Ochsenschwanz gebraten, der garantiert zart wird

hier ist der Schnellkochtopf besonders wertvoll

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Zutaten für Portionen

Ochsenschwanz, vom Metzger in Stücke geschnitten
1 Stange/n Lauch, geschnitten
Möhre(n), grob zerkleinert
1 Wurzel/n Petersilie, klein, geraspelt
Zwiebel(n), grob geschnitten
Lorbeerblätter
250 ml Brühe
250 ml Wein, rot
  Für die Gremolata:
1 Bund Petersilie
Zitrone(n), nur die Schale in Zesten
Knoblauchzehe(n)
  Öl
  Salz und Pfeffer
 evtl. Pumpernickel

Zubereitung

Den zerteilten Ochsenschwanz in heißem Öl mit den Lorbeerblättern anbraten, bis das Fleisch Farbe bekommen hat.
Gemüse dazu und ein paar Minuten mitbraten. Salzen und pfeffern. Mit dem Rotwein und der Brühe ablöschen und alles bei geringer Wärme etwa 1 ½ Stunden leise kochen.

Gremolata, bestehend aus Zitronenzesten, gehackter Petersilie und Knoblauch darüber geben. Im jetzt geschlossenen Schnellkochtopf weitere 30 Minuten kochen.
Wer eine noch dunklere Soße möchte, einfach eine Scheibe Pumpernickel reinbröseln.

Die ersten 90 Minuten nur mit lose aufgelegtem Deckel im Schnellkochtopf, köcheln, sonst geht der Geschmack verloren.

Dazu selbstgemachte Spaghetti oder andere Pasta.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 09.11.06
Rezept-Statistiken: 27.753 (56)* gelesen
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Verfasser:

Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

gretl2 Tellerwäscher sagt:  
11.02.2007 12:36
Ich habe diesen Ochsenschwanz heute gekocht. Sehr lecker. Ich habe ihn ohne Schnellkochtopf gekocht und er ist nach ca. 2 Stunden weich geworden. Ich verwende immer Bio Fleisch (Naturland), das wird immer sehr weich. Ganz wichtig ist die Gremolata. Die gibt dem Ochsenschwanz den typischen Geschmack.

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fadila Kartoffelschäler sagt:  
28.08.2008 13:38
Hallo,

ich habe nun zum ersten Mal Ochsenschwanz gemacht. Es hat gut geschmeckt und das Muskelfleisch war auch schön zart, aber ich fands trotzdem schwierig zu essen wegen dem Fett oder Bindegewebe drum herum. Habe ich was falsch gemacht? Oder ist das einfach so?
Wäre für Tips und Hinweise sehr dankbar, denn ich würde das gern nochmal machen und bin totaler "Ochsenschwanzanfänger".

Danke.

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
05.10.2008 07:24
Hallo fadila!

Was genau meinst du mit Bindegewebe und Fett außenrum?

Gruß Herta

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
05.10.2008 11:40
Habe den Ochsenschwanz 60 Minuten im Wecktopf eingekocht.

Ideal beim Camping

Gruß Herta

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Rolle60  Kaltmamsell sagt:  
06.01.2009 14:56
Hallo,

wie wird der Ochsenschwanz denn serviert?

Wird das Fleisch vorher von den Knochen abgefuddelt, der macht das jeder Esser für sich selber?
Wenn das Gericht eingeweckt wird - mit oder ohne Knochen?

*kopfkratz*

LG Rolf

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
06.01.2009 15:14
Hilfreiche Antwort:

Hallo Rolf!

Der Ochsenschwanz wird meist mit Knochen serviert.
Mein Schwiegersohn mag nichts, das Knochen oder Gräten hat, da wird der Knochen nach dem braten ausgelöst.

Auch wenn ich das Fleisch einwecke, ohne Knochen, die brauchen zuviel Platz.

