Köstliches Vollkornknäckebrot
körnig, gesund und sehr schnell gemacht| 350 g | Mehl nach Wahl (z.B. Roggen-, Vollkorn-, Dinkelmehl etc.) |
| 100 g | Weizen - Kleie |
| 125 g | Sonnenblumenkerne |
| 100 g | Sesam oder Leinsamen bzw. Sonnenblumenkerne |
| 200 g | Roggenschrot |
| 3 EL | Öl (Sonnenblumenöl) |
| 1 EL | Salz |
| 1 Pck. | Hefe (Trockenhefe) |
| 375 ml | Wasser |
Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und einen Teig herstellen (geht auch sehr gut im BBA). Dieses wird kein "richtiger" Teig, wie bei Brötchen etc., eher so wie bei Vollkornbrot. Diesen dann ganz flach ausrollen und eckige (oder sonstig geformte) Knäckebrote ausschneiden. Diese sofort "ohne Form" auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen.
Dann im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15-18 Min. abbacken.
Tipp: Man kann auch 5 Min. vor Backende die Knäckebrote noch mit Käse bestreuen. Auch sehr lecker!
Dann im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15-18 Min. abbacken.
Tipp: Man kann auch 5 Min. vor Backende die Knäckebrote noch mit Käse bestreuen. Auch sehr lecker!
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Kommentare anderer Nutzer
backiboy
sagt:
sagt: 09.11.2006 19:08
Hi,
Der Teig ist sehr fest. Daher geht er nicht so sehr, wie man das von Weißmehlteigen kennt. Die Hefe ist in diesem Teig nicht zum Vergrößern des Volumens gedacht, sondern einfach nur zum locker machen. Deswegen ist es auch wichtig, diesen sehr kompakten Teig wirklich zu dünnen Knäckebroten auszurollen und nicht zu Brötchen oder wer weiß was.
Aber das Ergebnis ist immer sehr gut und kann mehrere Wochen (in einer Dose nicht in der Tüte aufbewahren!) aufbewahrt und genossen werden.
Ich hoffe, ich konnte helfen!
Schöne Grüße,
Jo
Der Teig ist sehr fest. Daher geht er nicht so sehr, wie man das von Weißmehlteigen kennt. Die Hefe ist in diesem Teig nicht zum Vergrößern des Volumens gedacht, sondern einfach nur zum locker machen. Deswegen ist es auch wichtig, diesen sehr kompakten Teig wirklich zu dünnen Knäckebroten auszurollen und nicht zu Brötchen oder wer weiß was.
Aber das Ergebnis ist immer sehr gut und kann mehrere Wochen (in einer Dose nicht in der Tüte aufbewahren!) aufbewahrt und genossen werden.
Ich hoffe, ich konnte helfen!
Schöne Grüße,
Jo
backiboy
sagt:
sagt: 09.11.2006 19:11
Hi,
Der Teig ist sehr fest. Daher geht er nicht so sehr, wie man das von Weißmehlteigen kennt. Die Hefe ist in diesem Teig nicht zum Vergrößern des Volumens gedacht, sondern einfach nur zum locker machen. Deswegen ist es auch wichtig, diesen sehr kompakten Teig wirklich zu dünnen Knäckebroten auszurollen und nicht zu Brötchen oder wer weiß was.
Aber das Ergebnis ist immer sehr gut und kann mehrere Wochen (in einer Dose nicht in der Tüte aufbewahren!) aufbewahrt und genossen werden.
Ich hoffe, ich konnte helfen!
Schöne Grüße,
Jo
Der Teig ist sehr fest. Daher geht er nicht so sehr, wie man das von Weißmehlteigen kennt. Die Hefe ist in diesem Teig nicht zum Vergrößern des Volumens gedacht, sondern einfach nur zum locker machen. Deswegen ist es auch wichtig, diesen sehr kompakten Teig wirklich zu dünnen Knäckebroten auszurollen und nicht zu Brötchen oder wer weiß was.
Aber das Ergebnis ist immer sehr gut und kann mehrere Wochen (in einer Dose nicht in der Tüte aufbewahren!) aufbewahrt und genossen werden.
Ich hoffe, ich konnte helfen!
Schöne Grüße,
Jo
Cappuccino
sagt:
sagt: 11.11.2006 19:48
Sehr lecker! Anstelle von Sesam habe ich allerdings Buchweizenschrot verwendet. Über die mehrwöchige Lagerzeit kann ich allerdings nichts sagen, so lange hält das nicht vor ;) Danke für das Rezept. Gruß Cappu
28.02.2007 14:33
Hallo,
wäre der Teig eventuell auch so fest, dass man nach dem Ausrollen mit einem Elchkeksausstecher Elche ausstechen und als Knäckebrotscheibe backen kann?
Gruß vom Elch
wäre der Teig eventuell auch so fest, dass man nach dem Ausrollen mit einem Elchkeksausstecher Elche ausstechen und als Knäckebrotscheibe backen kann?
Gruß vom Elch

Henglein
Rama Cremefine

























klingt gut, aber eine Frage habe ich doch. Ich nehme an, du lässt den Teig ganz normal gehen, bevor er ausgerollt und in Stücke geschnitten wird. Lässt du ihn dann auf dem Blech ein zweites Mal gehen? Hier wäre ein wenig mehr Präzision im Rezept hilfreich.
Danke für deine Antwort, denn ich würde das Rezept gerne ausprobieren.
Gruß
Cappu
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