Sonntagszopf mit Butter
Frühstückszopf in 120 min hergestellt| 350 g | Milch, kalt ( aus dem Kühlschrank ) |
| 700 g | Mehl, Weißmehl ( sehr gutes Weizenmehl ) |
| 150 g | Butter |
| 40 g | Ei(er), ( Rest zum Anstreichen ) |
| 42 g | Hefe, ( 1 Würfel ) |
| 16 g | Salz |
| 8 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Zucker |
Zubereitung
Hat doch um 21.00 Uhr meine liebe Gögain die glorreiche Idee, dass sie für Sonntag einen Zopf zum Frühstück möchte. Und die Tochter ebenfalls, ja ja Papa möcht ich auch!!!!
Also los hab ich zu mir gesagt. Das Rezept hast du ja.
Knetmaschine raus, Zutaten abwiegen, Weißmehl, Milch aus dem Kühlschrank, Butter, Hefe, Salz, Zucker. Ei mit einer Prise Salz und Zucker zerquirlen. 40 g in den Teig, Rest zum Anstreichen) Zeit: 21.03 Uhr.
12 min kneten Zeit: 21.15 Uhr.
30 min ruhen lassen Zeit: 21.45.
Teig in drei gleiche Teile abwiegen und länglich formen. 5 min ruhen lassen. Zopfstränge ausrollen und zu einem Zopf formen und in eine gefettete Keksform legen. Zeit: 22.00 Uhr.
20 min ruhen lassen, während 5 min. mit Ei, zweimal besteichen und ab in den vorgewärmten Backofen Zeit: 22.25.
Ofentemperatur 220°C nach 20 min auf 170°C zurückschalten Backzeit 30-35 min. evtl. die letzten 5 min aus der Form nehmen.
Also los hab ich zu mir gesagt. Das Rezept hast du ja.
Knetmaschine raus, Zutaten abwiegen, Weißmehl, Milch aus dem Kühlschrank, Butter, Hefe, Salz, Zucker. Ei mit einer Prise Salz und Zucker zerquirlen. 40 g in den Teig, Rest zum Anstreichen) Zeit: 21.03 Uhr.
12 min kneten Zeit: 21.15 Uhr.
30 min ruhen lassen Zeit: 21.45.
Teig in drei gleiche Teile abwiegen und länglich formen. 5 min ruhen lassen. Zopfstränge ausrollen und zu einem Zopf formen und in eine gefettete Keksform legen. Zeit: 22.00 Uhr.
20 min ruhen lassen, während 5 min. mit Ei, zweimal besteichen und ab in den vorgewärmten Backofen Zeit: 22.25.
Ofentemperatur 220°C nach 20 min auf 170°C zurückschalten Backzeit 30-35 min. evtl. die letzten 5 min aus der Form nehmen.
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Kommentare anderer Nutzer
Bauernjule
sagt:
sagt: 22.06.2008 15:10
Hab ich letzten Samstag direkt nachgemacht. Superlecker und superweich- das für mich perfekte Stutenrezept. Läßt sich auch scheibenweise sehr gut einfrieren und schmeckt nach auftauen in der Mikro wie frisch gemacht, leidet gar nicht. Hab auch den Zopf gefummelt und in ´ne Form gepackt, optisch sehr schön, denke aber das einfache "reinklatschen" tut´s auch.
Ich hab Käse, Wurst und Marmelade drauf ausprobiert und muss sagen mit dem süßen Belag schmeckt´s mir am besten. Für den Rest stehe ich mehr auf kräftige Brote
Gruß Marion
Ich hab Käse, Wurst und Marmelade drauf ausprobiert und muss sagen mit dem süßen Belag schmeckt´s mir am besten. Für den Rest stehe ich mehr auf kräftige Brote
Gruß Marion
HRMatter
sagt:
sagt: 23.06.2008 19:06
Hallo Marion
Besten Dank für deinen Kommentar und deine Punkte. Ich habe nur wenig Zucker im Rezept für die Gebäcksfarbe. Das ist eigentlich der Standardzopf in der Schweiz. So passt er auch besser zu Käse und Wurst. Soll er eher süss sein, kannst du ja auch mehr Zucker reingeben, wie oben beschrieben. Auch mit dem Butter kann man noch regulieren. Machst du weniger Butter rein, dann geht es in die Richtung Brot.
LG der Schweizer
Hansruedi
Besten Dank für deinen Kommentar und deine Punkte. Ich habe nur wenig Zucker im Rezept für die Gebäcksfarbe. Das ist eigentlich der Standardzopf in der Schweiz. So passt er auch besser zu Käse und Wurst. Soll er eher süss sein, kannst du ja auch mehr Zucker reingeben, wie oben beschrieben. Auch mit dem Butter kann man noch regulieren. Machst du weniger Butter rein, dann geht es in die Richtung Brot.
