Portugiesischer Eintopf
Hühncheneintopf| 4 | Hähnchenbrustfilet, in kleine Stücke geschnitten |
| 20 ml | Wein, weiß |
| 50 ml | Olivenöl |
| 2 | Zwiebel(n), gewürfelt |
| 2 | Knoblauchzehe(n), gehackt |
| 1 | Tomate(n), gehäutet und gewürfelt |
| 1 Prise | Paprikapulver |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 500 ml | Hühnerbrühe |
| 1 | Nelke(n) |
| 4 | Kartoffel(n), in Stücke geschnitten |
| 1 Bund | Petersilie, gehackt |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
In einem großen Topf Zwiebeln und Knoblauch in dem Olivenöl glasig dünsten. Die Brühe, die Tomate, die Zimtstange, die Nelke, das Paprikapulver, die Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer und die Petersilie dazugeben. Gut rühren und das Hühnerfleisch hinzufügen. Etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen, die Kartoffelstücke und bei Bedarf etwas Wasser hinzugeben. Etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind, ab und zu umrühren.
Mit Reis servieren.
Tipp: Besonders lecker schmeckt der Eintopf, wenn er wieder aufgewärmt wird.
Mit Reis servieren.
Tipp: Besonders lecker schmeckt der Eintopf, wenn er wieder aufgewärmt wird.
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Kommentare anderer Nutzer
Sarganto
sagt:
sagt: 11.09.2008 06:38
Ein sehr interessantes Gericht, da es wohl nicht viele Eintöpfe gibt, in die Nelken und Zimt gegeben werden. Aber der Geschmack überzeugt, auch wenn der Geruch vielleicht eher an Weihnachten erinnert.
O-Ton dazu: "Das riecht ja nach Zimt" - "Ja richtig..." - "Aber das gehört doch in Kuchen!!!"
Erstmal probieren lassen und dann sind auch die Zweifler überzeugt, dass der Zimt da rein passt :)
Eventuell könnte man das Rezept etwas ausführlicher gestalten. Eine Tomate häuten und würfeln ist z.B. ziemlich weit gegriffen. Wie groß sollen die Würfel sein? Vielleicht hab ich zu kleine Würfel gemacht (so 1-2 cm groß), aber nach 35 Minuten köcheln, hab ich von der Tomate eigentlich nichts mehr gesehen, denn sie war ganz zerkocht in dem Eintopf, ebenso die Zwiebelstücke.
Ordentlich Salz und Pfeffer dran ist ausserdem zu empfehlen, aber das ist ja Geschmacksache :)
Zudem würde ich die Weißweinmenge etwas erhöhen, denn wenn man schon eine Flasche guten Wein dafür aufmacht, dann sollte man etwas mehr als 20 ml reinmachen (Merke: Nur mit GUTEM Wein kann man GUT kochen!). Ich bin mit ~50-60ml und Rindsboullion statt Hühnerbrühe ganz gut gefahren.
Kartoffelstückchengröße könnte man für Anfänger auch noch mit angeben, denn sowas ist auch immer relativ und bei 20 Minuten in so einem Eintopf, werden richtig dicke Stücke schonmal eher nicht so ganz durch.
Aber ach je, das sind alles so Kleinigkeiten. Ich hab es nachgekocht und es hat geschmeckt. Das zählt, sonst nichts.
Übrigends frage ich mich, wie man bei allein schon 35 Minuten Kochzeit im Topf, auf eine Gesamtkochzeit von 40 Minuten kommt. Ich war da etwas langsamer...und mit immer wieder mal nachschauen, wieviel von was benötigt wird und wie groß was geschnitten werden soll (steht aber leider nicht drin :D ), hab ich knapp 2 Stunden von Anfang bis Fertig gebraucht.
Aber ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert und es werden sicher einige schneller sein, als meine 2 Stunden ;)
O-Ton dazu: "Das riecht ja nach Zimt" - "Ja richtig..." - "Aber das gehört doch in Kuchen!!!"
Erstmal probieren lassen und dann sind auch die Zweifler überzeugt, dass der Zimt da rein passt :)
Eventuell könnte man das Rezept etwas ausführlicher gestalten. Eine Tomate häuten und würfeln ist z.B. ziemlich weit gegriffen. Wie groß sollen die Würfel sein? Vielleicht hab ich zu kleine Würfel gemacht (so 1-2 cm groß), aber nach 35 Minuten köcheln, hab ich von der Tomate eigentlich nichts mehr gesehen, denn sie war ganz zerkocht in dem Eintopf, ebenso die Zwiebelstücke.
