Butter - Apfel - Kuchen mit Buttermilch



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Zutaten für Portionen

50 g Butter, geschmolzene
Ei(er)
2 Tasse/n Buttermilch
2 Tasse/n Zucker
4 Tasse/n Mehl
1 Tüte/n Vanillinzucker
1 Tüte/n Backpulver
1 Pck. Puddingpulver, Vanillegeschmack
350 ml Apfelsaft
6 kleine Äpfel, leicht säuerliche, z. B. Boskoop
2 EL Mandel(n), gehackte
2 EL Rosinen
  Fett für das Blech

Zubereitung

Mehl, Zucker, Vanillinzucker, Backpulver, Buttermilch, Eier und die geschmolzene Butter vermischen. Den Teig auf einem gefetteten Backblech verteilen und bei 220 ° C 10 Minuten backen.

Den Apfelsaft mit dem Vanillepuddingpulver kalt (ganz wichtig, sonst klumpt es) anrühren. Die Äpfel schälen, entkernen, sehr klein würfeln und in eine Schüssel tun. Die Mandeln und die Rosinen unterheben. Das Vanillepuddingpulver-Gemisch zum Kochen bringen, sofort vom Herd nehmen und auf die Apfelmischung geben. Gut durchrühren und die Masse auf den vorgebackenen Teig geben.

Das Backblech nochmals 12 Minuten bei gleicher Temperatur backen.

Den Kuchen lauwarm servieren, da er dann am besten schmeckt.

Schlagsahne oder Vanilleeis sind die Krönung dazu.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.11.06
Rezept-Statistiken: 8.941 (9)* gelesen
48 (0)* gespeichert
351 (0)* gedruckt
11 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Mausinger Küchenjunge


Mitglied seit 27.10.2004
5 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

bumbi1 Tellerwäscher sagt:  
19.08.2007 22:13
Hallo Mausinger,

habe Deinen Apfelkuchen ausprobiert, war superlecker. Habe etwas weniger Zucker genommen,
dafür eine ganz süße Vanillesoße dazugereicht, ein schöner Kontrast zu dem "säuerlichen" von
Buttermilch und Äpfeln (Boskop). Gaaaanz lecker, ohne großen Zeitaufwand.

LG bumbi1

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Kaffeeluder  Sternekoch sagt:  
03.07.2009 18:54
Hallo,

ich habe diesen Apfelkuchen etwas anders gemacht, und er ging weg wie warme Semmeln, ich selbst habe nuch noch ein paar Krummen abbekommen und was sonst noch vom schneiden abgefallen ist.

So, ich habe eine 28 er Kuchenform genommen, und den Apfelsaft durch Buttermilch und ein Tütchen Vanillezucker ersetzt, weil ich mag keine Buttermilch und wollte deshalb keine übrig behalten. Mandeln hatte ich auch keine. Jedoch hatte ich noch Walnusseis, das gabe es auf den lauwarmen Kuchen dazu.

Morgen in der Früh backe ich den Kuchen nochmals, für die Arbeit, da ist Samstags immer so eine Art Frühschoppen ohne Alki, und da es so warm ist, gibt es halt Kuchen mit Eis.

Vielen lieben Dank für diesen TTTTTTTOOOOOOLLLLLLLEEEEEENNNNNN Apfelkuchen (Apfelkuchen ist der einzige Kuchen den ich mag)


Liebe Grüße vom
Kaffeeluder

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Mausinger Küchenjunge sagt:  
08.03.2010 16:06
Ich mag auch keine Buttermilch. Aber der Geschmack kommt überhaupt nicht raus. Daher kannst Du den Kuchen ruhig mal mit Buttermilch probieren.
Aber mit Wallnusseis - hmmmmmmmmmmmm lecker!!!!

Wir essen ihn gerne noch lauwarm und dann mit lecker Sahne - schön was für die Hüften. Aber mit warmer Vanillesoße, wie bumbi1 es gemacht hat, ist er bestimmt auch super lecker.
Der kommt bei mir auch regelmäßig auf den Tisch. Das Rezept muss ich auch immer wieder weiter reichen.

Lieben Dank für Euer Lob!!!

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Kaffeeluder  Sternekoch sagt:  
03.07.2009 18:55
Ach, herje, Bilder folgen selbstverständlich!

