Fritten

knusprig und lecker, belgische Pommes

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kartoffel(n), groß und festkochend
2 Liter Pflanzenöl
  Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in "Fritten schneiden". Es gibt dafür extra Küchenhelfer, aber mit etwas Übung geht es ratz-fatz auch ohne sehr gut.
Es ist wichtig, dass die Fritten jetzt sehr gut abgespült werden, am besten unter fließendem Wasser. Nun die Fritten auf einem Frotteehandtuch ganz trocken rubbeln.
Die Fritten im heißen Fett der Fritteuse vorfrittieren, bis sie leicht Farbe genommen haben. Die Fritten gut abtropfen und auskühlen lassen.
Bei Bedarf fertig frittieren und sofort salzen.

Man kann Fritten also auch sehr gut vorbereiten. Im vorfrittierten Zustand können sie einige Stunden auf die Fertigstellung warten.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.11.06
Rezept-Statistiken: 82.206 (1.048)* gelesen
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lametti  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

mamirah24  Sternekoch sagt:  
04.03.2007 19:23
Hast du prima erklärt,grad weils soooo simpel ist,wissen viele Leute nicht,wie es geht.
Und dass es wichtig ist,vorzufrittieren!!!!!
Mir erscheinen zwar 3 Pfund für 2 Portionen etwas viel,aber............*grins"

Liebe Grüsse
mamirah

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sonnenschweif  Chefkoch sagt:  
04.05.2007 10:32
Hallo Lisa,

welches Pflanzenöl verwendest Du und falls bekannt, mit welcher Temperatur?

Viele Grüße, Sonnenschweif

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lametti  Sternekoch sagt:  
04.05.2007 17:19
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Antje, Fritten schmecken sicher auch vom Blech, nur....so machen die Belgier halt keine Fritten!*gg*

Hallo Sonnenschweif, ich benutze das preiswerte, belgische Frittenöl.
Das ist Pflanzenöl, bei dem noch nicht mal draufsteht, von WELCHER Pflanze.
Also nichts Besonderes. Ich frittiere bei 180 Grad, beide Male.
LG Lisa

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VicFlanders Tellerwäscher sagt:  
17.10.2010 22:01
Hilfreiche Antwort:

Genau Lisa, als gebürtige Flame (aus Gent) bin ich mit "frieten" gross geworden.
Meine Freunde sind von meine "frieten" begeistert weil es die nirgendwo gibt und die richtige Zubereitung für "Vlaamse Frieten" auch in kein deutsches Kochbuch zu finden ist.
Hier die einzig richtige Art:
1) die Kartoffeln müssen von der Sorte WEICHKOCHEND sein. Beim aufschneiden muss die Innenseite gelblig und nicht weiss sein.
2) das schneiden am besten mit einen Pommes-Frites-schneider. Damit ist gewährleistet das das Resultat gleichmäßig ist. Schneidegräte sind für ca. 15,00 € im Internet auffindbar.
3) die fertig geschnittenen Pommes gut spülen und trocknen.Ich benütze dafür eine Salatschleuder. Mann kann auch die gewaschenen Pommes in ein Handtuch füllen und von Hand schleudern. Anschließend lass ich sie noch eine Weile auf Küchencrêpe an der frischen Luft trocknen.
4) Friteuse auf 180° vorheizen ich nehme Biskin, und dann ca. 3 bis 4 Minuten vorfritieren bis sie Goldgelb sind. In einem Sieb abtropfen und etwas abkühlen lassen und warten bis das Fett wieder auf 180° ist.
Die vorfritierten Pommes in dem heissen Fett weitere 4 bis 5 Minuten fertig fritieren bis sie die persönlich gewünschte Farbe haben. Im Sieb ausschütten und würzen ( ich verwende hierfür eine eigene Mischung aus Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Sellerie-Salz). Das ganze gut schwenken damit eine gute Verteilung entsteht.
Der Liebhaber kann auf dem Teller mit Grobsalz etwas nachwürzen.