Ordentlich Salz und Pfeffer dran ist ausserdem zu empfehlen, aber das ist ja Geschmacksache :)
Zudem würde ich die Weißweinmenge etwas erhöhen, denn wenn man schon eine Flasche guten Wein dafür aufmacht, dann sollte man etwas mehr als 20 ml reinmachen (Merke: Nur mit GUTEM Wein kann man GUT kochen!). Ich bin mit ~50-60ml und Rindsboullion statt Hühnerbrühe ganz gut gefahren.
Kartoffelstückchengröße könnte man für Anfänger auch noch mit angeben, denn sowas ist auch immer relativ und bei 20 Minuten in so einem Eintopf, werden richtig dicke Stücke schonmal eher nicht so ganz durch.
Aber ach je, das sind alles so Kleinigkeiten. Ich hab es nachgekocht und es hat geschmeckt. Das zählt, sonst nichts.
Übrigends frage ich mich, wie man bei allein schon 35 Minuten Kochzeit im Topf, auf eine Gesamtkochzeit von 40 Minuten kommt. Ich war da etwas langsamer...und mit immer wieder mal nachschauen, wieviel von was benötigt wird und wie groß was geschnitten werden soll (steht aber leider nicht drin :D ), hab ich knapp 2 Stunden von Anfang bis Fertig gebraucht.
Aber ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert und es werden sicher einige schneller sein, als meine 2 Stunden ;)
13.09.2008 06:46
rigidiria
sagt:
sagt: 14.09.2008 16:42
Hilfreiche Antwort:
Freut mich, dass du den Eintopf mochtest. Stimmt, ich hätte vielleicht etwas ausführlicher beschreiben sollen, wie groß die jeweiligen Stückchen sind, aber letztendlich ist das - genauso wie die Menge Wein - Geschmackssache. Ich persönlich mag es z.B., wenn die Tomaten zerkochen. Das sollte jeder für sich herausfinden.
LG, rigidiria
LG, rigidiria
irlandgruen
sagt:
sagt: 14.09.2008 19:10
Hilfreiche Antwort:
Es tut ja schon weh, wenn so ein Kommentar mit lauter unwichtigen Meckereien geschrieben wird.
Man kann doch selber entscheiden wie ein Rezept abgewandelt wird.
Und anderen geholfen - Anfängern zum Beispiel - hat dieser Kommentar auch nicht.
Gruß Beate
Man kann doch selber entscheiden wie ein Rezept abgewandelt wird.
Und anderen geholfen - Anfängern zum Beispiel - hat dieser Kommentar auch nicht.
Gruß Beate
robitobi4711
sagt:
sagt: 14.09.2008 11:20
hallo, ich möchte das rezept auch nachkochen, wenn es jetzt etwas kühler wird (ach so, nicht wundern, ich wohne in Spanien, da sind die Temperaturen anders). Ich habe es mehrfach durchgelesen, aber es steht wirklich nirgends, wann ich den Wein nehme. Ich nehme an, dass ich ihn zusammen mit der Brühe zugeben soll??? Ansonsten bin ich gespannt auf das Ergebnis. Ein Eintopf der nach Weihnachten riecht gibt es auch nicht alle Tage. Danke fürs einstellen.
Grüsse Linda
Grüsse Linda
Goldmannpark
sagt:
sagt: 14.09.2008 14:04
Hilfreiche Antwort:
Hallo Linda,
auch wenn ich nicht die Verfasserin des Rezeptes bin: Ich würde die Zwiebeln nach dem Anbraten mit Wein ablöschen und dann mit Brühe auffüllen. Allerdings würde ich ,wie Petty Ha schrieb, das Fleisch ebenfalls mit anbraten( dann Ablöschen und Auffüllen wie gehabt).
Viel Spaß beim Nachkochen!
Liebe Grüße aus Berlin- Karina
auch wenn ich nicht die Verfasserin des Rezeptes bin: Ich würde die Zwiebeln nach dem Anbraten mit Wein ablöschen und dann mit Brühe auffüllen. Allerdings würde ich ,wie Petty Ha schrieb, das Fleisch ebenfalls mit anbraten( dann Ablöschen und Auffüllen wie gehabt).
