Risotto alla Milanese
| 50 g | Mark vom Rind, (etwa hühnereigross), klein würfeln |
| 80 g | Parmesan, frisch geriebener |
| 400 g | Reis (Risottoreis, z.B. Vialone, Avorio oder ganz festlich Carnaroli) |
| 1 ½ Liter | Hühnerbrühe, kräftige heiße |
| 80 g | Butter |
| 1 kl. Dose/n | Safranfäden, mit 2 EL kochendheissem Wasser übergiessen |
| 1 kleine | Zwiebel(n), fein gehackt |
| Salz und Pfeffer, weißer aus der Mühle |
Zubereitung
Die Safranfäden in etwas heiße Hühnerbrühe geben.
In einer Kasserolle die Hälfte der Butter mit den Rindermarkwürfeln aufschäumen lassen, Zwiebeln zugeben und auf kleinem Feuer darin glasig anbraten, ohne sie dabei Farbe nehmen zu lassen. Reis einstreuen, unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel mitbraten bis er glasig ist, darf aber nicht bräunen. Einen Schuss (etwa 1 Tasse voll) heiße Brühe aufgießen, dabei ständig rühren. Sobald die Flüssigkeit fast verdampft ist, wieder Brühe aufgießen, leise köchelnd weitergaren lassen, dabei rühren. Es soll stets nur so viel Brühe im Topf sein, dass der Reis eben bedeckt ist.
Nach ca. 15 Minuten den mittlerweile aufgelösten Safran dazugeben. Noch 7 Minuten weitergaren dabei rühren und Brühe zugießen. Nun probieren: Wenn die Reiskörner gar sind, aber noch Biss haben, die restliche Butter und den Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Der Risotto soll jetzt so feucht und cremig sein, dass er im Topf beim Schräghalten fließt. Von der Kochplatte nehmen, einen Deckel auflegen und noch 1 - 2 Minuten quellen lassen. Sofort servieren, nach Belieben noch frisch geriebenen Parmesan dazu reichen.
In einer Kasserolle die Hälfte der Butter mit den Rindermarkwürfeln aufschäumen lassen, Zwiebeln zugeben und auf kleinem Feuer darin glasig anbraten, ohne sie dabei Farbe nehmen zu lassen. Reis einstreuen, unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel mitbraten bis er glasig ist, darf aber nicht bräunen. Einen Schuss (etwa 1 Tasse voll) heiße Brühe aufgießen, dabei ständig rühren. Sobald die Flüssigkeit fast verdampft ist, wieder Brühe aufgießen, leise köchelnd weitergaren lassen, dabei rühren. Es soll stets nur so viel Brühe im Topf sein, dass der Reis eben bedeckt ist.
Nach ca. 15 Minuten den mittlerweile aufgelösten Safran dazugeben. Noch 7 Minuten weitergaren dabei rühren und Brühe zugießen. Nun probieren: Wenn die Reiskörner gar sind, aber noch Biss haben, die restliche Butter und den Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Der Risotto soll jetzt so feucht und cremig sein, dass er im Topf beim Schräghalten fließt. Von der Kochplatte nehmen, einen Deckel auflegen und noch 1 - 2 Minuten quellen lassen. Sofort servieren, nach Belieben noch frisch geriebenen Parmesan dazu reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
08.09.2011 16:33
Sehr lecker, bei uns gab es ein Stück Lachs dazu.
LG Ulrike
LG Ulrike
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sehr schöner klassiker. mußte ich gleich versuchen - zufällig gabs sogar frische rindermarkknochen - so schmeckt es einfach super - der risottoreis war noch aus italien mitgebracht ... hmm ... superlecker - allerdings gebe ich immer eine prise gelbwurz rein -zusätzlich zu einem halben döschen safran (färbt sogar besser als nur safran)... und natuerlich gegen ende einen schuß feinen aber trockenen weißwein.
war aber super lecker - schlicht aber mit einfachen salat ein ganzes essen für mich. dauert allerdings seine zeit in der küche - denn zu heiß - springen die empfindlichen risottoreiskörner - immer schön vorsichtig - schöpfer für schöpfer der suppe rein....
aber dies ist ein schönes, schlichtes klassisches rezept. danke
liebe grüße
rena
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