Übrigens benutze ich keine geschlossene Friteuse sondern eine kleine offene. So kann ich den Fritiervorgang besser überwachen. Ein weitere Vorteil: das Gerät läßt sich komplett auseinander nehmen und, bis auf den elektrischen Teil, in der Spüllmaschine reinigen.(Gerät kostet ca. 35,00 €)

Dann rann und : smakelijk

Für weitere Tips in Puncto Vlaamse Frieten oder flämische Gerichte, nur Melden
LG VicFlanders

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22.05.2007 14:51
Hallo lametti !

Gradzahl habe ich gelesen, aber kannst Du auch eine ca. Angabe der benötigten Zeit machen ?
Also ca. ... beim vorfrittieren und ca. ... zum fertigstellen ?
Oder sollte ich sie zwischendurch einfach mal probieren ? *g*

Gruß Schlemmertöpfchen

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lametti  Sternekoch sagt:  
22.05.2007 20:52
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Schlemmertöpfchen,
vorfrittieren: bis die Fritten zartgold sind, ungefähr 10 Minuten
fertigfrittieren: bis die Fritten den Bräunungsgrad haben, den Du möchtest.
LG Lisa

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23.05.2007 15:22
Hallo Lisa !

Danke für Deine schnelle Antwort !
Bin überrascht, daß das mit rohen Kartoffeln
so fix geht !
Die nächsten Pommes werden also selbstgemacht,
danke nochmal !

LG Schlemmi

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
22.05.2007 23:23
Hallo,

was die Frittierdauer des ersten Frittiervorgangs betrifft: Hängt sehr von der Menge ab; wie Lametti sagt, bis die Pommes beginnen, golden zu werden, einfach ab und zu nachsehen...

So frittiere ich auch immer, ABER eine Frage:

Ich nehme immer dieses gehärtete Pflanzenfett - habt Ihr Erfahrungen, ob es mit Öl besser wird?

Und ist Öl dann auch für andere Sachen besser geeignet? Und was für ein Öl (in Deutschland erhältlich)?

Übrigens mache ich ebenso meine "Country potatoes" (also junge Kartoffeln ungeschält in Schnitze geschnitten) und mag diese viiieeellll lieber als Pommes, zumal sie viel weniger Arbeit machen...

Gute Nacht allerseits - Hias

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lametti  Sternekoch sagt:  
23.05.2007 19:03
Hallo Hias,
mit gehärtetem Pflanzenfett habe ich noch nie frittiert, deshalb keine Erfahrungswerte.
Ich nehme, wie bereits gesagt, einfaches Pflanzenfett/Öl.
Nun habe ich bei Freunden Fritten gegessen, die frittieren mit raffiniertem Olivenöl (also nicht mit kaltgepresstem), und die Pommes fand ich noch viel besser.
Ich werde mir auch Olivenöl zum Pommes-frittieren zulegen.
Kann ich nur wärmstens empfehlen.
LG Lisa

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hexe1767 Tellerwäscher sagt:  
24.05.2007 12:04
Hallo zusammen,
also das mit den Fritten geht super und zwar in der Friteuse sowie auch im
Backofen ( da gebe ich die fertigen Fritten vorher in eine Schüssel mit 2 Eßlöffel Öl )
kleiner Erweiterungstipp der auch super schmeckt und dazu noch toll aussieht, igebt zu den Kartoffeln einige Karotten dazu. Leckere und dekorative Beilage zu Steaks, schmeckt auch den Kids. :-)))
Grüße an alle aus der Hexenküche

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hremter Kaltmamsell sagt:  
24.05.2007 19:42
schmecken super lecker lg heidi

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gutelaunevolker Tellerwäscher sagt:  
04.06.2007 10:14
Hallo,

habe gestern auch mal ausprobiert die Fritten selber zu machen. Leider erfolglos...

Habe die Fritten geschnitten, gewaschen, getrocknet, dann vorfrittiert, auf 160 °. Bereits nach 5 Minuten fingen sie an braun zu werden, habe sie rausgeholt, abkühlen lassen und fettfrei gemacht und dann wieder in die Friteuse rein. Aber nach 2 Minuten waren sie weich und schwarz.....