Viel Spaß beim Nachkochen!
Liebe Grüße aus Berlin- Karina
rigidiria
sagt:
sagt: 14.09.2008 16:44
Woza
sagt:
sagt: 14.09.2008 16:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, ich finde den Eintopf sehr interessant und werde es nachkochen. Was ich nicht recht verstehe, dass man zum Eintopf Reis reicht? Und was für Reis? Da gibt es ja viele Sorten. Mit einem gutem Brot, frisch gebachen könnte ich es mir auch gut vorstellen.
Aber wie sagt man so schön, andere Länder, andere Sitten! Liebe Grüße aus dem Harz sendet Woza
Aber wie sagt man so schön, andere Länder, andere Sitten! Liebe Grüße aus dem Harz sendet Woza
rigidiria
sagt:
sagt: 14.09.2008 16:46
Hilfreiche Antwort:
Ich war übrigens auch überrascht, als ich den Eintopf das erste Mal bei einem portugiesischen Freund gegessen habe. Aber da der EIntopf sehr dick ist (nicht zuletzt aufgrund der zerkochten Tomaten), schmeckt das eigentlich ganz lecker mit Reis. Ich nehme meisten Paellareis oder aber ganz normalen im Kochbeutel - je nach Laune. frisches Brot passt bestimmt aber auch prima. Werde ich das nächste Mal ausprobieren.
Guten Hunger! Rigidiria
Guten Hunger! Rigidiria
Woza
sagt:
sagt: 14.09.2008 16:56
Hilfreicher Kommentar:
Ja, danke! Werde ich so machen. Aber mir ist noch etwas aufgefallen, die Petersilie würde ich erst zum Ende der Kochzeit dazu tun, da sie sonst grau wird und am Geschmack verliert. LG Woza
marli59
sagt:
sagt: 14.09.2008 23:08
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Rezept klingt sehr interessant, würde ich gerne nachkochen. Wenn man Zimt zum
Streuen im Hause, geht es auch damit? Wenn ja, wieviel, vielleicht 1 TL? Danke für
schnelle Antwort
Grüße aus Düsseldorf
Rezept klingt sehr interessant, würde ich gerne nachkochen. Wenn man Zimt zum
Streuen im Hause, geht es auch damit? Wenn ja, wieviel, vielleicht 1 TL? Danke für
schnelle Antwort
Grüße aus Düsseldorf
rigidiria
sagt:
sagt: 15.09.2008 15:07
Hilfreiche Antwort:
Hallo Marli,
wenn du keine Zimtstange zur Hand hast, dann geht natürlich Streuzimt auch. Ich würde es erstmal mit einem halben TL probieren. Wenn du dann auf den Geschmack gekommen bist (ich stehe z.B: im Moment total auf geschmorte Karotten mit ZImt!!!), kannst du die "Dosis" ja verstärken.
Gruß aus Hamburg!
wenn du keine Zimtstange zur Hand hast, dann geht natürlich Streuzimt auch. Ich würde es erstmal mit einem halben TL probieren. Wenn du dann auf den Geschmack gekommen bist (ich stehe z.B: im Moment total auf geschmorte Karotten mit ZImt!!!), kannst du die "Dosis" ja verstärken.
Gruß aus Hamburg!
gunttri
sagt:
sagt: 15.09.2008 08:22
Hilfreicher Kommentar:
......anstatt Petersilie würde ich frischen Koriander nehmen........ist in Portugal jedenfalls mehr in den Speisen zu finden....ist aber auch Geschmacksache. ich war im Aug. 2008 im portugisieschen Alantejo..... dei Küche ist wirklich sehr deftig auch von den Würsten her ;-))
PetraNS
sagt:
sagt: 16.09.2008 13:38
Hallo ridigiria,
fand die Zutatenliste interessant - hab es nachgekocht. Ergebnis: lecker, lecker, lecker!!!!!!
Hätte nicht gedacht, dass Zimt sich so gut im Eintopf macht.
War von dem Ergebnis so begeistert, dass ich das Rezept gleich weiterleiten musste.
LG
PetraNS
fand die Zutatenliste interessant - hab es nachgekocht. Ergebnis: lecker, lecker, lecker!!!!!!
Hätte nicht gedacht, dass Zimt sich so gut im Eintopf macht.