LG der Schweizer
Hansruedi
Bauernjule
sagt:
sagt: 23.06.2008 23:25
Merkwürdig- ich hatte doch 4 Sterne gegeben, wären 5 wenn das mit der Wurst funktionieren würde.... Habe aber auch nur Spur Zucker dran- süße Stutenrezepte habe ich genug und von der Konsistenz gerade durch die Butter find ich ihn optimal. Wie gesagt- für Marmelade, Nut*lla und Co ist er genial. Danke noch mal
Marion
Marion
Bauernjule
sagt:
sagt: 27.06.2008 08:42
Und noch einmal weil´s so schön war....Hab ihn nochmal gebacken, mit 12g Salz, 100g Butter, sonst alles gleich. Teig dann ausgerollt, 2 Händevoll zuvor in Wasser eingeweichte, dann abgetrocknete Rosinen drauf verteilt, von der langen Seite her aufgerollt, in Kastenform gegeben, weiter wie im Rezept beschrieben. Jetzt brauche ich mir nie wieder den leckeren supersaftig weichen Korinthenstuten aus Holland zu holen, in der Form hat er für mich 5 Sterne verdient.
Marion
Marion
HRMatter
sagt:
sagt: 27.06.2008 19:26
Hallo Marion
Du machst mich richtig an, den Butterzopf auch wieder mal zu backen. Heute mach ich diesen mit 50 gr Eier mehr, aber 50 gr Milch WENIGER. Auch nehme ich mir etwas mehr Zeit und nehme nur die Hälfte der Hefe. Ausserdem wird er freigebacken, das heisst ohne Form. Bild ist hochgeladen.
PS. Dieses Rezept ist nicht "wie vom Bäcker", sondern "vom Beck" wie wir Schweizer sagen und erst noch vom Meisterbäcker persönlich. Ein wenig Stolz darf schon rein. : )
LG der ehemalige Schweizerbeck
Hansruedi
Du machst mich richtig an, den Butterzopf auch wieder mal zu backen. Heute mach ich diesen mit 50 gr Eier mehr, aber 50 gr Milch WENIGER. Auch nehme ich mir etwas mehr Zeit und nehme nur die Hälfte der Hefe. Ausserdem wird er freigebacken, das heisst ohne Form. Bild ist hochgeladen.
PS. Dieses Rezept ist nicht "wie vom Bäcker", sondern "vom Beck" wie wir Schweizer sagen und erst noch vom Meisterbäcker persönlich. Ein wenig Stolz darf schon rein. : )
LG der ehemalige Schweizerbeck
Hansruedi
Bauernjule
sagt:
sagt: 03.07.2008 12:09
Darfst auch stolz drauf sein, hab lange nach so einem Rezept gesucht... schade wegen der falsch angenommenen Sterne....
Übrigens habe ich lauwarme Milch genommen und statt Frischhefe nur 1 Btl. Trockenhefe, braucht halt mehr Zeit aber Ergebnis ist gleich, Grüße aus dem Münsterland
Marion
Übrigens habe ich lauwarme Milch genommen und statt Frischhefe nur 1 Btl. Trockenhefe, braucht halt mehr Zeit aber Ergebnis ist gleich, Grüße aus dem Münsterland
Marion
HRMatter
sagt:
sagt: 03.07.2008 13:07
Hallo Marion
Wegen den Stern, na das ist ja nicht so wichtig. Hauptsache der Zopf schmeckt dir. Wegen der lauwarmen Milch, rate ich dir nur einen Teil mit der Trockenhefe aufzulösen. (steck mal einen Thermometer, höher als 35° kann der Hefe schaden und unsere Körpertemparatur ist 37°) Mit kühler Milch bekommst du einen schöneren plastischeren Teig. Aber da gebt es ja soviele Meinungen wie die Sternen am Himmel. Also sind wir wieder bei den Sternen.
Besten Dank für deine Kommentare
LG der Schweizer
Hansruedi
Wegen den Stern, na das ist ja nicht so wichtig. Hauptsache der Zopf schmeckt dir. Wegen der lauwarmen Milch, rate ich dir nur einen Teil mit der Trockenhefe aufzulösen. (steck mal einen Thermometer, höher als 35° kann der Hefe schaden und unsere Körpertemparatur ist 37°) Mit kühler Milch bekommst du einen schöneren plastischeren Teig. Aber da gebt es ja soviele Meinungen wie die Sternen am Himmel. Also sind wir wieder bei den Sternen.