Was habe ich da nur falsch gemacht??
lg Volker

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lametti  Sternekoch sagt:  
04.06.2007 18:31
Hallo lieber Volker,
Du hast aber schon ROHE Kartoffeln verarbeitet, ja?
Funktioniert Deine Fritteuse wie sie soll?
Kann mir gar nicht vorstellen, dass Deine Fritte so in die Hose gegangen sein sollen, wenn Du alles nach Anleitung gemacht hast.
LG und bonne chance für's nächste Mal, Lisa

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lametti  Sternekoch sagt:  
04.06.2007 18:35
Übrigens habe ich mir jetzt zum Frittieren doch kein Olivenöl, sondern Rinderfett gekauft.
Dauert zwar etwas länger als mit Öl, schmeckt aber auch NOCH belgischer!*gg*
Ich lade mal ein Foto von der Verpackung hoch, vielleicht wird es freigeschaltet.
Einige kommen ja aus dem Grenzgebiet und können es in Belgien einkaufen.
Lisa

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Caschmi Tellerwäscher sagt:  
06.11.2011 20:57
Hallo Lammetti,
Habe erfolglos Rinderfett gesucht, wo in Belgien (Supermarkt?) bist du fündig geworden? Hast du den Namen des Produkts Rinderfett noch, dann könnte ich online schauen? Danke und lieben Gruß caschmi0815@yahoo.de

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lametti  Sternekoch sagt:  
08.11.2011 19:07
Hilfreiche Antwort:

Hallo Caschmi,
Im GB, im Carrefour oder Delhaize und Cora.
Das bekommst du das Rinderfett.
LG Lisa

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Pätty Chefkoch sagt:  
16.09.2007 22:15
Hallo Lisa!

Nachdem ich Dir den halben Freitag Abend mit dümmlichen Fragen verdorben habe, sollst Du jetzt aber wenigstens einen ordentlichen Kommentar bekommen!

Bisher habe ich Kartoffeln immer nur gestiftelt, rin inne Fritöse, wieder raus und fettich!
Nachdem ich dieses Rezept gelesen habe, dachte ich, was denn der ganze Schnick-Schnack soll mit waschen, rubbeln, (fönen*ggg*) und dann noch zwei mal frittieren...
Aber man muß ja alles mal probieren!! Und nun weiß ich, daß die Fritten richtig knusprig werden und viel besser schmecken!

So mache ich die jetzt immer!

LG
Pätty

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megaturtle Sternekoch sagt:  
29.12.2007 14:19
Ha, die Idee, hab grad schon gegrübelt weil nach dem rubbeln immer noch Feuchtigkeit da ist. Da geh ich mal schnell mit dem Fön drüber. Danke dir

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lametti  Sternekoch sagt:  
17.09.2007 16:29
Fönen probier ich auch mal........*gggggg* LG Lisa

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eling Kaltmamsell sagt:  
04.11.2007 13:55
Tolle Beschreibung, tolles Rezept. Hab mich genau dran gehalten und die Pommes waren super. Kauf nie mehr fertige. Danke für die Anregung.

LG
Eling

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megaturtle Sternekoch sagt:  
30.12.2007 11:11
Moin

so das waren die besten selbstgemachten Pommes, die wir je hatten. Mein Mann war ganz erstaunt, als er gehört hat, dass die Pommes wirklich selbstgeschnitzt waren.

Vielen Dank Lisa

LG
Petra

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Caca Tellerwäscher sagt:  
22.01.2008 20:09
Meine Frau ist heute den ersten Tag zur Kur.
Die Fritten waren so g... ,lecker da könnte ich mich drei Wochen von ernähren.
Mann sieht das die selbstgemacht sind und man schmeckt das auch.

Danke für diesen Tipp Lisa

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Sunbeam149 Küchenjunge sagt:  
17.02.2008 16:40
So kenne ich die Pommes schon seit meiner Kindheit. Bei uns zu Hause gab es nie gekaufte Pommes. Selbergemacht schmecken sie immer noch am besten.

LG Sunbeam149

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Surina  Sternekoch sagt:  
24.03.2008 10:16
Hallo Lisa,

gestern gabe es Deine Fritten und sie sind lecker geworden...