War von dem Ergebnis so begeistert, dass ich das Rezept gleich weiterleiten musste.
LG
PetraNS
Woza
sagt:
sagt: 16.09.2008 15:10
Hallo, es hat geschmeckt ging recht schnell und einfach in der Zubereitug. Also einfach super, ich liebe so wie so schnelle und unkomplizierte Gerichte.
Danke LG von Woza
Danke LG von Woza
Weisswurst
sagt:
sagt: 17.09.2008 13:05
Ich habe es nachgekocht... einfach, schnell und superlecker... und für mich als nicht-Spülmaschinenbesitzer erfreulich: kaum Abwasch! ;-) Gerade habe ich mir die Reste aufgewärmt - es ist wie bei allen Eintöpfen, wenn sie wieder aufgewärmt werden, werden sie noch leckerer! Von daher lohnt es sich, immer mal mehr zu kochen...
17.09.2008 20:55
Hallo!!
Habe das Rezept heute nachgekocht, allerdings mengentechnisch frei nach schnauze. Daher war meiner etwas dünner in der Konsistenz.
Ich fand, dass es super schnell geht. Schnell alles schnippeln und kochen lassen.
Habe es ohne Wein und mit Streuzimt gemacht und noch etwas Lauch reingetan...der lag da
in der Küche rum.
Es war super lecker und ich werde es garantiert noch öfters machen!!!
LG windy
Habe das Rezept heute nachgekocht, allerdings mengentechnisch frei nach schnauze. Daher war meiner etwas dünner in der Konsistenz.
Ich fand, dass es super schnell geht. Schnell alles schnippeln und kochen lassen.
Habe es ohne Wein und mit Streuzimt gemacht und noch etwas Lauch reingetan...der lag da
in der Küche rum.
Es war super lecker und ich werde es garantiert noch öfters machen!!!
LG windy
libellulia
sagt:
sagt: 17.09.2008 22:20
Hilfreicher Kommentar:
Sehr lecker!
Die Gewürzkombination ist mal erfrischend anders :-) Im Nachhinein betrachtet hätte frischer Koriander statt Petersilie bestimmt gut gepasst. Nelke und Zimt sind ja schon recht dominant, da kann schon sowas intensives wie Koriander das Gegengewicht bilden.
Zur Erklärung meiner Fotos: ich hab das Rezept insofern abgewandelt, dass ich den "Eintopf" im Backofen gegart habe, dabei die Hühnerbrust als Ganzes mit Haut und Knochen. Vorher erstmal das Fleisch rundum angebraten, dann erst die Zwiebeln ins Fett. Im Ofen dann die Haut mit Alufolie vor dem Verbrennen geschützt und erst zum Schluß knusprig überbacken (geht aber im Holzküchenofen auch höllisch schnell ;-)).
Vom Wein zum Ablöschen kam mir die Menge spanisch vor, weswegen ich auf eine Null zu wenig getippt habe. Würde sich dann mit dem Durchschnittswert bei vergleichbaren Rezepten decken. Dafür hab ich erstmal mit weniger Brühe angefangen und erst später noch nachgegossen.
Ein lohnenswertes Geschmacksexperiment!
Die Gewürzkombination ist mal erfrischend anders :-) Im Nachhinein betrachtet hätte frischer Koriander statt Petersilie bestimmt gut gepasst. Nelke und Zimt sind ja schon recht dominant, da kann schon sowas intensives wie Koriander das Gegengewicht bilden.
Zur Erklärung meiner Fotos: ich hab das Rezept insofern abgewandelt, dass ich den "Eintopf" im Backofen gegart habe, dabei die Hühnerbrust als Ganzes mit Haut und Knochen. Vorher erstmal das Fleisch rundum angebraten, dann erst die Zwiebeln ins Fett. Im Ofen dann die Haut mit Alufolie vor dem Verbrennen geschützt und erst zum Schluß knusprig überbacken (geht aber im Holzküchenofen auch höllisch schnell ;-)).
Vom Wein zum Ablöschen kam mir die Menge spanisch vor, weswegen ich auf eine Null zu wenig getippt habe. Würde sich dann mit dem Durchschnittswert bei vergleichbaren Rezepten decken. Dafür hab ich erstmal mit weniger Brühe angefangen und erst später noch nachgegossen.
