Käserösti - Raclette

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Zutaten

500 g Kartoffel(n), festkochende (z.B. Sieglinde)
Ei(er)
1 EL Sahne
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer, schwarzer aus der Mühle
1 Prise Muskat, frisch geriebene
  Öl zum Ausbraten
200 g Käse (Leerdammer), in Scheiben
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Kartoffeln schälen und waschen. Auf einer Gemüsereibe oder mit der Küchenmaschine fein raspeln. Die Kartoffelraspel in eine Schüssel geben, die Eier dazuschlagen, die Sahne dazugießen und alles gut miteinander verrühren. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Jeweils 1 EL der Masse in die Pfanne geben, etwas flachdrücken, so dass Küchlein von etwa 8 cm Durchmesser entstehen. Die Röstis in etwa 4 Minuten bei mittlerer Hitze goldgelb braten, zwischendurch einmal wenden. Nacheinander etwa 12 Röstis braten. Bis zum Servieren warm stellen.
Das Raclettegerät vorheizen.

Die Kartoffelröstis mit den Käsescheiben auf einer Platte anrichten. Jeder Gast legt 1 Kartoffelrösti in ein Raclettepfännchen und bedeckt es mit 1 Käsescheibe. Im Raclettegerät etwa 15 Minuten überbacken, bis der Käse zu schmelzen beginnt.

Anmerkung:
Die Rösti sind eine ideale Beilage zu Geschnetzeltem. Sie können sie aber auch, wenn´s ganz edel sein soll, mit Crème fraîche zu Lachs oder Kaviar servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Dragonfly-Lady

01.01.2003 19:12 Uhr

Eine kleine Erweiterung zu diesem Rezept:

Statt Leerdammer-Käse kann man auch Maasdamer verwenden. Schmeckt ebenfalls sehr lecker!

Poll

14.10.2003 17:20 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Oder lieber den Raclette, der gefällt mir am besten, ist zwar nicht ganz billig, aber es sollte schon ein sehr würziger Käse verwendet werden.

In Liebe...

Sidney_87

10.12.2006 21:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

also ich reibe immer noch mindestens eine Zwiebel an die Kartoffelmatsche und würze das ganze schon vorher. Richtig klasse werden sie auch als ganz hauchdünne Scheiben gebraten. Schmeckt toll zu Suppen u.ä., wenn man nicht immer nur Brot dazu servieren will.

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