Deswegen auch, weil ich mich nicht an die vorgegebene Temperatur- und Zeitangabe beim Vorfrittieren gehalten habe.

Bei 180 °C und 10 Minuten wären das schon im Vorfeld Kohlestäbchen geworden :-(. Bei 140 °C Vorfrittieren käme die Zeit in etwa hin, aber auch eher weniger

Nach 2,3 Minuten bei 180 °C waren sie schon goldgelb.

Habe die Pommes schon morgens für mittags vorbereitet und das ging, wie Du schon oben erwähnt hast, problemlos. Hatte erst Bedenken, weil sie während dem Aufbewahren auf dem Backblech etwas weich wurden.

Sie waren aber nach dem Fertigfrittieren sehr lecker und knusprig.

Hast Du die Pommes auch schon mal abends für den nächsten Tag vorbereitet?

la gon, Surina

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lametti  Sternekoch sagt:  
24.03.2008 10:21
Hallo Surina,
vielleicht kommt es auch auf die Kartoffelsorte an, bei mir geht das nicht so schnell mit dem Frittieren wie bei Dir.
So lange vorher habe ich die Fritten noch nie vorfrittiert. Das müsstest Du also selber ausprobieren......und dann berichten natürlich.*gg*
LG und bis bald, Lisa

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Surina  Sternekoch sagt:  
25.03.2008 19:54
Hallo Lisa,

das kann natürlich sein mit den unterschiedlichen Kartoffelsorten. Ich werde beim nächsten Mal darauf achten

Werde auf jeden Fall berichten, wenn ich sie einen Tag vorher vorfrittiert habe. Das wäre ja eine feine Sache und nach Feierabend eine Zeitersparnis.

la gon und bis bald, Surina

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IronyOfFate Chefkoch sagt:  
25.05.2008 16:27
Moin Lisa,

heut gab es Fritten und die warn vielleicht lecker :o)
Da ich keine Friteuse habe, hab ich sie einfach in einer Wok-Pfanne frittiert und das klappt ja ganz wunderbar. Das Öl hab ich danach gefiltert und wandert nun erstmal in den Kühlschrank, wo es auf den nächsten Einsatz wartet - und das ist sicher nicht mehr lang hin ;o).
Als "Beilage" gabs dazu Albertos Salsiccia und nen Klecks selbstgemachte Mayonnaise, das verträgt sich richtig klasse.
Ein Foto ist bereits auf dem Weg - vielen Dank für dieses Rezept * Bäuchlein reib ...

Gruß Steph

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Backzauber Kartoffelschäler sagt:  
29.05.2008 17:23
Kann man die Fritten auch mit weniger Fett im Backofen zubereiten?

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lametti  Sternekoch sagt:  
29.05.2008 18:53
Man kann Fritten auch im Backofen zubereiten, das heißt dann Backofenkartoffeln/-Fritten
Im Ofen vorfrittieren geht schlecht, denke ich.

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Backzauber Kartoffelschäler sagt:  
01.06.2008 12:09
Brauch ich die geschnittenen Kartoffeln dann nur auf ein Backblech tun und in den Ofen geben? Bei wieviel Grad?

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elchi19 Smutje sagt:  
23.06.2008 12:11
Hilfreiche Antwort:

Misch die Pommes für den Ofen mit etwas Öl in einer Schüssel, so dass alle was vom Öl abbekommen, sie sollen aber nicht schwimmen, dann lass sie ein paar Minuten durchziehen.
Dann bei 180°C auf ein Blech bis sie schön braun sind, evtl zwischendurch wenden.
Zum Schluss salzen/würzen. Die werden im Ofen zwar auch schön knusprig, aber nach einer Weile werden sie bei mir oft etwas wabbelig. Also schnell und heiß essen...

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kikik Smutje sagt:  
29.06.2008 22:06
hallo,

ich habe auch schon Pommes selbstgemacht. Es geht tatsächlich ziemlich zügig. Ich würze allerdings mit Pommesgewürz; das schmeckt immer echt gut. Das mit dem Abwaschen und Abtrocknen habe ich zwar nicht gemacht, weil ich nicht weiß wofür das nötig ist? Ich habe allerding schonmal davon gehört. Vielleicht kennt jemand den Grund?

