Rhabarberkompott

ohne Kochen

Zutaten für Portionen

6 Stange/n Rhabarber
Banane(n)
Birne(n)
Apfel
½  Zitrone(n), den Saft
  Honig, flüssiger

Zubereitung

Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden. Portionsweise in einer Schüssel mit dem Stabmixer pürieren.
Apfel und Birne vierteln, schälen, Kerngehäuse entfernen, ebenfalls in kleinere Stücke schneiden und mit pürieren.
Geschälte Banane stückeln und auch pürieren.
Den Saft der Zitrone zufügen sowie flüssigen Honig nach Geschmack hinzugeben.
Ich nehme meistens 2-3 EL.
Alles noch einmal gut durchrühren. Fertig.

Das Kompott schmeckt an heißen Sommertagen herrlich erfrischend und ist obendrein noch richtig gesund.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 07.10.06
Rezept-Statistiken: 25.839 (330)* gelesen
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Verfasser:

schmausimausi Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

eichkatzerl Hendlgriller sagt:  
12.05.2008 10:32
Hallo schmausimausi!

Ich bin durch Zufall auf dein Rezept gestoßen und habe auch noch nicht gemacht. Ich werde es auch nicht tun, denn roher Rhabarber ist wegen seines Oxalsäuregehaltes (verschwindet erst beim kochen) giftig!

Trotz der Kritik bitte nicht traurig sein und liebe Grüße
Eichkatzerl

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schmausimausi Chefkoch sagt:  
14.05.2008 14:28
Hallo!

Die Oxalsäure ist vor allem in den Blättern und Blattansätzen vorhanden.
Daher ist bei Rohverzehr darauf zu achten, dass die Stangen sorgfältig geschalt und die Blattansätze vollständig entfernt werden.
Die Oxalsäure in den Stangen kommt in unbedenklichem und geringem Maße vor.

Gruß
schmausimausi

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annchen25 Kartoffelschäler sagt:  
21.05.2008 21:20
Also ich hab sorgfältig geschält und die Blattansätze entfernt. Selbst mein schnösiger Mann hat sich nochmal nachgeholt und unser 1 1/2 jähriger Sohn hat es gegessen. Wird es wieder geben.

Lg

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vonmuehlenkamp Tellerwäscher sagt:  
12.04.2011 11:19
Ja, wer Nierensteine hat, sollte nicht zu viel von diesem leckeren Gemüse naschen, sofern es sich um Oxalate handelt.
Dennoch: Ein ganz leckeres Rezept, weil
1. nicht zerkocht und
2. ohne Zucker!!! (Der richtet nämlich mehr Schaden an, als gemeinhin angenommen!!!)
3. Keine künstlichen Zuckerersatzstoffe wie Aspartam etc.
Honig ist immer gut, wenn man nicht zu oft und zu viel davon nascht.
Eine gesunde Alternative aus der Natur: Stevia.
Im übrigen: Was wäre wenn statt der Zuckerrübe die Pflanze Stevia in Europa gelandet wäre? Würde dann Zucker in Deutschland nicht als Nahrungsmittel gehandelt werden?
muellervonmuehlenkamp

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