wenn Ihr Hausfrauen uns das Abguckt dann müßt Ihr entweder Hi-tec-backöfen kaufen oder Nachts aufstehen und den Vogel schieben.
Zwinker
Grüße
Jürgen

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jula82 Kaltmamsell sagt:  
22.12.2007 19:31
Na....die Ente war der absolute HAMMER.

Also, es war eine 2,4 kg Ente. Habe sie allerdings eine Stunde bei 220° und dann vier Stunden bei 80° und anschließend eine halbe Stunde auf 220° ( Insg. 5,5 St.). Habe sie auf ein normales niedriges Blech gelegt und die letzte halbe Stunde ( bei der Temperarturerhöhung) auf das Gitter.

Das Fleisch war so was von zart.....und die Haut total knusprig. Allerdings habe ich eine andere Füllung gewählt und zwar mit Kartoffeln ect. wir mögen keine Äpfel, Pflaumen und Brot Gedöns Füllungen. Meine Enten, Gänse und sonstiges Federvieh werde ich nur noch so zubereiten.


Bla...bla....bla....also 100 Sterneleins von mir. LG

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innok2411 Küchenjunge sagt:  
23.12.2007 22:49
Hilfreicher Kommentar:

hallo,
Ente war echt lecker, das Fleisch superzart. Nur die Pelle hätte etwas knuspriger sein können.
Allerdings wie im chat schon gesagt, war das ein sehr fettes Tier. Was meint Ihr denn wie lange wohl
eine Pute braucht. Hat ja doch mehr Fleisch. Wird die Pelle knusriger wenn man es durchgehend auf
den Rost legt? Oder lieber doch in die Feffpfanne.
Dannke konni

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Salomee  Chefkoch sagt:  
24.12.2007 11:47
Hallo konni...
Schade, dass die Haut nicht so knusprig wurde, wie du es dir gewünscht hättest.
Woran es lag? Keine Ahnung, ist bei mir noch nciht passiert.... gedreht hast Du sie ja zum Schluss, so dass auch die Seite, die anfangs im ausgetretenen Fett liegt, in den Genuss der starken Oberhitze zum Schluss kam?

Und wie das mit Pute ist.... test doch und berichte dann :-)

Frohe Weihnachten wünscht
Miriam

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Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:


Monstermama4 Smutje sagt:  
05.12.2011 07:03
Hilfreicher Kommentar:

Mir ist gerade ein Gedanke gekommen, wie man das Ankleben verhindern koennte. Da viele hier Orangen im Rezept benutzen, koennte man doch Orangenscheiben unter die Entenbrust legen. Da bekaeme sie doch gleich auch noch Geschmack.

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KatinkaD Kartoffelschäler sagt:  
06.12.2011 13:28
Bei mir klebt nichts an. Lasse aber die Ente nicht direkt auf dem Bech backen, sondern nehme einen Bräter und da ist mir noch nichts angebacken.

Ich glaube, dass die Orangenschalen bei der Anfangshitze bestimmt "angebrannt" werden würde- und ob das dann noch schmeckt? Aber probieren geht über studieren.

Salomee, die Füllung war sehr lecker und die paar Stücke Schale wurden rausgefriemelt :-))

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fimmi Smutje sagt:  
16.12.2011 22:39
So, morgen bin ich dran, die Ente auszuprobieren... ich bin etwas aufgeregt, auch wenn die positiven Kommenntare für sich sprechen..
Jetzt noch eine Frage: ich habe zwei 2,4 Kilo Enten bei 11 Leuten und denke mir, dass das evtl etwas wenig wird und habe deshalb noch eine Entenbrust dazu gekauft. Nun die Frage: wie kann ich sie passend mitbraten?

Soll ich übrigens die Enten auf dem Gitter und dann unten drunter ein Blech braten oder gleich auf dem Blech?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten :-)
Eure fimmi

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Salomee  Chefkoch sagt:  
16.12.2011 22:42
Ähm...fimmi...
2,4 Kilo für ELF Personen?
Das ist ein Scherz, oder?
da hilft auch eine zusätzliche Entenbrust nix-
die übrigens NICHT gleichzeitig und genau so lange im Ofen gelingen kann.

