Meerrettich - Pesto
aus frischen, wilden Meerrettichblättern| 15 | Meerrettich - Blätter, junge, frische |
| 80 ml | Öl, natives Rapsöl |
| 100 g | Walnüsse, gemahlene |
| wenig | Salz |
| evtl. | Parmesan |
Zubereitung
Auf den Wiesen wächst der wilde Meerrettich. Er fällt auf durch seine großen Blätter und ist ca. im Juni bis Juli zum Sammeln geeignet.
Für das Pesto braucht man ca. 10-20 junge, grüne Meerrettichspitzen (Blätter). Es können auch die Blüten, welche weiß sind, mit gesammelt und verwendet werden. Diese gibt man in einen Mörser, oder durch eine Wolf und zerkleinert auf diese Weise die Blätter.
Zur Not kann man sie auch mit einem Pürierstab zerkleinern. Dazu gibt man zwischendurch immer mal ein wenig Rapsöl dazu. Zum Schluss werden die gemahlenen Walnüsse untergemischt und mit einer Prise Salz kann man dann das Pesto abschmecken.
Wer will, kann noch Parmesan dazu geben, muss aber nicht sein. Die Masse füllt man dann in Gläser und das Pesto sollte dann immer mit einer Ölschicht aufgefüllt sein, damit es sich besser lagern lässt.
Im Kühlschrank ist es dann für längere Zeit haltbar.
Verwenden kann man es für Nudelgerichte, oder wenn man Krusten, bzw. Füllungen bei Fleisch-, bzw. Fischgerichten machen will. Ebenfalls für Salate, oder als Füllung im Schinken, kann man das Pesto auch anwenden.
Es hat genau die gleiche Schärfe wie die Wurzel, darauf sollte man immer achten!
Für das Pesto braucht man ca. 10-20 junge, grüne Meerrettichspitzen (Blätter). Es können auch die Blüten, welche weiß sind, mit gesammelt und verwendet werden. Diese gibt man in einen Mörser, oder durch eine Wolf und zerkleinert auf diese Weise die Blätter.
Zur Not kann man sie auch mit einem Pürierstab zerkleinern. Dazu gibt man zwischendurch immer mal ein wenig Rapsöl dazu. Zum Schluss werden die gemahlenen Walnüsse untergemischt und mit einer Prise Salz kann man dann das Pesto abschmecken.
Wer will, kann noch Parmesan dazu geben, muss aber nicht sein. Die Masse füllt man dann in Gläser und das Pesto sollte dann immer mit einer Ölschicht aufgefüllt sein, damit es sich besser lagern lässt.
Im Kühlschrank ist es dann für längere Zeit haltbar.
Verwenden kann man es für Nudelgerichte, oder wenn man Krusten, bzw. Füllungen bei Fleisch-, bzw. Fischgerichten machen will. Ebenfalls für Salate, oder als Füllung im Schinken, kann man das Pesto auch anwenden.
Es hat genau die gleiche Schärfe wie die Wurzel, darauf sollte man immer achten!
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Kommentare anderer Nutzer
Meyerling
sagt:
sagt: 29.06.2007 20:37
Hallo Kräuterjule,
ich hab es probiert, ehrlich.
Aber leider nicht mein Ding.
Muss der Meerrettich sein Blattkleid behalten :-(((
Trotzdem Danke für Deine guten Rezepte (sag nur Holunderblütenessig:-))).
LG
Meyerling
ich hab es probiert, ehrlich.
Aber leider nicht mein Ding.
Muss der Meerrettich sein Blattkleid behalten :-(((
Trotzdem Danke für Deine guten Rezepte (sag nur Holunderblütenessig:-))).
LG
Meyerling
01.07.2007 16:12
Hallo Meyerling,
hast du auch wirklich nur die kleinen zarten Blättchen genommen?
Denn die Großen, machen sich nicht so gut.
Und falls es wirklich nicht dein Ding ist, dann kannst du im Herbst die Wurzeln ausgraben und hast deinen eigenen Meerrettich.
VG Kräuterjule :-))
hast du auch wirklich nur die kleinen zarten Blättchen genommen?
Denn die Großen, machen sich nicht so gut.
Und falls es wirklich nicht dein Ding ist, dann kannst du im Herbst die Wurzeln ausgraben und hast deinen eigenen Meerrettich.
VG Kräuterjule :-))
29.06.2007 21:59
Hallo Julchen,
vielen Dank fürs Rezept! Habe schon lange sowas in der Richtung gesucht, da ich bis jetzt die Meerrettich-BLätter nur für die Einlege-Gurken benutzt habe. Muss aber sagen, dass die Blätter gut zu zerkleinern nur in der Küchenmaschine möglich ist - mit Pürierstab kann man das vergessen, geht kaum. Habe auch Parmesan hinzugefügt und etwas mehr als eine Prise Salz. Muss sagen - einfach köstlich! Dazu gesund und vitaminreich. gruß bembelchen
vielen Dank fürs Rezept! Habe schon lange sowas in der Richtung gesucht, da ich bis jetzt die Meerrettich-BLätter nur für die Einlege-Gurken benutzt habe. Muss aber sagen, dass die Blätter gut zu zerkleinern nur in der Küchenmaschine möglich ist - mit Pürierstab kann man das vergessen, geht kaum. Habe auch Parmesan hinzugefügt und etwas mehr als eine Prise Salz. Muss sagen - einfach köstlich! Dazu gesund und vitaminreich. gruß bembelchen
01.07.2007 16:14
Meyerling
sagt:
sagt: 03.07.2007 20:53
Hallo Kräuterjule,
vielleicht waren sie tatsächlich schon etwas zu groß,
obwohl ich echt versucht hab nur die kleinsten zu nehmen.
Im Frühjahr probier ich es einfach nochmal aus. Soviel wie ich davon hab.
Hab zum zerkleinern eine kleine Moulinette genommen, ging mit dem Schluck :-)
Öl super.
Na und auf die Wurzeln freu ich mich jetzt schon.
LG Meyerling
vielleicht waren sie tatsächlich schon etwas zu groß,
obwohl ich echt versucht hab nur die kleinsten zu nehmen.
Im Frühjahr probier ich es einfach nochmal aus. Soviel wie ich davon hab.
Hab zum zerkleinern eine kleine Moulinette genommen, ging mit dem Schluck :-)
Öl super.
Na und auf die Wurzeln freu ich mich jetzt schon.
LG Meyerling
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vielen Dank für noch ein Rezept von Dir.
Hab mir leichtsinniger Weise vor drei-vier Jahren Meerrettich in mein
Kräuterbeet geholt.
Die Blätter gedeihen am besten ;-)))
Hab schon überall gesucht, wie ich der Menge Frau werden könnte, nun hab ich
Dank Dir ein Rezept. Geh gleich morgen raus ernten.
Werd mich dann sicher nochmal melden.
LG Meyerling
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