Beste Grüße kikik

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BelChef Tellerwäscher sagt:  
04.07.2008 03:21
Weil dir ansonsten das Fett nur so um die Ohren spritzt.
Kaltes Wasser und heißes Fett, das war noch nie ne gute Kombi.

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kikik Smutje sagt:  
04.07.2008 20:44
Hallo BelChef,

danke für die Antwort. Dann habe ich ja doch wohl gefährlich gelebt?! Es hat tatsächlich ziemlich geschäumt - aber da hat es an Logik gefehlt. Werde also doch lieber demnächst etwas sicherer handeln. Danke für die Warnung.

Beste Grüße kikik

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CheErnestoRafael Hendlgriller sagt:  
09.11.2008 10:58
Hallo kikik,

beim Waschen spülst du außerdem die beim Schneiden ausgetretene Kartoffelstärke (Kleber) ab. Diese würde ins Fett übergehen, das dann mehr verunreinigt ist und nicht so oft verwendet werden kann. Außerdem ist dann der schönster Krustenbildner nicht mehr an den Fritten selbst dran.
Untersuchungen haben übrigens ergeben, dass nach mindestens 5maliger Verwendung das Öl / Fett einen besseren, kartoffeligeren Geschmack abgibt.

Grüß-Che

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lametti  Sternekoch sagt:  
04.07.2008 10:04
So isses! *gg*

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AndreH1985 Kartoffelschäler sagt:  
01.09.2008 13:51
hab mich am rezept versucht.

da ich keine fritteuse habe wollte ich sie auf dem blech bereiten.

vorher hab ich sie in salzwasser 5 minuten vorgekocht und dann mit öl und meiner lieblings gewürzmischung mariniert.

noch heiß kamen sie dann auf blech bis sie goldbraun waren. aber irgendwie waren einige noch roh, einige wabbelig und vor fett triefend und einige waren etwas zu "knusprig"!

gibts da irgendetwas was ich falsch gemacht haben könnte?

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lametti  Sternekoch sagt:  
01.09.2008 17:26
Lieber Andre,
dies ist ein Rezept für Fritten, die in der Fritteuse zubereitet werden.
Die Fritten werden weder vorgekocht, noch sollen sie auf's Backblech.
Wenn du Fritten im Ofen zubereiten möchtest, dann schau doch vielleicht mal unter "Ofenfritten" , oder "Ofenkartoffeln" nach. Dort findest du ganz sicher Rezepte, die für den Ofen geeignet sind.
Sorry, aber manchmal kann ich nur den Kopf schütteln.
LG Lisa

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gnomiline Küchenjunge sagt:  
09.11.2008 15:47
Seit ich dieses Rezept entdeckt habe, mache ich sie nur noch selbst. Alle sind begeistert.

Vielen Dank dafür, das verdient 5*.

LG

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gerry81 Tellerwäscher sagt:  
09.12.2008 23:08
Hallo ihr Freunde der belgischen Pommes
Worauf es meines erachtens wirklich ankommt ist das Vor-Frittieren.

So machen wir das zu Hause:
Rohe Kartoffeln zu Fritten schneiden (wie auch immer ihr das macht)
Bei uns schneidet man die Fritten direkt in ein Küchen-Handtuch (Baumwolle oder... Hauptsache es nimmt Feuchtigkeit auf), oder man schneidet auf Schneidebrett und rubbelt dann ein bisschen im Küchentuch damit die Fritten nicht aneinander kleben.

Dann wird vor-frittiert. Wichtig: das richtige Öl. Es sollte 170/180 Grad warm sein ohne dass das Öl "verbrennt" (siehe Flasche ob es dafür geeignet ist). Wir nehmen immer Öl von "Ozo", das ist entweder fest oder dickflüssig. Ich weiss aber dass es auch gutes flüssiges Fett gibt. Reines "Rinderfett" würd ich nicht nehmen (nie gehört).

