Pflaumenmus ala Renate
Rezept aus DDR-Zeiten| 6 kg | Pflaumen (Zwetschgen) |
| 250 g | Zucker |
| 1 Tüte/n | Gewürzmischung für Pflaumenmus |
| 2 | Walnüsse, grüne mit Schale |
| etwas | Essig und Primasprit |
Zubereitung
Zwetschken oder Pflaumen entkernen, klein schneiden und mit wenig Essig stehen lassen. Oder mit Musgewürz geschichtet in die Backröhre geben. 4 Stunden auf kleiner Flamme (70°C) kochen lassen. Nicht rumrühren und die Backofentür einen Spalt geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann (Holzlöffel dazwischen geben). Wenn einmal rumgerührt wurde, muss das Pflaumenmus dann ständig gerührt werden.
Nach Geschmack bei 6 kg Zwetschken ca. 250 g Zucker dazugeben und 2 grüne Walnüsse gereinigt mit samt der Schale dazugeben. Die zerkochen dann, bzw. lösen sich auf, wenn man dann das Mus in die Gläser gibt und vorher noch einmal rumrührt. 1-3 Kerne der Zwetschken sollen den Geschmack noch verbessern, die sollten aber danach wieder heraus geholt werden.
Die Zwetschken können aber auch vor oder nach dem Kochen durch einen Wolf gedreht werden.
Das Mus kommt dann in mit Primasprit oder anderen Alkohol ausgespülte Gläser und werden mit Pergament verschlossen. Oder man kocht es ein.
Nach Geschmack bei 6 kg Zwetschken ca. 250 g Zucker dazugeben und 2 grüne Walnüsse gereinigt mit samt der Schale dazugeben. Die zerkochen dann, bzw. lösen sich auf, wenn man dann das Mus in die Gläser gibt und vorher noch einmal rumrührt. 1-3 Kerne der Zwetschken sollen den Geschmack noch verbessern, die sollten aber danach wieder heraus geholt werden.
Die Zwetschken können aber auch vor oder nach dem Kochen durch einen Wolf gedreht werden.
Das Mus kommt dann in mit Primasprit oder anderen Alkohol ausgespülte Gläser und werden mit Pergament verschlossen. Oder man kocht es ein.
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Kommentare anderer Nutzer
19.08.2007 17:39
nanncy100
sagt:
sagt: 29.08.2007 23:58
Hallo!
In der Markranstädter Gewürzmühle habe ich kürzlich das Pflaumenmusgewürz gekauft.
Heute habe ich > 50 kg Hausplaumen gepflückt. Morgen wird gemust, der Rest wird Schnaps. *ggg*
Der Tipp mit der Zitrone ist gut
VG Jürgen
In der Markranstädter Gewürzmühle habe ich kürzlich das Pflaumenmusgewürz gekauft.
Heute habe ich > 50 kg Hausplaumen gepflückt. Morgen wird gemust, der Rest wird Schnaps. *ggg*
Der Tipp mit der Zitrone ist gut
VG Jürgen
clara229
sagt:
sagt: 15.09.2008 15:56
Mmmhhhhh lecker!!! Das ist das perfekte Rezept für mich, so muss Pflaumenmus bei mir schmecken!! Es klingt anfangs vielleicht etwas aufwendig - ist es aber gar nicht!! Habe nur die halbe Menge gemacht und denke, dass ich dieses Jahr noch einmal Mus machen muss, damit ich über den Winter versorgt bin ;-)
Habe aus 3kg Pflaumen ca. 5 Gläser (etwa 150-250g-Gläser) bekommen!!
Kann dieses Rezept nur weiter empfehlen!!!
PS: Im Winter fehlt dann lediglich die Walnuss, aber meine Schwester hat diesen Mus auch ohne gemacht.
Liebe Grüße
clara229
Habe aus 3kg Pflaumen ca. 5 Gläser (etwa 150-250g-Gläser) bekommen!!
Kann dieses Rezept nur weiter empfehlen!!!
PS: Im Winter fehlt dann lediglich die Walnuss, aber meine Schwester hat diesen Mus auch ohne gemacht.
Liebe Grüße
clara229
15.09.2008 16:54
Hallo liebe clara,
klar schmeckt das Mus auch ohne die Walnuss, aber die gibt der ganzen Sache den Kick und ist das I-Pünktchen dabei.
Vielleicht kann mann sich in Alkohol ein paar grüne Nüsse "lagern" und dabei kommt eventuell noch ein guter Walnusslikör heraus.
Auf jeden Fall sollte man dann ein paar Pflaumen-Steine mitkochen, bzw. zusätzlich mitkochen.
Ich freue mich, wenn mein altes Rezept aus Omas Zeiten Anklang findet.