Liebe Grüsse
Herta

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Rolle60  Kaltmamsell sagt:  
03.03.2009 14:27
Welch ein bombastisches Geschmackserlebnis - volle Punktzahl !!!

Nun wird es für mich aber Zeit, dass ich mir einen Schnellkochtopf zulege, denn selbst nach 2,5 Stunden kochen (ohne einen solchen) hielt sich das Fleisch noch ziemlich arg am Knochen fest.
Dem Geschmack hat´s aber nicht geschadet. Das wird es noch sehr oft geben!

Danke, liebe Herta, für das Rezept.

LG Rolf

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
03.03.2009 14:39
Lieber Ralf, dein Kommentar ist zum Rotwerden.

Danke schön.

Das mit dem garantiert zart werden bezieht sich hier wirklich auf den SKT.

Leider haben die guten Töpfe ihren Preis. Aberbsie haben auch eine sehr lange Lebensdauer. Meiner ist bestimmt schon 35 Jahre und außer mal einen neuen Dichtungsring, geht nur alle 15 Jahre das austauschbare Ventil kaputt.

Gruß Herta

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
03.03.2009 17:07
Ich meinte Rolf und nicht Ralf

Entschuldige
Herta

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reina Küchenjunge sagt:  
22.06.2009 19:47
Hallo, habe eine (eventuell ziemlich dumme) Frage:

wenn der Ochsenschwanz 1 1/2 Std. leise vor sich hinköcheln soll und beim schnellkochtopf "Die ersten 90 Minuten nur mit lose aufgelegtem Deckel im Schnellkochtopf, köcheln" sollte, ergibt nach meiner Rechnung 1 1/2 Std. Wozu dann ein Schnellkochtopf wenn der Deckel nur lose drauf soll?
Sorry verstehe diese Garart nicht ganz, vielleicht kann mich jemand aufkläre? Würde das Rezept gerne mal ausprobieren, und da ich ein Schnellkochtopf-Junkie :-) bin, weiß ich nun nicht wie lange das gericht bei (geschlossenen) Topf köcheln soll?
Danke
lg
reina

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
22.06.2009 20:44
Hallo Reina!

Der Schnellkochtopf bewirkt , daß das Fleisch zarter wird. Das ist ohne SKT nicht so leicht bei einem Ochsenschwanz.
Kochst du den Schwanz gleich bei geschlossenem Deckel, bekommst du keinen Geschmack.

Die Angaben der Kochzeit im Rezept stimmen genau und wenn du dich daran hältst, bekommst du auch ein entsprechendes gutes Ergebnis.

Wenn du mehr Information über den SKT haben möchtest, schick mir einfach eine KM

Gruß Herta

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reina Küchenjunge sagt:  
22.06.2009 23:56
Hallo Herta,
vielen Dank für die sehr rasche Antwort, also, wenn ich das richtig verstanden habe, mache ich es im SKT aber verschließe ihn nicht und lasse den ochsenschwanz dann 90 nin. köcheln? dann verschließen? und kurz im SKT nochmal aufkochen lassen? (sorry wird mein erter ochsenschwanz sein) will da nix verkehrt machen

lg
reina

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
23.06.2009 05:37
Hallo Reina!

Wenn der Topf verschlossen ist, nicht nur kurz weiter kochen, es sollten schon 30 Minuten sein. Anschließend den Topf auf der Herdplatte stehen lassen, bis der Druck entwichen ist.

Gutes gelingen wünscht Herta

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reina Küchenjunge sagt:  
23.06.2009 09:54
Danke Herta,
wird gleich heute ausprobiert und werde dann "Bericht erstatten" :-)

lg
reina

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reina Küchenjunge sagt:  
24.06.2009 22:05
Hallo Herta,

habe Dein Rezept gestern nachgekocht, genau nach "Anweisung".. und.... tja.... was soll ich dazu sagen....

Es war oberhammeraffensuperläckaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Fleisch fiel quasi fast von alleine vom Knochen, sowas von zart.... hätte nie geglaubt, das ein Ochsenschwanz sooooo zart und soooo gut schmeckt! Meine Familie war hin und weg.

Da meine "verwöhnten" Kids kein Gemüse in der Soße mögen, habe ich sie durch ein Haarsieb gesiebt und etwas einkochen lassen, auch habe ich deinen Tipp befolgt mit dem Pumpernickel, das ergab eine schöne tiefdunkle leckere Sauce...

Das wird es jetzt bei uns desöfteren auf den Tisch kommen.

Danke für das tolle Rezept

lg
reina

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
25.06.2009 06:08
Wenn man am frühen Morgen schon solche nette Kommentare liest.

Danke Reina

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Marquise Chefkoch sagt:  
07.11.2009 23:38
Hallo Herta

Heute gabs bei uns Ochsenschwanz nach deinem Rezept, Er hat sehr lecker geschmeckt. Zubereitet hatte ich ihn bereits gestern. Nach den ersten 90 Min. hatte ich allerdings geringfügige Zweifel: Das Fleisch war steinhart. Umso grösser war die Überraschung, als ich dann nach 40 Min. den SKT öffnete: Das Fleisch fiel fast von selbst vom Knochen und war butterzart. Ich habe das Fleisch ausgelöst und über Nacht getrennt von der Sauce aufbewahrt. Vor dem Erwärmen habe ich die Fettschicht auf der Sauce abgehoben. Ich habe ihr dann mit einigen getrockneten Tomaten, die ich eine Weile mitgekocht und dann wegen der zähen Häute ausgesiebt habe, einen südlichen Anstrich verliehen und das Ganze mit Polenta serviert.

Viele Grüsse
Marquise

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
08.11.2009 07:41
Hallo Marquise!

Wer freut sich nicht, wenn ein Rezept auch bei anderen Köchen gut ankommt.

Danke für die Rückmeldung

Gruß Herta

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Ratsyskitchen Tellerwäscher sagt:  
17.03.2010 16:20
Halloechen ~

ich haette da mal eine ganz dumme Frage....ich krieg hier in Amiland Ochsenschwanz nur in schon fertig zerteilten Stuecken.....wie viele "Einzelstuecke" machen einen Schwanz, bzw. wie schwer sollte der Ochsenschwanz fuer dieses Gericht sein?
Hab' schon oft Ochsenschwanz gegessen....aber immer "made by Papa" und gebe ehrlich zu, dass ich keine Ahnung habe, wie das Ding am Stueck aussieht!
Fuer eine Antwort waere ich echt dankbar!

Liebe Gruesse, Janine

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clayovencook  Smutje sagt:  
21.05.2010 17:56
Ich kauf hier immer Stücke von 1100 bis 1300g. Die OS sind hier immer i solchen Portionen verpackt.
Gruß
clayovencook

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hormocenta Tellerwäscher sagt:  
10.01.2011 11:39
Liebe Herta,
ich habe gestern das Rezept probiert. Leider ist es mir im Schnellkochtopf angebrannt, und zwar in der Phase "Geschlossener Deckel" nach ca 15-20 min. Flüssigkeit war noch genug drin, das Gemüse hatte sich wohl am Boden versammelt und brannte dort fest. Erfreulicherweise roch ich den Braten, konnte den Topf schnell abdampfen und somit das Essen retten - es war halt etwas rezent. Ich habe nicht viel Erfahrung mit SKT, benutze meinen hauptsächlich zum Brühekochen. Wie kann ich vermeiden, dass das wieder geschieht? War es zuviel Hitze? Manche Leute kochen ja auch Rouladen oder Gulasch im SKT, wo es ganz wenig Flüssigkeit gibt, das müsste doch auch alles anbrennen. Wo liegt mein Fehler?
Ich werde das Rezept mal wieder probieren, denn geschmacklich scheint es mir, nach allem, was so durch die leichte Brandnote durchschmeckte, sehr lecker zu sein. Hast Du einen Tipp für mich?
Viele Grüße, hormocenta

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
10.01.2011 13:45
hallo hormocenta!