Noch wichtig: Das Öl soll warm sein, das heisst 170 oder 180 Grad wenn man die Fritten rein tut.

Dann werden die Pommes zum ersten mal frittiert. Aufpassen das die Fritten nicht aneinander kleben. Den Korb nicht zu voll machen weil sonst nicht genug Hitze/Platz im Fett ist damit sie schnell und ohne anzukleben backen.
Die Fritten bleiben solange im Fett bis sie anfangen zu "schwimmen". Das ist schwer zu beschreiben.
Die Fritten sind GAR (kann man schmecken). Hören kann man es auch: Die Fritten rascheln wenn man den Korb leicht auf und ab bewegt (ausklopft damit das Fett raus kommt).

Nach dem ersten frittieren werden die Fritten auf Seite gelegt.

Wenn der Moment (das Essen) dann gekommen ist werden sie nochmal frittiert. Hier hängt die Dauer ganz vom Geschmack ab.
Wiederum ist wichtig das das Fett warm ist und das der Korb nicht zu voll ist. Frittiert wird bis die Fritten schwimmen und die Farbe stimmt (LEICHT braun)

Kommentar zum Abschluss:
Ob dünne oder dicke Fritten: was zählt ist das sie beim ersten frittiern gar sind. (und beim 2. NICHT verbrannt)

Eine "Tiefkühl-Fritte" wird hoffe/glaube ich nie den Geschmack einer frisch zubereiteten Fritte erreichen.

Auch bei perfekt zubereiteten Fritten bestimmt die Kartoffelsorte den Geschmack. Aus "Frühkartoffeln" macht man keine Fritten (schmecken "anders"). Die besten Sorten die ich kenne sind "Désiree" und "Oukama"

Das wichtigste von allem: Ich bin nicht Gott. Ich sag nur wie WIR (zu Hause, Belgien) Fritten machen.
Es gibt bestimmt verbesserungsmöglichkeiten.

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jovocaine Küchenjunge sagt:  
05.04.2009 13:23
Ich verstehe nicht, warum du das alles schreibst- ist doch genau das gleiche wie das Rezept von Lametti!

Und dann gibst du ihr nur 3 Punkte?

*kopfschüttel*

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litti  Suppenkoch sagt:  
13.12.2008 14:34
Hallo lametti,

habe heute das erste mal deine Fritten gemacht und soll ich dir mal sagen was mein Mann gesagt hat nachdem er die erste fritte gegessen hat.
Er hat gesagt das sind die besten Fritten die er jemals gegessen hat, besser als alle gekauften und damit hat er recht.
Und weil die soooooooooo lecker waren und soooooooooo einfach zu zubereiten sind, gibt es die Morgen bei uns gleich noch mal.

Ach ja, ich besitze keine Friteuse ich habe sie mit einem Fritiereinsatz in einem normalen Kochtopf gemacht.
Danke für dieses geniale Rezept.

LG Litti

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knusperflocken Suppenkoch sagt:  
14.07.2009 21:44
Hallo,
heute abend gabs bei uns deine Fritten und ich bin völlig überzeugt, was aber auch nicht ganz so schwer war, denn ich liiiiiiiiiiiiiiiebe Pommes, mein absolutes Lieblingsessen, da brauche ich nichts anderes :) diese sind zwar nicht so gut, wie die die ich in Belgien gegessen habe, aber dafür schnell und einfach selbstgemacht. Ich glaube spätestens nächste Woche gibts die nochmal :)
Vielen Dank!

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pepsimaja Smutje sagt:  
28.08.2009 14:48
Hallo

Nie wieder Fertigpommes!!! Das Rezept ist sowas von einfach und genial - yummie yummie. Die machen wir nun immer, wenn wir Pommes möchten.

Danke für dieses tolle Rezept!

