Südafrikanisches Kaffeegebäck
reicht für ca. 20 Stück| Für den Teig: | |
| 500 g | Mehl |
| 1 Prise | Salz |
| 1 | Backpulver |
| 60 g | Butter oder Margarine |
| 2 | Ei(er) |
| 1 EL | Milch |
| 500 g | Zucker |
| 300 ml | Wasser |
| ½ TL | Ingwer, gemahlener |
| Palmfett (Palmin) oder ähnliches zum Ausbacken |
Zubereitung
Für den Sirup 300 ml Wasser, 500 g Zucker und 1/2 TL Ingwer aufkochen und ca. 15 Min. köcheln. Dann erkalten lassen.
Aus Mehl, Salz, Backpulver, Butter und Eiern sowie der Milch einen Teig kneten und einen halben Zentimeter dick ausrollen.
Den Teig in Quadrate von ca. 5 cm schneiden und diese in 3 Streifen teilen, ohne den oberen Rand durchzuschneiden(!). Aus den Streifen jeweils kleine Zöpfchen flechten und die Enden zusammendrücken.
Die Zöpfchen dann im siedendem Palmin goldgelb ausbacken. Sie steigen nach oben, wenn sie fertig sind.
Dann sofort in den kalten Sirup tunken, nach einigen Minuten herausholen. Auf einem Rost abkühlen und trocken lassen.
Aus Mehl, Salz, Backpulver, Butter und Eiern sowie der Milch einen Teig kneten und einen halben Zentimeter dick ausrollen.
Den Teig in Quadrate von ca. 5 cm schneiden und diese in 3 Streifen teilen, ohne den oberen Rand durchzuschneiden(!). Aus den Streifen jeweils kleine Zöpfchen flechten und die Enden zusammendrücken.
Die Zöpfchen dann im siedendem Palmin goldgelb ausbacken. Sie steigen nach oben, wenn sie fertig sind.
Dann sofort in den kalten Sirup tunken, nach einigen Minuten herausholen. Auf einem Rost abkühlen und trocken lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
binchen21
sagt:
sagt: 23.01.2007 15:35
Hallo Heike,
danke für die Information. Das Rezept habe ich von meiner Mutter, und wo sie es mal gefunden hat, weiß sie nicht mehr. Aber wir mögen es alle sehr gern, auch wenn die Konsistenz vielleicht nicht perfekt ist :-) !
Vielleicht kann ich ja irgendwann mal in Südafrika das Original probieren... würde mich freuen ;-) !!!
LG binchen
danke für die Information. Das Rezept habe ich von meiner Mutter, und wo sie es mal gefunden hat, weiß sie nicht mehr. Aber wir mögen es alle sehr gern, auch wenn die Konsistenz vielleicht nicht perfekt ist :-) !
Vielleicht kann ich ja irgendwann mal in Südafrika das Original probieren... würde mich freuen ;-) !!!
LG binchen
Leni411
sagt:
sagt: 29.11.2009 10:01
Hallo Bienchen und Heike,
was genau meint ihr mit ausbacken? Habe es in der Pfanne und im Backofen versucht. Irgendetwas stimmt aber bei mir noch nicht. Würde mich sehr über eure Hilfe freuen.
Wollte am Wochenende eine Südafrikanische Feier machen und bis dahin müssen diese Leckerein perfekt werden :)
Danke
was genau meint ihr mit ausbacken? Habe es in der Pfanne und im Backofen versucht. Irgendetwas stimmt aber bei mir noch nicht. Würde mich sehr über eure Hilfe freuen.
Wollte am Wochenende eine Südafrikanische Feier machen und bis dahin müssen diese Leckerein perfekt werden :)
Danke
binchen21
sagt:
sagt: 29.11.2009 19:24
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Bei deinem Rezept fehlt eigentlich nichts ausser dem Namen ;-). Das Gebaeck heisst Koeksusters und ist ein altes Burenrezept.
Es gibt auch Abwandlungen die von den malayischen Sklaven im 18th. Jahrhundert kreiert wurden. Da ist meistens etwas mehr Gewuerz im Sirup.
Zum Ausbacken wird meistens Sonnenblumenoel gebraucht.
Um die Suesse und die Konsistenz vom Teig zu balancieren ist eine Kunst, da man die Koeksusters nicht zu 'teigig' und nicht zu suess will. Am Besten viel ueben ;-)
LG aus Suedafrika
Heike
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