Apfel - Keks - Brei
ab dem 6. Monat| 2 | Äpfel |
| 4 | Zwieback oder Babykekse |
| evtl. | Honig |
Zubereitung
Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und weich kochen. Wasser abschütten, Zwieback oder Babykekse zerbröseln und zu den Apfelstückchen geben. Alles zusammen pürieren, evtl. mit Honig leicht süßen.
Tipp: Schmeckt auch lecker mit Birnen oder Bananen (oder alles zusammen).
Tipp: Schmeckt auch lecker mit Birnen oder Bananen (oder alles zusammen).
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Kommentare anderer Nutzer
nata15
sagt:
sagt: 05.12.2006 22:56
Hilfreicher Kommentar:
Stimme zu auf keinen Fall Honig !
andra93
sagt:
sagt: 15.12.2006 21:16
dieser brei ist nicht nur für babys lecker!
ich hab den mit honig gegessen! ein genuss!
ich hab den mit honig gegessen! ein genuss!
Midkiff
sagt:
sagt: 17.12.2006 23:19
Also der Brei ist bei mir sehr gut angekommen (auch bei mir, mußte ihn ja vorher probieren, wegen dem süßen)
Ich habe süße Äpfel genommen und daher war es nicht mehr nötig zu süßen, aber wenn ich das für Babynahrung brauche, dann nehme ich immer Ahornsirup, was ja bekanntlich 100% planzliche Süße ist und bis zur Fertigstellung auch noch Stundenlang gekocht werden muß.
Konsistenz wie Honig, aber keine Gefahr.
Gruß Midkiff
Ich habe süße Äpfel genommen und daher war es nicht mehr nötig zu süßen, aber wenn ich das für Babynahrung brauche, dann nehme ich immer Ahornsirup, was ja bekanntlich 100% planzliche Süße ist und bis zur Fertigstellung auch noch Stundenlang gekocht werden muß.
Konsistenz wie Honig, aber keine Gefahr.
Gruß Midkiff
ichbelana
sagt:
sagt: 19.01.2007 10:45
Hi,
ich würde das Kochwasser nicht abgiesen, da sich dort nach dem kochen die meisten Vitamine befinden.
Gruss, ichbelana
ich würde das Kochwasser nicht abgiesen, da sich dort nach dem kochen die meisten Vitamine befinden.
Gruss, ichbelana
timsmama1909
sagt:
sagt: 01.04.2007 16:25
Hab das Rezept heute für meinen kleinen Dicken gemacht und er war ganz wild danach. Hab allerdings den Honid weggelassen und stattdessen ein bissel Babyapfelsaft reingetan. Ein total leckeres und gutes Rezept!!
Viele Grüße timsmama
Viele Grüße timsmama
Narena
sagt:
sagt: 24.10.2007 17:44
Generell gut für Kinder ab 12 Monaten auch ohne Honig!
Hat meine Grosse auch bekommen.
Aber Honig ist für Kinder unter einem Jahr lebensgefährlich und kann bei überleben auch noch starke körperliche Schädigungen nach sich ziehen!!!
(Monate lange Sondenernährung, erhebliche Entwicklungsstörungen.....)
Es kann ein Enzym im Honig vorhanden sein, das im Verdauungstrack des Säuglings Toxine erzeugt.
Oder mal ganz einfach: Das Kind erleidet erhebliche Vergiftungen!!!
Wäre schön, wenn man einen Warnhinweis in den Rezepttext implementieren könnte!!
Hat meine Grosse auch bekommen.
Aber Honig ist für Kinder unter einem Jahr lebensgefährlich und kann bei überleben auch noch starke körperliche Schädigungen nach sich ziehen!!!
(Monate lange Sondenernährung, erhebliche Entwicklungsstörungen.....)
Es kann ein Enzym im Honig vorhanden sein, das im Verdauungstrack des Säuglings Toxine erzeugt.
Oder mal ganz einfach: Das Kind erleidet erhebliche Vergiftungen!!!
Wäre schön, wenn man einen Warnhinweis in den Rezepttext implementieren könnte!!
Michael_P
sagt:
sagt: 29.04.2008 13:36
Ich gebe statt des Zwiebackes etwas Volkornknäckebrot mit hinein.Vorteil: Kein Weißmehl und kein "normaler"Zucker aus dem Zwieback bzw Babykeks
LG Michael
LG Michael
04.06.2008 16:18
Hallöchen!!!
Könnte mir bei Gelegenheit einmal jemand einen Tatsachenbericht über ein an "Speichelbakterien der Bienen" gestorbenen Kindes mailen, eine Statistik wäre auch nicht schlecht...
Könnte mir bei Gelegenheit einmal jemand einen Tatsachenbericht über ein an "Speichelbakterien der Bienen" gestorbenen Kindes mailen, eine Statistik wäre auch nicht schlecht...