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Psychodead Tellerwäscher sagt:  
29.08.2009 15:12
Soll es anfängertauglcih sein, sollte man erwähnen, dass das Vorgaren bei ca 130° und goldbraun Ausbacken bei 175-180° erfolgt. Pflanzenöl (meist Raps oder Sonnenblume) ist wegen seinem niedrigen Rauchpunkt nur bedingt zum Frittieren beeignet. Besser ist ein gehärtetes Fett, zB Palmöl oder eben spezielle Frittierfett-Mischungen. Sonst habt ihr die bösen Krebsstoffe in eueren Vierkant-Rösti ;-)

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kleckermäulchen Küchenjunge sagt:  
29.10.2009 20:04
Selbst gemachte Pommes sind immer die besten! Habe bestimmt seit 3 oder mehr Jahren keine fertigen Pommes mehr gekauft.

Lecker, lecker....

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maroo Tellerwäscher sagt:  
13.02.2010 10:04
Das finde ich toll, das die Belgische Fritten auch im deutschsprachigen Raum richtig zubereitet werden. Ich bin selber Belgierin und kenne natürlich nur die selbst gemachte, handgeschnittene Fritten. Meine Mutter hat sie am Nachmittag gebacken auf 160 grad in... OCHSENFETT. Das ist natürlich nicht unbedingt gesund, vor allem nicht wenn mann die Pommes, mehrmals die Woche und zu alle mögliche Speisen isst. Aber...den Geschmack ist super. Abends wurden sie fertig gebacken auf 190 grad. Die meiste Hausfrauen nehmen OZO Fett (Fest, pflanzlich,gibt es auch schon flüssig). Überigens die Tradition überall Frittbuden auf zu stellen, stammt aus den ersten Weltkrieg. Den Namen "French Fries" ist auch falsch natürlich, die Fritten sind original Belgisch!

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moonchild666 Tellerwäscher sagt:  
31.05.2010 17:30
Ich würde für diese Fritten sterben!!!!! SOOOOOO LECKER!!!!!! :D

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lametti  Sternekoch sagt:  
31.05.2010 17:41
Nicht doch! Das sind sie nun wirklich nicht wert!:)

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Gina48 Smutje sagt:  
20.10.2010 18:31
Hallo.

Diese Pommes sind sehr gut .werde sie nur noch so machen.



Danke.

Liebe Grüße Gina48

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darkske Tellerwäscher sagt:  
07.02.2011 22:24
Hilfreicher Kommentar:

Hallo alle,

Ich bin flame, (Kortrijk) und wollte nur sagen das ich meine frieten vorgare in ochsenfett (Ossewit/Blanc de beuf) fur den geschmack und sie ausbacke in heissem pflanzenöl, weil das ochsenfett sie nie knusperig kriegt.

Das vorgaren dauert bis die frieten nach oben kommen, vorgaren bei 130°-140° und goldbraun ausbacken bei 175-180°

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dee-101 Tellerwäscher sagt:  
17.07.2011 18:43
Die Fritten werden sooo schön knusprig. Genial einfach und sau-lecker! Daumen hoch :-)

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Assibaby  Chefkoch sagt:  
12.09.2011 20:14
Hi lametti,

bis gestern gab es bei uns immer nur Backofen-Fritten weil mir das doppelte Fritieren immer zu aufwendig war. Aber diese Fritten sind absolut lecker und super knusprig. Wir hatten dazu ganz "klassisch" Currywurst mit einer Currywurst Sauce hier aus dem CK. Da brauchts keinen Imbiss mehr :-).

Die machen wir auf jeden Fall wieder.

HG Assibaby

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diefee31 Tellerwäscher sagt:  
05.11.2011 21:01
hallo

fritten am besten vorbacken auf 160 grad der 2 durchgang ist auf 180 grad und richtige Belgische Fritten werden nur in Rinderfett gebacken !
man merkt den unterschied sofort

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lametti  Sternekoch sagt:  
08.11.2011 19:06
Ja, dann mach sie doch mit belgischem Rinderfett!
Wird nur für die deutschen User schwierig, daran zu kommen.

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felidae81 Tellerwäscher sagt:  
21.12.2011 13:04
Wie lange frittierst Du die Fritten beim 1. und beim 2. mal?

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lametti  Sternekoch sagt:  
21.12.2011 16:33
beim 1. Mal ganz leicht anbräunen, beim 2. Mal so lange, bis sie die Farbe haben, die du magst.

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