Liebe Grüße
Kräuterjule :-))
klar schmeckt das Mus auch ohne die Walnuss, aber die gibt der ganzen Sache den Kick und ist das I-Pünktchen dabei.
Vielleicht kann mann sich in Alkohol ein paar grüne Nüsse "lagern" und dabei kommt eventuell noch ein guter Walnusslikör heraus.
Auf jeden Fall sollte man dann ein paar Pflaumen-Steine mitkochen, bzw. zusätzlich mitkochen.
Ich freue mich, wenn mein altes Rezept aus Omas Zeiten Anklang findet.
Liebe Grüße
Kräuterjule :-))
clara229
sagt:
sagt: 28.09.2008 18:05
Hallo Kräuterjule...
habe gerade noch einmal einen Topf aufgesetzt :o) Noch gibt es ja grüne Walnüsse...meinst du da wird Likör draus? Wie würdest du den denn ansetzen? Mit Alkohol und Zucker?!??
Dein Rezept ist einfach nur KÖSTLICH!!!!!!
Liebe Grüße
clara229
habe gerade noch einmal einen Topf aufgesetzt :o) Noch gibt es ja grüne Walnüsse...meinst du da wird Likör draus? Wie würdest du den denn ansetzen? Mit Alkohol und Zucker?!??
Dein Rezept ist einfach nur KÖSTLICH!!!!!!
Liebe Grüße
clara229
28.09.2008 21:27
Monstermama4
sagt:
sagt: 10.09.2009 23:36
Wenn man kein Pflaumenmusgewuerz finden kann, geht eine Tuete Lebkuchengewuerz auch. Das hat meine Mutter immer benutzt, nur kann ich es hier in der USA nicht bekommen, also muss ich selbst Gewuerze mischen. Aber Nelke finde ich vom Geschmack her so stark, dass ich da erstmal nur 1/4 oder 1/2 von der angegebenen Menge hinzufuegen wuerde.
11.09.2009 00:02
07122007
sagt:
sagt: 14.09.2009 16:24
hallo,ich hab noch nie Pflaumenmuss gemacht und würde gerne wissen ob ich den einkochen muss oder sowie Marmelade einfach in gläser füllen soll?
schnucki21
sagt:
sagt: 14.09.2009 19:24
07122007
sagt:
sagt: 17.09.2009 16:55
danke für die antwort,ich wollte ja nur nicht das die ganze arbeit hinterher umsonst ist und alles schlecht wird,also kann ich bald loslegen. ich hoffe es wird so gut schmecken wie es sich liest
26.09.2009 19:07
Für mich ist das Rezept perfekt, zumal ich es so seit Jahren koche!
Ich nehme neuerdings noch Glühweingewürz dazu,
es ist dem DDR-Pflaumenmusgewürz am Ähnlichsten! ;-)
Inhalt:Orangenschalen,Nelken,Sternanis,Zimtrinde,Pomeranzenschale und Anis!
Schmeckt ganz lecker!
Ich mag auch eine Prise Chili dran!
LG Ille
Ich nehme neuerdings noch Glühweingewürz dazu,
es ist dem DDR-Pflaumenmusgewürz am Ähnlichsten! ;-)
Inhalt:Orangenschalen,Nelken,Sternanis,Zimtrinde,Pomeranzenschale und Anis!
Schmeckt ganz lecker!
Ich mag auch eine Prise Chili dran!
LG Ille
31.10.2009 13:46
Hallo Kräuterjule,
habe das Rezept meiner Schwägerin (Sie Kocht gerne Marmelade ein)gegeben
und heute die vollen Gläser bekommen und muss sagen, super Lecker.
Grüße aus Wuppertal, der Friedhelm
habe das Rezept meiner Schwägerin (Sie Kocht gerne Marmelade ein)gegeben
und heute die vollen Gläser bekommen und muss sagen, super Lecker.
Grüße aus Wuppertal, der Friedhelm
31.10.2009 19:33
lillymaus0815
sagt:
sagt: 05.09.2010 18:51
Das Rezept ist wirklich Klasse.
Leider stimmt nur die Temperatur vom Ofen nicht. Habe nach 1h den Ofen auf 175°C eingestellt und dann war das Mus innerhalb von 2,5h fertig.
Den Primasprit habe ich weggelassen. Aus 2kg Zwetschgen mit Steinen kamen am Ende 3 volle Gläser heraus und ein kleiner Rest zum Naschen.
Danke für das Rezept. Lecker!
Lg
lillymaus
Leider stimmt nur die Temperatur vom Ofen nicht. Habe nach 1h den Ofen auf 175°C eingestellt und dann war das Mus innerhalb von 2,5h fertig.
Den Primasprit habe ich weggelassen. Aus 2kg Zwetschgen mit Steinen kamen am Ende 3 volle Gläser heraus und ein kleiner Rest zum Naschen.