Besten Dank für deine Kommentare
LG der Schweizer
Hansruedi
Bauernjule
sagt:
sagt: 03.07.2008 13:29
Bin halt begeistert-das macht´s aus ;-) Muss allerdings sagen dass ich bei Trockenhefe immer all-in-Teig mache, bin halt ein kleines faules Tierchen. Dass Hefe keine zu warmen Temperaturen verträgt ist mir bekannt, ich packe die Milch mit der meist kühlschrankkalten Butter zusammen in die Mikro für ein paar Sekunden, die Butter ist dann schön weich und die Milch lau-lauwarm. Ich weiß, mit etwas mehr Sorgfalt könnte man noch dieverse Finessen herausarbeiten- dass der Zopf trotzdem super gelingt spricht für das Rezept...Grüße
Marion
Marion
Sweetpoison1982
sagt:
sagt: 18.10.2008 23:46
hallo wollte mal fragen ob man das rezept auch mit trockenhefe machen kann wenn ja wieviel nehm ich da???
Grüße Steffi
Grüße Steffi
HRMatter
sagt:
sagt: 19.10.2008 14:49
Hilfreiche Antwort:
Hallo Steffi
Freut mich dass du mein Rezept gefunden hasst. Klar kannst du auch Trockenhefe nehmen. Ich weiss nicht wieviel da drin ist, aber normalerweise ist ein Päckchen gleich einem Würfel. Es gibt aber genügend Kommentare im CK, da ist alles beschrieben. Suchst mal unter Trockenhefe. Etwas möchte ich die doch mitgeben, nimm nicht lauwarme Milch oder Wasser, sonder kalte Flüssigkeit und mit dem Schneebesen verrühren. Erst wenn sich die Hefe aufgelöst hat, gebrauchen.
LG der alte Beck aus der Schweiz
Hansruedi
Freut mich dass du mein Rezept gefunden hasst. Klar kannst du auch Trockenhefe nehmen. Ich weiss nicht wieviel da drin ist, aber normalerweise ist ein Päckchen gleich einem Würfel. Es gibt aber genügend Kommentare im CK, da ist alles beschrieben. Suchst mal unter Trockenhefe. Etwas möchte ich die doch mitgeben, nimm nicht lauwarme Milch oder Wasser, sonder kalte Flüssigkeit und mit dem Schneebesen verrühren. Erst wenn sich die Hefe aufgelöst hat, gebrauchen.
LG der alte Beck aus der Schweiz
Hansruedi
Kadda92
sagt:
sagt: 23.03.2009 17:46
Schmeckt man bei dem Rezept die Hefe raus?
Bei allen anderen Rezepten, die ich ausprobiert hbae hat man das nämlich, un das HASSE ich!!!
Lg, Kadda
Bei allen anderen Rezepten, die ich ausprobiert hbae hat man das nämlich, un das HASSE ich!!!
Lg, Kadda
HRMatter
sagt:
sagt: 23.03.2009 18:42
Hilfreiche Antwort:
Hallo Kadda
du hast es genau getroffen. Hefegebäck schmecken nach Hefe, dann soltest du mit Sauerteig arbeiten.
Oder! Du nimmst nur 1/4 Hefe und wartest dann viel länger oder sogar über Nacht im Kühlschrank. Um den Hefegeschmack zu reduzieren kannst du Sauermilch nehmen oder Joghurt Nature oder beides.
Probier's aus. Die Methode über Nacht im Kühlschrank und mit Sauermilch. Lass den Teig gut kneten, formen und bei 1/2 Gare in den Kühlschrank legen. Nachher Ofen vorheizen und Zopf vom Kühlschrank direkt in den Ofen geben. Viel Spass beim Backen
Der Schweizer
Hansruedi
du hast es genau getroffen. Hefegebäck schmecken nach Hefe, dann soltest du mit Sauerteig arbeiten.
Oder! Du nimmst nur 1/4 Hefe und wartest dann viel länger oder sogar über Nacht im Kühlschrank. Um den Hefegeschmack zu reduzieren kannst du Sauermilch nehmen oder Joghurt Nature oder beides.
Probier's aus. Die Methode über Nacht im Kühlschrank und mit Sauermilch. Lass den Teig gut kneten, formen und bei 1/2 Gare in den Kühlschrank legen. Nachher Ofen vorheizen und Zopf vom Kühlschrank direkt in den Ofen geben. Viel Spass beim Backen
Der Schweizer
Hansruedi
Kadda92
sagt:
sagt: 23.03.2009 20:20
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Von verschiedenen Seiten wurde ich gefragt, wegen dem Zucker. Willst du den Zopf etwas süsser, dass kannst du das doppelte oder dreifache der Zuckermenge verwenden. Achte darau, dass die Ofentemparatur zurückegenommen wird. Auch die Buttermenge kannst du auf 100gr oder 120 gr reduzieren. je nach Geschmack. Ein Zopf in der Kekesformgebacken, eignet sich vorzüglich für feine Toastschnitten.
Der Schweizer
Hasnruedi
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