Papaya aus dem Ofen

Papaye au four - karibisches Dessert

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Zutaten für Portionen

Papaya, reife
20 cl Kokosmilch
4 EL Limonensaft
4 TL Rum (ich empfehle Planteur, schmeckt fruchtiger!)
4 EL Rohrzucker
20 g Butter
Vanilleschote(n)
  Butter für die Form

Zubereitung

Ofen auf 230°C vorheizen.

Die Papayas längs durchschneiden, die Kerne entfernen.
In jede der 4 Hälften je 1 EL Limonensaft, 1 TL Rum bzw. Planteur und ein haselnussgroßes Stück Butter hinein tun. Den Rand jeder Papayahälfte mit 1 EL Rohrzucker bestreuen sowie 1 EL davon zu dem Limonensaft-Rum-Butter-Gemisch in der Papayahälfte hinzufügen (ist sonst zu sauer). Eine halbe, gespaltene Vanilleschote in die Papaya legen.

Die Papayas in eine leicht gebutterte Auflaufform legen und im vorgeheizten Backofen ca. 20 Min. lang backen.

Danach die Vanilleschoten entfernen und Kokosmilch in die Hälften füllen. Heiß oder warm servieren.

Dieses Rezept finde ich besonders gut, da mir die (doch sehr unbekannte) Mischung von Limone mit Kokos sehr schmeckt. Das Rezept stammt aus Martinique.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.10.06
Rezept-Statistiken: 16.187 (258)* gelesen
240 (2)* gespeichert
853 (13)* gedruckt
23 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Stormground Tellerwäscher


Mitglied seit 29.07.2005
4 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

_Anju_ Suppenkoch sagt:  
06.03.2009 11:25
Wow bin beeindruckt. Aber beim essen hatte ich ein Problem. Das papayafleisch war noch relativ hart und das musste ich beim essen etwas mühsam rauskratzen, hätte die papaya reifer sein sollen oder wäre es besser sie zu pürieren und mit der Masse richtig zu vermengen?

Also das war so toll abgeschmeckt ich bin fast vom Stuhl gefallen. habe statt Rum Rumaroma genommen.

danke
5*

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Stormground Tellerwäscher sagt:  
06.03.2009 15:54
Hallo Anju,

es müssen reife Papayas sein, das heißt, dass schon etwas weicher sind und auf Druck etwas nachgeben.
Dann sollten die 20min im Ofen ausreichen, dass sie weich werden.

Meistens muss man die gekauften Papayas noch einige Tage liegen lassen, bis sie etwas weicher sind. Es kann sein, dass die Schale dann nicht mehr schön aussieht, aber im Inneren sind sie vollkommen in Ordnung.

Gruß
Stormground

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_Anju_ Suppenkoch sagt:  
08.03.2009 10:27
Sie war zwar etwas weich und ich dachte das reicht wohl.Naja, Danke für den Tipp!

Anju

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rotfrau-mahlzahn Küchenjunge sagt:  
19.10.2009 20:07
Der absolute Wahnsinn! War das lecker! :) Wir haben es zwei Abende hintereinander gegessen und sind total begeistert.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG

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Kerstin671 Hendlgriller sagt:  
20.01.2010 09:53
Sehr lecker. Hatte vorher noch nie Papaya und muss sagen dass es diese Variante wieder geben wird. Leider hatte ich keinen Rum und mein Freund mag auch keinen also habe ich Johnannisbeerlikoer verwendet. War troztdem sehr lecker. Werde es das naechste mal mit Rum versuchen.
Danke fuers Rezept und Bild ist hochgeladen.

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eflip Sternekoch sagt:  
12.03.2010 13:48
Da war dermaßen lecker, wow.
Erst waren wir sehr skeptisch wurden aber schnell eines besseren belehrt.
Besten Dankfür die tolle Idee!!!

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kkleipzig Smutje sagt:  
01.01.2011 13:11
Fünf Punkte für die überbackene Papaya!! Gab es bei uns zu Silvester und alle Gäste waren begeistert. Für die Kids habe ich das Dessert ohne Rum gemacht (und sonst alles so belassen wie im Rezept) - die haben auch nichts übrig gelassen.

Danke
kkleipzig

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18.07.2011 18:26
Das Rezept ist wirklich gut! Ich hatte leider keinen Rum zur Verfügung, aber es schmeckt auch ohne echt super :-)
Mit der Butter und der Kokosmilch muss man aber vorsichtig sein, da es sonst viel zu fettig schmeckt, wenn man ein bisschen zu viel nimmt.
Insgesamt war es aber ein geniales Geschmackserlebnis, da der Limettensaft so geil zu der Papaya und der Vanille passt! :-)
Die Zubereitung ist auch echt simpel. Dieses Rezept wird es bestimmt öfter bei mir geben. :-)

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18.08.2011 10:04
Schmeckt total lecker.
Ich habe das Rezept auch mit einem kleinen (ca. 700g.) Hokkaido-Kürbis ausprobiert. Der hat mehr Eigengeschmack. Wer Kürbis mag: Unbedingt mal ausprobieren.
Die Backzeit muss ggf. verlängert werden. Je nach Wunsch und Vorlieben kann man dann statt Kokosmilch auch gut Sahne nehmen, die man vorher etwas aufschlägt und vielleicht Amaretto statt Rum.
Der Hokkaido hat nach dem Backen etwa den Geschmack von Esskastanien.Statt Hokkaido gehen sicher auch andere Kürbisse (Muskatkürbis?).

Grüße
Christian

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xxsuncat Smutje sagt:  
15.10.2011 20:15
mmmmm....... das ist wie Urlaub.Einfach nur lecker,das gibt es jetzt bei uns öfters.

Gruß Karin

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