Ein lohnenswertes Geschmacksexperiment!
rigidiria
sagt:
sagt: 24.09.2008 13:47
Danke für die tollen Fotos!
libellulia
sagt:
sagt: 24.09.2008 15:12
Gern geschehn - und vielen Dank an Dich für das leckere Rezept!
Was mich jetzt aber doch interessieren würde, nimmst Du wirklich so eine kleine Menge Wein? Bzw., macht man das in Portugal so? Ich hab das erste Mal ein portugiesisches Rezept gekocht und bin neugierig... Vom Gefühl her hatte ich etwa die 5-fache Menge Wein verwendet, aber ich lass mich gerne belehren :-)
Schöne Grüße!
Was mich jetzt aber doch interessieren würde, nimmst Du wirklich so eine kleine Menge Wein? Bzw., macht man das in Portugal so? Ich hab das erste Mal ein portugiesisches Rezept gekocht und bin neugierig... Vom Gefühl her hatte ich etwa die 5-fache Menge Wein verwendet, aber ich lass mich gerne belehren :-)
Schöne Grüße!
rigidiria
sagt:
sagt: 24.09.2008 15:23
Mit der Weinmenge war ich auch etwas skeptisch. Ich habe mir das Rezept mal von einem portugiesischen Freund geben lassen, weil ich von dem Gericht absolut begeistert war. Und da stand halt nur 20 ml drin.
Ich schütte den Wein aber immer pi mal Daumen dazu, das heißt, da kommt bestimmt auch immer mehr mit rein als angegeben. Ob man in Portugal wirklich so wenig Wein benutzt, kann ich dir leider nicht sagen. Hauptsache: es schmeckt!
Lieben Gruß!
Ich schütte den Wein aber immer pi mal Daumen dazu, das heißt, da kommt bestimmt auch immer mehr mit rein als angegeben. Ob man in Portugal wirklich so wenig Wein benutzt, kann ich dir leider nicht sagen. Hauptsache: es schmeckt!
Lieben Gruß!
dieTrulla
sagt:
sagt: 27.09.2008 09:02
danke für das leckere rezept !!!
wir konnten uns gar nicht vorstellen,
dass ein fleischgericht mit
"weihnachtsgewürzen"
soooo gut schmeckt.
ein gelungenes essen !!!
wir konnten uns gar nicht vorstellen,
dass ein fleischgericht mit
"weihnachtsgewürzen"
soooo gut schmeckt.
ein gelungenes essen !!!
casaoroquieta
sagt:
sagt: 12.10.2008 23:12
hallo,
Ich bin portugiese und petersilie past ganz und garnicht zu diesem gericht. Koriander ist ein muss!
Ich bin portugiese und petersilie past ganz und garnicht zu diesem gericht. Koriander ist ein muss!
StarsHollow
sagt:
sagt: 22.10.2008 21:16
Ein wirklich leckeres Rezept, das es ganz sicher öfter geben wird. Danke!
Max_Moritz
sagt:
sagt: 04.11.2008 17:01
Hallo,
schliesse mich meinen Vorschreibern an, der Wein war mir auch zu wenig, also habe ich 100ml genommen und nur 300ml Brühe. Dazu gabs Baguette. Da ich Koriander nicht ausstehen kann, war mir Petersilie mehr als recht...
LG, Jutta
schliesse mich meinen Vorschreibern an, der Wein war mir auch zu wenig, also habe ich 100ml genommen und nur 300ml Brühe. Dazu gabs Baguette. Da ich Koriander nicht ausstehen kann, war mir Petersilie mehr als recht...
LG, Jutta
vossi74
sagt:
sagt: 16.02.2009 15:28
War sehr lecker mal was ganz anderes mit Nelken und so. danke für das Rezept.
LG vossi74
LG vossi74
HasiGoreng
sagt:
sagt: 18.02.2009 23:11
Das Rezept sprach mich auch an wegen der - zumindest bei uns - ungewöhnlichen Gewürze. Aber ich fand das Gericht enttäuschend. Es hat zwar gut geschmeckt, war mir aber zu 'fleischlastig' und unter einem Eintopf stelle ich mir 'mehr drin' vor. Hab schon die doppelte Menge Tomaten genommen, die waren aber 'weg', weil verkocht. Ich hätte mehr (buntes) Gemüse da drin gebraucht, aber dann wäre es vermutlich nicht mehr 'portugiesisch' gewesen.
sweet-crumb
sagt:
sagt: 23.02.2009 19:11
Hilfreicher Kommentar:
Heute habe ich dein Rezept gekocht und alle meine Gäste waren begeistert. Ich habe es ein bisschen abgewandelt: Eine Paprikaschote dazu und statt Petersilie frischen Koriander verwendet. Hat hervorragend gepasst. Diesen Eintopf wird ab jetzt oft auf unserer Speisekarte stehen.
