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Französische Geflügelleberpastete

Vorspeise für Feste und Gäste

Zutaten

250 g Putenleber
250 g Hühnerleber
250 g Hühnerbrüste
100 g Speck, fetter
1 TL Essig
80 ml Portwein
1 EL Schalotte(n), fein gewürfelt
2 TL Salz
1 TL Thymian, gehackt oder fein gerebelt
1 TL Pfeffer - Körner, weiß, zerdrückt
Lorbeerblätter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 15 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Aus dem Portwein, Thymian, Schalottenwürfel, Pfeffer und 1 Lorbeerblatt eine Marinade herstellen. Die Puten- und Hühnerleber mit dem Essig beträufeln, mit der Marinade vermischen und über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Dann die Hühnerleber zur Seite legen, die Putenleber und die Hühnerbrust zusammen mit der Marinade und dem Salz pürieren. Diese Farce in drei Portionen teilen. Den Speck in Streifen schneiden und eine feuerfeste rechteckige Terrine damit auslegen. Ein Drittel der Farce auf den Speck geben. Die Hühnerleber in feine Würfel schneiden, mit dem zweiten Drittel der Farce mischen und in die Terrine schichten. Darauf die restliche Farce schichten und glattstreichen. Die drei restlichen Lorbeerblätter darauf legen und leicht andrücken.

Nun die Terrine in ein Wasserbad stellen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C - 180°C ca. 75 bis 90 Minuten garen.

Ich mache oft zwei verschiedene Pasteten und stelle sie dazu in die mit Wasser halb gefüllte Fettpfanne auf ein Küchentuch. Eventuell zwischendurch Wasser nachfüllen.

Die fertige Pastete abkühlen lassen und abgedeckt mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Zum Servieren in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.

Kommentare anderer Nutzer


Gummiadler

11.12.2006 21:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Rosensammlerin,

das ist ein einfaches und leckeres Rezept. Schon der Duft!
Ich habe endlich meine - ovale - Terrinenform eingeweiht. Es ist super gut gelungen und schmeckt fantastisch. Davon ein Bild.

Was ich jetzt beim zweiten Mal noch versuchen werde: Aus dem gleichen Portwein und etwas Preiselbeeren ein Gelee herstellen und die enstandenen leeren Ränder sowie oben drauf alles zu "versiegeln".
Wenn mir das glückt, mach ich nochmal ein Foto.

Dein Rezept ist jedenfalls jetzt bei mir verankert.

LG vom GA

Rosensammlerin

20.12.2006 18:52 Uhr

Hallo GA,

die Bilder sind ja gut geworden, danke dafür! Natürlich kann man auch eine ovale Terrinenform nehmen.

Lieben Gruß Rosen

Heddu

22.11.2007 15:00 Uhr

Hallo,
Einfach herzustellen und sehr lecker, danke für's Rezept.
LGv. Heddu

Tho

14.08.2009 13:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

habe es aus brobirt war ein erfolg.

meine Kumpels hat es wirglich gut geschmet.

zinemin

15.03.2012 21:47 Uhr

Hallo

Ich habe anstelle einer grossen Terrine 6 kleine Glasförmchen in Portionengrösse verwendet. Die ganze Leber als Einlage und auch den Rückenspeck habe ich weg gelassen. Die Ofentemperatur hatte ich nur auf 150°C, denn ich wollte vermeiden, dass die oberste Schicht so "anbackt" wie auf einigen der Fotos. Hat super funktioniert, und die Masse hat sich dadurch auch nicht so stark zusammengezogen, dass es diese "leeren Ränder" gab.
Die Masse blieb schön saftig, obwohl es ja eigentlich sehr fettarm ist - der geringe Fettanteil hat vor allem die weiblichen Gäste begeistert, da Terrinen in der Regel ja sehr fett sind.

War alles in allem (serviert mit einem kleinen Salat, gehacktem Rotkohl und frischem Bärlauch) eine super Vorspeise! :-)

Danke & Gruzz - Zinemin

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