Rotkohl mit Knoblauch
| 1 Glas | Rotkohl |
| 75 g | Schmalz (Gänseschmalz) |
| 8 | Knoblauchzehe(n) |
| 2 TL | Gelee (Quittengelee) |
Zubereitung
Hier mal ein Rotkohlrezept welches sich "geruchsvoller" liest als es ist!
1/3 des Gänseschmalz in einen Topf geben und schmelzen lassen, dann den Rotkohl dazugeben (Vorsicht, spritzt sehr). Kurz gut durchrühren und dann die Hitze zum Schmoren runter drehen. Ca. 2 Teelöffel Quittengelee dazugeben (es geht auch ein anderes Gelee z.b. Johannisbeer), und dann noch tatsächlich die 8-10 Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden und auch dazu! Alles gut vermengen und bei geringer Hitze ca. eine Stunde schmoren lassen (lieber etwas länger als zu kurz). Zwischendurch immer mal durchrühren, damit er nicht anbrennt!
Wenn der Rotkohl dann fast fertig ist, die Hitze leicht hoch drehen und den Rotkohl von der Topfmitte weg an den Rand schieben, so dass ein "Krater" entsteht. Die Flüssigkeit sollte jetzt fast vollständig weg sein. In das mittlere Loch gebe ich dann das restliche Gänseschmalz und lasse es schmelzen, wenn es gut Hitze hat, vermische ich wieder alles und lasse den Rotkohl unter ständigem Rühren und Bewachen leicht ansetzen. Da muss man vorsichtig sein und das Ganze immer beobachten! Dadurch bekommt der Rotkohl einen wunderbaren Geschmack und eine schöne, dunkle Farbe!
1/3 des Gänseschmalz in einen Topf geben und schmelzen lassen, dann den Rotkohl dazugeben (Vorsicht, spritzt sehr). Kurz gut durchrühren und dann die Hitze zum Schmoren runter drehen. Ca. 2 Teelöffel Quittengelee dazugeben (es geht auch ein anderes Gelee z.b. Johannisbeer), und dann noch tatsächlich die 8-10 Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden und auch dazu! Alles gut vermengen und bei geringer Hitze ca. eine Stunde schmoren lassen (lieber etwas länger als zu kurz). Zwischendurch immer mal durchrühren, damit er nicht anbrennt!
Wenn der Rotkohl dann fast fertig ist, die Hitze leicht hoch drehen und den Rotkohl von der Topfmitte weg an den Rand schieben, so dass ein "Krater" entsteht. Die Flüssigkeit sollte jetzt fast vollständig weg sein. In das mittlere Loch gebe ich dann das restliche Gänseschmalz und lasse es schmelzen, wenn es gut Hitze hat, vermische ich wieder alles und lasse den Rotkohl unter ständigem Rühren und Bewachen leicht ansetzen. Da muss man vorsichtig sein und das Ganze immer beobachten! Dadurch bekommt der Rotkohl einen wunderbaren Geschmack und eine schöne, dunkle Farbe!
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Henglein
Rama Cremefine
























Sind große Knobi-Fans, aber in der Kombi haben wir es vorher noch nie ausprobiert. Haben mit dieser Variante ein neues Lieblingsrezept gefunden :-D
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