Danke für das Rezept. Lecker!
Lg
lillymaus
05.09.2010 20:51
lillymaus, so kannst du es nicht sehen.
Die Zeiten stimmen schon und auch die Temperatur. Es ist ein altes Rezept aus den Sechzigern und Siebzigern und man hat es meistens in Gasbackröhren gemacht, welches ich übrigens heute noch so mache, wenn ich das Pflaumenmus nach koche.
Die niedrigen Temperaturen hat man gewählt, damit es nicht anbrennt und die Zeit kann sich verschieben, je nach Menge und Art der Pflaumen.
Es sind Erfahrungswerte, welche schon jahrzehntelang gesammelt wurden. Denn jede Pflaumenart hat unterschiedliche Wassermengen inne im Fruchtfleisch.
Da kannst du nicht einfach behaupten, so stimmt das nicht. Hast Glück gehabt, dass dir dein Mus nicht angebrannt ist.
Ich schrieb ja auch, dass man sich daneben stellen kann und es rühren kann. Dann darf man aber nicht weggehen und muss so lange rühren, bis die passende Konsistenz erreicht ist. bei direkter Art Mus zu kochen, braucht man es nicht in die Backröhre stellen sondern oben auf die Flamme, bei möglichst ganz niedriger. Ich denke, dass ich schon Erfahrungen habe Mus zu kochen.
Trotzdem danke für dein Feedback.
VG Kräuterjule
Die Zeiten stimmen schon und auch die Temperatur. Es ist ein altes Rezept aus den Sechzigern und Siebzigern und man hat es meistens in Gasbackröhren gemacht, welches ich übrigens heute noch so mache, wenn ich das Pflaumenmus nach koche.
Die niedrigen Temperaturen hat man gewählt, damit es nicht anbrennt und die Zeit kann sich verschieben, je nach Menge und Art der Pflaumen.
Es sind Erfahrungswerte, welche schon jahrzehntelang gesammelt wurden. Denn jede Pflaumenart hat unterschiedliche Wassermengen inne im Fruchtfleisch.
Da kannst du nicht einfach behaupten, so stimmt das nicht. Hast Glück gehabt, dass dir dein Mus nicht angebrannt ist.
Ich schrieb ja auch, dass man sich daneben stellen kann und es rühren kann. Dann darf man aber nicht weggehen und muss so lange rühren, bis die passende Konsistenz erreicht ist. bei direkter Art Mus zu kochen, braucht man es nicht in die Backröhre stellen sondern oben auf die Flamme, bei möglichst ganz niedriger. Ich denke, dass ich schon Erfahrungen habe Mus zu kochen.
Trotzdem danke für dein Feedback.
VG Kräuterjule
irisb0201
sagt:
sagt: 07.11.2010 15:38
Hallo Kräuterjule,
super-nach diesem Rezept habe ich so lange gesucht. Ich durfte von diesem göttlichen Mus vor Jahren schon einmal kosten und war hin und weg.
Ich wußte nur, dass dort eine grüne Walnuss hinein kommt und habe immer gerätselt, wie lange das Glas stehen muss, bis dass die Walnuss zerfällt.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Mus gleich verzehrfertig ist.
WUNDERBAR! Und DANKE!
super-nach diesem Rezept habe ich so lange gesucht. Ich durfte von diesem göttlichen Mus vor Jahren schon einmal kosten und war hin und weg.
Ich wußte nur, dass dort eine grüne Walnuss hinein kommt und habe immer gerätselt, wie lange das Glas stehen muss, bis dass die Walnuss zerfällt.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Mus gleich verzehrfertig ist.
WUNDERBAR! Und DANKE!
wietemareike
sagt:
sagt: 14.08.2011 18:41
Es ist zwar nicht das erste Mal, dass ich Pflaumenmus im Ofen gekocht habe, aber die alte Anleitung fand ich nicht mehr und so fand ich dieses Rezept gar nicht so schlecht. Habe 300 g Zucker genommen, da meine Zwetschgen nicht gerade überreif waren, eher manche noch nicht 100% reif. Nachher mal sehen, ob es genug war. Bei manchen Rezepten kommt weit mehr dran. Den Zucker habe ich als erstes aufs Blech verteilt, diese unterste Schicht sollte Anbrennen vermeiden.
Nach 4 Stunden (Umluft teils bei 70°C, teils bei 100°C) habe ich das Gefühl, das Mus braucht wohl doch noch eine ganze Weile. Noch ist da viel zu viel Flüssigkeit, als dass ich es als Mus bezeichnen kann. Ich befürchte nun, die Zeit reicht nicht mehr für Aktion Nummer zwei. Nun habe ich die Temperatur doch höher gestellt. Jetzt kocht das Mus auch sichtbar an den Blechrändern. Sollte das nicht auch besser für die Haltbarkeit sein? Auch kann ich mir schlecht vorstellen, dass die grüne Nussschale bei 70°C zerkochen soll.