Bin gespannt auf deinen Bericht...

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Salomee  Chefkoch sagt:  
16.12.2011 22:46
Und ob auf Rost ( mit Fettpfanne drunter) -
oder direkt in die Reine...
das ist persönliche Geschmackssache.

Ich leg sie immer aufs Rost.

Aber nochmal zu den Mengenangaben:
Dieses Rezept ist für VIER Personen ausgelegt und hat etwa die Gewichtsklasse deiner Ente.
Was soll da eine weiter Brust ausrichten?

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fimmi Smutje sagt:  
16.12.2011 22:51
Ich habe zwei (!) Enten und eine Entenbrust ;-)

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Tigermieze  Smutje sagt:  
18.12.2011 13:11
Ich habe seit 3 Jahren ein leckeres Rezept für eine Ente und es hat bisher immer allen gut geschmeckt. Allerdings wollte ich schon lange mal was Neues ausprobieren und überlegte schon seit dem letzten Jahr, mal die NT-Methode auszuprobieren.

Und gestern/heute war es dann soweit. ;)

Zuallererst: Es hat allen gut geschmeckt! :)

Aaaaber: es war uns für unseren Geschmack zu trocken. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der langen Zeit im Ofen lag oder einfach nur an der Ente. Aber sie war an manchen Stellen einfach zu trocken.

Und es gab noch was, was mir nicht so gefiel. Es war eine ziemliche Sauerei im Ofen.

Ich habe die Ente abends in der Fettpfanne in den Ofen gelegt bei 220°C für eine halbe Stunde. Dann war sie 8 Stunden bei 80°C über Nacht drin. Dann haben wir erstmal abgeschaltet und sind zum Weihnachtsbaumschlagen gefahren. Die letzte halbe Stunde lag die Ente dann gewendet auf dem Rost bei 220°C.

Und da hat sie enorm gespritzt. Der ganze Innenraum war verschmutzt. Vielleicht lag es ja auch an der Honig-Senf-Marinade, die wir so lieben und auf die wir auch nicht verzichten wollen. Aber das ist schon ein Grund, warum ich beim nächsten Mal doch lieber wieder meine alte Methode befolgen werde. Vielleicht kombiniere ich es ja einfach auch mal. ;)

Trotzdem vielen Dank für das Rezept! :)

Ich wünsche allen noch ein gutes Gelingen und ein frohes Weihnachtsfest! :)

LG
Tigermieze

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Groemaz Tellerwäscher sagt:  
23.12.2011 21:26
Ich habe da noch eine Verständnisfrage: Während des Bratens liegt das Bratenthermometer im Ofen um die Temperatur zu kontrollieren. Mit demselben Thermometer "piekse" ich damit in die Brust der Ente um die Kerntemperatur( mindestens 74' C) zu überprüfen. Oder gibt es noch ein extra Ofenthermometer?

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Salomee  Chefkoch sagt:  
24.12.2011 12:14
Hallo Groemaz,
bei meinem Ofwenthermometer funktionierte das folgendermaßen:
Es gab zwei Anzeigen, eine für die Ofentemperatur und eine für die Jerntemperatur.
Ich habe das von Anfang an in der ente gehabt und konnte somit beides kontrollieren ;-)

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DeepSleep Tellerwäscher sagt:  
24.12.2011 19:52
Sehr lecker (insbesondere die Haut),

allerdings war mir der Gargrad ein wenig zu durch. Ich habe mit zwei Ofenthermometern und einem Fleischthermometer (Bratenthermometer) gearbeitet. Am Ende der 7-stündigen NT-Phase hatte die Ente eine Kerntemperatur von 75 °C. Der letzte Bräunungsdurchgang wurde aufgrund der Hautfarbe auf 17 Minuten verkürzt. Am Ende betrug die Kerntemperatur der Ente 82 °C, was wohl etwas zu hoch war. Sie war letztlich zwar keinesfalls trocken, aber ich hätte es bei 5-6 Stunden NT garen belassen sollen. Das hätte vermutlich besser gepasst.

