Kalbsleber venezianisch - fegato veneziano
pikant und lecker| 600 g | Kalbsleber, gut pariert |
| 400 g | Zwiebel(n), rot |
| 50 ml | Aceto balsamico |
| 2 Blätter | Salbei |
| 50 g | Butter |
| 2 EL | Olivenöl, mildes |
| 1 Prise | Salz |
| Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle | |
| 2 EL | Petersilie |
| 1 Schuss | Wein, rot |
Zubereitung
Vorab ein Hinweis: Alles mit kräftiger Hitze und schnell machen!
Zutaten vorbereiten und zurechtstellen, damit die Leber nach dem Anbraten nicht zu lange liegt.
Olivenöl und Butter erhitzen, bis es schäumt. Kalbsleber in 1 cm breiten Streifen sehr kurz und scharf anbraten, dann herausnehmen. Zwiebeln in feinen Ringen oder Streifen in der Pfanne anschwitzen, bis sie ganz leicht gebräunt sind. Mit Balsamico ablöschen. Einen kräftigen Schuss Rotwein zugießen und etwas Pfeffer aus der Mühle darüber streuen. Während das Ganze auf die Hälfte reduziert (halbe Minute vielleicht), die Leber dazugeben und flott unterrühren. Sie ist nach dem Anbraten durch die Restwärme ohnehin bereits fast gar - nicht mehr kochen lassen, sonst wird die Leber hart!
Unmittelbar vor dem Anrichten eine kleine Prise Salz zugeben.
Vorgewärmte Teller sollten bereits vorbereitet sein. Die Leber darauf anrichten und etwas frischen Pfeffer darüber mahlen, reichlich Petersilie darüber streuen.
Hinweise: Ich mag dazu entweder ein gutes Weißbrot zum Soße tunken oder (als Tipp) einen kleinen Klecks grob gestampfte gekochte Kartoffeln, unter die klein geschnittener Rucola gemischt wird. Diese als hübsche Kugel anrichten und rotes Meersalz darüber streuen.
Unbedingt einen kleinen Salatteller mit frischen knackigen Salaten (kräftige, Sorten wie Lollo Rosso etc. eignen sich sehr gut, Rucola sowieso), Zitronensaft mit viel frischen Kräutern dazu reichen.
Wer mit der Besorgung der Kalbsleber Probleme hat - das Rezept funktioniert auch ganz passabel mit Putenleber, ist aber natürlich kein Vergleich zur Kalbsleber.
Zutaten vorbereiten und zurechtstellen, damit die Leber nach dem Anbraten nicht zu lange liegt.
Olivenöl und Butter erhitzen, bis es schäumt. Kalbsleber in 1 cm breiten Streifen sehr kurz und scharf anbraten, dann herausnehmen. Zwiebeln in feinen Ringen oder Streifen in der Pfanne anschwitzen, bis sie ganz leicht gebräunt sind. Mit Balsamico ablöschen. Einen kräftigen Schuss Rotwein zugießen und etwas Pfeffer aus der Mühle darüber streuen. Während das Ganze auf die Hälfte reduziert (halbe Minute vielleicht), die Leber dazugeben und flott unterrühren. Sie ist nach dem Anbraten durch die Restwärme ohnehin bereits fast gar - nicht mehr kochen lassen, sonst wird die Leber hart!
Unmittelbar vor dem Anrichten eine kleine Prise Salz zugeben.
Vorgewärmte Teller sollten bereits vorbereitet sein. Die Leber darauf anrichten und etwas frischen Pfeffer darüber mahlen, reichlich Petersilie darüber streuen.
Hinweise: Ich mag dazu entweder ein gutes Weißbrot zum Soße tunken oder (als Tipp) einen kleinen Klecks grob gestampfte gekochte Kartoffeln, unter die klein geschnittener Rucola gemischt wird. Diese als hübsche Kugel anrichten und rotes Meersalz darüber streuen.
Unbedingt einen kleinen Salatteller mit frischen knackigen Salaten (kräftige, Sorten wie Lollo Rosso etc. eignen sich sehr gut, Rucola sowieso), Zitronensaft mit viel frischen Kräutern dazu reichen.
Wer mit der Besorgung der Kalbsleber Probleme hat - das Rezept funktioniert auch ganz passabel mit Putenleber, ist aber natürlich kein Vergleich zur Kalbsleber.
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Kommentare anderer Nutzer
Malchuth
sagt:
sagt: 02.09.2008 12:57
Yeah! So muss Kalbsleber zubereitet werden! Wunderbare Hinweise - 5 Sterne!
udebue
sagt:
sagt: 20.02.2011 17:45
Ein ausgezeichnetes Rezept! 5***** von mir.
Ich habe Lammleber verwendet und Thymiankartoffel dazu gemacht, was auch sehr gut passt (dafür Salbei und Petersil weggelassen).
Ich wollte ein Foto machen, aber leider waren alle Akkus leer...
Vielleicht beim nächsten Mal, gibt's sicher wieder!
LG Ulrike
Ich habe Lammleber verwendet und Thymiankartoffel dazu gemacht, was auch sehr gut passt (dafür Salbei und Petersil weggelassen).
Ich wollte ein Foto machen, aber leider waren alle Akkus leer...
Vielleicht beim nächsten Mal, gibt's sicher wieder!
LG Ulrike
03.05.2011 22:07
Ich bin begeistert!!!!!
Es hat wirklich ganz hervorragend geschmeckt....ich hab zu der Sauce noch ein bißchen Rinderfond gegeben und das ganze mit Butter montiert, so hat man doch noch ein bißchen mehr Sauce ;)
Außerdem hab ich eine gewürfelte Tomate mitgeschmort.
Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept.....das werd ich sicher noch öfter machen!
Ein Bild kommt auch noch.....
Gruß Mina
Es hat wirklich ganz hervorragend geschmeckt....ich hab zu der Sauce noch ein bißchen Rinderfond gegeben und das ganze mit Butter montiert, so hat man doch noch ein bißchen mehr Sauce ;)
Außerdem hab ich eine gewürfelte Tomate mitgeschmort.
Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept.....das werd ich sicher noch öfter machen!
Ein Bild kommt auch noch.....
Gruß Mina
udebue
sagt:
sagt: 24.03.2012 20:46
Auch wenn's mehr als ein Jahr her ist: jetzt hab' ich doch noch ein Bild hochgeladen (hoffe, dass es scharf genug ist...). Das Rezept hätte schon längst ein Foto verdient - scheinbar geht die Zubereitung zu schnell!
Diesmal mit zweierlei Stampfkartoffel: von der Sorte "Blauer Schwede" und grün mit frischem Bärlauch....
Danke nochmal!
LG Ulrike
Diesmal mit zweierlei Stampfkartoffel: von der Sorte "Blauer Schwede" und grün mit frischem Bärlauch....
Danke nochmal!
LG Ulrike
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Rama Cremefine

























habe dieses Rezept heute mittag ausprobiert.Ich muß sagen, es war ganz lecker, habe dazu Kartoffelpürree gemacht................einfach lekka!!!
LG
Karin
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