Nach 4 Stunden (Umluft teils bei 70°C, teils bei 100°C) habe ich das Gefühl, das Mus braucht wohl doch noch eine ganze Weile. Noch ist da viel zu viel Flüssigkeit, als dass ich es als Mus bezeichnen kann. Ich befürchte nun, die Zeit reicht nicht mehr für Aktion Nummer zwei. Nun habe ich die Temperatur doch höher gestellt. Jetzt kocht das Mus auch sichtbar an den Blechrändern. Sollte das nicht auch besser für die Haltbarkeit sein? Auch kann ich mir schlecht vorstellen, dass die grüne Nussschale bei 70°C zerkochen soll.
14.08.2011 21:44
Binobienchen
sagt:
sagt: 07.09.2011 08:25
Hallo Ihr Lieben,
Liebe Kräuterjule,
dein Rezept verwende ich schon seit einiger Zeit immer wieder gern, gerade weil ich besseres zu tun habe, als stundenlang auf Mus aufzupassen :-) !
Wenn die Zwetschgen mal sehr viel Flüssigkeit enthalten, machen wir manchmal folgendes:
Zwetschgen entsteinen (Kerne aufheben für "Pflauker") und anschließend durch die "Flotte Lotte" geben; so bleiben die Schalen zurück und ich bekomme ein sehr weiches "Vormus". Dieses gebe ich in ein Baumwolltuch das dann an den Zipfeln zusammengebunden wird und entweder über Nacht oder einige Stunden zum Abtropfen aufgehängt wird - ja, die Flüssigkeit aufheben (man kann das Tuch natürlich auch vorsichtig ausdrücken).
Das nun schon wesentlich festere Vormus wird entweder auf dem Herd oder im Backofen mit allen gewünschten Gewürzen und Zucker so weit eingekocht, bis es recht zäh ist.
Gleichzeitig wir die aufgefangene Saftmenge bei starker Temperatur eingekocht - bis sie sirupartig ist.
Das eigentlich zu zähe Pflaumenmus wird mit soviel Pflaumensirup verrührt, bis es wieder die richtige Streichkonsistenz hat.
Vorteil: man braucht deutlich weniger Zeit und hat in der Regel noch leckeren Pflaumensirup - probiert den mal in Prosecco!
Liebe Grüße
Liebe Kräuterjule,
dein Rezept verwende ich schon seit einiger Zeit immer wieder gern, gerade weil ich besseres zu tun habe, als stundenlang auf Mus aufzupassen :-) !
Wenn die Zwetschgen mal sehr viel Flüssigkeit enthalten, machen wir manchmal folgendes:
Zwetschgen entsteinen (Kerne aufheben für "Pflauker") und anschließend durch die "Flotte Lotte" geben; so bleiben die Schalen zurück und ich bekomme ein sehr weiches "Vormus". Dieses gebe ich in ein Baumwolltuch das dann an den Zipfeln zusammengebunden wird und entweder über Nacht oder einige Stunden zum Abtropfen aufgehängt wird - ja, die Flüssigkeit aufheben (man kann das Tuch natürlich auch vorsichtig ausdrücken).
Das nun schon wesentlich festere Vormus wird entweder auf dem Herd oder im Backofen mit allen gewünschten Gewürzen und Zucker so weit eingekocht, bis es recht zäh ist.
Gleichzeitig wir die aufgefangene Saftmenge bei starker Temperatur eingekocht - bis sie sirupartig ist.
Das eigentlich zu zähe Pflaumenmus wird mit soviel Pflaumensirup verrührt, bis es wieder die richtige Streichkonsistenz hat.
Vorteil: man braucht deutlich weniger Zeit und hat in der Regel noch leckeren Pflaumensirup - probiert den mal in Prosecco!
Liebe Grüße
08.09.2011 00:08
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mein Rezept kommt dem Thüringer, "Mühlhäuser Pflaumenmus", sehr nahe und schmeckt genauso.
Das Mühlhäuser Pflaumenmus ist das meist verkaufte Mus in Deutschland und hat keine Konservierungsmittel drinnen, genauso wie meins.
Leider weiß ich nicht mehr was in dem Beutel zu DDR-Zeiten drinnen war. Jedenfalls sollte man
1TL gemahlene Nelke
1TL gemahlenen Zimt
mit daran machen.
Wer will kann auch noch 1/2 TL Anis mit dran machen. Ich würde es aber weg lassen.
Vielleicht gibt es ja bei den Gewürzen wieder das Pflaumenmusgewürz????
VG Kräuterjule :-))
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