Das tut mir leid, daß dir das Essen angebrannt ist. Arbeite seit 35 Jahren mit den ST hatte aber noch nie Probleme.
Deshalb kann ich dir keine konkrete Antwort geben.

Hast du das Gericht vor dem verschließen noch mal umgerührt? Vielleicht hohe Temperatur zu lange beibehalten. Es hormocentanügt so viel Hitze, daß der Inhalt gerade noch kocht.
Auch ich benutze bei Rouladen für die 2. HÄLFTE der Kochzeit den ST und das ohne Probleme.

Wünsche dir das nächste Mal mehr Glück.

Gruß Herta

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hormocenta Tellerwäscher sagt:  
10.01.2011 17:40
Ich denke mal, es war einfach zu heiß gestellt. Kann auch sein, dass mein Ventil mal wieder ausgetauscht werden muß, ich habe schon länger den Verdacht, dass es die Temperatur nicht mehr genau anzeigt. Werde auch mal meine Mutter fragen, was die meint. Gruß, hormocenta

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Xrita  Küchenjunge sagt:  
15.03.2011 22:25
Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

ich habe am Wochenende das Ochsenschwanzragout gekocht. Allerdings habe ich noch Rosmarin, Thymian u. Basilikum in getrockneter Form an Gewürzen zugegeben.
Zum Anbraten des Fleisches u. des Gemüses in einem Bräter habe ich mir entsprechend Zeit gelassen, so das ausreichend Röstaromen gebildet werden konnten.
Dann alles in einen Schnellkochtopf geben u. 1 1/2 Stunden beim 2. Ring alles garen.
Es war alles super lecker u. super zart.
Ochsenschwanz ist wiklich pikant. Obwohl fettiger als Rindergulasch, aber wirklich nicht uninteressant. Halt rustikal, aber wirklich nichts für die schlanke Linie.

Danke für die nette Anregung Herta, wird es bestimmt nochmal öfter geben.

LG xrita

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
16.03.2011 07:10
Hallo Xrita!

Ochsenschwanz ist ideal, um mit Kräutern zu experimentieren.

Danke für deinen Vorschlag.

Gruß Herta

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connisch2 Küchenjunge sagt:  
29.05.2011 14:16
Hallo,

ich kenne Ochsenschwanzragout aus Spanien. Dort wurde es als Tapa mit Knochen serviert und dazu gab es Brot und trockenen Sherry - ein Genuss. Natürlich nichts zum Abnehmen, aber sehr würzig und lecker.

Ich habe es bisher komplett im Schnellko gemacht, finde aber die Variante mit langsamem Anschmoren unter dem Siedepunkt sehr interessant und kann mir sehr gut vorstellen, dass es dadurch noch schmackhafter wird. Tolle Idee.

Liebe Grüße

Conni

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
29.05.2011 16:11
Hallo Conni,

deine Variante gefällt mir auch, besonders der Sherry dazu.

Gruß Herta

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connisch2 Küchenjunge sagt:  
03.06.2011 16:29
So - der Ochsenschwanz ist fertig. Es waren 1,6 kg Fleisch, die ich gestern geschmort und heute fertig gemacht habe. Ich hatte in meiner grünen Kiste Möhren und Porree, die ich verwendet habe, sodass die Sauce ziemlich gemüsig ausgefallen ist. Die spanische Variante ist tomatig. Das Gemüse habe ich mit dem Pürierstab zerkleinert, das abgefieselte Fleisch wieder rein getan, Pumpernickel dazu und noch einmal abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, Paprika, Worcestershiresauce, Tomatenmark, Liebstöckel, Beifuss, frischer Petersilie und einem Schuss Weinbrand. Dazu habe ich Reis gemacht. Superlecker, zart und sehr würzig.

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