Die Kontrolle von Ofen- und Entenkerntemperatur sei jedem wärmstens ans Herz gelegt. Vermutlich entstehen die meisten Enttäuschungen durch falsche TEmperaturen und ungleichmäßg heizende Öfen (testbar mit auf einem Bratrost ausgelegten Toastscheiben).

Als Füllung habe ich ein Gemisch aus Entenleber, karamellisierten Äpfeln, Créme de Marone, 5 Zehen Knoblauch, Orangenzesten, einer glasigen Zwiebel, frischer Petersilie und ordentlich Beifuß und Brot gewählt.

Mit dem Bratenfond habe ich eine Orangensoße nach dem Rezept von Carola1 (Ente mit Orangen = Canard à l´orange) bereitet. Statt Sherryessig benutzte ich Aceto balsamico mittlerer-gehobener Qualität und weißem Port, gebunden habe ich sie mit kalter Butter. Die Soße war das Beste, des ganzen Heiligabendmenüs.

Als Beilagen gab es etwas von der Füllung, frisches Rotweinrotkraut und gratinierte Kartoffeln.

Viel Freude mit dem Rezept. Hoffentlich konnte ich mit meinen Bemerkungen ein wenig helfen. Das Rezept selbst / die Gartmethode ist empfehlenswert.

Grüße vom Niederrhein
DeepSleep,

der sich nun einen feinen Espresso gönnt

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DeepSleep Tellerwäscher sagt:  
24.12.2011 20:38
ich bin' noch mal,

leider habe ich jetzt erst gesehen das die Zielkerntemperatur 57 °C betragen soll. Da bin ich wohl deutlich übers Ziel hinausgeschossen ;-).

Bei Geflügel sollten aus hygienischen Gründen allerdings eine Endtemperatur von mehr als 57 °C angestrebt werden!!!

Bestimmte Keime aus der Geflügelhaltung sind bei 57 °C noch nicht sicher erledigt sind. Laut HACCP sollten es mindestens 70 °C für mehr als 10 Minuten sein um hygienisch sicher zu sein..

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fränzle Kaltmamsell sagt:  
29.12.2011 22:19
Hallo!

Ich habe zuvor noch nie Ente in dieser Form gegessen und ich war total begeistert. Die Füllung war klasse (allerdings habe ich das Weißbrot weggelassen)!!! Die Haut - wahnsinn, wie diese geknackt hat beim Anschneiden!!!

Sehr zu empfehlen! Bilder sind schon hochgeladen ;)

LG Fränzle

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amerika-fan Tellerwäscher sagt:  
13.01.2012 07:46
Habe die Ente am 2.Weihnachtstag gemacht.Ich war schon ein wenig skeptisch,da ich a) noch nie Ente gebraten hatte , und b ) keine Erfahrung mit Niedrigtemperatur hatte.DAS ERGEBNIS WAR FANTASTISCH!!!!

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Iserlohner Smutje sagt:  
11.03.2012 16:33
Was soll ich sagen….. alle waren begeistert, hatte einen richtig schweren Brummer, 5kg direkt vom Bauern. Habe die Ente daher auch 8 Std. auf 80 Grad gehalten, supersaftig.
Habe auch ein Bild hochgeladen. Danke für das tolle Rezept.

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Salomee  Chefkoch sagt:  
11.03.2012 20:20
Hallo Iserlohner,
das freu mich sehr :-)

Ich finds immer wieder schön, dass dieses Rezept so gut ankommt,
zumal es ja wirklich nur aus einer Laune heraus entstanden ist ;-)

Vielen Danke für deinen Beitrag...
LG
Miriam

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bain_marie  Küchenjunge sagt:  
07.04.2012 17:22
Mache die Ente schon zum wiederholten Mal nach diesem Rezept - sie wird immer herrlich zart - nur leider bleibt sie manchmal noch recht fettig, aber das hängt letztlich von der Qualität des einzelnen Vogels ab.
Jedenfalls vielen Dank für das Rezept!

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bain_marie  Küchenjunge sagt:  
08.04.2012 18:33
Noch eine Ergänzung: wenn man die Ente dressiert (d.h., die abstehenden Teile mit Küchengarn verschnürt - Anleitung gibt es im Netz), werden Keulen und Flügel nach saftiger und verbrennen nicht.

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