Hamburger frische Suppe in 2 Gängen
Kreation meiner Ur-Oma| 1 kg | Rindfleisch (Tafelspitz, Schmorbraten oder hohe Rippe) |
| 500 g | Suppengemüse, frisches |
| 450 g | Kartoffel(n) |
| 200 g | Nudeln (Suppennudeln) |
| 10 g | Butter |
| 1 TL | Mehl |
| 250 ml | Wasser |
| Brühe, gekörnte | |
| Zitronensaft | |
| Zucker oder Süßstoff | |
| Salz |
Zubereitung
Das Rezept ist eine Kreation meiner Ur-Oma aus Hamburg und etwa 100 Jahre alt.
Da diese Zusammenstellung absolut einzigartig und lecker ist, will ich das Rezept hiermit weiterhin am Leben erhalten und allen Zugänglich machen.
Das Rindfleisch, am besten Tafelspitz, in kochendes Salzwasser legen und etwa 2 Std. köcheln lassen.
Das Fleisch aus der Brühe nehmen und das vorher kleingeschnittene Suppengemüse in der Brühe gar kochen.
Wenn das Gemüse gar ist, das Fleisch zum Warmhalten wieder in den Topf geben.
Kartoffeln schälen und wie gewohnt 20 Min. mit etwas Salz kochen.
Die Suppennudeln nach Anleitung kochen.
Inzwischen sollte die süß-saure Soße zubereitet werden:
Für die Mehlschwitze, wird die Butter in einem Topf ausgelassen, 1 TL Mehl zugegeben und hell angeschwitzt. Topf von der Platte nehmen und mit etwa 250 ml Wasser ablöschen. Topf wieder auf die Platte stellen und unter ständigem Rühren aufkochen lassen.
Mit Zitronensaft, Zucker, Prise Salz und etwas gekörnter Brühe süß/sauer abschmecken.
Eventuell etwas Wasser nachgießen bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat und nochmals aufkochen.
Das einzig Schwierige an diesem Menü ist, dass alles zur gleichen Zeit fertig sein sollte!
Als erstes wird die Suppe mit Gemüse und den Nudeln gereicht.
Danach das Fleisch in Scheiben mit Salzkartoffeln und reichlich süß-saurer Soße.
Da diese Zusammenstellung absolut einzigartig und lecker ist, will ich das Rezept hiermit weiterhin am Leben erhalten und allen Zugänglich machen.
Das Rindfleisch, am besten Tafelspitz, in kochendes Salzwasser legen und etwa 2 Std. köcheln lassen.
Das Fleisch aus der Brühe nehmen und das vorher kleingeschnittene Suppengemüse in der Brühe gar kochen.
Wenn das Gemüse gar ist, das Fleisch zum Warmhalten wieder in den Topf geben.
Kartoffeln schälen und wie gewohnt 20 Min. mit etwas Salz kochen.
Die Suppennudeln nach Anleitung kochen.
Inzwischen sollte die süß-saure Soße zubereitet werden:
Für die Mehlschwitze, wird die Butter in einem Topf ausgelassen, 1 TL Mehl zugegeben und hell angeschwitzt. Topf von der Platte nehmen und mit etwa 250 ml Wasser ablöschen. Topf wieder auf die Platte stellen und unter ständigem Rühren aufkochen lassen.
Mit Zitronensaft, Zucker, Prise Salz und etwas gekörnter Brühe süß/sauer abschmecken.
Eventuell etwas Wasser nachgießen bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat und nochmals aufkochen.
Das einzig Schwierige an diesem Menü ist, dass alles zur gleichen Zeit fertig sein sollte!
Als erstes wird die Suppe mit Gemüse und den Nudeln gereicht.
Danach das Fleisch in Scheiben mit Salzkartoffeln und reichlich süß-saurer Soße.
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Kommentare anderer Nutzer
Enzo67
sagt:
sagt: 27.04.2007 05:03
Moin, Moin
so einzigartig sind diese beiden zusammengehörigen Gerichte nicht.
Im Münsterland wird eine sehr ähnliche Kobination als traditionelles Hochzeitsgericht häufig kredenzt.
Das Ganze nennt sich dann Hochzeitssuppe (Rindersuppe) mit Zwiebelbraten, obwohl dabei nichts gebraten wird, ausser vielleicht die Zwiebeln, die für die Sauce angeschwitzt werden. Diese ist nämlich eine helle Mehlschwitze mit sehr viel klein gewürfelten, weichgekochten Zwiebeln, die mit Zucker und Essig (oder auch Gurkenwasser) süß-säuerlich abgeschmeckt wird.
Ist zwar etwas altmodisch, aber schmeckt auch zu anderen Anlässen und das Kochfleisch wird einfach und schmackhaft verwertet.
LG
Enzo 67
so einzigartig sind diese beiden zusammengehörigen Gerichte nicht.
Im Münsterland wird eine sehr ähnliche Kobination als traditionelles Hochzeitsgericht häufig kredenzt.
Das Ganze nennt sich dann Hochzeitssuppe (Rindersuppe) mit Zwiebelbraten, obwohl dabei nichts gebraten wird, ausser vielleicht die Zwiebeln, die für die Sauce angeschwitzt werden. Diese ist nämlich eine helle Mehlschwitze mit sehr viel klein gewürfelten, weichgekochten Zwiebeln, die mit Zucker und Essig (oder auch Gurkenwasser) süß-säuerlich abgeschmeckt wird.
Ist zwar etwas altmodisch, aber schmeckt auch zu anderen Anlässen und das Kochfleisch wird einfach und schmackhaft verwertet.
LG
Enzo 67
tiburzi
sagt:
sagt: 26.10.2010 20:07
Hilfreicher Kommentar:
Genau so macht meine alte Tante aus Holstein das und so hats auch meine Mama seelig gekocht - ein wirklich superleckeres Gericht, zum 2, Gang gabs dann nochentweder grüne Böhnchen oder Möhren-Steckrübengemüse..sowas von lecker
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