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Turanga_Leela Tellerwäscher sagt:  
06.03.2010 13:30
Hilfreicher Kommentar:

Hi, habe das Rezept gerade ausprobiert. Noch ein Hinweis an alle, die es auch in der 28er Springform machen wollen: die Backzeit für den Teig sollte auf ca. 25 min erhöht werden, sonst ist er nicht fest genug für den Belag.
LG

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MamaMuh Küchenjunge sagt:  
05.03.2011 20:26
Ich kenne das Rezept von einer Freundin, die extra für mich bei chefkoch das Rezept nochmal rausgesucht hat. Das war schon ein paar Jahre her, dass es den bei ihr auf einem Geburtstag gab und ich fand ihn saulecker. Hab ihn heute nachgebacken, hat super geklappt!
Meine Mutter mochte "diesen fluffigen Teig" nicht, aber ich und der Rest der Familie fanden gerade den so genial daran.

Eine Frage hab ich noch: wenn ich den in einer Springform machen will, um wie viel muss ich dann das Rezept verringern?

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Mausinger Küchenjunge sagt:  
08.03.2011 10:19
Hilfreiche Antwort:

Oh je, das kann ich so gar nicht sagen. Denke die Hälfte von allem. Mache ihn immer auf einem Blech, da er hier auch weg geht wie sonst was. Bleibt so gut wie nie was übrig.
Probier es einfach mal mit der Hälfte aus. Denke, es reicht. Sonst kannst Du ja noch Teig nach machen, wenn es zu wenig sein sollte.
Gutes Gelingen und viele Grüße
Claudia

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MamaMuh Küchenjunge sagt:  
20.04.2011 13:57
Nachtrag: Habe das Rezept gerade nochmal gebacken und es ist mir komplett misslungen :(

Ich habe so eine kleine 18cm-Springform, in die üblicherweise so die 1/2 eines normalen Rührteigrezepts passt. Darin wollte ich das mal probieren. Hab 1/3 des hier angegeben Teigs gemacht, das war aber viiiiel zu viel. Ich hab den Kuchen zwar schon deutlich länger gebacken als angegeben, aber in der Springform wollte es einfach nicht funktionieren. der Teig ist nicht richtig durchgebacken, nicht so schön locker und fluffig wie sonst, sondern ganz pappig geworden.

Hat jemand eine Idee, wie man die Backzeiten anpassen muss? Vielleicht ist auch die Minispringform einfach zu winzig und in einer Größeren würde es gehen? Hat das schon mal jemand probiert? Ansonsten bleibt es halt bei mir auch ein Blechkuchen, da weiß ich was ich hab (und zwar einen sehr leckeren Apfelkuchen!).

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Mausinger Küchenjunge sagt:  
20.04.2011 21:31
Ach menno - das tut mir aber leid!!!! Aber bei so einer kleinen Form hätte ich nur 1/4 der angegebenen Menge genommen. Ich dachte, Du wolltest eine normal große Springform nehmen (da Du von einer Springform geschrieben hast). Ich denke, wenn man weniger Teig und auch Belag nimmt, dann würde es auch klappen. Aber man muss evtl. bedenken, dass in einer Springform der Teig nicht so schnell fertig gebacken wird, wie auf einem Backblech, da dort die Hitze sich schneller verteilen kann (kann ich mir so vorstellen- aber sicher bin ich mir nicht). Denke, dass man dann die Backzeit nur ein bisschen verlängern muss. Aber müsste ich selber mal ausprobieren. Aber zu Ostern mache ich ihn wieder mal - aber auf einem Backblech, da ich sonst die Mäuler nicht alle stopfen kann.
Hoffe, Du backst ihn trotzdem gerne wieder - auch wenn es dieses Mal nicht so gelungen ist;-)
Wenn ich ihn in einer Springform mal gebacken habe, dann sage ich Dir Bescheid, wie viel Teig und Belag ich genommen habe und auch wie lange die Backzeit war, ok?
Liebe Grüße und schöne Ostern
Claudia

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MamaMuh Küchenjunge sagt:  
20.04.2011 21:39
Die kleine Springform war auch nur ein Experiment, weil ich keine riesige Ladung backen wollte. Den Teig durch 3 geteilt hab ich, weil ja eigentlich 3 Eier reinkommen.
Der Teig ist übrigens bei der Springform außen irgendwie karamellisiert-knusprig geworden und in der Mitte war er noch flüssig (obwohl ich ihn fast 40min gebacken habe insgesamt). Deshalb werd ich ihn wohl künftig wieder als Blechkuchen machen. Aber wenn jemand einen guten Kuchen in der Form zustande bringt, würd mich die Backzeit auf jeden Fall interessieren.
Danke für die schnelle Antwort und ebenfalls frohe Ostern!

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