Brätstrudelsuppe



Zutaten für Portionen

125 g Mehl
  Salz
Ei(er)
250 ml Milch, kalte
250 g Kalbsbrät, küchenfertig gewürzt oder ungewürzt
2 EL Mehl
6 EL Milch
  Muskat
½ Liter Fleischbrühe
 etwas Schnittlauch
  Pfeffer

Zubereitung

Aus Eiern, Salz, Mehl und Milch einen Pfannkuchenteig herstellen und daraus ca. 4 - 5 Pfannkuchen in der Pfanne mit etwas Fett ausbacken.

Brät mit etwas Muskat und Pfeffer (ungewürztes zusätzlich mit Salz) würzen, mit Milch und Mehl gut verrühren. Auf die Pfannkuchen verstreichen und diese fest einrollen, ganz abkühlen lassen.

Dann die Pfannkuchen vorsichtig in Streifen schneiden und in die heiße (nicht kochende) Brühe geben und etwa 10 Minuten (bitte schauen, wann sie "durch" sind) ziehen lassen.

Mit gehacktem Schnittlauch bestreut anrichten und servieren.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 13.10.06
Rezept-Statistiken: 8.282 (5)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Sylv1802 Kaltmamsell


Mitglied seit 15.08.2004
520 Beiträge (ø0,18/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Essenfassen Kaltmamsell sagt:  
20.01.2008 09:16
Nachdem ich das Rezept meiner Großmutter für diese Suppe verlegt habe, hab ich dieses ausprobiert.
Ich muss sagen, es steht dem meiner Großmutter in nichts nach. Zur Brätmasse hab ich noch kleingeschnittene Petersilie gegeben. In frisch gekochter Hühnerbrühe ein echter Genuss.

Vielen Dank für das Rezept

Liebe Grüße E.F.

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Sylv1802 Kaltmamsell sagt:  
20.01.2008 13:29
Hallo E.F.,

danke für Deine Bewertung - freut mich. Das mit der Petersilie ist eine gute Idee - das werde ich das nächste Mal auch machen ;-)

LG, Sylv

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gaißweg Tellerwäscher sagt:  
23.05.2008 22:09
Hallo dein Rezept ist super,
ich mache meine Brätrouladen ähnlich, ich fülle die Pfannkuchen und lege sie aufs Backblech gebe sie bei niedriger Hitze ca. 100°C so eine halbe Stunde ins Backrohr so kann ich die Suppeneinlage gut auf Vorrat noch einfrieren oder schon auf den nächsten Tag vorbereiten.
Gruß Maria

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SpottedDrum  Hendlgriller sagt:  
14.11.2009 15:54
Hallo,

ich habe diese Suppe am letzten WE zu meiner Geburtstagsfeier serviert. Leider habe ich hier in der Gegend kein Kalbsbrät bekommen, also hab ich kurz umdisponiert und ganz feine frische Bratwurst verwendet und diese dann wie im Rezept beschrieben verarbeitet - sicherlich nicht ganz korrekt aber sehr lecker.
Alle Gäste waren begeistert :-)

Zur Zubereitung: ich habe die Brätstrudel schon am Vortag gemacht und nach einen Tipp aus dem Forum, erst in Frischhaltefolie und dann noch in Alufolie gewickelt. Anschließend habe ich die Strudel in siedenden, nicht kochenden Wasser knapp 20 Minuten gegart.
Am nächsten Tag kurz komplett erwärmt (Mikrowelle) und dann in Scheiben geschnitten mit der Suppe serviert.
Sehr lecker und ich hab das sicherlich nicht zum letzten mal gemacht!

LG SpottedDrum

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