Narena
sagt:
sagt: 08.10.2008 20:15
Hilfreiche Antwort:
Mal eben gegoogelt....
http://www.babyernaehrung.de/saeuglings_botulismus.htm
Säuglingsbotulismus ausgelöst durch Honig *
1976 wurde der Säuglingsbotulismus das erste Mal in Kalifornien diagnostiziert und publiziert. Nach und nach erschienen Fallbeschreibungen aus USA, Japan, Australien und zuletzt aus Europa. In Deutschland wird seit 1996 jährlich ein Fall von Säuglingsbotulismus dem Robert-Koch-Institut gemeldet.
http://www.helios-kliniken.de/medizin/eltern-und-kind/elterninformation/honig-ist-fuer-saeuglinge-tabu.html
Nervengift aus dem Honig
Gerade gesundheitsbewusste Menschen konsumieren gerne Honig als ein vergleichsweise hochwertiges Süßungsmittel. Erwachsene und größere Kinder können dies auch bedenkenlos tun. Anders sieht es für Säuglinge im ersten Lebensjahr aus: Sie sollten auf keinen Fall Honig zum Süßen erhalten. Denn in dem golden glänzenden Bienenprodukt können Sporen von Clostridium botulinum lauern - egal ob es konventionell oder ökologisch hergestellt wurde.
Wenn dieses Bakterium aktiv wird, produziert es das stärkste bekannte biologische Gift. Von dem Botulinustoxin würden ein paar Gramm ausreichen, um die gesamte Bevölkerung einer Großstadt zu töten. Bei Babys führt das Gift zu lebensgefährlichen Nervenlähmungen.
So, ich hoffe das reicht nun allen, die das ganze für Panikmache und Märchen halten!!
http://www.babyernaehrung.de/saeuglings_botulismus.htm
Säuglingsbotulismus ausgelöst durch Honig *
1976 wurde der Säuglingsbotulismus das erste Mal in Kalifornien diagnostiziert und publiziert. Nach und nach erschienen Fallbeschreibungen aus USA, Japan, Australien und zuletzt aus Europa. In Deutschland wird seit 1996 jährlich ein Fall von Säuglingsbotulismus dem Robert-Koch-Institut gemeldet.
http://www.helios-kliniken.de/medizin/eltern-und-kind/elterninformation/honig-ist-fuer-saeuglinge-tabu.html
Nervengift aus dem Honig
Gerade gesundheitsbewusste Menschen konsumieren gerne Honig als ein vergleichsweise hochwertiges Süßungsmittel. Erwachsene und größere Kinder können dies auch bedenkenlos tun. Anders sieht es für Säuglinge im ersten Lebensjahr aus: Sie sollten auf keinen Fall Honig zum Süßen erhalten. Denn in dem golden glänzenden Bienenprodukt können Sporen von Clostridium botulinum lauern - egal ob es konventionell oder ökologisch hergestellt wurde.
Wenn dieses Bakterium aktiv wird, produziert es das stärkste bekannte biologische Gift. Von dem Botulinustoxin würden ein paar Gramm ausreichen, um die gesamte Bevölkerung einer Großstadt zu töten. Bei Babys führt das Gift zu lebensgefährlichen Nervenlähmungen.
So, ich hoffe das reicht nun allen, die das ganze für Panikmache und Märchen halten!!
09.10.2008 20:47
Hilfreiche Antwort:
Ohne jetzt eine Gefahr runterspielen zu wollen, in der Tat kann der Krankheitserreger Clostridium botulinum bei Säuglingen zu erheblichen und ggf. auch bleibenden Nerven-Schädigungen manchmal auch zum Tod führen: allerdings KANN und nicht zwangsläufig und immer. Nicht in allen Honigen wurde dieser Erreger nachgewiesen. Und auch ist der durch den Honigverzehr hervorgerufene Säuglingsbotulismus sehr selten.
Als Mutter eines unter 12 Monate alten Kindes wäre ich dennoch vorsichtig und würde meinem Kind keinen Honig bzw. mit Honig gesüßte Nahrung geben, zumal man Kinder ohnehin nicht schon so früh an Süße gewöhnen sollte.
Als Mutter eines unter 12 Monate alten Kindes wäre ich dennoch vorsichtig und würde meinem Kind keinen Honig bzw. mit Honig gesüßte Nahrung geben, zumal man Kinder ohnehin nicht schon so früh an Süße gewöhnen sollte.

Henglein
Rama Cremefine


















Um Himmels Willen keinen Honig! Honig kann für Kinder unter einem Jahr tödlich enden, da die Speichelbaktieren der Bienen nicht abgetötet sind, es sei denn, man kocht den Honig vorher auf, aber dann macht es wenig Sinn, da die ganzen Spurenelemente, die den Honig wertvoll machen, dann auch weg sind.
Ansonsten sehr gut geeignet! ( Wenn auch etwas viel für eine Mahlzeit)
LG Hanflo
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