Sweet_Mama25
sagt:
sagt: 25.10.2010 16:17
Hallo,
ich habe das Rezept letzte Woche nachgekocht-wegen der ungewöhnlichen Gewürze und auch weil ich es noch nie gemacht habe erstmal genau nach Rezept und OHNE die Kommentare zu lesen ;-)) Ich fand das lecker wie es ist, ohne Wein da Kinder mit essen und der Reis dazu ist für uns ein absolutes Muss - denn ohne schmeckt es nur halb so gut. Ehrlich, bei Gelegenheit werde ich es wiede machen
LG,Sigrid
ich habe das Rezept letzte Woche nachgekocht-wegen der ungewöhnlichen Gewürze und auch weil ich es noch nie gemacht habe erstmal genau nach Rezept und OHNE die Kommentare zu lesen ;-)) Ich fand das lecker wie es ist, ohne Wein da Kinder mit essen und der Reis dazu ist für uns ein absolutes Muss - denn ohne schmeckt es nur halb so gut. Ehrlich, bei Gelegenheit werde ich es wiede machen
LG,Sigrid
kaninchenpups
sagt:
sagt: 04.12.2010 07:03
Hallo!
Wow, dieses Rezept ist der Beweis, dass man manchmal verrückte Sachen ausprobieren muss, um leckere Sachen zu entdecken. Zimt kommt bei mir - selbstverständlich - beim Backen oft vor, auch in Frikadellenteig streue ich oft welchen rein, aber - in einer Suppe? Naja, ich war skeptisch und musste schon schmunzeln, als es beim Kochen etwas nach Glühwein roch. Doch der Eintopf schmeckt absolut super, hätte ich vorher nie gedacht.
Vielen lieben Dank für das Rezept, wird sofort in mein Kochbuch übernommen!
Gruß, kaninchenpups
Wow, dieses Rezept ist der Beweis, dass man manchmal verrückte Sachen ausprobieren muss, um leckere Sachen zu entdecken. Zimt kommt bei mir - selbstverständlich - beim Backen oft vor, auch in Frikadellenteig streue ich oft welchen rein, aber - in einer Suppe? Naja, ich war skeptisch und musste schon schmunzeln, als es beim Kochen etwas nach Glühwein roch. Doch der Eintopf schmeckt absolut super, hätte ich vorher nie gedacht.
Vielen lieben Dank für das Rezept, wird sofort in mein Kochbuch übernommen!
Gruß, kaninchenpups
sunshine3000
sagt:
sagt: 21.02.2011 15:08
Hi! Danke für dieses leckere Rezept, hat ausgezeichnet geschmeckt!
Allerdings habe ich auch, wie schon weiter oben erwähnt, das Fleisch mit Zwiebeln und Knoblauch angebraten und mit Wein abgelöscht. Statt der Tomate habe ich 1 El Tomatenmark genommen und 1 Karotte. Zimtstange hatte ich leider auch keine, aber 1/2 Tl Zimt zum Streuen war genau richtig. Dazu gab's eine frische Semmel!
lg
sunshine
Allerdings habe ich auch, wie schon weiter oben erwähnt, das Fleisch mit Zwiebeln und Knoblauch angebraten und mit Wein abgelöscht. Statt der Tomate habe ich 1 El Tomatenmark genommen und 1 Karotte. Zimtstange hatte ich leider auch keine, aber 1/2 Tl Zimt zum Streuen war genau richtig. Dazu gab's eine frische Semmel!
lg
sunshine
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dieses Rezept kenne ich aus Portugal! Nur brate ich das Hühnerfleisch zuerst an und gebe dann erst Zwiebeln, Knoblauch und die restlichen Zutaten dazu. Dadurch bekommt das Gericht einen kräftigeren Geschmack.
Man kann auch noch Paprikaschoten hineinschnibbeln.
LG PettyHa
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