Gerstlsuppe
gschmackig, wärmend, sättigend, gut| 12 EL | Gerste (Rollgerste) |
| 8 EL | Bohnen (Wachtelbohnen) |
| 2 | Zwiebel(n), klein geschnitten |
| 2 Bund | Suppengrün, klein geschnitten |
| 400 g | Rippchen, geselchte (gepökelt und geräuchert) |
| 500 g | Schweinefleisch / Geselchtes (gepökelt und geräuchert) |
| 2 | Kartoffel(n), gewürfelte |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 1 TL | Brühe, instant |
| Öl oder Butter bzw. Butterschmalz | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| ½ Bund | Petersilie oder Liebstöckel (Maggikraut) |
Zubereitung
Rollgerste und Wachtelbohnen über Nacht einweichen.
Am nächsten Tag abgießen und in 2 Liter kaltem Wasser aufsetzen. Aufkochen lassen.
In einer Pfanne die klein geschnittenen Zwiebeln und das klein geschnittene Suppengrün im Öl oder Butterschmalz anbraten. Dann zur Suppe geben, ebenso Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Instantbrühe, Pfeffer, Rippchen und Fleisch, ca. 45 Minuten köcheln lassen.
Kartoffeln in Würfeln geschnitten dazugeben und Suppe abschmecken. Evtl. salzen, dann weitere 30 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf aufgießen und/oder nachwürzen. Gehackte Petersilie bzw. Liebstöckel dazugeben.
Die Suppe kann auch länger kochen, eine Viertelstunde mehr oder weniger tut dem Geschmack keinen Abbruch, im Gegenteil.
Kann als Suppe z.B. vor einer Mehlspeise serviert werden oder mit kräftigem Bauernbrot als Hauptmahlzeit gegessen werden.
Tipp: Das Geselchte schmeckt frisch aus der Suppe gut mit Sauerkraut und Knödel.
Am nächsten Tag abgießen und in 2 Liter kaltem Wasser aufsetzen. Aufkochen lassen.
In einer Pfanne die klein geschnittenen Zwiebeln und das klein geschnittene Suppengrün im Öl oder Butterschmalz anbraten. Dann zur Suppe geben, ebenso Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Instantbrühe, Pfeffer, Rippchen und Fleisch, ca. 45 Minuten köcheln lassen.
Kartoffeln in Würfeln geschnitten dazugeben und Suppe abschmecken. Evtl. salzen, dann weitere 30 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf aufgießen und/oder nachwürzen. Gehackte Petersilie bzw. Liebstöckel dazugeben.
Die Suppe kann auch länger kochen, eine Viertelstunde mehr oder weniger tut dem Geschmack keinen Abbruch, im Gegenteil.
Kann als Suppe z.B. vor einer Mehlspeise serviert werden oder mit kräftigem Bauernbrot als Hauptmahlzeit gegessen werden.
Tipp: Das Geselchte schmeckt frisch aus der Suppe gut mit Sauerkraut und Knödel.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
07.12.2010 18:03
Hallo Kaya,
habe irgendwie erst heute Deinen Kommentar gelesen - danke für den Tipp mit dem Essig, das ist mir ganz neu und werde ich einmal ausprobieren bei einem Schälchen.
Das Rezept - mit den Wachtelbohnen - ist von meiner Großmutter, wie sie es mir beigebracht hat. Ich mache es oft mit sehr viel weniger Wachtelbohnen oder ganz ohne, weil ich diese Bohnen eigentlich nicht besonders mag. Schmeckt auch, aer es fehlt dann was, selbst mir.... ;-)
Viele Grüße
eorann
habe irgendwie erst heute Deinen Kommentar gelesen - danke für den Tipp mit dem Essig, das ist mir ganz neu und werde ich einmal ausprobieren bei einem Schälchen.
Das Rezept - mit den Wachtelbohnen - ist von meiner Großmutter, wie sie es mir beigebracht hat. Ich mache es oft mit sehr viel weniger Wachtelbohnen oder ganz ohne, weil ich diese Bohnen eigentlich nicht besonders mag. Schmeckt auch, aer es fehlt dann was, selbst mir.... ;-)
Viele Grüße
eorann

Henglein
Rama Cremefine

























ich kenne die Gerstlsuppe sonst nur ohne Wachtelbohnen. Da ich noch etwas Geselchtes übrig hatte, hab ich heute deine Variante mit den Bohnen probiert. Und es hat allen ganz hervorragend geschmeckt.
Kleiner Tipp noch - kurz vor dem Servieren geben wir noch einen kleinen Schuss Apfelessig hinein. Gibt der Suppe noch einmal einen ganz angenehmen Geschmack.
Danke fürs Rezept.
LG Kaya
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten