Spinatspatzlen
Rezept aus Südtirol| 400 g | Spinat |
| 200 g | Mehl |
| 3 | Ei(er) |
| etwas | Milch |
| 200 g | Schinken, gekocht |
| 1 Schuss | Wein, weiß |
| Rahm | |
| Parmesan | |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Der gewaschene Spinat wird abgetropft mit etwas Salz bestreut und gar gedünstet. Dann gibt man ihn in ein Sieb und presst ihn portionsweise zwischen den Händen trocken. Nun wird er mit einem Messer gut durchgehackt. Aus Mehl und Eiern den Teig schlagen und den Spinat unterziehen, vielleicht brauchen Sie etwas Milch, damit er zäh und schabefähig bleibt. Mit dem Hobel oder Knopfspätzle oder mit dem Schaber vom Brett Spätzle in siedendes Salzwasser schaben. Beim Aufsteigen mit der Schaumkelle herausholen und in kaltem Wasser abschrecken. Jetzt schneiden sie Schinken in Streifen, schwitzen ihn in einer Kasserolle mit heißer Butter an und köcheln mit etwas Weißwein ein. Ein paar Löffel Rahm darunter ziehen dann die abgetropften Spätzle unterziehen und mit Parmesan bestreut servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Kuchen_Hella
sagt:
sagt: 15.11.2008 17:37
Hab dieses Gericht in Südtirol kennengelernt und das Rezept ist genauso. Heute nachgekocht. Sehr gut geschmeckt. Aber in den Spätzlesteig gehört noch etwas Salz. Teig muss auch nicht geschabt werden sondern kann durch die Spätzlesmaschine gedrückt werden. Schwaben wissen Bescheid. Aber sonst alles sehr gut. Grüner Salat passt auch gut dazu.
charade1
sagt:
sagt: 31.03.2009 20:47
Schmeckt einfach nur genial! Danke für dieses einfache, schnelle superleckere Gericht!
Chaos_goettin
sagt:
sagt: 04.02.2011 19:15
Ich liebe sie!
Als geborene Schwäbin und Vater aus Südtirol muß ich zwangsläufig dieses Gericht kennen und ich muss sagen, ich bin sehr froh drum! Werde es morgen wieder mal zubereiten und zwar genau so, wie hier beschrieben, plus den Zwiebeln für den kräftigeren Geschmack. Wenn ichd en Schinken beim Einkauf vorher nicht vergessen hätte, würde mich jetzt vom Appettit her nix aufhalten, das heute noch zu kochen *g*
Super Rezept, genau so! 5 Sterne von mir.
lg, Chaosgoettin
Als geborene Schwäbin und Vater aus Südtirol muß ich zwangsläufig dieses Gericht kennen und ich muss sagen, ich bin sehr froh drum! Werde es morgen wieder mal zubereiten und zwar genau so, wie hier beschrieben, plus den Zwiebeln für den kräftigeren Geschmack. Wenn ichd en Schinken beim Einkauf vorher nicht vergessen hätte, würde mich jetzt vom Appettit her nix aufhalten, das heute noch zu kochen *g*
Super Rezept, genau so! 5 Sterne von mir.
lg, Chaosgoettin
Chaos_goettin
sagt:
sagt: 04.02.2011 19:17
Chaos_goettin
sagt:
sagt: 04.02.2011 19:44
Hilfreiche Antwort:
Noch ein Tip, der mir jetzt wieder in Erinnerung kam:
Da man ja Spinatspatzlen macht und die Flüssigkeit zuerst rausnimmt, kann man die Spinatflüssigkeit beim Auspressen auffangen und falls von Nöten diese Flüssigkeit anstatt Wasser oder Milch nutzen, um den Spinatgeschmack nicht zu verwässern, sondern zu stärken.
Da man ja Spinatspatzlen macht und die Flüssigkeit zuerst rausnimmt, kann man die Spinatflüssigkeit beim Auspressen auffangen und falls von Nöten diese Flüssigkeit anstatt Wasser oder Milch nutzen, um den Spinatgeschmack nicht zu verwässern, sondern zu stärken.
Prombear
sagt:
sagt: 10.09.2011 11:22
Ich hab nur die Spätzle gemacht (weil dazu Käsesoße) und die waren unglaublich!
Weil ich zu wenig Eier da hatte (und es natürlich zu spät bemerkt habe) hab ich nur zwei Eier genommen, hat aber auch locker gereicht. Dafür hab ich etwas mehr Mehl dazu gegeben. Ordentlich Salz kommt bei mir natürlich auch in den Teig.
Wirklich, wirklich fantastisch! Dachte nicht, dass Spinat so verarbeitet so gut schmecken kann =)
Weil ich zu wenig Eier da hatte (und es natürlich zu spät bemerkt habe) hab ich nur zwei Eier genommen, hat aber auch locker gereicht. Dafür hab ich etwas mehr Mehl dazu gegeben. Ordentlich Salz kommt bei mir natürlich auch in den Teig.
Wirklich, wirklich fantastisch! Dachte nicht, dass Spinat so verarbeitet so gut schmecken kann =)
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