Überbackene Rübenscheiben
| 800 g | Steckrübe(n) |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 EL | Olivenöl (plus Öl für das Blech) |
| 4 EL | Wein, weiß |
| 1 EL | Paniermehl |
| 1 | Ei(er) |
| 3 EL | Crème fraîche |
| 3 EL | Petersilie, gehackte |
| 50 g | Parmesan, geriebener |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Rübe schälen, von der Mitte aus in 8 Scheiben von 1-1,5 cm Dicke schneiden und in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser ca. 15 Minuten vorgaren, danach auf einem Sieb abtropfen lassen.
Zwiebel und Knoblauch pellen, klein würfeln, in Öl anbraten und glasig dünsten. Wein und 2 EL Wasser dazugießen, zudecken und bei schwacher Hitze 10 Minuten dünsten. Den Backofen auf 225 Grad vorheizen.
In die Zwiebeln das Paniermehl, Ei und Crème fraiche rühren und erhitzen bis die Masse dicklich wird, dann salzen und pfeffern, zum Schluss die Petersilie unterrühren.
Die Rübenscheiben auf ein gefettetes Backblech legen und mit der Zwiebelmasse bestreichen. Den Käse darüber streuen und in der Ofenmitte 10 - 15 Minuten überbacken.
Dazu einen gemischten Salat reichen und vielleicht ein Gläschen Rotwein.
Zwiebel und Knoblauch pellen, klein würfeln, in Öl anbraten und glasig dünsten. Wein und 2 EL Wasser dazugießen, zudecken und bei schwacher Hitze 10 Minuten dünsten. Den Backofen auf 225 Grad vorheizen.
In die Zwiebeln das Paniermehl, Ei und Crème fraiche rühren und erhitzen bis die Masse dicklich wird, dann salzen und pfeffern, zum Schluss die Petersilie unterrühren.
Die Rübenscheiben auf ein gefettetes Backblech legen und mit der Zwiebelmasse bestreichen. Den Käse darüber streuen und in der Ofenmitte 10 - 15 Minuten überbacken.
Dazu einen gemischten Salat reichen und vielleicht ein Gläschen Rotwein.
Kommentare anderer Nutzer
heppi
sagt:
sagt: 25.10.2009 21:03
5 Sterne scheint für ein Steckrübenrezept vielleicht etwas hoch gegriffen, da die Knolle an sich ja nicht so viel hergibt.
Aber wenn man den Belag mal beiseite schiebt, um zu probieren, wie Steckrübe pur schmeckt, kann man erkennen, daß dies hier ein geniales Rezept ist, was die Steckrübe um einiges aufwertet.
Nach über 90 Jahren könnte es damit gelingen, der Steckrübe wieder zu mehr Verbreitung zu verhelfen. Außerdem sind mittlerweile alle, die sich 1917 während des ersten Weltkrieges über Monate ausschließlich von Steckrüben ernähren mußten, nicht mehr unter uns. Aber leider hat sich diese Abneigung über Generationen erhalten.
Das könnte sich nun ändern.
LG heppi
Aber wenn man den Belag mal beiseite schiebt, um zu probieren, wie Steckrübe pur schmeckt, kann man erkennen, daß dies hier ein geniales Rezept ist, was die Steckrübe um einiges aufwertet.
Nach über 90 Jahren könnte es damit gelingen, der Steckrübe wieder zu mehr Verbreitung zu verhelfen. Außerdem sind mittlerweile alle, die sich 1917 während des ersten Weltkrieges über Monate ausschließlich von Steckrüben ernähren mußten, nicht mehr unter uns. Aber leider hat sich diese Abneigung über Generationen erhalten.
Das könnte sich nun ändern.
LG heppi
Hannimama
sagt:
sagt: 26.10.2009 00:04
brilla
sagt:
sagt: 25.10.2009 22:18
Sehr lecker, werde ich bestimmt noch mal machen.
Danke für das nette Rezept!
LG Brilla
Danke für das nette Rezept!
LG Brilla
Hannimama
sagt:
sagt: 26.10.2009 00:02
























Eine große Steckrübe freut sich schon auf die morgige Zubereitung.
Das Rezept muss doch endlich mal bewertet werden.
LG Jochelbeere
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